Donnerstag, 27. Oktober 2016

Sanft

"Komm her" zieht mich Rose zu sich heran. Wir löffeln, sie groß ich klein, ich vorne hält sie mich im Arm.

Es ist ein Tag danach.
Nach ihrem großen Kommen. Als es aus ihr brach, floss und spritze und sie Ruhe suchte. Es war so intensiv und hatte etwas geweckt. Jetzt wird erstmal renoviert.
... mit Malern im Keller.

Ich kuschele mich an.
Das ist nichts was sie mir befiehlt. Im Gegenteil, ich sehne mich danach. Meine Lady zu spüren, sie hinter mir zu wissen.
In diesen Momenten merke ich wie viel ich ihr bedeute. Das brauche ich, so geht es mir gut.

ER ist, wie sonst auch, nach hinten geklemmt. ER will nach vorne. Mit all SEINER Kraft drängt ER sich gegen die Schenkel, die IHN sperren, den Weg ins Freie nicht finden lassen.
Doch heute ist anders, ein Ticken besser.
Die Bälle schmerzen, ziehen viel mehr als sonst.

Die letzte Zeit war heftig - so wunderbar.
Keine Erlösung, kein mal Kommen aber Gründe genug um Druck aufzubauen.
Ihr zu dienen, dann zu tropfen, dabei nicht wissen ob und wann es mal zur Erlösung kommt.
Ich achte auf mich, auf meinen Körper. Achte auf die Zeichen die ER mir sendet.
Ein leichtes Ziepen? Warum? Oh, es zwickt das Bläschen - sofort aufs Klo.
Ich bin erregt - SEIN Köpfchen juckt. Schnell setze ich mich um und nehme Druck von IHM.
Die Hose spannt, Bällchen ziepen. Von innen heraus? Das dürfen sie.
Doch wenn von außen drauf die Hose drückt, warum auch immer es spannt im Schritt, wenn's irgendwie juckt durch Last auf IHN, ich warte nicht ab, was wohl geschieht.
Ein erstes Spannen am Beckenboden, kein Problem - Muskelzucken.
Man spannt und spannt den Muskel an, das Jucken wird dann schon verschwinden. Erst schwillt es an, dann ist 's vorbei. 'Halt! Nein!' So nicht. Auf keinen Fall.
Seit dem ich penibel darauf achte, das IHN nichts stört, ER Ruhe hält nimmt der Schmerz auch stetig zu und wird mein ständige Begleiter.
Er ist nicht schlimm, ich hab ihn gerne, trage ihn mit Stolz unter Roses Eigentum.

Jetzt ist er hinten, schwillt noch mehr an. So eng wie ich bei Rose liege bekommt IHR Kerl dort hinten alles ab. Die Bälle ziepen, wie beschrieben, der feine Schmerz von dort zu spüren. Doch als ich heute Roses Hand verspüre die sich auf meine Seite legt, die langsam nun nach vorne fährt und über meine Warze gleitet... Da geht es ab!

Der Schmerz nimmt zu, steigt heftig an, dazu drängt ER mächtig nach vorn, legt sich ins Zeug und biegt sich krumm obwohl ER hart ist, so hart ER kann.
Ein Schauer jagt durch meinen Körper, von Roses Fingern angefeuert. Ich stöhnen los, Keuchen ins Kissen, kann nicht mehr - wie ER mich quält.

Der Auslöser für diesen Spannungsschub kommt von der Herrin, ist ihr weiches Streicheln.
Sie lässt die Finger auf mir kreisen, spielt mit den Warzen, nimmt sie sanft. Ich warte nun auf den Moment in dem sie zwickt, mir damit schmerzt.
Doch das bleibt aus, sie bleibt sanft, bewirkt bei IHM das Gegenteil.
ER drängt und pocht und zuckt herum, treibt dabei in die Bällchen Schmerzen.
Ich keuchen weiterhin ins Kissen und bin nicht sicher so nicht zu kommen.

Elektrisiert und kurz davor, nur weil sie meine Warzen streichelt.
Diese kleinen doch so sanften Kontakte ihrer Finger übertragen so viel Energie. Mein Körper bebt, ich stöhnen laut. Die Tür vom Schlafzimmer ist auf.
Rose stoppt, zieht sich zurück, flüstert "schlafe gut" in mein Ohr.
Zwei Kiddis sind zur Zeit daheim, da sollte man wohl leiser sein.

