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Montag, 27. Juli 2015

Aufbauhilfe

Mein Hintern ist taub.
Gerötet, geschwollen aber wenig zu spüren.
Eigentlich hätte ich ihn gerne fotografiert, die Bilder gepostet, darüber geschrieben was, wie geschehen. Aber Rose hat mich überzeugt, zu viel Gefühl ist nicht immer gut. Weniger tut es auch.
Wohldosiert.

Sie sitzt auf dem Bett, ER stellt sich ihr entgegen. Doch bevor sie IHN berührt wappnet sie sich. Ein Griff unter mein Kissen, schon liegt ein halbes Dutzend Handschuhe bereit, von denen Rose sich einen Einzelnen nimmt um ihn anzuziehen. Als Nächstes öffnet sie die Creme, das Frauenglück, das IHM erlaubt all das zu ignorieren was IHN sonst berührt.
Noch spüre ich ihren Daumen und ihre Finger, die IHN verwöhnen, die SEIN Köpfchen massieren, die SEIN Bändchen verwöhnen, die die Creme überall dort verstreichen wo es IHM besonders Vergnügen bereitet.
Doch hatte früher Rose ein, fast zwei Zentimeter der Creme verwendet so war es heute nur knapp die Hälfte.
Sie wird sparsam, nicht an Creme. Sondern möchte nicht zu viele SEINER Gefühle abschalten. .

"Dein Part."
Äh, ich schaue verdutzt. Hatte sie gerade noch an ihrem Handschuh herumgenestelt und versucht ihn auszuziehen so hielt sie nun ein Kondom in der Hand, hielt es mir hin und forderte mich auf es überzuziehen.
"Kannst du das noch?"
"Ja Lady" lange her.
Über Jahre andauernd gebraucht hatte ich Kondome sehr lange nicht mehr benötigt und freue mich um so mehr wenn wir sie wieder brauchen. Als Schutz vor der Creme, damit die Lady all das spürt, was ich, was ER zu geben hat.
"Komm" sagt Rose als die Plastikhülle sitzt und sie auf meinem Bettchen liegt.
Ihre Schenkel gespreizt ist sie nun bereit meine Zunge zu empfangen, sie zu verwöhnen, mich zu erregen und die Zeit zu überbrücken, bis die Creme zu wirken beginnt.

Ich rutsche vor, ganz dicht an die Muschel, lege meine Arme um ihre Schenkel, halte mich fest, halte sie fest um nun meine Zunge über die Lippen zu ziehen.
Kaum berühre ich oben die Perle erbebt Roses Körper. Ihr Becken zuckt mir entgegen, ihre Schenkel zittern, ihre Brust schnellt vor. Dabei stöhnt sie aus.
Ein dunkler kehliger Laut. Roses scheint mehr als erregt.

Ihren letzten Höhepunkt hatte sie vor knapp drei Minuten. Und direkt davor hatte sie mir noch den Hintern versohlt. Das zusammen mit der Creme hat etwas ausgelöst in Rose, so kenne ich sie kaum.
Die Lippen sind geschwollen, ihre Spalte ganz nass. Es läuft schon heraus. Mein Mund liegt darüber und je mehr ich sie lecke um so mehr kommt heraus.
Bei mir, von unten ist nur noch ein dunkles Drücken zu spüren. Ansonsten ist ER taub, kein Schmerz zu spüren.

Wenn man weiß welche Wirkung so eine Muschel sonst auf IHN hat, dass man dabei keinesfalls auf IHM liegen kann, das die Gefahr besteht, das ER sich selbst entzündet ist es erst recht erregend wenn man nichts von IHM spürt.
ER ist taub. Die Lady kommt.
Unter lautem Stöhnen schließt sie die Schenkel, schiebt mich zurück, auf die Knie und fordert -noch immer vom Orgasmus getragen- von mor, mich auf sie zu legen.

Ihr Schritt ist wieder geöffnet. Die Lippen stark geschwollen.
Sie will IHN jetzt spüren.
Und zwar länger als sonst.


