Das Buch war zu, das Nachtlicht aus und ich begriff:
Die Schonzeit war vorbei.
Noch immer hatte Rose das Heft in der Hand.
Fest umschlossen, hart und prall.
Starr lag ich auf meiner Matratze. Meine Arme lagen neben mir, meine Hände auf dem Bett. Die Beine leicht gespreizt eröffnete dies Rose alle Möglichkeiten für ihr Spiel. Mit sanftem Griff an die Bälle hob sie die an, massierte sie kurz und ließ sie achtlos fallen.
Ein Finger streifte den Schaft hinauf. Auf der Mitte blieb er stehen, rieb hin und her und glitt in Richtung der Wurzel zurück.
Meine Ladung stieg.
Statische Elektrizität staute sich an. Es kribbelte in mir. Nicht nur dort wo Rose mich berührte. Auch weit davon entfernt.
Hunderte Ameisen versammelten sich bereits in meinen Waden, tanzten herum und strömten hinaus. Hinein in den Fuß. Roses Hand umschloss ihren Schwanz. Neue Energie floss hinab, schwemmte Ameisen in meine Zehen, die dort zu kribbeln begannen.
Monoton bewegt sich ihre Hand. Langsam auf, langsam hinab. Rose hat es nicht eilig mehr Druck in mich zu pumpen. Hub um Hub nimmt der zu. Er schwillt an, verteilt sich überall.
Vor allem in den Bällen.
Es kribbelt in den Armen, am Genick, den Rücken hinab, in den Füssen sowieso. Während Roses Hand weiter an IHM reibt steigt die statische Energie. Farben und Lichter wirren durch meinen Kopf. Was fehlt ist das Feuerwerk.
Hin und wieder zucke ich kurz. Noch habe ich mich im Griff.
Daliegen, genießen und aufpassen, dass bei mir nichts geschieht.
Es ist interessant, wieviel ich spüre. So intensiv ist es meist kurz davor. Doch von kurz kann kaum die Rede sein. Allein das Vorlesen ist viele Minuten her.
Was erwartet mich am Ende?
'Egal' denke ich. 'Der Weg ist doch mein Ziel.'
Erneut zappelte ich. Rose beschleunigt ihre Hand. Mit hartem Griff jagt sie den Schaft entlang. Auf einmal lässt sie los.
"Gute Nacht mein Liebster."
"Danke Lady. Gute Nacht."
Sie dreht sich zu mir, ich von ihr weg und schmiege mich an sie an. Rose legt ihren Arm um mich, zieht mich heran und ich schiebe meinen Hintern zurück.
'Noch etwas hoch, etwas links.' Ich strecke meine Backen zu ihr.
"Nein RZ. Gestoßen wirst du heute nicht."
Zufrieden senkte ich meinen Po. Ich hatte wirklich genug.
Am Morgen im Bad zeigte sich noch immer, wie aufgeladen ich war.
Schwer hängen die Bälle in ihrem Beutel.
Und dank der statischen Ladung steht ER waagrecht ab.
Ein Zeichen für viel Energie.
Vom Rosenzüchtling
Montag, 23. September 2013
Scharmützel
Langsam gleitet Roses Hand am Schaft entlang. Massiv stemmt ER sich dagegen. SEIN Ziel ist sie zu spüren, Roses Hand viel Fläche und Widerstand zu bieten. Ihren Reiz zu spüren ohne ihm zu erliegen.
Darum geht es jetzt.
Erliegen... Wie leicht machte ER sich das.
Kaum im Bett nahm ich das Buch um eng an Rose gekuschelt vorzulesen. Doch kaum lag ich bei ihr, kaum berührte ich sie trieb ER mir SEIN Verlangen hinauf.
Stöhnend lag ich neben ihr. Langsam öffnete ich das Buch. Doch an Lesen war nicht zu denken. Die Buchstaben waren verschleiert von dem Farbenspiel, das in meinem Kopf entstand.
Rose griff zu.
Mein Becken schnellte hoch. Gerade noch konnte ich mein Stöhnen verschlucken, da schlossen sich Roses Finger hart um den Schaft. Der Stöhner platzte heraus.
"Was ist" fragte sie sanft, "fang an."
