Sonntag, 6. Dezember 2015

Anstößig

Ich trage das neue Toy.
Eigentlich wollte ich nur probieren wie es sitzt. Aber jetzt wo ich es trage und Rose das mächtige Teil vor mir sieht gebat sie mir die Türe zu schließen. Sie will ihn noch spüren. Sie wird versuchen ob er passt, ob sie ihn in sich aufnehmen kann.
Der Andere zwei Tage davor war ein Monstrum für sich.
"Viel zu groß" und "passt nie" sprach sie für sich.
Deshalb verbat mir das Teil zu versuchen.

Doch jetzt bin ich bestückt mit einem zwölf Zoll langen Teil, dessen Umfang mit siebeneinhalb Zoll nominell nur zwölf Millimeter weniger zu bieten hat.
ER steckt darin. In einer schmalen Kunststoffhülse für ihren Schwanz. Der nicht wirklich hineinpasst.

So sieht es aus

Aber egal.
Der Strap hat dicke Gurte, sitzt ansonsten bequem und ist durch die Ringe an der Seite extrem schnell nachzujustieren.

Schnell knie ich vor Rose, zwischen ihren Beinen.
Sie rutsch nach unten, schiebt mir ihr Becken entgegen und ich erblicke die Muschel -geschwollen.
Oh ja! Die Herrin hat Lust.
Nur selten sehe ich ihre Lippen so dick und fest schon vor dem Beginn eines Spiels.
Zuletzt vor zwei Tagen. Heute erneut.

Das schwarze Haupt des Riesenteils liegt auf ihrer Scham. Ihre Hüfte geht zurück, gibt der künstlichen Eichel Raum nach unten zu rutschen, entlang der Perle zwischen die Lippen zu kommen. Ich folge, schiebe meine Becken nach vorne, beuge mich über die Lady und drücke das dicke Scrotum zwischen Hügel und Perle.
Erst keucht sie aus, dann drückt sie mich weg "nein so nicht" und wieder nach unten.
Ich knie. Die Spitze des Kunststücks liegt an den geschwollenen Lippen. Alles ist trocken. Kein Öl, keine Creme, kein Glitzern zu sehen.
Nichts kommt von Rose. Die Herrin sagt nichts, möchte das Teil so direkt ausprobieren.

Meine Hand geht hoch, senkt sich wieder ab, pendelt die dunkle Kuppe an ihrem Spalt entlang. Ihr Becken geht vor, ich halte den Druck, schiebe meine Hüfte ebenfalls nach vorne.
Der Kegel dringt ein und stockt. Meine Hüfte geht zurück, dann wieder nach vorne. Die Kuppe ist frei, dringt wieder ein. Kaum merklich weiter als beim ersten Mal. Es folgt ein zweiter, ein dritter und vierter Versuch, längst hat ihre Hand den Schaft umgriffen. Sie ist es die schiebt, ich schaue nur zu und denke 'das ist zu trocken'.
Ihr Finger dringt ein, kreist kurz im Spalt, setzt sofort wieder den Kegel an. Dann schiebt sie nach, der Kopf dringt vor. Es fehlt nur noch ein Zentimeter, dann ist der Rand der Eichel von den Lippen umschlossen. Sie zieht zurück, schiebt wieder nach vorne, wippt hin und her - ich beobachte nur.
Zwar trage ich das Teil doch ist es ihr Spiel.
Sie will ihn haben.
Ohne Öl!

Dann lässt sie ihn los.
Ihre beiden Händen fassen an die Muschel, Finger tauchen im Wechsel ein. Ihre feuchten Finger wischen über die Perle, tief drinnen ist die Herrin ganz nass.
Während sie an sich spielt, ihren Saft verteilt versuche ich den Kunstschwanz zu befeuchten.
Dazu richte ich ihn auf, beuge mich nach unten, öffne den Mund und...
Das Teil ist zu groß!
Das Teil passt nicht rein.