Was folgt war eine harte Nacht.
Stündlich bin ich aufgewacht.
Erholsam war sie trotzdem für mich gewesen.

So wie früher.
Durch ihr Teasen.

Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 26. Oktober 2016

50

"Du brauchst keine Angst haben" flüstert Rose mir zu "ich lass dich nicht kommen."

Interessante Worte - Angst vor dem Kommen.
Es ist ja nicht so, dass das Kommen mir nicht gefällt. Aber das Spiel und der Schmerz gefällt mir ebenso sehr. Und gekommen war ich vor Roses Zeit oft genug.

Vor wenigen Minuten war meine Lady schon gekommen. Jetzt lag ich auf Ihrem nackten Körper. Sie schiebt mich nach unten, dann hält sie mich fest, dirigiert mich mit ihren Schenkeln zur Seite.
Ich bin oben. Dich sie bestimmt, reitet- gibt so unsere Richtung vor.

Erst verstehe ich nicht wohin sie mich will.
Soll ich runter von ihr?
Darf ich nach unten zu IHR?
Ach nein. Sie will ihr Eigentum in sich spüren.
Noch presst ER sich an ihren Hügel. Doch als ich meinen Hintern leicht hebe nutzt ER den freien Raum, schnappt nach unten und steht vor der Muschel.
Mein Becken geht vor, SEINE Spitze spürt Druck '-bin falsch-' und taste zur Seite.
Erneut drückt es, wieder nicht richtig - Roses Schenkel schiebt mich nach links.

'Jetzt! Ja!'
Jetzt spüre ich wie sich etwas an IHN legt, die Roses Lippen IHN zu küssen beginnen.
'Ein kräftiger Hub? Wie schnell? Wie tief?'
Mal sehen wie die Lady reagiert.

"Ahhrg" - Nägel krallen sich in meine Backen. Doch anstelle mich so nach vorne zu treiben halten sie meinen Hintern fest.
"Dein Tag. Du brauchst nicht kommen."
Bei diesen Worten löst sie den Griff, lässt ihre Finger und Nägel kreuzt und quer über meinen Körper jagen.
"Hgggh!"
Es fällt mir schwer so zu bleiben wie ich bin, IHN ZU lassen wo ER ist.
Nicht zu bewegen, nicht nach vorne, in sie zu dringen oder den Kuss der Lippen zu verlieren.

Rose stoppt.
Wir schauen uns an. Mein Kopf geht zum Küssen zu ihrem.
In dem Moment als unsere Lippen sich treffen schiebe ich mein Becken nach vorne.
ER taucht ein und Rose stöhnt aus. War nichts mit dem Kuss.
ER gleitet gut, die Lady ist feucht.
Nichts das hemmt, kein Ziehen, kaum Reiben, kein Widerstand zu spüren. IHR Dorn treibt tief in sie hinein.

Das Gefühl ist unbeschreiblich. Nach endlosen Tagen IHN so umschlossen zu haben ist schön.
Aber das Stöhnen meiner Herrin und ihr Gesicht dabei zu sehen erregt mich fast doppelt so viel.
Ein einzelner Hub.

Ich habe das Gefühl der reicht Rose schon fast. Noch so einer und sie ist schon im Ziel.
Doch nicht nur sie.
Ein zweiter Hub von mir lässt mich zweifeln ob ER so lange hält. Es ziept ein Wenig. Oder zuckt ER bereits? Vorsichtig bewege ich IHN raus.
'Ja!' Wie zu erwarten fehlt nicht mehr viel. Vier? Drei Hüben noch.
Es folgt der Dritte, doch kaum ist ER drin bemerke ich den Fehler. Ich breche ab, verharre kurz. Das ist der nächste Fehler. Langsam ziehe ich IHN zurück. Ganz langsam und bedächtig.
'Puh...' scheinbar gerade noch geschafft wippe ich hoch zur Lady.
Sie lächelt - wie höflich.

Mir war es nicht vergönnt sie mit IHM zu beglücken. Ganz kurz davor - sie spürte IHN intensiv - musste ich mir eingestehen, die Zeit wird immer knapper, die Bällchen jucken stärker, das Ziepen in ihnen nimmt zu.

