Freitag, 26. Juli 2013

Ein harter Tag

Schulferien.
Das bedeutet, Busse und Bahnen sind leerer, vor allem pünktlicher. So war ich das erste Mal seit langem bereits kurz vor Sieben im Büro. Nicht schlecht, am vorletzten Tag. Es wartet ein großer Berg auf mich, delegiert zu werden.
Doch Anstelle meine Arbeit wegzudeligieren bekomme ich von oben noch mehr dazu.

Ein Anruf vom Labor.
"Nein tut uns Leid, die Untersuchung hat kein Ergebnis gebracht. Aber wir könnten... und dazu brauchen..."
Ab ins Auto und hin zum Labor. Die halbe Stunde werde ich sicher noch bereuen.
Ein Kunde ist im Haus und bindet gleich drei meiner Kollegen. Die Anrufe von ihnen laufen nun bei mir auf. Die Stunden vor meinem Urlaub rinnen dahin ohne das ich was für meine Arbeit nutz.
"Wie ist das Ergebins der Teile? In zwei Stunden brauche ich das Ergebnis" frage ich im Labor nach.
"Fertig. Sie können es abholen."
"Äh, Mailen???" frage ich nach. Mich interessiert nur das Papier.
"Ja, aber dann fehlt..."
"Ist gut ich komme."
Mit Durchsprache der Ergebnisse vergeht eine Stunde bis ich wieder am Arbeitsplatz bin.


"Ich gehe dann mal."
Der erste Mitarbeitet geht in den Urlaub.
"Ist irgend etwas, was ich wissen sollte?"
"Ganz ruhig. Ich habe es bei den Kollegen verteilt."
Wenigstens unter mir schnurrts.

Am Nachmittag eine Besprechung. Dazu geht es vom Arbeitsplatz mit Dreiunddreißig in den Besprechungsraum mit Zweiundzwanzig Grad. Hart, aber die einzige Möglichkeit, die hitzige Diskussion zu kühlen.
"Sie schreiben noch ein Mail, dann haben sie die Antwort Morgen früh." O-Ton vom Chef.
Welch Vorteile es hat, wenn Kollegen Sechs Stunden voraus arbeiten. Drei Mails später rannte ich los.
Um Sieben fährt der Bus. Und Busse sind heute pünktlich.


Was habe ich heute noch zu tun überlege ich auf der Fahrt. Außer Essen und lang machen nichts, was nicht bis zum Urlaub Zeit hat.
Und das mache ich dann.

Meine Lady sah so schön aus als sie mich empfing. Mit luftiger Bluse und leicht gestylt versüßte sie mir den harten Tag. Und als kurz darauf ihr Bruder zu uns kam aß ich meinen Kuchen, erfrischt mich am Saft und machte ich es mir auf der Terrasse bequem.

Ich ließ den Tag sacken.
Der Stress viel von mir ab.
Roses "Wiener, rutsch mal" weckte mich aus meiner Litargie.
"Wohin?"
"Egal. Ich will, dass dein Vater neben mir sitzt."
So saß ich ihr gegenüber. Ich lauschte ihren Erzählungen von Tag. Auch bei ihr war es anstrengend gewesen. Ihre Beine lagen auf meinen Schenkel. Sanft streichelte ich sie.
Die Lady beugte sich vor. Ihre Hand lag auf meinem Knie, strich vom Wiener unbemerkt den Schenkel hinauf und legte sich in meinen Schritt.
Als sie auf harten Widerstand traf zuckte ich auf.
"Wow. Den will ich. Jetzt!

"Junger, wir gehen ins Bett."
"Ich auch."
"Dann nimm Ohrstöpsel mit."
"Oh Nein! Jetzt schlafe ich Wand an Wand mit euch. Ich bleibe noch."
Rose ist zu ihm sehr direkt.


Erst jetzt fand ich Gelegenheit mich auszuziehen. Das erste Mal nackt trat ich im Dunkeln auf den Balkon und wartete auf meine Lady.
"Auf was wartest du? Komm."
Naja, sie wartete drinnen auf mich.

Sofort nahm ich meinen Platz zwischen ihren Beinen ein, legte meine Zunge an die Perle und sofort los.
Gleich zu Beginn drückte ich fest gegen sie. Noch lag ich nicht richtig und kam nicht tief in den Spalt. Ich setzte mich etwas auf, zog ihre Lippen zur Seite damit die Perle nach vorne trat und ließ meine Zunge auf ihr Kreisen.
Was für eine blöde Position.

Ich kauerte vor ihr, das Genick eingezogen, die Hände verkrampft und nicht in der Lage meine Lady zu verwöhnen. Deshalb setzte ich mich um.
Nun kniete ich neben ihr. Meine Brust berührte ihren Bauch und die Zunge leckte von oben hinab. Meine Oberlippe war unter der Perle, meine Nase stieß in den Spalt.
'Wunderbar RZ, was für eine bescheuerte Position.'
Vor lauter Ärger über mich selbst bekam ich gar nicht mit, dass es auch der Lady nicht gefiel.
"Dreh dich um."
'Aber jetzt richtig.'

Zuerst legte ich mich richtig hin. Dann untergriff ich ihre Schenkel, legte die Hände darauf, zog mich an die Muschel heran und leckte langsam durch den Spalt. Es brauchte noch drei Mal davon bis Rose das erste Mal stöhnte.
Meine Zunge bohrte sich hinein, leckte an der Muschelwand, ich nahm von ihrem Muschelsaft und aß mich satt. Gespannt lag ich da. ER war so hart und es war gut, dass ich auf der Decke lag. Wohin ER sich presste war es weich.
Rose schob mich weg und zog mich hinauf.