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 25. November 2014

Rose spielt

Freitag Abend. Erschöpft vom Tag sitze ich neben Rose auf dem Sofa.
Auch sie ist erschöpft. Dennoch nimmt sie mich in den Arm und zieht mich an ihre Schulter.
"Braver Zögling. Du hast viel gemacht."
'Viel? Nicht mehr als du.'
Nach Sechs Uhr Abends Achtzig Kilometer fahren um einen Schrank zu holen, aufs Dach zu packen und wieder Heim.
Ab da übernahmen die Kids. Und Rose war die ganze Zeit dabei. Ihr Anteil ist nicht kleiner, ihr Stress nicht geringer.

Egal. Ich bin gerne dort wo ich bin. An ihrer Schulter, in ihrem Arm. Meine Augen geschlossen fühle ich das Heben ihrer Brust, höre ihr sanftes Atmen und genieße ihre Hand die mich streichelt. Auf meinem Handrücken zieht ihr Finger kleine Kreis, fährt den Arm hinauf, umspielt den Ellenbogen - ein Gänsehautschauer fröstelt mich - und gleitet über Arm und Schulter zum Nacken. Es schüttelt mich. Die Gänsehaut war nur der Anfang. Nun sendet mir mein Körper das volle Gefühl. Er bebt. Welle um Welle durchströmt meinen Leib.
Inzwischen scheint es egal wo mich die Lady berührt.
Ob an IHM oder auf bloßer Haut, ob Schenkel oder Armen, ein Kuss auf die Stirn oder das Streicheln im Nacken, es schüttelt mich.
Ich stöhne aus.

Roses Hand streicht über meinen Schenkel, während ihre andere meine Nippel sucht, abwechselnd drückt, quetscht und zieht und mich leise an der Seite meiner Lady wimmern lässt. Kein "Ruhig", kein "Schhhhhht" weißt mich an mich im Zaume zu halten. Statt dessen umkreisen ihre Finger ihr Stück. Die Wölbung in meiner Hose zeigt ihr deutlich wo ER liegt. Vom Schritt ab nach außen gleiten ihre Finger über die Hose. Am Ende des Weges scharren ihre Nägel über den Stoff.

Was für ein Gefühl. ER zuckt los. Unbeirrt kratzen die Nägel weiter. Rose hat die Stelle gefunden, die ihr mit wenig Aufwand viel Bewegung verspricht.
Ich winde mich. Stöhnend liege ich in ihrem Arm, das Kreuz durchgebogen, meinen Kopf nach hinten gestemmt.
"Ptt - Ptt Ptt"
Die Jeans hat drei Druckknöpfe im Schritt. Durch einen Zug springen sie auf. Durch den Spalt fasst Rose hinein. Drinnen sucht, findet Rose die Bälle, beginnt gleich zu kneten, zu drücken und dagegenzuklopfen um dann wieder draußen den Schaft zu umfassen. Erst knetet sie IHN. Dann reibt ihre Hand flach über den Stoff, entlang der Wölbung. Unten umschlingen ihre Finger den Schritt.
Hart greift sie zu.
Ich stöhne aus.

"Das sollte reichen mein Zögling. Wir wollen doch nicht die Kids beunruhigen."
Bei meinem Gestöhne könnten die alles denken. Aber gewiss nicht wie gerne und wie gut gut mir das tut.

'Ein guter Anfang' denke ich mir als ich Sekunden später wieder bei Sinnen bin.
Anstelle die Knöpfe der Hose zu schließen nestle ich dran herum und versuche durch Drücken von außen die Bälle ins Freie zu bekommen. Einer ist draußen. Ich zerre an ihm. Dann drücke ich hier, dann da und ziehe vergebens. Der zweite Ball fühlt sich innen noch wohl.
Inzwischen ist Rose darauf aufmerksam geworden.
"Was treibst du? "
"Ich möchte sie raus bekommen."
"Wenn ich sehe, wie brutal du mit ihnen umgehst..."
"Die können das ab", zumal ich am Beutel, nicht an den Bällen hantiere.
Kaum ist es mir gelungen die Jungs ins Freie zu bugsieren, da höre ich Schritte: eines der Kids. Ein Griff in die Hose, ein Zug an den Bällen. Aufgeräumt; sie sind drinn. Ein Griff in den Schritt mit Druck auf die Knöpfe. "Pck Pck' Die Hose ist zu.
Erst drei, vier Sekunden später streckt Kid#2 den Kopf in den Raum. Das war's mal unsrer Zweisamkeit.
Es ist spät, weit nach Elf und in mir reift der Entschluss mich auszuziehen. Sobald das Kid in sein Zimmer verschwindet haben wir Ruhe. Das Haus fast für uns.
Das Kid ist redseelig. Gut dreißig Minuten bleibt er bei uns. Um diese Zeit völlig ungewohnt. Als er sich endlich zur Nacht verabschiedet springe ich förmlich aus meinen Sachen. Die Hose deponierte ich auf dem Flur, der Rest ging in die Wäsche.
Und ich zu meiner Lady.