Inzwischen geht es wieder, ER hat sich abgekühlt. Neuer Versuch.
Ich setzte an, stoße zu - die Lady stöhnt sofort aus.
Ganz in ihr drin drücke ich IHN nach, schiebe so weit es geht nach vorn.
Rose zuckt - ein Fehler.
Das Zucken kommt bei IHM an. Sofort versuche ich IHN aus der Umklammerung zu entziehen, bevor etwas passiert.

Erneut gelingt es mir das Schlimmste abzuwenden.
Doch gleichzeitig auch schlimm genug der Lady nichts zu gönnen.
Aber ihr scheint das egal.

Kaum ist ER draußen schiebt sie mich nach unten, nein hält - doch schiebt - zieht... Was hat sie vor?
Rose schiebt mich von sich aber richtet mich auf und führt meine Hand an die Muschel. Als ich endlich verstand bewege ich meine Finger über die Perle, kreise und wische darüber...
Rose packt meine Finger und presst sie in den Spalt. Richtig hinein! Nicht Larifari drauf rum!
Jetzt verstehend was sie mag bewege ich die Hand hin und her.
Meine Finger tauchen tiefer in den Spalt, reiben fest in ihrer Muschel herum. Meine Hand liegt auf dem Hügel, drückt gegen ihre Perle während mein Griff sich fest um sie schließt. Meine Finger sind gekrümmt, liegen innen, unter dem Hügel an. Und als ich beginne meine Hand zu schüttelt, die Finger zu bewegen, nach oben zu drücken, die Perle zu reiben stöhnt Rose ihre Extase heraus. Sofort wird meine Hand geflutet. Es fängt an zu quatschen, aus der Muschel zu laufen und zwischen den Fingern hinauszuspritzen.
Die Herrin schließt ihre Beine, doch reißt sie sofort wieder auseinander als ich versuche meine Hand rauszuziehen.

Ihre Hand zerrt meine Hand an sie, wieder an den Spalt, auf den Hügel.
Ich darf weiter rubbeln, sie weiter nach oben bringen. Sie will mehr, viel mehr als bisher.
Es dauert nicht lange. Nur wenige Handgriffe später hat das Laken unter der Muschel einen großen dunklen Fleck. Meine Hand ist tropfnass, mein Arm und mein Schenkel mit Spritzern übersät während Rose wild stöhnen meine Haare erfasst und mich zwischen ihre Beine zerrt.

Kein schlimmes Zerren.
Bevor ich ihre Bewegung spüre bin ich schon fast vor der Perle. Ein letzter Zug ihrer Hand, schon schließen sich meine Lippen um die Perle. Ich sauge sie ein, knabbere daran, lasse sie frei um meine Zunge durch ihre Lippen zu ziehen, zu schmecken, ihre Essenz aufzunehmen...
'Nicht viel...' der Geschmack ist komplett weggespitzt.

Dennoch, ich schlürfe, ich lecke, ich knappere und lecke, verwöhne Perle und Lippen gleichermaßen.
Mein Arm legt sich um ihren Schenkel, meine Hand schiebt sich von unten empor, mein Daumen streift weich über Roses Damm. Ich drücke dagegen, rutsche höher, tauche mit ihm in den Spalt hinein.
Das war wohl der letzte Funke der fehlt.

Ihr Becken schnellt nach oben, schneller als mein Mund ihrer Perle folgt. Ihre Hand schiebt mich weg. Stöhnen schließt sie ihre Beine, rollt sich zusammen und keucht.
Kurz warte ich ab, knie mich dann hinter sie, hauche ihr einen Kuss auf die Wange.
"Ich brauche jetzt mein Frühstück" antwortet sie knapp. "Du hattest deines ja schon."

Knappe zwanzig Minuten später lehne ich vor dem Bett stehen darüber. Mein Beine sind leicht gespreizt, der Hintern herausgestreckt und ich empfange zehn Küsse von Gerti.
"Das war es erst einmal mein Zögling" streicht Rose über die Haut, die durch Gertis nähe zunehmend errötet.
Der Lady gelingt es immer wieder mit ihren kurzen Berührungen Struktur in mein Leben zu bringen.
Ich spüre das Riffeln, die breiten Striemen, die mein Hinterteil zieren.

"Das war der Anfang Liebster. Du bekommt noch viel mehr.
Wenn du artig bleibst bekommt du heute deine Fünfzig voll."
Ich werde Artig sein.

Fünfzig ist sub-optimal.



Vom Rosenzüchtling