Freitag, 27. November 2015

Eben Stinos

Ab Sieben Uhr im Büro, kurz vor Sechs geht es Heim. Dazu die Stunde der Fahrt, ein Arbeitstag ist lang.

Der Chef nicht da. Seit Wochen mit meinem Kollegen unterwegs. Ein weiterer Mitarbeiter reist auch nur noch herum.
Ich bin alleine. Und nicht nur das. Chef und Kollegen senden per Mail was sie gerade nicht schaffen und nicht liegenbleiben darf.

Es sind lange Tage.
Früh raus, spät heim. Essen, dann Fernseh schauen. Die Lady macht den Rest.
Haushalt, waschen, Ordnung schaffen. Hund ausführen, Lebensmittel kaufen. Kochen, putzen - alles eben.
Was mir bleibt ist auszuspannen.

So sitzen wir da als Stino-Paar.
Wenig reden, Fernseh schauen.
Eis bisschen Streicheln beim Video glotzen.
Kaum noch kuscheln, ich könnte ja sonst was vom Film verpassen.
Wir sind voll drin - im Stino-Programm.

Es kann nur -und es wird auch- besser werden.
Ab nächsten Monat auf alle Fälle.
Der Chef kommt wieder und beide Kollegen.
Die Weihnachtszeit kommt.

Besinnliche Zeit


Vom Rosenzüchtling

Montag, 23. November 2015

1950 km

Fast Zweitausend Kilometer bin ich gefahren um in eine Welt zu kommen die niemandem gefällt.

Die Hälfte der Strecke brachte uns zur Feier.
Ein riesengroßes Ding. Ein gelungenes Zeremoniell. Wir waren high, waren begeistert. Waren von all den Menschen und dem Tamm Tamm geflasht.
Noch immer von den Eindrücken gefangen ging es Freitag morgens zurück und wir kamen pünktlich zur Primetime unversehrt daheim wieder ab.

Den ganzen Tag Stress, die lange Fahrt und all der Verkehr zum Wochenende hin. Das Radio lief die ganze Zeit um uns vom Verkehr auf der Strecke zu berichten. Jede halbe Stunde kommt was war in der Welt, es wird von Politik und Wirtschaft erzählt.

Ich hatte genug.
Endlich daheim wird ausgepackt, die Berieselung durch das Radio nicht mehr angemacht.
Es gilt Smartphone aus, was zu essen machen und dann noch mit den Kindern quatschen.

Es ist früh am Abend, so gegen Zweiundzwanzig Dreißig, da schließen sich meine Augen. Kurz mal hoch und wieder zurück, einmal quer durch die Republik. Das alles in Vierzig Stunden, mit Rahmenprogramm. Mir hat es gereicht.
Schnell schlafe ich ein.

Es ist kurz nach Sechs Uhr morgens.
Die Nachricht hatte ich gerade verpasst.
Kein Problem. In einer halben Stunde informiert mich die nächste was in der Nacht geschah.

Sondermeldung
Ich erkenne das Jingle, bin gespannt welche Katastrophe jetzt folgt.
'Was kann es sein? Was ist zu erwarten' rasen durch meinen Kopf viele Gedanken.
Und dann..?

Ich kann es nicht fassen.
Eintausendneunhundertundfünfzig Kilometer, auf all der Strecke ist nichts passiert.
Und nun bin ich zurück. Doch alles ist anders.
Ich fühle mich matt.

Keine Wut, kein Zorn. Ich fühle mich einfach nur leer.
Meine Liebe ist weg - aufgebraucht.
Mir ist kalt.
Ich fühle mich krank.

"Das macht die Fahrt. Der ganze Stress" meint Rose.
Sicher hat sie recht.
An ihrer Seite hätte ich das auch weggesteckt.
Aber die Woche voll Arbeit und all die Gedanken gaben mir keine Möglichkeit aufzutanken.

Erst jetzt eine Woche später fühlt es sich wieder richtig an.
Das Leben geht weiter.
Der Mensch kann verdrängen.
Man lernt sein Leben mit den Liebsten zu schätzen.


Vom Rosenzüchtling

Freitag, 13. November 2015

Paul vs. Machine

Rose streckt mir die Hand entgegen.
Sie will ihr Teil. Ihren Wand, gefüllt mit Magie.

Aber sie lag nicht einfach nur da.
Sie wartete nicht darauf Vergnügen zu empfangen.
Sie war gerade mitten drin.
Sie hatte heute bereits mehr Höhen erklommen wie ich im ganzen Jahr.
Anstatt erschöpft und zusammengerollt wie sonst in den Schlaf zu sinken verlangt sie nach mehr. Verlangt nach dem Wand. Nach einer Maschine um das zum Ende zu bringen was Paul nicht gelang.
Ihre Muschel ist prall. Offen liegt sie da. Ihre Schenkel waren gespreizt. Der Spalt geöffnet, gerahmt von fingerdicken Lippen.
Noch nie war es mir, ihrem sub vergönnt so etwas vor die Augen zu bekommen.
Na ja, nicht ganz. Heute Mittag das erste Mal...

"Schau zu" zitiert sie mich zwischen ihre Schenkel, mein Kopf ruht direkt vor dem Schritt.
Aus nächster Nähe darf ich sehen wie sie sich selbst mit dem Wand verwöhnt.
Ich darf sehen, wie sie die Magie des Stabes gleich durchströmt.
Es brummt.

Der Kopf schwingt so schnell hin und her, macht so kleinen Bewegungen, dass man sie kaum sieht. Nur am Brummen ist zu erkennen, er ist an.
"Ahhhhgh" und am Stöhnen der Herrin als der Kopf sie berührt, an der Perle liegt und sie zum Schwingen bringt.
Plötzlich rinnt aus dem Spalt wieder Saft. Läuft langsam heraus, läuft hinab zum Damm. Während die Herrin stöhnt fahre ich den Weg des Rinnsals ab, folge im an dessen Seite entlang. Berühre die Lippe, fühle wie fest sie ist, streiche weiter hinab zum Damm, gleite etwas weiter, spüre den festen Muskel dahinter, kreise darauf entlang und schon packt mir meine Herrin ins Haar.
Sie zieht mich nach oben, setzt meinen Mund dort an wo der Wand gerade war.
Sofort beginne ich an ihrer Perle zu knabbern, sie einzusaugen, mit den Lippen zu zwicken und mit der Zunge darüberzulecken -Fehler- schon presst mich ihre Hand noch fester dagegen.
Nicht mehr lecken. Nur noch saugen. Dabei möglichst lange ohne Luft aushalten.

Ich höre den Wand, vernehme sein Brummen. Irgendwo liegt er an, irgendwo drückt er dagegen.
Egal. Mir fehlt es an Luft und wenn ich eines versuche, dann die Lady, sorry die Herrin so sehr zu erregen, dass sie es ist die mich von sich schiebt, damit ich endlich durchatmen kann. Ich sauge fester, ich knappere, ich zwicke, sauge die Perle und an den Lippen und mit einem Keuchen schiebt sie mich weg.
Schon ist der Wand an meiner Stelle.

Ich bin nicht traurig, ich muss schließlich atmen, versuche dabei mit dem Finger die Lippen abzufahren. Vor mir liegt ihr Spalt. Noch immer offen gehalten von ihren geschwollenen Lippen. Mein Finger wandert hin, schiebt sich hinein, meine Herrin stöhnt aus und ändert das Programm. Das Brummen des Wands klingt nun rhythmisch, schwillt an und ebbt ab. Mein Finger dringt ein, mein Daumen streift weiter, fährt über den Damm und berührt den Muskel. Ich lege ihn an, drücke dagegen, die Herrin stöhnt - schon wieder gekommen...?
Mein Daumen drückt, die Pforte gibt nnn.... Ich halte den Druck, drücke nicht weiter. Mein Finger im Innern geht vor und zurück, mein Daumen am Muskel wippt, mehr nicht.
"OOOOOOhhhhhhaaaaa" dringt von Rose zu mir. Was sie gerade fühlt scheint sehr intensiv.