"Darauf wartest du doch die ganze Zeit."
"Merkt man das?"
"Ich kenne dich gut genug" antwortet sie und tippt ein paar Zeilen in den Chat mit dem Wiener.
Ich warte.
Nackt.
Neben ihr.
Warte.
Schaue ihr zu.
Nackt.
Warte.
Nackt.
Nackt.
Nahackt!

Hallo!

Was beschwere ich mich.
'Hat Rose gesagt zieh dich aus? Hat sie gewollt, dass ich du entkleidest? Also sei still! Beschwerde dich nicht!'
Auf einmal springe ich auf. Ein Spurt zur Tür, den Keller hinab. Der Trockner müsste fertig sein. Handtücher! Bringt mir nichts. Außer Zeit. Während ich die Handtücher zusammenlege schaue ich mich um. Drei Jeans von den Kids hängen auf der Leine, dazu eine stylishe Hose meiner Lady. Alles ist klamm, nichts zu gebrauchen. Dazu noch Dessouce von Rose. Nicht ein Stück was ich jetzt anziehen kann.
Nach knapp zehn Minuten scheint mich inzwischen meine Lady zu vermissen. Es flattert und raschelt. Mit einem dumpfen Schlag liegt plötzlich meine Hose vor mir. Ohne Kommunikation hat Rose bemerkt, ich stecke fest.
Die Hose war oben gewesen. Der Rest meiner Sachen im Keller. Jetzt konnte ich mich anziehen, zurück zu Rose. Und Kid#3.
Keine Ahnung was ihn trieb so kurz vor Zwölf nochmals unsere Gesellschaft zu suchen. Eigentlich gerne, aber ungewohnt. Sonst kann man sich drauf verlassen: Ein Kid bei uns, nach Zehn hat Seltenheitswert.
Er bleibt noch zwanzig Minuten, dann verabschiedet er sich.

"Ich habe erst gar nicht kapiert warum du aus dem Zimmer stürzt. Das Kid habe ich erst bemerkt als er im Zimmer stand."
"So leise ist er noch nie gelaufen" antwortete ich.
"Bemerkenswert, dass du ihn gehört hast."
Gehört hatte ich ihn nicht wirklich. Da war ein einzelnes Geräusch, dass mich störte. Und ohne meine Kleider sind meine Sinne geschärft. Ob ich lese oder schreibe. Ob Rose mich tease ist egal. Mit einem Ohr bin ich immer im Flur. Überraschungen gibt es immer.
Ich hoffe nie für die Kids.

"Das war gut vorhin" meinte Rose kurze Zeit später im Bett.
"Ja" keuche ich.
Sie hat mich voll in der Hand. Ihr Daumen spielt über das Köpfchen, ihre Finger umschließen den Schaft. Dazu ein leichtes Pulsieren, dass mich schnell atmen lässt.
"Oh, nicht nur dass, mein Zögling. Deine schnelle Reaktion. Respekt" fügt sie hinzu und jagt ihre Hand am Schaft entlang.
Rose spielt.

So sehr wie heute habe ich lange nicht mehr erleben dürfen was es heißt sich in ihre Hand zu begeben.
So anstrengend.
So erregend.
So schön.

Wundervoll.


Vom Rosenzüchtling

Freitag, 18. Juli 2014

LASN

Endlich ist es wärmer. Dazu auch trockener.
Jetzt komme ich in den Genuß mit Rose auf der Terrasse zu sitzen.
LASN
Die Lady sommerlich gekleidet, subbi nackt vor ihr.

