Montag, 1. Oktober 2012

Prioritäten

Ich sitze am Rechner und suche Bilder für meinen Blog.
Egal was ich finde, erregen tut mich nichts.

Irgendwann spüre ich es. Eben, dass sich nichts tut.
Aber ich will bereit sein wenn die Lady kommt.
Ich schalte um. Jetzt suche ich nach Filmen.
Tease + Denial sind die Begriffe nach denen ich suche.
Es sind ein paar Nette dabei aber keiner von ihnen wirkt.
Ich zweifelte und schalte aus.

Rose kommt Heim. Sauer. Gereizt.
Der Tag lief nicht wie sie es sich erhoffte.
Versprochenen Ware ist nicht da.
Und die Handwerker machten zu viel Dreck.

Ich brachte ihr einen Kuchen zum Kaffee
und zog ihr die Schuhe aus.
ER stand sofort.

Später setzte ich mich an den Rechner und las.
Geschichten und Stories von Bloggern,
doch nichts geschah.

"Rose brauchst du etwas?"
"Gerne. Ein Bad."
Alleine diese Worte taten mir weh.
ER drückte mit Gewalt gegen den Stoff.
Das Zelt baute sich auf, der Mast tat weh.

Ich ging ins Bad und ließ das Wasser ein.
Das bereitet UNS so viel Freude, dass ER die ganze Zeit weh tut.
"Dein Bad ist bereit."

Nach einiger Zeit kam Rose zurück.
Und seit ein paar Minuten suchte ich wieder im Blog.
Rose gab mir einen Kuss. Und ER stand sofort.

Die Prioritäten zu denen ER steht gefallen mir.


Vom Rosenzüchtling

Was neues

Abends durfte ich die Lady massieren. Durfte sie fühlen, meine Finger über ihren Körper gleiten lassen. Aber mehr ließ sie nicht zu.
Ich massierte ihr Kreuz bis hinab zum Steiß, ich drückte gegen ihre Hüfte und strich an der Leiste entlang. Doch an die Muschel durfte ich nicht.

Irgendwann hatte ich es geschafft. Meine Lady war mittlerweile erregt. Da drehte sie sich herum und die Massage war vorbei. Wenn die Lady nicht will, dann stimme ich sie durch so etwas nicht um.

"Komm her."
Rose gab mir einen Kuss und packte kurz zu. Ein Griff genügt. Das weiß sie.
Es ist kein spezieller Griff. Nicht brutal aber auch nicht weich. Ihre Finger schließen sich um den Schaft. Und ich bin in dem Moment so erregt, dass ich an nichts anderes mehr denken kann.
Meine Gedanken drehen sich dann um nichts. Es ist einfach nur das irre Gefühl, das Rose mir damit verschafft. In diesen Momenten brauche ich nicht mehr, das Gefühl alleine reicht aus.

Ihre Finger lösen sich von IHM, greifen an die Eier und packen dort zu. Das ist komplett anders hat aber den gleichen Erfolg.
Rose wechselt ab. Umschließt einmal ihren Schwanz gleich darauf die Eier. Der Wechsel führt dazu, dass ich nicht denken kann. Ich halte still. Und Rose fängt neues bei mir an. Ganz langsam wichst sie an meinem Schaft und tippt mit einem Finger auf der Eichel entlang. Ich bin erstarrt, bin oben, halte aber noch immer still.
"Ah, da ist er."

Ich schaue an mir hinab und entdecke den Tropfen auf IHM.
"Das reicht. Gute Nacht."
Ihr Spielzeug, so lange, bis sich der Tropfen zeigt. Nun ist er da, das Spiel ist aus. Ich bin für die Nacht hart aufgestellt.

Am nächsten Morgen kuschele ich mich an sie an, das Frühstück steht bereits auf dem Bett, ER auch.
Wir kuscheln miteinander. Sanft streiche ich über ihr Bein, fahre zum Hintern hinauf und lege meine Hand auf ihren Hügel. Meine Finger wandern zu ihrer Spalte hinab und liegen gerade über der Perle. Da schiebt sie mich nach unten und spreizt ihre Beine. Sofort lege ich mich vor ihre Muschel und lecke am Bund ihres Slips entlang, dringe darunter und schmecke bereits Rosenessenz.
Rose zieht ihren Slip aus und breitet die Muschel vor mir aus.

Ganz langsam fahre ich mit der Zunge hindurch. Rose lehnt sich zurück. Sie schließt ihre Augen und ihr Kopf taucht in die Kissen ein. Es scheint ihr zu gefallen.
Meine Lippe liegt über der Perle, meine Zunge taucht in die Perle hinein. Ich lecke hinauf und sauge die Perle an.
Die Lady bäumt sich auf.
'Oh, das geht aber gut.'




Bereits beim ersten Mal verdreht Rose ihre Augen. Ihre Finger krallen sich ins Lacken. Ich habe sie richtig erwischt. Noch ein zweites Mal lecke ich von innen hindurch und drücke von unten gegen die Perle während meine Lippe von oben die Perle umschließt und daran saugt.
Rose windet sich in meinen Armen die ihre Hüfte umschließen. Das geht gerade rasend schnell.
Weitermachen, monoton. Wenn etwas funktioniert so bleibe ich dabei.




Keine zehn Mal brauchte ich dafür bis Rose kam.
"Was war denn das" fragte sie, nachdem sie wieder Luft zum Atmen hatte.
Sich hinterher auszuruhen dauerte länger als die halbe Minute die ich brauchte um sie nach oben zu bringen.
"Du hast mich abgeschossen."
Ich war stolz.
"Hast du eine neue Technik?"
"Ich habe was probiert."
"Probiert? Du hast mich fertig gemacht."

Ich lag noch ein paar Minuten neben ihr. Die Lady brauchte die Zeit um wieder voll zu Kräften zu kommen. Ich hatte sie wirklich geschafft.

Als wir dann mit dem Frühstück begannen war der Kaffee bereits kalt.
Und das, obwohl ich mich so beeilt hatte.


Vom Rosenzüchtling