Erneut packt sie meinen Kopf, zieht ihn heran. Dabei legt sie den Wand an ihrer Brust. Die Magie durchströmt die Nippel, lässt sie vibrieren, ordentlich schwingen während ich erneut die Perle lecke, die Lippen sauge und ihre Perle mit den Lippen zwicke. Mein Finger hat gewechselt. Inzwischen drückt der Daumen gegen den Muskel, drückt etwas weiter - der Muskel gibt nach.
Die Herrin zuckt hoch, das Brummen wird leiser, der Wand ist nirgendwo angelegt.
Ich sauge an der Perle, mein Finger geht raus, der Muskel schließt sich, ich drücke nach. Sofort gibt der Muskel nach, öffnet sich die Pforte ins dunkle Reich. Und wieder ziehe ich den Finger zurück, spüre wie der Ring sich vor ihm schließt. Währenddessen, der Wand bleibt leise sauge und knabbere ich immer weiter.
Mein Finger kreist, drückt und pulsiert, versucht -versucht nur!- einzudringen. Sobald der Muskel aber nachgibt verebbt der Druck, der Muskel schließt sich wieder. Es ist ein ständig leichtes Drücken, ein Öffnen der Pforte ohne zu öffnen. Ein Spiel mit dem Schloss, nur probieren ob es geht. Und wenn es gelingt lasse ich es.

Rose schiebt mich weg. Der Wand ist dran.
Wieder brummt ein neues Programm.
Wenn es ihm jetzt gelingt meiner Herrin den letzten ihrer Punkte zu entlocken, dann bin ich aber...
bin ich aber...
Ich reibe am Damm.
Ich kreise um den Ring.
Ich drücke gegen den Muskel und öffne ihn.
Mein Finger dringt ein, nur die Kuppe und ich bewege ihn hin und her.
Fest umschlossen von ihrem festen Muskel, der ihn hält und sich mit bewegt.
Mein Finger pulsiert, der Muskel mit, ein zweiter Finger streift über die Lippe.
Ich spiele am Damm, das Brummen verebbt.
Und wieder zieht sie mein Gesicht auf sich.

Der Wand schwingt wieder an ihrem Busen, brummt mal links, danach rechts, pendelt wieder hin und her.
Längst habe ich gewonnen, darf ich ihre Muschel schlecken, darf ich an den Lippen saugen und an ihrer Perle knabbern,
während etwas weiter unten ein einzelner Finger sich um die dunkle Seite der Herrin kümmert.
Sie stöhnt und keucht und kommt erneut, zum Mir-Nicht Wichtig-Xten Mal.

Es reicht mir zu erleben sie hat richtig Freude, geht darin auf, will ständig mehr.
Das ist es doch wonach subbies streben.
Zu sehen, zu hören IHR geht es gut.
Wenn es dann so erschöpfend ist wie heute bei meiner Herrin, dann bin ich stolz, der Grund zu sein.
Mit letzter Kraft schaltet sie ab.
Nicht mal das kann das Teil allein.
Nutzlos rollte das Teil aus ihrer Hand.

Ich habe gewonnen, sie hat mich bevorzugt.
Der Wand durfte nur an den Nippeln lecken.
Den Rest, ihr kommen.. ich diente ihr.
Ihr Körper zuckt. Es bebt in ihr.
Ich decke sie zu, dann räume ich auf.
Zuletzt kuschele ich mich ins Bett zu ihr.


"Ach, es ist so schade, dass ihr so etwas nicht selber erleben könnt" meint Rose schon halb im Schlaf.
Mit ihr sind wir, die armseligen Männer gemeint, die nur eine Höhe erleben und denen es nicht gelingt endlos um dem Gipfel zu schweben. Nicht wie die Ladies gepuscht durch den Nächsten und den Nächsten und den Nächsten der folgt so extra lange oben zu bleiben.
"Nein Herrin, ihr mögt recht haben damit.
Aber da ich es nicht kenne fehlt mir auch nichts.
Und deshalb ist es mir auch viel wichtiger euch das geben zu können.
Alleine zu sehen wie es euch beglückt reicht mir völlig.
Das könnt ihr mir glauben."


Vom Rosenzüchtling

Donnerstag, 12. November 2015

Opfern

Manch Opfer bringe ich gerne.
Wenn die Lady fordert, dass ich eindringen soll, wenn sie will das ER sich ergießt so ist das kein all zu großes Opfer für mich.
Ich diene gerne. Und das gehört dann eben dazu.

Doch noch vor diesem aufopfernden Akt durfte ich meine Herrin erst noch verwöhnen. Ich massierte ihren Rücken, ihre Beine und ihren Hintern und bemühte mich um ihre dunkelste Stelle.

Ziel der Massagen soll es sein ihre Muskeln zu entspannen, ihr wohlig Gefühle zu erschaffen. Wie oft mir das gelang weiß wohl Rose selber nicht. Sie schwebt hoch oben von Einem zum Andern.
Meine Hand liegt auf ihrem Schritt. Ein Finger ruht auf der Perle, ein anderer streift durch die Lippen. Nur der Daumen ist nicht dort. Er liegt hinter dem Damm und massiert beständig die dunkle Seite.
"Stopp" keucht sie als ihr Körper erneut erbebt.
Das war es dann. Unzählige Höhepunkte hatten sie ausgelaugt.
Ich richte mich auf. Sie dreht sich um und zieht mich auf ihren Körper.

Im Ernst?
Ich meine, sie hatte bereits eine Wochenration ihrer Höhepunkte verschlungen, mit heute Mittag so viel wie sonst in einem Monat. Aber es schien nicht eine Gefälligkeit für mich zu sein. Sie wollte, sie BRAUCHTE noch mehr.
Sofort war ich über ihr, sofort in ihr drin. Zumindest sein Köpfchen.
Langsam drang ER weiter. Ich genoss jeden Zentimeter, erfreute mich an ihrem Gesicht, ihrem Blick und am Gewicht ihres Körpers der sich immer mehr in meinen Arm hineinlegt.
Die Herrin stöhnt. Gekommen? Weiß ich nicht. Wenn ja, gerade recht.

Ich hebe mein Becken, ER gleitet heraus und ich schiebe IHN genauso langsam wieder rein. Langsame Hübe, dazu ihr Stöhnen, dann die Nägel ihrer Hände die sich hart in meinen Rücken stemmen.
Ich keuche kurz, ziehe IHN raus, jage IHN sofort wieder rein. Fünf, sechs - sieben schnelle Stöße, die Herrin hechelt nach Luft. Ich halte inne, mache langsam. Die nächsten Hübe normales Tempo. ER zuckt, es kribbelt, das sind die Zeichen.
"Herrin" keuche ich, "ich komme gleich."
"Ja-ha-ha" im Takt der Stöße antwortet sie, "mei-ein Zöh-ling komm."

Befreiende Worte, ich lege los, lege harte Stöße nach. Die Herrin kommt, stöhnt lauthals aus. ER hält noch durch. Wieder langsam, dann schneller. Ich wechsele zwischen weichen und festen Stößen, mal kurz, dann so tief es geht in die Herrin getrieben. Vor fünf Stunden zuletzt gekommen hält ER nun durch, ist mächtig hart.
Und Rose kommt.
Und kommt erneut.

Nein.
Ich kann mich nicht erinnern sie jemals so gewaltig erlebt zu haben. Sie bleibt oben, schwebt von Punkt zu Punkt, nimmt jeden den sie erreicht für sich mit. Ein bis Zwei in einer Minute. So kommt es mir vor. Ich darf ja nicht zählen.
Dann ist es so weit.
Es kribbelt im Becken, an den Schenkeln. Es ziept in der Wurzel bis hinab in die Bälle. Es strömt nach oben, ich spüre ER kommt. Ich bin auf der Höhe...
Überwältigend.

Ich meine, mein Höhepunkt ist völlig normal. Kaum besonders, nichts zu denen meiner Lady. Aber in ihr zu sein, sie so zu spüren und -ER entlädt sich in ihr- mitzubekommen wie sie es bemerkt. Ihre Nägel im Rücken, das Pulsieren der Wurzel, das Zucken der Bälle.
'Ja, ich komme' - zum einzigen Mal.

Als ER sich beruhigt halte ich inne. Kurz warte ich ab. Dann hebe ich mein Becken, schiebe es nach vorne, dringe erneut in sie ein.
Die Herrin war mit mir zusammen gekommen.
Nun hat sie genug und schiebt mich weg.

Neben ihr liegen...
Sie schiebt mich nach unten.
Kann das denn sein?
Sie will wohl noch mehr.