Es dauerte bis ich die Stelle fand. Irgendwo fing ich an, bemerkte schnell, dass ich die Stelle bereits kannte und das ich mich beherrschen muss. Sonst komme ich nicht weit.
Ich vertiefte mich in den Text. Las vor, las in Gedanken voraus, entdeckte das Ende vom letzten Mal und das ER in ihrer Hand schrumpft.
'Das darf nicht sein!' Alles, nur nicht das.
Roses Hübe verlangsamten sich. Das wunderte mich nicht. Hatte sie doch Prächtiges in der Hand durch wenige Bewegungen zum Erliegen gebracht.
'So wird das nichts, RZ. Konzentriere dich. Auf IHN, nicht auf den Text.'
Ich dachte an Rose. An ihre Haut, an den Tag. Wie sie unter mir liegt und genießt. Sich ihre Augen schließen, ihr Körper sich strafft und damit nun auch ihr Schwanz.
Es war mir egal, wie viele Fehler ich einbaute, wie oft ich Sätze wiederholen musste, bis die Worte einen Sinn ergaben. In Gedanken war ich bei ihr. Meine Augen waren mit dem Mund verknüpft, was rein kam, strömte sofort wieder raus. Ich behielt nichts von dem Gelesenen. Dort war kein Platz, die Aufzeichnung gerade belegt. Pausenlos funkte das kleine Hirn zum Großen, wachse du wirst gebraucht um wenig später die Flut der Gefühle aufzunehmen, die nun von unten nach oben strömten.
Es kribbelte - 'RZ du kommst nicht' hämmerte ich mir selber ein.
Duzende Ameisen waren auf mir. Sie liefen über meine Waden und krabbelten in meinem Genick. Meine Spannung stieg. Elektrizität, erzeugt Hub um Hub durch ihre Hand. Reibungsenergie.
Es wurde eng.
Je länger Rose an IHM spielte, desto praller erschien ER mir. Um so intensiver fühlte ich ihre Hand, lud sie mich auf, erzeugte sie das Kribbeln in mir.
Ich stöhnte zwischen den Worten, zappelte, pausierte mitten im Satz und erhoffte mir das Ende vom Buch.
Ich blätterte um.
Der rettende Absatz lag auf der rechten Seite. Das Kapitelende.
'Das schaffe ich' waren meine Gedanken, 'das reicht mir' wohl die meiner Lady.
Ihre Hand schloss sich fester, ihre Hübe gingen schneller. Der Wettkampf begann.
So schnell es ging las ich die Sätze, versuchte meine Hast hinter der Betonung zu verbergen und eine Spannung aufzubauen, die es in dem Kapitel nicht gab.
Rose hatte das sofort durchschaut. Ihre Finger rieben einzeln über das Band oder drückten sich an SEINER Wurzel ein.
Neue Strategie.
Nun konzentrierte ich mich nicht mehr auf IHN. Jedoch auch nicht aufs Buch. Mein Interesse galt ihrer Hand, wohin sie ihre Finger bewegt.
Wie er an der Unterseite des Schafts auf dem harten Pfad nach unten fuhr, auf die Wurzel glitt, drückte und rieb um langsam nach oben zu streifen, mit seinen Brüdern ihren Schwanz zu umgreifen und mich mit festen Hüben vom Lesen abzubringen.
Was nicht klappte.
Ich konzentrierte mich ja auf sie.
Die Geschichte war aus.
Ich hatte es geschafft, ihrer Belagerung standhaft gegengehalten. 'Gewonnen' kam mir in den Sinn.
Doch kaum hatte ich das Buch abgelegt und das Licht gelöscht bemerkte ich:
Was nützt so ein Sieg?
Ein kleines Scharmützel hatte stattgefunden.
Nur eine Ouvertüre.
Bis jetzt hatte die Lady nur gespielt.
Vom Rosenzüchtling
Darum geht es jetzt.
Erliegen... Wie leicht machte ER sich das.
Kaum im Bett nahm ich das Buch um eng an Rose gekuschelt vorzulesen. Doch kaum lag ich bei ihr, kaum berührte ich sie trieb ER mir SEIN Verlangen hinauf.
Stöhnend lag ich neben ihr. Langsam öffnete ich das Buch. Doch an Lesen war nicht zu denken. Die Buchstaben waren verschleiert von dem Farbenspiel, das in meinem Kopf entstand.
