Montag, 22. April 2013

Vorbitte

"Na, rallig" fragte mich Rose, als ich mit IHM in der Waagrechten das Schlafzimmer betrat.
"Ja Herrin" antwortet ich und schmiegte mich bei ihr an.
Wenn sie so fragt, dann will die Lady auch.

So sanft es trotz meiner Begierde ging liebkost ich meine Lady und spürte wie ihr Verlangen wuchs. Ich streichelte ihre Brust, fuhr mit der anderen Hand über den Slip, am Schenkel über die Haut und strich gleichzeitig übers Dekolletee. Meine Brust lag halb auf ihrem Bauch mein Kopf zwischen ihren Beinen und ich küsste den Schritt sowie die blanke Stellen neben dem Slip.

KLATSCH, hieb mir Rose auf meinen Po.
Ein zweites und drittes Mal folgte, danach zog sie ihre Nägel auf meinem Schenkel entlang. Mein Gesicht auf ihren Hügel gelegt stöhnte ich leise auf. Die Herrin schob mich weg, hieb noch mehrmals zu und achtete darauf, dass ICH dazwischen nichts tat.
Dann zog sie sich aus.

Noch immer kniete ich neben ihr, beugte mich wieder hinab und leckte von oben an der Perle.
'Auch nicht schlecht.' Diese Position war gut. Erst über die Perle, dann in die Spalte hinein. Ich nutzte den Platz und schob einen Finger in ihren Spalt. Langsam glitt er hinein und schon wieder klatschte ein Schlag auf meinen Po.
'Wie kann sie nur?' So wie ich gerade an ihr lecke hat Sie nicht genug Konzentration. Was soll ich noch geben, damit sie von mir lässt?
Mit den Lippen umschloss ich ihre Perle, saugte sie ein, spielte mit der Zunge daran.
Ich bekam einen Schlag und Nägel bohrten sich in meine Haut.
'Zu schnell, zu viel...' weshalb ich meine Zunge kräftiger über die Perle zog.
Es kann doch nicht sein, dass meine Ablenkung nichts bewirkt.

Mittlerweile gab ich bei jedem Schlag ein Stöhnen von mir.
Mein Mund lag geschlossen um ihre Perle, doch ich zuckte, wand mich und wimmerte, saugte stärker und meine Zunge schlug schneller, kreiste aber die Herrin ließ sich nicht beirren.
Sie schob mich weg.

"Du lenkst dich nicht ab" meinte sie und schlug weiter auf meinen Po.
Nichts mehr war erreichbar für mich außer meiner Lust. Ich kniete über ihr, nahm ihre Liebe hin und musste fühlen, wie es mich nach oben trieb.
Letztlich hatte sie Mitleid mit mir.
"Zieh dir was an."

In Windeseile war ich zurück, setzte IHN an und schob IHN hinein.
Rose stöhnte auf.
'Gut. Ich halte durch und die Herrin kommt gleich.' Ich war zufrieden mit dem was ich gab.
Ich war schon lange nicht mehr in ihr, spürte diese ganz intensive Gefühl und wusste doch, ich halte es durch.
So weit wie die Lady bereits ist, kommt sie so viel früher als ich und vielleicht gelingt mir auch ein zweites Mal.
Mit fester werdenden Stößen drang ich wieder und wieder ein, hielt dabei meinen größten Schatz im Arm. Ich hielt sie fest, brachte sie hoch und sie schob mich weg.
'Zu hart' wusste ich sofort. Sie mag es heute lieber sanft.

Wieder setzte ich an, doch Rose ließ mich nicht ein.
Ich wusste nicht recht was war, liebkoste ihren Hals, strich durch ihr Haar und die Herrin hieb ihre Nägel in meinen Po.
'WOW' ob sie den Sprung spürt, den ER gerade macht?
Nein, schade. ER war ja nicht drin.
Ihre Hände packten zu. Langsam bugsierte sie meinen Hintern in Position und zog mich heran. ER drang ein.