Ein Blick auf die Muschel.
Dick geschwollen, wie schon am Mittag.
Aus dem Spalt rinnt dicker Saft.
Ich will ihn berühren, will sie dort streicheln.
Ich will fühlen, wie fest sie dort ist.
Schon am Mittag war ihre Muschel so aufgepumpt,
schon da standen ihre Lippen hervor.
Die offene Spalte ließ mich tief blicken, die geschwollenen Lippen halten sie auf.

Ich tippe auf eine fingerdicke Lippe, weit unten, wo ich nicht mal wusste dass sie dort noch sind. ... streife ein kleines Stück weiter und berühre den Damm. Noch einen Zentimeter weiter, ich berühre den Muskel, drücke etwas dagegen und die Lady stöhnt. Langsam fange ich an daran zu reiben, um das Zentrum des geschlossenen Rings zu kreisen. Sie keucht, dann stöhnt sie, dann umfasst sie meine Hand.
"Hol den Wand. Den brauche ich jetzt."

Un
be
schreib
lich

Ich vergöttere sie


Vom Rosenzüchtling

Mittwoch, 11. November 2015

Intermezzo - Vorbereitet

"Wie hättest du es den gerne?"
Gute Frage. Was steht mir besser?

Entspannt oder voll auf Hormon?
Donnerstag geht es früh raus. Die Lady möchte gegen Zehn -spätestens Zwölf- am oberen Ende der Republik sein.
"Um Zwei."
"Wecken oder Fahren?"
"Denke schon Fahren" wir werden Unterwegs oft Pause machen.
"Ist es dir lieber ich lasse IHN ab? Oder lieber ein Tease damit ER dich weckt?"
"Wecken wäre mir lieber."
"Was sonst. Zu dem Thema brauche ich dich eigentlich nicht zu fragen."

Es ist Dienstag abend, zwei Nächte noch.
Ich will meine Rose noch aus ihrem Büchlein vorlesen.
Die Herrin indes erinnert sich wohl, da war was mit wecken, mit teasen und so.

Die Überschrift des Kapitels war noch nicht verhallt, da hatte die Herrin schon zugepackt. Ihr Griff schließt sich um das erwachsende Stück, beginnt an IHM langsam zu wichsen. Das Monotone hoch und runter gefällt IHM deutlich und stört mich nicht. Flüssig und ohne zu stocken lese ich weiter, auch als Roses Hand mal fester drückt.
Sie löst die Hand, reibt nur noch am Köpfchen, rubbelt und zwickt dabei am Band.

So fest und hart sie dieses macht reagiert ER nicht drauf. SEIN Bändchen steht auf Zärtlichkeit. Sie lässt IHN los, das war es wohl, ich lese weiter - es folgt ein Schlag.
Plump auf den Beutel, zwischen die Bälle. Nicht wirklich fest und nicht getroffen.
Der nächste Schlag trifft dafür besser, landet mitten drauf auf einem Ball. Es zieht sofort, ein Schmerz jagt hoch, ich muss kurz stocken.
Dann lese ich weiter.

Daumen, Zeige- und weitere Finger legen sich um SEINEN Schaft. Der Griff wird fest und schließt sich hart. Die Herrin drückt mit aller Kraft.
Ich lese zwar doch ohne Sinn. Ständig kommt "Ohhrg" und "Ahhrgh" aus meinem Mund. Neben mir grinst die Herrin und lässt IHN all die Freude spüren.
Die Hand bewegt sich, geht hoch und runter, wichst lang und langsam den ganzen Schaft.

... um plötzlich wieder loszulassen und fest auf Beutel und Bälle zu schlagen. Ich zucke auf, meine Stimme geht hoch - noch drei Seiten, die halte ich durch.
Sie wichst den Schaft, sie schlägt die Bällchen, sie patscht auf IHN und rubbelt am Bändchen.
Immer wieder verliere ich den Faden, glaube auch ein paar Mal ein Kribbeln zu spüren.
'Halte durch Paul noch eine Seite.' Ich sehe das Ende und doch wird es schwerer.
ER ist prall und zu allem bereit, vor allem beim Beklopfen SEINER Herrin auf SEINE dicken Anhänglichkeiten. Aber wenn sie ihre Hand um IHN schließt, kräftig drückt und langsam bewegt, dann hämmert die Lust voll in den Kopf.
Ich muss mich beherrschen.
Und weiter lesen.

"Das Kapitel ist fertig" keuche ich und warte dann ab was die Herrin entscheidet. Langsam geht ihr Hand auf und nieder. Ich spüre das Kribbeln und wie sich so manche Punkten in meinem Körper verteilen.
Ich liege da mit Buch in der Hand, muss mehrfach keuche und habe nichts mehr zu lesen. Rose indes wichst unbeirrt weiter und schaut mich kurz an.
"Ist das Kapitel zu Ende?"
"Ja-hh" keuche ich aus und zeige die Überschrift der nächsten Seite.
"Dann schlaf" sagt sie knapp und lässt von IHM ab.

Von der einen zur nächsten Sekunde war Schluss. Ich lege das Buch weg und lösche das Licht. Ich klemme IHN nach hinten und wende mich ab um mich als kleiner Löffel rüclwärts bei ihr anzuschmiegen.
Die Herrin legt ihren Arm um mich, zieht mich an sich, hebt ihr Knie. Nun liegt es genau an den Bällen und drückt auf ihr Stück.
So wünscht sie mir...

"Eine harte Nacht."


Vom Rosenzüchtling

Andernorts

"Eine Massage gibt es nur mit anschließendem Eindringen und kommen mein Herr sub."
"Ja Lady", ich bin bereit jedes Opfer zu bringen damit es meiner Lady gut ergeht.
"BITTE " fragt sie das Gehörte nach.
"Ja Herrin" schiebe ich nach.
Die Zeiten der zweisamen Lady sind vorbei.
Egal ob ich mein Halsband trage oder ob die Lady etwas zum Hautpflegeln schwingt. ... in diesen Momenten was sie schon Herrin. Doch jetzt ist sie es auch wenn wir alleine sind. Zweisamkeit, sub und seine Herrin.
Andernorts ist sie teils noch die Blume, sind wir einfach nur das verheiratete Paar. Aber sehr sehr oft ist sie ganz meine Lady. Und wenn ich von ihr spreche, dann sage ich das auch. ... rede von ihr, meine Lady
"Entschuldigt Herrin" ich muss das noch lernen nicht mehr zu wechseln.

Die Kerzen brennen, auf dem Nachttisch steht Sekt. Sie hat es gewollt. Es könnte länger werden. Sie legt sich auf die Tücher auf ihrem Bett, ich nehme vom Öl und fange an.
Zu Beginn der Rücken mit Schultern und Nacken, von meiner Herrin ertönt ein  entspannendes Brummen. Mein Hände streifen von Außen nach Innen, in mehreren Zügen von der Hüfte nach Oben.
Mit zwei Daumen und sechs Fingern greife ich etwas Haut, schiebe sie als Rolle vom Becken bis zur Schulter hinauf knete oben am Nacken fest mit den Händen um dann auf der anderen Seite der Säule die nächste Rolle zu greifen.
Zwei Mal Links und Rechts, jeweils im Wechsel mit der Mitte massiere ich so Roses ganzen Rücken. Danach einzeln jeder Schulter, beide Schultergelenke und an ihren Seiten den Ansatz der Brüste.
Keine zehn Minuten habe ich bis jetzt benötigt. Dennoch bin ich fertig. Jetzt kommen die Beine. Erneut nehme ich das Öl mit Rosenduft, gebe es sanft auf ihre Haut, verteile es auf Waden und Schenkel, mache aber vor ihren Pobacken halt.

Heute ist der Tag um etwas auszuprobieren.
Heute will ich ihr zeigen wie sehr ich ihr diene.
Heute will ich sie derart verwöhnen, das sie nicht daran zweifelt für sie alles zu tun.
Die letzten paar Mal hatten mir bereits gezeigt, für Vergnügungen anderen Ortes ist sie bereit. Ich brauche nur noch die Gelegenheit. Dann geht es los.
Neue Erfahrungen für meine Herrin.

Ich streichele die Waden und Schenkel. Drücke hier, reibe da. Aber ein richtig Massieren geht deutlich anders. Jedoch kann ich mich darauf nicht konzentrieren. Ich warte eher das etwas Zeit vergeht und ich endlich an ihrem Hintern beginnen kann.
Dann schieben sich meine Hände ihre Schenkel hinauf, gleiten auf die Bäckchen und von dort nach außen. Ich straffe den Hintern, ziehe so auch am Spalt und höre von Rose ein leises Keuchen.
Sie... Das erregt.

