Sonntag, 11. Januar 2015

Unterbezahlung

Die Lady ist geschafft.
Kein Wunder. Ich kenne keinen Mann, der das was sie gerade erlebten durfte einstecken kann.
Zärtlich streichele ich noch ihre Haut, lasse meine Finger über die Schenkel und den Hügel, durch ihre Scham streichen.
"Bitte nicht" hält sie mich an, ihre Lippen oder Perle in ihrer Erholung nicht weiter zu stören.
Kein Problem.

Direkt neben meinem Kopf liegt ihr Slip, den ich nun richte um ihn über ihre Füße zu streifen. Kurz vor der Hüfte übernimmt Rose selbst.
Ich gehe auf ihre Seite vom Bett, decke sie zu und lehne mich über sie.
"Gute Nacht Herrin" sage ich bewusst.
Das was sie die letzte Stunde von mir wollte tat mir so gut.
Ein Kuss auf die Stirn, ich streichele ihre Wange, kraule noch ihren Nacken. Da bricht Rose ab:
"Komm ins Bett mein Zögling."

Kaum liege ich bei ihr schmiegt sich ihr Knie an ihr Stück.
ES nach hinten geklemmt löffeln wir. Meiner Herrins Hand tastet hinab, 'Sucht sie IHN?' und ratscht mit ihren Nägeln über meinen Schenkel die Leiste entlang auf meinen Bauch, fasst an meine Brust, legt zwei Finger an einen Nippel, zieht, dreht und drückt während ihr Knie sich fester gegen das widerstrebende Stück presst.
"Für dich mein sub. Danke nochmal."

Ich kann kaum noch.
Meilenweit von einem Höhepunkt entfernt bin ich innerlich so nah dran. Es reizt in meiner Brust, es kribbelt in meinem Bauch, sie drückt gegen den Schaft, es zieht in den Bällen. Schauer auf Schauer durchläuft meinen Körper. Ich zucke im Arm meiner Herrin. Mein liebster Lohn als sub.
"Als Dank. Nun schlaf."
"Ja Herrin ich versuche es."
Noch einmal verstärkt sich der Druck ihres Knies.
"Ich weiß."
Sie dreht sich um.

Ich liebe sie.


Vom Rosenzüchtling

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