Wir hatten gegrillt.
Der Tisch ist abgeräumt und während ich den Abwasch mache verabschieden sich die Kids zur Nacht. Um kurz nach Neun?
Brave Kids.
Dann könnte ich doch gleich...

Eine viertel Stunde später stehe ich auf der Terrasse.
Zwei Drinks in der Hand, die Hose unterm Arm und das Smartphone steckt...
Wie transportiert man das, wenn subbi nur ein Mal laufen will?
Eine Hose habe ich nicht an. Es in der Hosentasche zu belassen oder in die Hemdes stecken wollte ich nicht. Das rutscht heraus, fällt runter, ist kaputt. Broken Glas, kennt man ja.
Wo steckt man das Teil hin.
Es kommen einem die abstrusesten Ideen.
Oder doch zwei Mal gehen?
Ich entscheide mich, es in die Brusttaschen zu schieben und einfach acht zu geben. So gehe ich hinaus. In jeder Hand einen Drink, unter dem Arm die Jeans und einem Gedanken: 'bück dich nicht!'

Sofort stelle ich die Gläser ab und nehme das Phone in die Hand. Die Hose lege ich griffbereit auf einen Stuhl. Kann sein, dass ich die ganz schnell benötige. Mein Blick fällt auf den Grill.
"Stehen lassen für Morgen oder Aufräumen" frage ich Rose.
Ich bin am nächsten Abend nicht da, sonst hätte ich die Frage nicht gestellt.
"Räum' ihn weg" mustert Rose mich. "Oh sub! Es ist noch hell. Du willst doch nicht so im Garten umherspringen.
'Warum denn nicht.' Die meisten unserer Nachbar können kaum mehr als unsere Köpfe sehen. Und selbst dazu müssen sie die oberen Fenster öffnen. Sollen sie doch.
Ein schönes Gefühl. Das Bambeln zwischen meinen Beinen sowie die Wärme, die der Grill dagegen strahlt.

Es gibt ein paar Momente bei denen meine Siluette selbst von der Straße zu sehen ist. Aber auch die vergehen ohne das jemand nach meinem Hintern pfeift.
Als ich bei Rose sitze stoßen wir an. Beide tippen wir nun auf unseren Phones herum. Rose schreibt unserem Wiener und ich Tiger nach München.
"Und" fragt Rose, "was schreibt ihr?"
"Belanglosigkeiten" antworte ich und reiche das Smartphone an sie.
Rose liest den Text.
"Schreib ihr, CSD ist am 26. Dieses Jahr können wir nicht."
"Schade. Stimmt."

Während ich Tiger schreibe bekomme ich zunehmend das Problem die Buchstaben zu treffen.
"Probleme" fragte Rose.
Sie grinst während ihre Hand über SEIN Köpfchen reibt.
"Nein" schwindele ich.
Inzwischen habe ich das Problem nicht mehr zu wissen, wie man die Wörter buchstabiert.
"Na dann."
Ihr Daumen liegt am Bändchen. Quälend langsam gleitet er darauf entlang. Wörter fallen mir nicht mehr ein. Mir fehlt der Text.
"Was machst du gerade"
"Dichtern " 'sch...ß T9!
"was...?" kommt von Tiger zurück
Es ist so schwer sich zu konzentrieren, wenn der Körper bebt.
"schr3iben" Klasse, Schreibfehler im Wörterbuch.
"Haha und sonst?"
"Sitz sub der Terrasse"
Sub, das gibt's doch nicht. Ich bin weder in der Lage zu schreiben was wirklich geschieht noch kann ich darauf achten was T9 korrigiert.
"Aha. Und Rose?"
Ja was macht die überhaupt. Mir fällt beim Zucken fast das Phone aus der Hand. Im Moment wichst sie den Schaft. Erst langsam begonnen eilt ihre Hand immer schneller mein Stück auf und ab.
Es ist besser das Phone zur Seite zu legen. "Jetzt Probleme?"
"Lady ja."