Ein zweites Mal wandern meine Finger von weit unten die Beine hinauf, streichen innen an den Schenkeln entlang zum Schritt, weichen kurz davor nach oben aus, streifen über die Backen, ziehen sie nach außen und öffnen erneut den Spalt.
Dunkelheit zeigt sich dazwischen. Neugierig beuge ich mich hinab.

Ich knete die Bäckchen, drücke dagegen, schiebe sie hoch, dabei auseinander, sehe den Grund, die dunkle Höhle, verschlossen durch den Ring. Feine Falten, die einer Stelle zulaufen. Zartes Gewebe, das bei Berührung erbebt. Meine Zunge tippt es an.
Wow
Was hatte ich erwartet!
Dass sie sich sträubt, die Bäckchen spannt, die Spalte schließt, den Hintern fest zusammenkneift. Dass sie erschreckt zur Seite rollt und nicht mehr weiter will.
Wow Nein.

Lüstern stöhnt sie aus. Sie scheint es zu genießen, ich lecke erneut, wird lauter beim Stöhnen, spreizt ihre Schenkel und gibt mir den Raum noch näher und intensiver ihre dunkle Seite zu erkunden.
Die Herrin zuckt. Ihr Becken bebt. Kann es sein, ein bisschen massieren, dann drei Mal lecken und schon ist sie Sklavin ihres eigenes Körpers?
Sie hebt ihr Becken, streckt es mir entgegen, bestrebt die Beine, den Hintern, die Backen weiterhin gespreizt zu lassen. Erneut berühre ich den Muskel, lecke ich darüber, versuche ich meine Zunge hineinzudrängen. Der Kopf meiner Lady liegt auf ihren Armen, ihr Gesicht ist dazwischen vergraben. Sie stöhnt auf ihr Bett. Ihre Erregung sprudelt aus ihr heraus mit Laute die ich bisher nicht kannte.
Längst scheint sie nur noch Passagier in ihrem eigenen Körper zu sein auf eine Reise nach anderswo hin.
Sie wird geschüttelt, ihr Körper bebt, will aber immer noch mehr.
Je öfters ich lecke, meine Zunge umhertastet und ihren Muskel nur kurz berührt um so wilder wird ihr Stöhnen. Langsam streift mein Finger durch ihre Scham. Ihr Becken hebt sich an. Ich berühre die Perle, rollig stöhnt sie aus und ihr Unterleib bebt als mein Finger die Lippen berührt. Kaum taucht er ein sackt sie auf die Matratze.
Sie liegt da. Ihr Körper zuckt. Mein Daumen schiebt sich zum Spalt.

Sofort hebt sich ihre Hüfte. Willig streckt sie mir ihren Hintern entgegen. Ganz anders als ich die Herrin sonst kenne. Meine Daumen berührt den Muskel.
Rose winselt. Ein Finger spielt am Damm, ein zweiter an den Lippen, fährt zwischen ihnen hindurch während der Daumen die Dunkelheit berührt und immer fester dagegen drückt.

Die Kuppe des Daumens sinkt ein. Der Finger reibt am Damm. Der Daumen lässt nach, der Finger geht vor, dringt ein in ihren Spalt. Erneut stöhnt sie aus, der Finger gleitet heraus, der Daumen reibt an dem Muskel. Ein steter Druck, ihr hohes Stöhnen. Die Herrin sackt keuchend zusammen.
Meine Hand liegt am Hügel. Der Daumen im Ducklen. Die Herrin atmet tief. Mein Daumen drückt zu, zwei Finger teilen die Lippen, dringen in die Herrin. Sie stöhnt erneut, hebt ihr Becken, ihr Kopf liegt auf den Armen.

Ich kann es nicht fassen.
Wie oft schon? Wie viele noch?
Sie ist im Rausch.
Sie kennt keine Grenzen.
Sie bewegt sich in einer komplett anderen Welt.
Die kleinste Berührung genügt ihr bereits um noch mal und nochmals zu kommen.

Will sie IHN noch spüren?
Brauche ich mich noch zu opfern?


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 10. November 2015

STSL

Die Herrin hatte genug.
Zumindest konnte subbi bei dem ihm vorliegenden Anblick das vermuten.

Den Rock nach oben gezogen lag sie da. Die Strumpfhose im Schritt weit geöffnet. Rund herum alles schleimig verschmiert. Cremiger Schaum darum verteilt. Die Scham schillert verklebt. Die Lippen prall und dick geschwollen. Der Spalt stand offen. Und daraus rinnt dicklicher Schleim.
Es kam mir vor wie in einem Traum.
Direkt vor mir lag das Schlaraffenland.
Genau so hatte ich es mir vorgestellt wenn Herrin subbies Dienst einfordert.
Wo jetzt als erstes beginnen?
Lässt mich die Herrin?
Was hat sie vor?
Sie angelt nach mir, fasst meine Hand, zieht mich vor -ich folge gerne. Schon beuge ich mich vor und berühre die Lippen da presst sie meinen Kopf in ihren Schoß. Sie schiebt meinen Kopf etwas nach unten. Kaum dringt meine Zunge zwischen die Lippen zieht sie mich hoch, wartet bis ihre Perle meine Zunge erspürt und presst meinen Mund dann fest dagegen.
'Saugen Paul, saugen. Du kriegst keine Luft.'

Noch sauge ich zart, will Rücksicht nehmen, doch ihre Hände pressen noch fester. Sie will es härter.
Meine Lippen zwicken, meine Zunge wirbelt, ich sauge die Perle, dabei auch die Lippen. Ihr Druck lässt nach. Von ihr kommt ein Stöhnen.
Das war ihr Siebter in kaum Zehn Minuten.

Ein Wenig darf ich mich noch um die Perle kümmern, dann schiebt sie mich tiefer an ihre Muschel. Meine Zunge taucht ein, ich lecke hindurch, schmecke meinen und Muschelsaft. Als ich versuche etwas tiefer zu kommen um noch mehr davon aus der Spalte zu schlecken zieht sie mich nach oben.
Das Delta der Lippen, das Versteck ihrer Perle. Auch wenn sie längst darüber thront.
Ich lecke darüber.

Meine Zunge kreist um die Perle, taucht zwischen die Lippen streift langsam nach oben, über die Knospe. Rund um die Stelle ist alles bereits sauber, an den Rest des Vergnügens lässt sie mich nicht -leider.
Erneut wird sie von einem Orgasmus geschüttelt.
Der Letzte, so scheint es. Sie schiebt mich weg.

Direkt vor ihr liegend streichele ich ihre Beine und sehe ihre Hände auf dem Weg zu sich selbst. Langsam streichelt sie ihre Perle. Langsam fährt sie die Spalte entlang. Es schmatzt als sich die Lippen teilen, die Finger zwischen beide gleiten, eingetaucht die Muschel reiben, darüberwetzen, die Perle reizen.
Ich schaue nur zu. Ich sehe den Damm, sehe den Saft aus ihrer Spalte rinnen.
Sie stöhnt und verkrampft, ihr Körper bebt.
Vorerst ein letztes Mal.

Ich fühle mich im subbi Traum.
Im Schlaraffenland.


Vom Rosenzüchtling

Montag, 9. November 2015

Offenheit

"Kaffee? Kuchen" fragte ich meine Lady.
Es ging wie immer nicht darum ob sie will sondern ob die Uhrzeit passt.
Immerhin hatten wir erst kurz nach Zwei und wir waren allein.
Kinderlose Zeit.

Kurz danach saßen wir zusammen und tranken -danke J.- frischen, handgebrühten brasilianischen Kaffee. Doch kaum war das letzte Stück des Kuchens im Mund verschwunden und die Gabeln bei Seite gelegt lehnte Rose sich zurück und zog ihren Zögling zu sich ran.

Ein kurzer Kuss. Ich lehne mich an. Dann zucke ich vor als ihre Nägel über meinen Rücken reißen. Mein Schrei wird erstickt von ihren Lippen, die sich nun auf meine pressen. Ihre Zunge taucht tief in meinen Mund, sucht die Meine und ficht mit ihr.
Mir wird heiß, die Hose eng. Meine Hand berührt ihre Schenkel.