Ganz langsam glitt ER hinein, zog ich IHN zurück und bewegte meine Hüfte nach vorn. Langsam brachte ich die Lady hoch. Ich konnte förmlich spüren, wie der Punkt in ihr stieg.
Unvermittelt schob sie mich weg.
'Was ist nur los?'

Nicht schnell, nicht langsam, nicht fest auch nicht sanft. Was wünscht sich die Herrin von mir?
Vom Po kratzten ihre Nägel hinauf über meinen Rücken, zogen ihre Spur auf meine Schultern und ihre Finger schlangen sich in mein Haar.
"Du weißt was ich will."
Allein bei dem Wörtchen Du fiel der Schleier vor meinem Gesicht.
'BITTE DARUM!' Das ist es was sie will.

So viele Tage, so lange ohne, wie viele Wochen sind bereits vorbei?
Ein Kuss an ihren Hals. 'Diesen Monat noch nicht.'
Ich liebkoste ihr Gesicht. 'Ist bereits ein Monat rum?'
Ich schob IHN in Position.
"Nein! Und du weißt warum."
Natürlich wusste ich das. Aber was halte ich noch durch sie aus?
"Herrin, bitte...
lass mich dich zu einem Orgasmus bringen."
Ach, wie genial bin ich, die von ihr geforderte Bitte so zu formulieren.
"Das will ich nicht hören."
Erneut versuchte ich das Bitten zu übergehen und küsste ihren Hals.
Und erneut wies sie mich zurück.
"Sagst du es?"
Ich antwortete nicht.

Ja, ich bin weit, ja, sie hat mich im Moment kurz davor. Doch bitten will ich sie nicht. Noch nicht.
Und vor allem nicht für DAS!

(HÄ???)

"Bitte Herrin, ich möchte noch nicht.
Ich möchte dass du mich noch den Rest vom Monat reizt."

Die Herrin überlegte.
"Du willst, dass ich dich reize? Dann hol mir den Magic Wand."
Sofort sprang ich auf.

Wie benützt sie ihn?
An SEINER Wurzel, an den Bällen?
Am Band, auf SEINEM Kopf?
Wie lange halte ich durch?
Reizt sie mich nur?
Treibt sie es zu weit?
Kann ER dem Wand widerstehen?

Ich gebe ihr den Zauberstab in die Hand.
"Knie dich hin."
Direkt vor ihr kniete ich nun, meine Hände auf dem Rücken verschränkt und sah zu, wie Rose den magischen Stab nahm, einschaltete und bei SICH!!! anlegte.
Ich spreizte meine Schenkel, bekam so mein Knie gegen ihr Bein und konnte nun fühlen und sehen wie Rose zu beben begann.

Ihre Schenkel zitterten sofort los. Ihre Bauchdecke bebte, ihre Muskeln zuckten einzeln durch.
Sie hat, wonach es mir verlangt.
Rose zog ihr Bein zurück. Hat sie meinen Kontakt bemerkt? Sanft rutschte ich nach. Ich suchte den Kontakt, schaute auf ihre Beine, achtete auf das Beben an ihrem Hals. Ich sah, wie ihre Brust zu zucken begann, wie ein stummer Schrei ihrem Mund entkam, spürte mit meinem Knie, wie ihre Beine zuckten, wackelten und ich den Kontakt verlor.

Trotz geschlossener Schenkel lag der Wand in ihrem Schritt.
'Unerreichbar' ging es mir durch den Kopf.
'Bitte reiz mich...' wurde mein Wunsch gerade Realität?

Ein Beben, ein finales Zucken, ein stumpfer Schrei und das Brummen des Wands erstarb.
"Genug gereizt?"
"Herrin, ja."
"Dann wünsche ich dir eine harte Nacht."

Den Wunsch erfüllte ich ihr im Schlaf.


Vom Rosenzüchtling


Bleibt noch das zu erklären:
Über drei Wochen sind bereits um. Die ganze Zeit wurden die Bälle gefüllt. Und nun warte ich das was Großes passiert. So ein schönes geniales, unvergessliches Erlebnis, das mir den Himmel auf Erden bescherte. Nun den Sternenhimmel sehen...
Das habe ich mir durch diesen Text versaut...


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