Sonntag, 24. September 2017

Die Sonne

Meine Lady wälzt sich herum.
Schlaf, erholsamer Schlaf ist das nicht. Sie wird von irgendetwas gequält.
Ist es der Kopf? Gedanken die sich nicht lösen oder ist es es der Körper, der Bauch, ihr Rücken?
Kann ich helfen?
Sie dreht sich hier, wendet sich so - mir wird klar:
sie liegt unbequem.

Es ist der Rücken. Spannung im Kreuz. Vom Job, vom Garten. Von der Arbeit am Tag zuvor.
Da gibt es für mich nicht viel zu helfen. Kaum liegt sie ein paar Minuten still bin ich weg.
Ich schlafe gut - leider, im Vergleich zu ihr.

Irgendwas ist...
Eine kleine Bewegung.
Ein Schaukeln im Bett.
Ich öffne die Augen und kann gerade noch sehen wie sich Roses Schritt über mich senkt.
Schon sind ihre Lippen auf meinen, streicheln ihre Härchen die Spitze meiner Nase.
Innerhalb einer Sekunde bin ich wach.
Meine Zunge geht vor, ertastet erst einmal was über ihr liegt.
Ich spüre viel und doch erkenne ich nichts.
'Das ist anders als sonst.'
Was ich sofort erkenne ist ihr Geschmack, der Duft meiner Lady.
Aber die Muschel, ihre Lippen, ja sogar ihre Perle sind zwar geschwollen, aber lange nicht so prall wie gewohnt.

Egal.
Meine Zunge fährt hindurch, schiebt sich hinauf zu ihrer Perle, hebt sie an und lässt die fallen um nach oben hinweg darüber zu gleiten.
Rose stöhnt und hebt ein Bein.
Waren gerade noch beide Knie neben meinem Kopf gelegen, so stellt sie nun das Linke ihrer Beine an, schafft sich so mehr Bewegungsfreiheit und mir Platz zum Atmen. Genau jetzt wird mir klar was anders ist. Ihre festen Lippen liegen nirgends auf. Selbst die Perle hängt frei. Sie steht nicht einfach nur zwischen den Lippen heraus und bildet sich zwischen dem Delta der Muschel ab. Das tut sie zwar auch, aber deutlich weiter als sonst. Roses Muschel ist auf, meine Zunge taucht weit hinein, doch reicht sie kaum den Spalt zu erreichen.

Mir bleibt nichts anderes, als meine Hand um ihren Schenkel zu legen, mich zu halten und meinen Körper an ihren Schoß zu ziehen. Ich muss meine Lippen an die ihren pressen, sie in meinen Mund aufnehmen um mit der Zunge höher zu gelangen, dort hin, wo der Spalt beginnt.
Kaum habe ich das zarte Fleisch erreicht zuckt meine Herrin auf, stöhnt aus und senkt sie mir ihr Becken entgegen. Dabei versuche ich den Druck zu halten, mich weiter an ihr hochzuziehen, meinen Nacken und Rücken zu spannen um das zusätzliche Gewicht zu tragen.
Der Körper meiner Lady erbebt.

Sie schüttelt sich, ihre Hüfte zittert, so dass ihre Muschel in meinem Mund vibriert.
Der Schenkel an dem ich mich nach oben ziehe verliert den Stand. Rose knickt weg, ihr Körper sinkt ab. Mit all meiner Kraft versuche ich dagegenzuhalten, jedoch immer schön mit der Zunge weiter leckend und soweit es geht an ihren Lippen zu saugen.
Sie rutscht etwas zurück, senkt sich weiter, so dass die Perle direkt vor meine Lippen kommt.
Schnell schiebe ich meine Zunge darunter, versuche mit eingerollter Zungenspitze unter die Knospe zu kommen. Von dort startend meine Zunge hinaufzuziehen, dagegenzudrücken und mit rauer Zunge fest auf die Perle pressen. Schon schließe ich meine Lippen um all das was vor ihnen liegt, sauge ein, nuckle daran und spiele mit der Zunge in meinem Mund, zwei bis drei Sekunden lang.

Plötzlich sind ihre Hände hinten an meinem Kopf und pressen mich fest in Roses Schoss. Sofort intensivierte ich das Spiel meiner Zunge, saugte und knabberte fester an ihrer Perle. Ich spürte, wie ihr Becken zu zittern begann, wie ein Beben ihren Körper durchlief und wie selbst ihre Hände meinen Kopf schütteln mussten, so stark erlebte sie ihren Höhepunkt ohne Kontrolle darüber zu haben was mit ihrem Körper in diesem Moment geschieht.
Kurz danach rollte sie sich zur Seite.

"Subbi, ist ER eingepackt" erkundigte sich die Herrin nach dem Zustand ihres Eigentums.
"Ja" gab ich zurück, wissend, das ER eigentlich frei sein sollte.
Unter der Woche ist ER weggesperrt. Doch am Wochenende hat ER frei zu sein. Jederzeit bereit für das was immer die Lady gerade will. Und jetzt ist Samstag Morgen. Zwar noch vor der Aufstehzeit. Dennoch Wochenende wenn die Herrin IHN braucht.
"Das ist gut. Sonst würde ich mir das Teil jetzt noch einverleiben."
Mit diesen Worten tastete Rose nach ihrem Schwanz.
"Ja, richtig hart" bemerkte sie als sie über die Gitter des Käfigs streift durch die ER sich mit all seiner Kraft soeben stemmt. "HMMM! Vor allem da."
Die Herrin hat den Käfig angehoben um an die Wurzel zu gelangen. Das Heben geschieht fast schon von alleine, so sehr hilft der mich quälende Teil von mir mit. Am Ansatz des Schafts lässt sich nichts verbergen. Hier kann sie testen wie es IHM gerade geht. Ob mit oder ohne Käfig. Selbst wenn ER steht ist es längst nicht gesagt, das ER dort den nötigen Druck aufgebaut hat.
Zur Belohnung knetet sie mir noch ein paar mal die Bälle, patscht dann mehrfach mit der flachen Hand darauf und dreht sich dann um.

"Weck mich wenn das Frühstück fertig ist.
Ich versuche etwas schlaf nachzuholen.
Mir hat mein Kreuz heute nach fertig gemacht.
Also, bis dann."


Sensationell.
Wie sehr wünschte ich mir das mein Tage öfters so beginnt.
... direkt über mir die Sonne aufgeht.


Vom Rosenzüchtling

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