Langsam streiche ich das Bein hinunter, über's Knie hinab zur Wade und dann wieder hoch zum Schenkel. Am Saum des Rocks muss ich mich entscheiden darauf oder darunter entlangzugleiten. Meine Hand bleibt oben um über die Hüfte, die Seite zu streicheln.
Ihr Mund fordert mehr. Roses Zunge wird wilder.
Meine Finger gleiten über die Brust.

Ihre Hand legt sich auf meinen Arm, drückt langsam meine Hand nach unten. Am Rock angekommen lässt sie mich los, ich fahre noch weiter, auf dem Nylon entlang.

Nur selten komme ich in den Genuss die feinen Maschen zu spüren. Zu selten ist sie mit Röcken bekleidet. Nicht immer kann ich sie dann auch noch streicheln. Ich genieße das leichte Kribbeln der Finger beim Streicheln der Beine.
Meine Hand wandert hoch, dann zur Hüfte hinaus. Rose stöhnt leise mit meiner Hand auf dem Rock.

Plötzlich wird meine Hand umschlossen, wird von ihr selbst unter den Rocksaum geschoben, dann los und wieder mir selbst überlassen.
Ich weiß was sie will und streiche nach oben.
Da sind Haare.
Und auch Haut!
Und alles ganz nass!

'Nein, nein.' Ich war mir sicher, das sind keine Strümpfe. Das war eine Hose. Erst vorhin gekauft. Waren die wirklich im Schritt bereits offen?

Ein erlösendes Stöhnen drang aus Roses Mund. Sie sinkt in die Polster und rutscht etwas vor. Endlich die Berührung die sie sich ersehnt. Ohne mein Zutun waren die Lippen voll durchtränkt von Muschelsaft.
'Was gäbe ich drum' denke ich gerade, da rafft sie den Rock und schiebt mich nach unten.
Ich sehe die Hose mit dem Loch in der Mitte. Die Ränder darum sind sauber umsäumt.
Hat sie das gemacht oder gibt's das zu kaufen? Einfach so, in der Drogerie?
Ihre Lippen sind voll, gut geschwollen. Die Perle steht auch schon etwas heraus. Roses Hand zieht mich an sie und presst mich dagegen. Als folgsamer sub beginne ich gleich.
Es bedarf keiner Worte meiner Lady. Ich brauche nur die Erlaubnis von ihr. So wie jetzt kann ich sofort beginnen an ihrer Perle und den Lippen zu knabbern.

Feucht und saftig, meine Zunge gleitet nur so darauf entlang. Ich tauche sie ein und lecke hindurch, ziehe sie über die Perle nach oben. Gerade labe ich mich an ihrer Spalte da sagt sie keuchend: "zieh deine Hose aus."
Es ist nicht einfach eine Jeans auszuziehen, die den Hintern abformt, an der ER sich verkeilt. Das Ganze noch während sub liegt und mit dem Mund die Lady verwöhnt.
Endlich gelingt es mir ein Bein herauszuziehen da schiebt sie mich weg und richtet sich auf.

Sie weist mich an nach hinten zu rutschen. Dann kniet sie sich über mich. Sie hebt den Rock und senkt ihr Becken. Es ist kaum zu spüren, schon ist ER drin.
Am Deutlichsten wurde es mir durch Roses Stöhnen. Als sie sich senkt dringt aus ihrem Mund ein kehliger Ton.

Keine vier Hübe später glaubte ich sie kam, seit dem Küssen das zweite Mal. Auf und ab bewegt sich ihr Becken.
Auch ich spürte das Kribbeln in IHM.
"Herrin, ich ko- ich ko- komme gleich" stammelte ich.
"Ja, komm! Du wirst noch ein paar Mal kommen müssen."
Und noch während sie IHN weiter in Richtung Höhepunkt ritt kam sie selbst erneut.
Sie keuchte. Ich fiel in ihr Stöhnen ein, spürte wie ER sich in meine Herrin ergoss.
Unbeirrt hob und senkte sie ihren Unterleib, trieb ihr Stück wieder in sich.

Ihre Hände um meine Schultern zog sie sich an mich heran, presste sie mein Gesicht an ihre Brust. Erneut ein Stöhne, ein tiefes Brummen und ihre Bewegung stoppt.
Noch immer über mir kniend und IHN in sich drin lehnt sie sich zurück.
Befriedigt grinst sie mich an.

Befriedigt? Eher lüstern.
Mir schwant...
Sie rollte sich ab zur Seite, streckt sich lang, hebt den Rock.

Direkt vor mir:
Das subbiestraum-Schlaraffenland...


Vom Rosenzüchtling

Sonntag, 8. November 2015

Impression

Es ist spät, der Fernseher läuft und mir fallen die Äuglein zu.
In's Bett zu gegen... Daran ist leider nicht zu denken.
Der Jüngste sitzt neben uns, schaut ständig auf sein Phone, die Uhrzeit fest im Blick.
"Wann fährt die Bahn?"
"Elf Uhr Vierzig."
Elf Uhr Zwanzig. Gleich bricht er auf, fährt über's Wochenende weg.
"Hast du alles? Fahrkarte, Ausweis, Geld?"
"Jo" kommt knapp zurück.
Er ist cool. Auf ihn warten zwei Tage in der Hauptstadt, zusammen mit dem Kumpels.
Auf mich hingegen wartet das Bett. Danach ein Lady-Wochenende.

Wir warten.
Elf Uhr Fünfundvierzig, Elf Uhr Fünfzig. Keine Nachricht vom Kid. Gut, dann läuft alles Glatt.
"Ja, wir gehen ins Bett" kommentiert Rose meinen schläfrigen Blick.
Schon bin ich weg.

Müde ziehe ich mich aus, lege ich meine Sachen zusammen. Mein Blick schweift herum, fällt zuerst auf die Kerzen.
Sie jetzt noch massieren? Schaffe ich nicht.
Nur die Füße? Nein.
Ein paar Seiten aus dem Buch? Nicht mal ein paar Zeilen.

Nein, nein. Egal was sie wünschte, ich bin viel zu müde. Von meiner Seite geht nichts. Wobei... Das Einzige...
Schon der Gedanke daran macht IHN munter.
Nackt stehe ich im hell erleuchteten Flur. Der Rollo ist oben. Wenn jemand von draußen schauen wollte, bitte. WIR BEIDE stehen, warten.
Als Rose aus dem Badezimmer kommt erwächst in IHM nochmals der Gedanke, 'sie könnte.'
Wenn die Lady macht was sie will, wenn sie einfordernd bestimmt, dann wird sie ganz sicher die volle Befriedigung erhalten.
Ich folge ihr ans Bett.

Dort nimmt Rose ihr Nachthemd um es zur Seite zu legen.
Ein deutliches Zeichen für mich, dass sie noch was will. Nur mit Slip bekleidet zu Schlafen ist nicht ihr Ding.
Aber sie entscheidet sich um, nimmt das Hemd, zieht es an und legt sich hin.
"Gute Nacht Herrin" decke ich sie zu um mich danach über sie zu lehnen und zur Nachtruhe zu küssen.
Zart küsse ich ihre Stirn, streicheln meine Finger darüber, streifen hinter dem Ohr zum Nacken hinunter. Ich hauche einen Kuss auf ihre Wange, noch einen an den Hals, einen letzten auf die Stirn und fahre mit der Hand über ihr Haupt.
"Schlaft gut Herrin."
Kein Wunder, dass auch sie nichts mehr wünscht. Ihr Tag war hart.
Ab morgen dann. Wir sind alleine, haben alle Zeit für uns. Ein ganzes Wochenende.
Gespannt, voll der Freude trage ich IHN vor mir her.
Ich kontrolliere den Wecker -'Ja er ist aus'- und lösche das Licht. Dabei bemerke ich wie meine Lady sich unruhig windet. Entweder stimmt was nicht am Deckbett. Oder -das glaube ich eher- hat sie gerade ihren Slip ausgezogen.
Mit routinierten Bewegungen hob ich mein Deckbett und rutsche darunter wobei mein Schenkel sich an IHN legte und nach hinten drängte. Ohne IHN mit den Händen zu berühren war ER so schon nach Hinten gezwungen. Ich brauchte nur noch das Schaftende am Bauch zu drücken, die Schenkel leicht zu öffnen, schon war ER hart nach hinten gespannt.
Derweil rutschte ich vor zu meiner Lady.