Während ich mich nach Oben kniete richtete sie sich auf. Mir reichte ihr einziger Griff an den Schaft und sofort durchzuckte es mich.
"JAAA" jubelte die Lady los. "Zieh IHN an."

Kaum Angezogen setzte sich Rose auf. Ein Ritt, ich hatte mich hinzulegen.
Die Beine eng aneinander gelegt spreizte ich die Arme etwas ab. Rose kniete sich hin, ihr Becken senkte sich und während sie ein kräftiges Stöhnen ausstieß merkte ich fast nichts.

Schon öfters habe ich bemerkt, je härter ER ist, desto weniger bemerke ich von ihrem Ritt. ER scheint mit sich selbst beschäftigt zu sein. Ein kleiner Narzis, nur angetan von sich.

Rose ritt sich ein. Immer wilder glitt sie auf IHM hinauf, ließ sich fallen und IHN so tief es ging hinein. Ich streichelte ihre Beine, meine Hände fuhren die Schenkel hinauf, über die Hüfte zur Brust.
Die Lady hielt an.

Als ihre Hände meine Handgelenk umschlossen sagte sie "Nein" und mit den Worten "Du passt auf" legte sie sie neben meinen Kopf.
'Auf was?'

Ich entspannte mich. War es nicht so wie ich mir dem Abend vorgestellt hatte? Zwar benutze Rose keine Creme aber alles andere war wie wenn die Lady sie verwendet hat. Sie benutzt mich und ich liege da und genieße es. Ich schaute zu. Immer wilder glitt sie auf der Stange entlang, holte sich Spaß und mehrfach Befriedigung. Rose beugte sich vor. Meine Arme schlossen sich um sie, aber bevor ich begann IHN in sie zu treiben hüpfte ihr Becken auf mir.
Die Lady bediente sich. Keinen Gedanken an mich verschwendest kümmerte sie sich alleine um ihre Befriedigung. Wie hart muss das sein?
Gerade ist ER hart genug.

Wieder und wieder trieb sie ihre Hüfte hinab, ließ ihre Perle gegen das Schaftende schlagen und kam erneut. Rose setzte sich auf. Er schnalzte aus ihr heraus, klatschte gegen meinen Bauch und stellte sich auf. Stehen, wenn ich liege bedeutet ER liegt mehr als ER steht.

Das hatte die Lady erkannt und setzte sich auf ihn drauf. Ihre Spalte scheuerte sich auf dem Schaft und ihre Perle rieb dabei auf dem Köpfchen entlang. Ich denke, sie hatte Angst mich zu weit zu treiben. Deshalb verzichtete sie selbst und rollte sich ab.

Bei IHM war nichts zu spüren. ER war ganz auf Narzist. Kein Gefühl für andere, egal was die für einen tun.
Nun legte ich mich auf Rose, rieb IHN über ihren Hügel aber das reichte der Lady nicht. Ihre Finger packten zu, zogen IHN vor den Spalt und schoben IHN hinein.
Ein 'so macht man das' fehlte dazu noch.

Ich drang ein. Genau drei Mal stieß ich hart zu.
"Langsam! L a n g!" Regieanweisungen.
Ab jetzt hielt ich mich daran. Mit langsamen, tiefen Stößen glitt ER hinein und zog ich IHN heraus. Ich nahm die Lady in den Arm und zog sie bei jedem Hub an mich. Glitt ER hinaus, ließ ich sie ab. Es war ein Wiegespiel an dessen Ende Rose kam.

"Hock dich hin."
Inzwischen war ich mir sicher, dass Rose es absichtlich macht und mir die Anweisungen gibt. Sie bekommt es direkt zu spüren, wie ER darauf reagiert.
Und das war hart.
Das letzte Kommando kam, da war ER tief in ihr drin.
Ich setzte mich auf ohne ihren Schoß zu verlassen, bewegte mich hockend vor, glitt zurück und machte Roses Händen platz. Mit der einen Hand legte sie die Perle frei, mit der anderen rubbelte Rose fest darüber hinweg.
Ich schaute erst zu. Dann zog ich mich zurück, setzte mich auf und drückte SEINEN Kopf innen gegen die Wand.
Roses Stöhnen schwoll an. Ab jetzt trieb ich ihn langsam hinein, achtete aber darauf SEINEN Kopf am Schwamm vorbeizureiben und fest dagegenzudrücken.
Ihr Kommen war kurz, aber intensiv.
Sie schob mich weg und rollte sich ein.
Ich deckte sie zu, während ihre Hand um mein Stück glitt.
Sie packte zu.
"Was für ein Ding. Geht es noch?"
"Nein. ER quält."
"Dann ist es gut. Komm."

Ich drehte mich um, versteckte IHN und schob mich an ihren Körper. Roses Hand suchte nach IHM. Um meinen Fehler zu korrigieren öffnete ich meine Schenkel. ER sprang heraus in ihre Hand, die IHN umschloss.
Dann packte sie zu.

Ab jetzt kapierte ER was IHM entgangen war. Noch immer ganz hart reagierte ER auf Roses Hand und zuckte los. Ich auch.
Ein Zucken folgte auf ein Zappeln und so hampelte ich wild durch ihren Griff auf dem Bett herum.
"Ist gut. Ich verstehe wie es dir geht. So hast du es gewollt. Beruhige dich. Schlaf."
Ganz sanft brachte ihre Stimme dem kleinen rz bei, das die härteste Zeit noch vor ihm lag.


Die Nacht.


Vom Rosenzüchtling


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