Ich setze ab.
Das kann nicht sein.
Es kann nicht sein, dass es bei meiner Herrin fast passt und mir nicht gelingt es in den Mund zu bekommen.
Der zweite Versuch. Knapp bis zum Rand. Die Eichel will nicht wirklich.
Aber ich will es doch!
Die Herrin keucht. Mir bleibt nicht viel Zeit.
So weit es geht beuge ich mich runter.
So weit es geht öffne ich meinen Mund.
So weit es geht dehnen ich meine Lippen:
die Eichel rutscht rein.

Doch kaum ist sie drin schon endet mein Mund. Das Kunstteil darin stößt an den Gaumen.
Mir gelingen vier Bewegungen mit dem Monstrum im Mund, vier Mal mit den Lippen darüberzurutschen. Das sollte reichen die Oberfläche feucht zu bekommen, denn schon packt sich die Herrin das Megateil.
Sie führt es an die Muschel und
- ich hatte erwartet sie reibt sich damit, versucht erst mal langsam es anzufeuchten -
schiebt es sich rein.

Kaum angesetzt ist die Eichel verschwunden und kurz darauf auch Wulst auf Wulst.
Anhand der angedeuteten Adern kann ich erkennen wie weit das Teil ist.
Vier, fünf Mal schwingt ihre Hüfte vor während ihre Hand den Schaft umschließt, den dicken Schwanz in sich schiebt.
Sie lehnt sich zurück. Ab jetzt darf ich. Sie legt ihre Hände neben sich.
Ich stoße zu und dringe weiter, mit langsamen Hüben immer tiefer.
Noch immer sehe ich Ader auf Ader zwischen die Lippen tauchen, bei jedem Hub weitere Millimeter.
Die Herrin stöhnt, sie wird weit gedehnt. Nie hätte ich gedacht dass das Teil so bei ihr passt.
Ohne Vorspiel, so ganz trocken. Einfach nur durch ihre feuchten Gedanken.

Ich knie zwischen den Schenkeln meiner Lady, habe den besten Blick auf sie.
Ich sehe ihr Gesicht, sehe ihren Körper, beobachte wie ihre Brust sich hebt.
Wie die Herrin atmet, wie sie stöhnt, wie sie sich den Gefühlen in sich ergibt.
Ich sehe ihr Becken wie es sich hebt, sehe ihre Hüfte, wie sie sich windet.
Ich schaue auf den Gurt der um mir liegt, der den Ring hält der den Dildo umschließt.
Ich sehe mein Stück das dazwischenklemmt und wünschte mir es wäre ganz in der Hülle.

Der Big Black Cock geht vor und zurück. Noch immer weiter, weiter tiefer.
"Ah" die Herrin zuckt.
Das war Schmerz. Das war keine Lust. Das Monsterteil war deutlich zu tief.
Sie mag es nicht ganz hinten spüren. Das tut ihr weh und will sie nicht.

Sofort geht meine Hüfte nach hinten, ziehe ich das Kunststück weit heraus. Sofort packt ihre Hand wieder zu, umschließt den Schaft um ihn wieder hineinzuschieben.
Es war zu tief, doch lange nicht genug. Sie will ihn haben, in sich spüren. Ganz langsam führt sie ihn ein, ich rücke nur nach bis zu dem Punkt wo ihre Hand stoppt.
Als ihre Hand sich löst fasse ich zu, lege ich meine Hand an ihn. Einen Zentimeter vor der Stelle bis zu der sich die Lippen um ihn schlossen.
Das ist die Markierung. Bis hier und nicht weiter, bis hier kann sie ihn aufnehmen, wie tief das auch ist.

Meine Hüfte geht vor und wieder zurück.
Immer schön langsam bis kurz vor der Hand.
Meine Herrin keucht, ihr Spalt wird gedehnt. Sie ist -so denke ich- voll ausgefüllt.
Ihr Keuchen wird lauter, dessen Frequenz wird schneller.
Ich bin mir sicher, sie wird jeden Moment kommen.

"Bring mir den Wand" schiebt sie mich weg.


Vom Rosenzüchtling


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