Ich wollte sie streicheln, wollte mich an sie schmiegen, noch ihre Nähe spüren. Aber so weit kam ich nicht.
Schon spürte ich ihre Hand an meinem Kopf, die mich dirigierend an sich zog. Meine Lippen berührten ihr Brust. Die Warzen lagen frei. Sofort leckte ich darüber, worauf Rose mich an sich zog. Ich verstand.
Meine Lippen legten sich um die Warze. Sanft begann ich daran zu zwicken und leicht zu saugen. Meine Hände gingen auf die Suche. Eine glitt auf dem Hemd nach unten, die andere vom Knie ab hinauf.

'Haare!' Die Muschel liegt blank. Dort wo das Höschen sein sollte berührte ich zuerst ihre feinen Härchen. Weich gleite ich darüber. Das reicht bereits. Rose zuckt auf. Kein Berühren der Haut, geschweige den ein Kontakt mit den Lippen. Ein einfaches Streichen durch ihre Scham und die Schwingung ihre eigenen Härchen lässt Roses Körpers erbeben.
Sofort schließe ich die Lippen um ihre Warze. Ich sauge sie an, knabbere, lasse in meinem Mund die Zunge darüberreiben während meine Finger die Brust umfahren, kreisen und versuchen darunterzugleiten - sie zu umfassen.
Die andere Hand liegt noch immer unten, streift vom Hügel hinauf auf die Hüfte, dann auf den Po. Streift auf dem Schenkel nach unten, dann wieder hoch. Sanft streift er ihren Hintern, kreist über ein Bäckchen, sich immer mehr dem zweiten nähernd. Dann die Spalte. Ich stoppe kurz, Rose zuckt, ich folge dem Spalt in Richtung Schritt. Nur wenige Zentimeter trennen mich von ihm, da keucht Rose plötzlich aus.
Ihr Becken schnappt nach vorne. Sie schiebt mich weg. Sie dreht sich auf den Rücken, spreizt leicht die Beine und packt meine Haare.
'Hier! Dein Platz!' soll es wohl heißen. So fest presst sie meinen Kopf an ihren Busen. Der Druck lässt erst nach als meine Lippen sich saugend und knabbernd an ihre feste Warze hängen.

Meine Hand gleitet hinunter. Ich fühle die Scham und streiche hindurch, gleite kurz vor der Perle nach außen, folge der Beuge ihres Schenkels, lasse meinen Finger nach unten wandern. Ich berühre den Po und ändere die Richtung. Etwas zur Mitte -hier ist die Spalte- fahre nach oben..
"HAAAAhhhh" Rose stöhnt lauthals aus. Ihr Becken schießt nach oben. Sie ist erregt. Dabei hatte mein Finger noch nicht mal ihren Damm erreicht.
Mein Daumen schiebt sich nach oben, berührt die Lippen und gleitet auf dem nassen Film hinauf zur Perle. Mein Zeigefinger folgt dem Daumen und wandert von weit unten zwischen den Schenkeln, zwischen den Bäckchen entlang dem Spalt langsam nach oben. Und Rose keucht. Ihr Becken rollt. Mein Finger stoppt. Ihr Becken bebt. Ein leichter Druck des Fingers, sofort stöhnt sie auf.
Der erste Eindruck: intensiv.

Der Finger bleibt. Der Daumen streift nach unten, teilt die Lippen, taucht etwas ein und gleitet nach unten, berührt den Damm. Er reibt, schiebt sich vor, dringt in den Spalt, reibt weiter am Damm während der Zeigefinger noch immer ruht, mit wenig Kraft Eindruck macht. Die Lady stöhnt.
Impression.

Ich überlege nach unten zu tauchen. Jetzt dort lecken, die Perle verwöhnen und durch die Spalte leckend tiefer kommend. Die Lady an einer Stelle verwöhnen, die ... ja die...
Bisher war die Stelle tabu. Nur selten erlaubt. Doch noch nie hatte so wenig Druck so viel zum Ausdruck gebracht.
Zwei Zentimeter Fingerspiel.
Mein Daumen reibt, ein Finger ruht. Ich versuche ihren Bewegungen zu folgen, beim Hochschnelle ihres Beckens mit dem Finger nicht weiter einzudringen. Der Muskel ist beschlossen und soll es auch bleiben. Jedoch hält mein Finger die Spannung am Ring.
Während meine Lippen an ihrer Warze liegen, meine Zunge über ihrer Knospe leckt bebt ihr Körper. Ihr Becken zuckt. Sie rollt herum. Immer wieder versucht sie mehr zu erhalten, mehr von meinem Finger zu spüren. Versucht mehr Impressionen zu erhalten. Doch das Einzige was sich bewegt ist mein Daumen.
Ich schiebe ihn vor, dringe ein. So tief ich komme gleitet er in ihre Muschel, begleitet von ihm Stöhnen. Sie sackt zusammen.
Der Daumen in ihr, ein Finger macht Eindruck und meine Hand reibt an ihren Damm.

Plötzlich pressen mich ihre Hände fest an die Brust.
Ich nuckele und sauge -und ringe nach Luft.
Mein Daumen rutscht raus, mein Finger lässt nach und kreist ein Wenig auf dem Muskel entlang.
Zwischen Daumen und dem Finger liegt nur noch ihr Damm. Sie reiben und gleiten daran entlang. An beiden Fingern spüre ich den Druck. Als ich diesen verstärke dringt nur der Daumen ein. Rose stöhnt erneut. Teils durch die Lust die ihr der Daumen bringt, als er tief in den Spalt ihrer Muschel dringt. Andererseits durch nicht mehr als Eindruck schinden und dem dabei kreisen an ihrem Muskel.
Kaum zehn Sekunden später keucht Rose laut, stöhnt dunkel aus und schiebt mich weg.
'Raus-Raus-Raus' schubsen mich ihre Hände von ihr weg.
Genau so kenne ich sie, wenn sie explodiert. Wenn alle Synapsen auf einmal reizen, wenn sie überflutet wird von zu viele Gefühlen. Dann braucht sie Ruhe. Kein Streichelt, keinen Kuss. Einfach genießen, fühlen, laufen lassen. Schweben, langsam runter kommen. Eine sanfte Landung braucht sie jetzt.
Ich decke sie zu.

"Gute Nacht."


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 3. November 2015

Ein wenig Magie

Wie lange hatte das Frühstück gedauert?
Fünfzehn - zwanzig Minuten?
Noch hat Rose einen Teil ihres Brötchen, ihre Tasse ist ein Drittel Voll.
Ich lehne mich zurück.

Sie soll sehen was ihr gehört. Das Tattoo mit der Rose und den Initialen. Überragt von meinem Stück, ihr Eigentum. Die Sehnsuchtstropfen auf SEINEM Haupt vom Spiel Minuten zuvor.

Ich hatte Rose geweckt, sie gestreichelt und über ihren Slip gerieben. Sie hatte meine Hand umfasst, sie etwas weiter hinunter geschoben, hat mir gezeigt wo sie berührt werden will. Dann lag sie da.
Erst still.
Dann keuchend.
Ein Stöhnen.
Sie kam.
Zeit für's Frühstück.

Wie gesagt, ich lehne mich zurück. Während sie den Rest ihres Frühstücksbrötchens isst streichele ich ihr Füsse. Die Sohle und Zehen, den Spann und die Fersen. Ich lehne mich über.
'Wie lange ist es her, dass ich diese Füße verwöhnte?'
Schlimm! Nicht nur das ich meiner Lady nichts Gutes gönne lasse ich zu viele Chancen verstreichen mich durch das bisschen Berühren aufzurichten.
Wirklich schade.

Ein Kuss auf den Zehen.
Rose reagiert nicht darauf. Kein Murren, kein Nein, ihr Fuß bewegt sich nicht.
Erneut ein Kuss. Dann die anderen Zehen. Und als noch immer nichts kommt traue ich mich weiter.
Meine Zunge geht vor, tippt an die Zehen, wandert unter ihnen entlang. Ich lecke darüber, darauf und darunter, dränge auch in die Zwischenräume.
Ein weiterer Kuss. Meine Lippen liegen am großen Zehen, öffnen sich um ihn aufzunehmen. Sanft fange ich an daran zu saugen, lasse meine Zunge um ihn kreisen. Ich hebe den Kopf, der Zeh rutscht fast heraus. Noch sind die Lippen mit ihm verschlossen. Mein Kopf senkt sich wieder, ihr Zeh rutscht tiefer, soweit es geht in meinen Mund.