Rose griff zu.
Mein Becken schnellte hoch. Gerade noch konnte ich mein Stöhnen verschlucken, da schlossen sich Roses Finger hart um den Schaft. Der Stöhner platzte heraus.
"Was ist" fragte sie sanft, "fang an."
Es dauerte bis ich die Stelle fand. Irgendwo fing ich an, bemerkte schnell, dass ich die Stelle bereits kannte und das ich mich beherrschen muss. Sonst komme ich nicht weit.
Ich vertiefte mich in den Text. Las vor, las in Gedanken voraus, entdeckte das Ende vom letzten Mal und das ER in ihrer Hand schrumpft.
'Das darf nicht sein!' Alles, nur nicht das.
Roses Hübe verlangsamten sich. Das wunderte mich nicht. Hatte sie doch Prächtiges in der Hand durch wenige Bewegungen zum Erliegen gebracht.
'So wird das nichts, RZ. Konzentriere dich. Auf IHN, nicht auf den Text.'
Ich dachte an Rose. An ihre Haut, an den Tag. Wie sie unter mir liegt und genießt. Sich ihre Augen schließen, ihr Körper sich strafft und damit nun auch ihr Schwanz.
Es war mir egal, wie viele Fehler ich einbaute, wie oft ich Sätze wiederholen musste, bis die Worte einen Sinn ergaben. In Gedanken war ich bei ihr. Meine Augen waren mit dem Mund verknüpft, was rein kam, strömte sofort wieder raus. Ich behielt nichts von dem Gelesenen. Dort war kein Platz, die Aufzeichnung gerade belegt. Pausenlos funkte das kleine Hirn zum Großen, wachse du wirst gebraucht um wenig später die Flut der Gefühle aufzunehmen, die nun von unten nach oben strömten.
Es kribbelte - 'RZ du kommst nicht' hämmerte ich mir selber ein.
Duzende Ameisen waren auf mir. Sie liefen über meine Waden und krabbelten in meinem Genick. Meine Spannung stieg. Elektrizität, erzeugt Hub um Hub durch ihre Hand. Reibungsenergie.
Es wurde eng.
Je länger Rose an IHM spielte, desto praller erschien ER mir. Um so intensiver fühlte ich ihre Hand, lud sie mich auf, erzeugte sie das Kribbeln in mir.
Ich stöhnte zwischen den Worten, zappelte, pausierte mitten im Satz und erhoffte mir das Ende vom Buch.
Ich blätterte um.
Der rettende Absatz lag auf der rechten Seite. Das Kapitelende.
'Das schaffe ich' waren meine Gedanken, 'das reicht mir' wohl die meiner Lady.
Ihre Hand schloss sich fester, ihre Hübe gingen schneller. Der Wettkampf begann.
So schnell es ging las ich die Sätze, versuchte meine Hast hinter der Betonung zu verbergen und eine Spannung aufzubauen, die es in dem Kapitel nicht gab.
Rose hatte das sofort durchschaut. Ihre Finger rieben einzeln über das Band oder drückten sich an SEINER Wurzel ein.
Neue Strategie.
Nun konzentrierte ich mich nicht mehr auf IHN. Jedoch auch nicht aufs Buch. Mein Interesse galt ihrer Hand, wohin sie ihre Finger bewegt.
Wie er an der Unterseite des Schafts auf dem harten Pfad nach unten fuhr, auf die Wurzel glitt, drückte und rieb um langsam nach oben zu streifen, mit seinen Brüdern ihren Schwanz zu umgreifen und mich mit festen Hüben vom Lesen abzubringen.
Was nicht klappte.
Ich konzentrierte mich ja auf sie.
Die Geschichte war aus.
Ich hatte es geschafft, ihrer Belagerung standhaft gegengehalten. 'Gewonnen' kam mir in den Sinn.
Doch kaum hatte ich das Buch abgelegt und das Licht gelöscht bemerkte ich:
Was nützt so ein Sieg?
Ein kleines Scharmützel hatte stattgefunden.
Nur eine Ouvertüre.
Bis jetzt hatte die Lady nur gespielt.
Vom Rosenzüchtling
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