Freitag, 13. Januar 2012

Der erste Tag

Nach erledigter Aufgabe liege ich auf den Sofa, entspanne und warte auf meine Rose. Sie kommt mit zwei Gläsern Wein, wir nehmen einen Schluck und Rose öffnet meinen Bademantel. Nackt sitze ich auf dem Sofa und Rose stellt sich in den Raum.
"Komm zu mir."
Ich gehe zu ihr, stelle mich vor die Rose.
"Knie dich hin."
So wie sie es mir vor wenigen Minuten gezeigt hatte, sitze ich auf den Fersen, die Hände auf dem Rücken. Sie kommt einen Schritt näher fasst mir ans Kinn, dreht meinen Kopf nach oben und gibt mir einen ihre Küsse, spielt mit ihrer Zunge an meinen Lippen und in meinem Mund, umspielt meine Zunge und ich entgegne ihr Spiel. Meine Zunge umspielt ihre, fordert mehr, leckt über ihre Lippen als sie sich zurück zog.

"NEIN!
Wenn ich aufhöre ist STOP! Dann hast du auch aufzuhören."
'Großer Fehler!' Normaler Weise mache ich nichts, erwidere ihr Küsse nur in meinem Mund, nie draußen, erst recht nicht in ihrem Mund. Das war richtig dumm.

"Ich frage dich nochmals: Willst du mir die nächsten drei Tage dienen?"
"Ja."
"Oh! Das klang aber nicht überzeugend. Willst du mir jetzt die nächsten drei Tage dienen?"
"JA LADY."
"Gut, dann geh jetzt auf alle Viere und strecke deinen Arsch nach oben."

Ich ließ mich nach vorne fallen, stützte mich auf die Hände und hob meinen Arsch an. Rose begutachtete die Position, lief um mich herum, streichelte über meinen Rücken, packte mir von hinten an die Eier, packte von der Seite mein Stück, wichste mich leicht, drückte IHN dabei kräftig, zog mir die Eier, kratzte mir über den Rücken..

KLATSCH
..und hieb mir mit der flachen Hand auf die Backe. GEIL! ER gab keine Reaktion von sich, war schon zu angespannt um noch nachlegen zu können. Ich jedoch drückte meinen Arsch noch weiter in die Höhe, flehte und bettelte nach dem nächsten Schlag, den Rose freundlicherweise auch gleich folgen ließ.
Rose wechselte zwischen kneten, Eier ziehen, quetschen und schlagen. Sobald ich wusste, nun kommt der nächste Schlag drückte oder quetschte sie, kratze mit ihren blutrot lackierten Fingernägeln über meinen Rücken. Es müssen sieben oder acht Schläge gewesen sein auf die ich wartete während ich ihr kneten spürte.

"Die ist dein erster Tag mein Liebster."
'Mein Erster an diesem Wochenende oder mein Erster als ihr richtiger Diener?'
Rose wies mich an aufzustehen, hielt mich an den Schultern und gab mir wieder einen ihrer Rosenküsse. Ich hielt mich zurück. Sobald sie stoppte hielt ich komplett inne.
"So ist es recht, mein Zögling. Setzt dich."

Ich setzte mich aufs Sofa, wir tranken einen Schluck Wein und ich hatte mich entspannt zurückzulehnen. Die Füße auf dem Boden, die Eier über der Kante lag mein kompletter Oberkörper auf der Sitzfläche. Rose streichelte mir über die Haut, mit den Fingern, mit ihren Nägeln, zog an den Eiern, beugte sich über mich, leckte mit der Zunge die Eichel und kratzte kräftig über meine Schenkel.
Wenn ich mich nicht bewegen muss, meine Stellung nicht zu ändern habe hielt ich noch immer meine Augen geschlossen. Ich stellte mir vor, wie ihre blutroten Nägel mit der Kante auf der Haut entlang ratschten, wie Farbstifte ihre Spuren auf der Haut hinterließen.

"Noch Wein?"
Ich hatte noch immer die Augen geschlossen stimmte zu und wartete bis Rose mir das Glas in die Hand gab. Was ich bekam war jedoch ein Kuss. Ihre Lippen legten sich auf meine, ich verstand.
Ich öffnete meine Lippen, stülpte sie über die von Rose. Sie öffnete die ihren und der Wein floss in meinen Mund. Ich schluckte - köstlich.
Ein Finger bahnte sich den Weg durch meine Lippen.
"Magst du das?"
Ich leckte nur kurz daran, merkte aber sofort: Muschelsaft.
"Willst du mehr? Dann komm."