Mein Stück ist hart. Ich spüre einen Tropfen das Tattoo benetzen. 
ER denkt an sie. ER liebt sie sehr. Jetzt kommen zur Rose noch Tränen hinzu.

Meine Lady ist fertig, auch ihr Frühstück beendet.
Weich legen sich ihre Finger auf meinen Schenkel, schiebe sich langsam nach oben. Sie berührt das Tattoo. Sanft fährt sie die Bögen meiner Rose entlang und folgt den Linien hinab.
rrrrrrrrrrrr zeichnen ihre Krallen Linie auf meine bloße Haut.
Mein Mund öffnet sich zum Schrei.

In dem Moment zieht Rose ihren Fuß von mir und ihre Beine an.
Sie strahlt.
"Weißt du was, hol mir den Wand."
Sofort bin ich aus dem Bett und öffne den Schrank.
'Den Weißen mit Kabel? Oder den Schwarzen?'
Natürlich den Schwarzen. Was soll ich jetzt noch Zeit mit den Kabeln verschwenden.

Meine Lady streckt mir die Hand entgegen.
"Gib ihn mit. Du darfst unten weiter machen bis ich fertig bin."
'Das heißt nur ihre Füße lecken während sie sich selber verwöhnt?'
Noch ehe der Wand zu brummen beginnt küsse ich wieder ihre Zehen und lecke um sie herum. Ich öffne die Lippen, ein Zeh gleitet hinein. Ich fange an zu saugen.
Rose zuckt. Ein erstes Stöhnen.
Von mir oder doch schon vom Wand?
"WRRRrrr - WRRRrrr - WRRRrrr - WRRRrrr" pulsiert der dunkel Kopf auf ihrem Slip.
Nur ganz leicht justiert sie die Schwingungen an die richtige Stelle, lässt sie ohne Druck dort liegen.
Ich nuckele derweil am großen Zehen, an denen daneben, an den kleinen. Ich wechsele von kleine Küsschen auf Saugen und lasse meine Zunge zwischen alle Zehen gleiten, darauf und darunter entlang.
Meine Hand streicht die Wade nach oben, über die Kniebeuge hoch zum Unterschenkel -wow- jetzt wird es hart.
Muskeln. Und Muskeln. Und festes Gewebe. Ein Stechen. Auch ER zeigt SEINE harte Seite.
Der Magic pulsiert weiter auf Roses Höschen. Was ich höre, was ich fühle, wo ich bin.

Mir geht es gut.
Ohne Rücksicht auf mich verwöhnt sich meine Lady während ich zu ihren Füßen bin.
Ich darf dort lecken, sie küssen und ihre Beine streicheln. Mehr nicht.
Den Rest macht sie sich allein.
Gespannt steht ER da.
Wartet, wohl wissen dass es nichts gibt.
Die Bällchen ziehen, die Wurzel ziept. ER zuckt.
Jetzt IHN berühren, SEIN Leiden lindern.
Soll ich mich drehen, IHN beschweren, mein Gewicht auf IHN legen?
Soll ich mich an ihr Bein schieben, IHN dagegendrücken damit ER ihr Beben verspürt?

Meine Hand streichelt ihren Schenkel. Langsam wandert sie nach oben. Kurz vor dem Schritt, noch vor ihrem Höschen lasse ich meine Finger kreisen, streife sanft hinab und fordernd nach oben, immer drauf bedacht nicht höher zu kommen.
Rose stöhnt.

Meine Zeit verstreicht.
Erneut kümmere ich mich um ihre Zehen. Meine Lippen schließen sich um den Einen, an dem ich saugen darf, um den meine Zunge kreist, den ich leckend und schleckend verwöhne.
Unter sanftem Stöhnen streckt Rose ihre Bein.
Das war es dann für mich.
Das Brummen verstummt.

Rose ist fertig. Ich rutsche nach oben, umarme sie küsse zart ihre Stirn.
"Danke Lady" flüstere ich ihr zu, da schließt sie langsam den Griff.
Unbemerkt hatte sie ihre Hand zu IHM geschoben, den Schaft umfaßt und zugepackt. Keuchend sacke ich auf ihr zusammen.
"Hoch" flüstert sie sanft.

Direkt vor ihr kniend schaue ich an mir hinab. Mit einer Hand fixiert Rose ihren Schwanz, die andere hält der Wand, der bereits brummend am Köpfchen lehnt. Ohne Druck schiebt sie ihn auf und ab, nur ganz leicht am Band entlang.
Es reicht.
Die Magie des Stabes beginnt zu wirken.

Zuerst spüre ich nur ein leichtes Kribbeln. Sekunden später ein starkes Ziehen. Und kurz darauf zuckt ER schon, bereit wesentlich mehr als nur Sehnsucht zu zeigen.

Langsam gleitet der Wand nach unten, streicht über den Schaft an die Bälle.
Sofort beginnen diese zu ziepen.
"Das reicht" meint Rose, "wir stehen auf."

Schon ist die Magie verschwunden. Das Brummen ist aus. Sie reicht mir den Stab und rutscht aus dem Bett.
Das war es dann.

Für den Sonntag morgen.



Vom Rosenzüchtling

Sonntag, 1. November 2015

Gerüttelt- nicht geschnürt

"Nein Danke" flüsterte Rose; "Ich brauche nichts."
Sie mag es nicht wenn das Wasser im Keller anstelle während die Maler dort sind.

"Aber ich mache doch gar nichts. Ich möchte dich nur hier berühren."
"Berühren! Dann höre auf deine Hand zu bewegen."

Rose liegt auf dem Rücken. Ich, neben ihr liegend habe meine Hand an ihrer Seite. Mein Daumen liegt an der Hüfte während die nächsten zwei Finger dem Pfad der Beuge folgen.
ER zuckt auf. Mein Körper bebt. Getrieben von dem Gefühle diese erotische Stelle zu berühren.
Sie hat recht. Ich muss mich beherrschen meine Finger ruhig liegen zu lassen. Vor allem jetzt, da ich bebe, da Welle auf Welle meinen Körper durchrauscht. Es braucht keinen weiteren Reiz. Ich stöhne aus.
'Wie geht das Paul?' Wie kann es sein, dass mich ein Berühren so erregt? Nur die Finger an sie legen und schon fließt der Strom des Verlangens. Es wird schwer, ich kann nicht mehr.

Mein Körper zittert. Mir fehlt die Kontrolle über meinen eigenen Körper. Nach kaum zwei Minuten gelingt es mir nicht mehr meine Finger ruhig zu halten. Sie wackeln auf Rose, rutschen vor und zurück. Die Vibration die sie erzeugen könnte Rose falsch deuten. Ich breche ab.
"Gute Nacht" drehe ich mich um.

"Ja. Dir auch. Schlaf mein Zögling."
Und während ich mich drehe fasse ich nach hinten, packe ich die Bälle und ziehe sie nach oben. Dazu nehme ich IHN, stelle IHN auf, drücke dann meine Ferse dagegen.
'Eingerollt'
"Mir gefällt es dich so zusammengeknüllt zu sehen" hatte Rose am Abend gesagt.
Wobei sie mich noch nie SO liegen sah. Noch nie mit eingeklemmtem Stück. Das geschieht unter der Decke und in der Nacht. Aber selbst wenn ich auf dem Stuhl meine Füße angezogen habe und darauf sitze gefällt ihr das schon, "so eingerollt".

Plötzlich berührt mich ihre Hand. Finger tasten über meine Haut. Auf dem Rücken entlang, berühren den Hintern - und weg.
Mein Körper zuckt.
Sie sucht! Sucht sie wirklich? ER steht mal wieder nach oben, ragt zwischen Schenkel und Wade nach oben, am Ende der Ferse, am Übergang zum Po.
Sie hat gesucht. Sie tastete nach...
"ahhhccch" - hat IHN gefunden. Drei Finger legen sich an SEIN Köpfchen, tippen dagegen, halten IHN fest.
Mein Körper bebt. Die Bälle ziehen.
Ich suche halt -fliege- versuche meine Matratze zu greifen, halte mein Kissen -zu leicht. Das hält mich nicht am Boden.
Ich keuche aus. Langsam streicht Roses Hand an meinem Schenkel entlang. Mein Herz pocht. Ich kann nicht mehr.
Was ist das für ein Gefühl? Mein Körper bebt. Mein Unterleib zuckt, meine Arme scheinen meinen Befehlen nicht zu gehorchen 'Haltet fest!' Das Einziges was weiterhin folgt ist mein Fuß. Noch immer presst er sich auf IHN, hält in für SEINE Herrin bereit. Meine Kopf presst sich ins Kissen. Hier kann ich stöhnen.
Meine Hände schieben sich vor. Das Ende ist erreicht!
Ab hier kann ich die Matratze umfassen. Eine Hand zwängt sich am Kopfende entlang, die andere vor das Seitenteil.
'Halt dich fest, sonst schwebst du davon.'

