Mittwoch, 21. Oktober 2015

Mauli

"Du darfst noch warten" hatte mir Rose heute erlaubt.
"Danke Lady" habe ich mich brav bei ihr bedankt.
Vierzig Tage ohne, dabei unverpackt.
Keusch durch ihr Wort, nicht durch enges Metall.

Wir gehen zu Bett.
Es gibt kein Anzeichen das Rose etwas will.
Die beste Zeit ihr vorzulesen.
Ein neues Buch. Es handelt von Juli. Zu Beginn etwas wirr.
Aber es wurde empfohlen.
Der Erster Tag ist aus, ich schließe das Buch, lösche das Licht und drehe mich um.

Roses Hand scheint nach mir zu suchen. Ich höre es tasten, das Deckbett rascheln. Nach unsäglich lagen dreiviertel Sekunden berührt sie mich endlich am Rücken. Ihre Hand streift zur Taille, legt sich darum und zieht mich heran.
Ich rutsche nach hinten, ich suche ihr Knie. ER tastet nach hinten. ER steht dort heraus.

Bereits beim Lesen hatte ER mich gequält, hatte ständig nach oben gewollt. Meine Schenkel waren geschlossen, meine Füße angestellten. Mit angewinkelten Knien war ER nach hinten- und festgeklemmt.
Die Schwere SEINER Bälle, SEIN Verlangen nach Berührung, IHN zu streicheln oder wie auch immer nicht hängen zu lassen, dass alles war groß. ER drückte, ER wollte nach vorne, stemmte sich meinen Schenkeln entgegen. Das blieb auch so auf der Suche nach Roses Knie.

"Na!"
Sie drückt mich nach unten, ich rutsche nur nach hinten.
"Runter. Ich brauch deinen Hintern nicht in meinem Gesicht."
'Naja... das war etwas übertrieben.' Immerhin konnte ich ihr Knie schon an meinen Waden spüren.
Kaum rutschte ich tiefer, da traf ER sofort auf Roses Knie.
Sie zog es hoch, ich rutschte weiter. Dann lag es perfekt.
Angedockt!

Ein leichter Schauer durchlief meinen Körper als ihre Finger meine Schultern berührten. Ihre Hand glitt weiter, über die Brust und kreisten langsam darauf entlang.
Mein Körper reagierte.
ER wurde fester, streckte sich weiter, machte sich länger. Drängte sich stärker gegen Roses Schenkel. Und meine Warzen stellten sich auf.

Langsam kreisen die Finger um meinen Nippel, streifen und reiben darüber hinweg. Dann liegen sie still, sie legen sich an.
Plötzlich drücken, nein quetschen sie zu.
'Woh' "aaahu!" und der Schmerz hielt an.

Zwei ihrer Finger um den Nippel gelegt drücken so fest es geht. Das Blut ist längst herausgewichen und hat dem Schmerz den Platz überlassen.
Sofort muss ich an früher denken. Ich kenne den Schmerz.
Das waren die Maulies!

Gefühlte zehn Sekunden wartete Rose bis sie den Druck von den Fingern nahm.
Die Warze war frei und dehnte sich wieder. Und das Erste was einströmt war stechender Schmerz.
Meine Brust strebte vor um dem Schmerz zu entkommen doch was ich auch machte, er holte mich ein. Dazu streichelte sie mir sanft den Nacken.
'Das passt nicht zusammen!' Ich stöhne aus.
"Schhhh. Ist gut" flüstert Rose mir zu, zieht ihr Knie an und drückt gegen IHN.
Das hatte letztlich noch zu meinem Glück gefehlt. Wild zuckt ER los, fühlt SEINE Chance.
Rose liegt nur da. Ihre Hand an meiner Schulter, ihr Knie an ihrem Stück. Mehr braucht sie nicht tun.
ER zuckt und ER zuckt.

Es wird stärker. Ich muss mich beherrschen. Aber nach vierzig Tagen wird das immer schwerer. Ich kämpfe dagegen, ich zapple und keuche.
Nach knapp einer Minute habe ich gewonnen.

Langsam finden WIR beide zu Ruhe.
Ein letztes Streicheln von Rose.
"Gute Nacht."
Ich schlafe gut.


Vom Rosenzüchtling

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