Meine Lady wartet nicht mehr auf die Antwort, kennt sie inzwischen. Sie wird aus meinem Mund kein Nein vernehmen. Was ich schmecken durfte war jedoch bei weitem besser als der Appetizer auf ihrem Finger. Das hier in ihrer Muschel war dick und schleimig. Schon ein Muschelextrakt, den es nur gibt, wen Rose schon länger richtig erregt ist. Geniales Zeugs, macht aber hundert Prozent süchtig.
Ich schleckte sie komplett aus, saugte danach an ihrer Perle, saugte sie ein, drückte dagegen.

"Reicht!"
'Schade'. Ich setzte mich auf, legte mich neben sie.
"FALSCH!" kam es trocken von Rose.
Noch so ein dummer Fehler. Sie hatte nie gesagt, ich solle die Position ändern, musste also nach dem Dessert wieder zurück an meinen Platz. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und legte meine Oberkörper wieder ab und schloss die Augen.
Wieder begann sie IHN zu wichsen, zog IHN dabei mit langen Bewegungen nach oben, den Sack und die Eier dazu. Ihre Hand schnellte zurück, stieß dabei gegen die Eier, gab ihnen somit einen Schlag, sie rasten nach unten und prallten auf dem Sofa auf. Zwölf, fünfzehn, sechzehn Mal, langsam kam der Schmerz im Kopf an, kurz davor hörte Rose auf.
"Es gefällt dir doch, du willst doch Schmerzen."
"Ja Lady."
"IHN frage ich erst gar nicht. IHM sieht man das an."

Rose bohrte ihre Nägel in meinen Sack, drückte kräftig zu und ich spürte den Schmerz. Ich spürte ihn jedoch deutlich später, wie sie damit begonnen hatte.
"AH, hier machen die Maulis Sinn."
Rose zieht erneut an den Eiern, ihre Nägel zeichnen Spuren auf der Haut, ihr Kopf ist über IHM, sie saugt an IHM zieht mir die Eier lang. Lang halte ich diese Tortour nicht mehr aus, dann werde ich kommen.
"Willst du noch Wein?"
"Ja Lady."
Jetzt wird es richtig interessant. 'Gerade hatte sie IHN im Mund, spült mit Wein nach und gibt mir alles zu trinken.' Meine Erregung war kaum noch zu steigern.
"Probier."
Wieder der Finger der sich durch meine Lippen einen Weg bahnte, wieder mit ihrem Geschmack daran. Nur diese Mal saugte ich sofort daran, bereitete meiner Lady große Mühe ihren Finger aus meinem Mund zurückzuziehen.
"Noch einmal so, mein Lieber und das war es mit den Belohnungen."
"Entschuldige Lady."
"Gut, bedien dich."
Ich bin mir sicher, wäre es allein um meine Belohnung gegangen, hätte Rose es mir nicht gewährt. Ich rutschte wieder zwischen ihre Beine und bediente erst mich, dann sie. Ich reizte ihre Perle, drückte sie gegen meine Zähne, massierte die Perle nur mit der Zunge, drückte sanft dagegen ohne dass die Perle sich groß bewegte.

Rose zog mich von unten weg, ich setzte mich sofort neben sie und schloss die Augen.
"Du lernst schnell. Wenn nur deinen vielen neuen Fehler nicht wären. Ansonsten bis du ein guter Diener."
Rose knetete mir erneut die Eier krallte mir in die Backe und reizt mich bis ich weit oben bin. Wie oft will sie das noch machen?
"Was willst du jetzt mein Zögling?"
"Ich will dich ficken."


Fortsetzung folgt...


vom Rosenzüchtling

Kommentare:

  1. Werden die Fehler des Züchtlings geahndet?
    Wird der Züchtling in die Rose dringen?
    Welche Spiele der Lust werden hier noch gespielt?
    Und wo ist nur Gerti?

    Lesen sie auch wieder rein in der nächsten Folge von:
    Die Rose erblüht am Wochenende.

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  2. Hallo Chualinn,

    Spannend? Es gefällt? Dieses war Lektion eins, Rose ist gnädig zu
    ihrem Züchtling sein Wohl liegt ihr am Herzen....
    Wie es weiter geht? Unser allseits beliebter Kommentator, wird es erfahren....
    Wann? Nun, so bald es Rose beliebt... ;-))))

    Liebe Grüße, Rose

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