Mein Becken bebt. Die Hüfte zuckt, ich stöhne.
Längst hat Rose ihre Hand von mir genommen.
Meinem Körper scheint das weiterhin egal.

Zum ersten Mal hat Rose nach ihrem eingeklemmten Eigentum gesucht, dabei zum ersten Mal gefunden und berührt.
Ich, besser mein Körper braucht knapp zwei Minuten sich zu beruhigen.
Zeit, in der meine Lady sanft über meinen Rücken streift und das Gefühl am Leben hält.
Eine kleine Berührung, ein Riesengefühl.

"Ich wünsche dir eine harte Nacht. Ruhe dich aus mein Zögling."
"Danke Herrin."
Wie gut sie tut von Ruhe und nicht von Schlafen zu sprechen.

Zwei Mal rüttelt ER mich in mitten der Nacht wieder auf.

Vom Rosenzüchtling

In der Enge

Nichts geht doch über Kleidung die passt.
Die den Körper betont.
Die Konturen kaschiert. Oder zeigt. Je nachdem wie vom jeweiligen Träger gewünscht.

Wie meine Jeans. Sie zeigt Hintern. Nichts geschönt, nichts verborgen. Eng liegt sie an.
Und hält alles an der Stelle, die ich bestimme.
Heute morgen hatte ER sich falsch entschieden. Anstelle vorne zu liegen oder in ein Hosenbein zu kriechen entschied ER sich hinter dem Schritt zu bleiben, gedrängt an mein Bein.
Ein schönes Gefühl. Ein pralles Gefühl und eine Beule, die hinten entsteht.
'sub könnte doch...' ziehe ich mir die Jeans teils nach unten.
Ich greife nach hinten, umfasse die Bälle, ziehe am Beutel und will meine Hose wieder schließen.
Gar nicht so einfach. Die Hose ist eng, hält meine Bälle genau dort fixiert wo meine Hand sie hält. Leider wird auch diese dort von der Jeans umschlungen. Ich bekomme sie nicht heraus. Kaum lasse ich am Bund etwas nach zerrt ER alles wieder heraus. Fünf Versuche... Dann klemmt der Beutel zwischen den Bäckchen und die Bälle werden von der Jeans auf mein hinteres "Dekolletee" gepresst.
Es hält.
Noch ein prüfender Blick in den Spiegel.
Vorne ist weg. Nicht die kleinste Beule ist dort zu erkennen.
Ganz anders hinten.
Zwei komische Hubbel spannen dort den Stoff, wobei einer der Beiden verräterisch zuckt.

Jetzt geht es raus. Laufen mit dem Hund.
'Ähhh, woran ich nicht dachte...' ein paar Minuten werden wir fahren.
Langsam öffne ich die Türe, lasse mir Zeit zum Überlegen wie ich mich setzte, wie es wohl wird.
Der Sitz ist weich genug, damit harte Stellen einsinken können. Bequem genug um nicht hart zu sitzen. Und als wir kurz danach am Zielort sind hat die Jeans noch immer nirgends nachgegeben.
Wir laufen, wir fahren, wir kommen Heim. Dort führt mein erster Weg mich auf die Toilette. Wieder alles ausgerichtet, hingezuppelt, festgezurrt und dann geht es an die Hausarbeit. Heute gibt es Tafelspitz. Dazwischen will ich auch noch Gelee aus Quitten fertig machen.

Essenszeit.
Ich rufe die Familie, zuppel ein letztes Mal alles zurecht und serviere kurz danach die Speisen. Beim Setzen überlege ich was wohl kommt. 'Wie liegen die Bälle? Belaste ich sie voll oder finden sie Unterschlupf?'
"Schau nicht so" interpretiert Rose mein Gesicht, "es sieht lecker aus und riecht soooo gut."
"Danke" sage ich, mein Gesicht gespielt zur Maske verkrampfend. Schnell richte ich mich nochmals auf um von hinten vom Tisch das Gemüse zu nehmen. Genau die Bewegung hatte gereicht alles in Ordnung zu bekommen. Jetzt sitze ich zwar auf ihnen aber aushaltbar. Das scharfe Stechen bleibt aus.
So sitze ich denn inmitten meiner Lieben, genieße das Essen und genieße den Druck.
Erst gegen Ende fällt mir auf, dass ich längst nichts mehr spüre. Irgendwie sind die Dinger Magic. Sie machen sich schlank, entgehen dem Druck und finden immer einen Weg heraus.

Nach dem Abwasch ist es Zeit einen weitere Runde mir dem Hund zu drehen.
Während Rose das Zimmer des Middlekid auf 'Nur-noch-GastStatus' bringt richte ich mich zum Gehen.
Den Bund der Hose rolle ich nach unten. An den Beinen ist die Hose so eng, dass sie bleibt. Dann fasse ich um mich herum, umfasse die Bälle, ziehe sie lang, lege sie eng an den Schaft und richte alles so weit es geht nach hinten, halte es umschlungen und rolle die Hose wieder hinauf.
'OH' passt genial. Ich glaube so gut war es mir bisher noch nicht gelungen, mein Stück und die Bälle nach hinten zu zwängen. Selbst als ich mich bücke um die Schuhe zu schnüren bleibt alles dort wo ich es will.
Noch den Gurt und die Leine an den Hund - die Hose hält.

Dann die ersten richtigen Schritt aus dem Haus.
What to f... was ist das? Der rechter Ball schubbert mächtig auf Widerstand. Bei jedem Schritt links schiebt mein Schenkel ihn zurück und bei jedem Schritt recht presst ihn die enge Hose mit. Zehn Schritte später wird es stärker. ER wir erregt. Nicht berührt aber das Gefühl von dem Ball lässt IHN wachsen. ER drückt nach hinten. SEIN Köpfchen stemmt sich gegen den Stoff, versucht vehement den Schritt der Jeans zu überwinden und nach vorne zu drängen. Keine Chance. Und die Reibung rechts steigt.
'Wenn ich weiter so gehe kommt etwas raus, das meiner Lady nicht gefällt.'
Noch immer eile ich weiter. Jeder Schritt erregt.
Soll ich es wirklich darauf anlegen? Ich meine ER bekommt nichts. Was wird es dann werden?
Vielleicht Ruiniert? Nein, sicher nicht. Wenn etwas kommt dann mit aller Konsequenz.
Auch der meiner Herrin.

Der Hund muss. Wir bleiben stehen. Ein Trippeln von mir auf der Stelle - und der Druck ist weg. Der Ball hat sich -Magic- schlank gemacht.
SCHADE.
Äh nein. So ist es gut.
So brauche ich mir keine Gedanken machen wie weit ER kommt.
Ich brauche nicht überlegen ob ich das will. Denn: Ich will es nicht!
Vor genau drei Tagen hatte mir meine Lady unmissverständlich mitgeteilt, ER ist IHR!
"Finger weh!"
Ich kann -in ihrer Abwesenheit- mit den Anhängseln spielen, soweit ER nicht darauf reagiert.
Aber ich habe IMMER! auch im Dunkeln erst recht Nachts sowie ALLEINE! IHN alleine zu belassen.
"Finger weh! Verstanden!"

Sie hat ja recht.
Ich könnte so oft ich wollte an mir spielen. Zu einem Käfig verhilft das nicht.
Sie will, dass ich gehorche. Ohne Befehl, zu jeder Zeit.
Wenn das nicht hilft, was bitte soll daran ein Käfig ändern?

Aber eines weiß ich:
Die Jeans ist gut.
Gerade jetzt da ich am Rechner sitze und schreibe hält sie alles unter Kontrolle.
Wo ich es will.


Vom Rosenzüchtling