Keuchend kämpfe ich gegen das aufsteigende Gefühl. Gegen den hochsteigenden Punkt, der entkommen will.
"So. Das reicht."
Rose stoppt und lehnt sich zurück. Sofort beuge ich mich zu ihr vor und bedanke mich.
"Braucht ihr etwas Lady?"
"Oh nein. Ich brauche heute nichts."
Dabei legt sie einen Fuß an meine Brust, drückt mich zurück in den Stuhl jedoch legt ihre Füße neben mich auf die Lehnen.
Sanft fange ich an ihre Zehen zu massieren.
"Darf ich richtig?"
"Im Bad steht die Creme."
Es ist schön wieder einmal ihre zarten Zehen zwischen den Fingern zu reiben, mit den Fingern dazwischen zu fahren und die Creme zu verteilen. Ich massiere die Ballen ihrer Füße. Meine Daumen drücken sich gegen den Span meine Finger in ihre Sohle hinein. Ich ziehe nach vorn, straffe den Fuß um dann jeden ihrer Zehen nochmals einzeln zu verwöhnen. Am Ende streiche ich die Creme auf dem Schienbein aus, während Rose ihr Spiel weiter treibt.

"So richtig will der nicht."
'Der will schon', das Können macht den Unterschied. Auch ein dauerhafter Tease geht nicht ohne Spuren an IHM vorbei. Den zweiten Tag hintereinander merke ich das.

"Ahh, subbi scheint sich zu konzentrieren. Schon besser" kommentiert sie SEIN auferstehen.
"Lady. Du brauchst das nicht zu tun wenn du nicht magst."
"Genau" antwortet Rose und drückt reibend gegen SEIN Band.
Wie bereits zehn Minuten zuvor zieht sie an den Bällen und wichst mir den Schaft.
"Lady" sage ich mit dem Anklang von stöhnen.
"Schhhhht" antwortet Rose, das hältst du aus.

Aushalten?
Gut, ich bekomme gerade was ich mir wünsche. Ich werde mehrmals geteased. An mehreren Tagen hintereinander auf durchhalt getrimmt.
Ich kann nicht mehr. Aushalten? Wie lange denn noch? Ich wimmere.
Und Rose macht "schhhhht".
Unbeirrt wichst sie weiter. Dabei beginnt ihre andere Hand die Bälle zu kneten.
Dann lässt sie kurz los...
...und umschließt SEINEN Kopf.
"Ahrgh" brülle ich.
Zur Besänftigung verstärkt sie den Griff.
"Hhhauauau" jammere ich los.
Rose dreht ihre Hand leicht und SEIN Köpfchen mit um.
Mein Schrei wird von ihrer Hand erstickt.
"Du bist jetzt leise" sagt sie fürsorglich, "was sollen den die Nachbarn denken?"
Ja was wohl? 'Dem subbi geht's gut.'

Je länger Rose macht, um so empfindlicher wird ER. Jede Berührung wird verstärkt und mit Priorität ins Hirn geschafft. Das wiederum meint, den Unwillen zu bekunden und lässt mich schreien.
Ärgerlich presst Rose sein Köpfchen zusammen und von unten hinauf auf die Bälle zu hauen.
Erst als es mir gelingt ein paar Mal still ihre Tortur hinzunehmen lobt sie mich.
"Suppi! Das war's."


Ich hoffe sehr, dass es so weitergeht.
Jeden Tag einen Tease.
So oft Rose will und das Wetter mitspielt.
Die angezogene Lady und ihr naggischer sub.
So ist es, wenn Rose mich LASN lässt.


Vom Rosenzüchtling

Montag, 3. Februar 2014

Putzend

"Hol den Humbler und komm ins Bad."
'Endlich. ENDLICH. E N D L I C H!' dachte ich und beeilte mich schnell bei meiner Lady zu sein.
Zum Einen, weil ich es mir nun nicht mehr herbeisehnen muss. Es geschieht. Zum Anderen ist Kid#2 inzwischen wach. Und wie sonst wird sein erster Weg der in unser Badezimmer sein. Zuschließen, Dusche an und die nächste Stunde ist es dann blockiert. Aber jetzt noch nicht. 'Ich werde schneller sein.'
Im Bad hatte es Rose sich bequem gemacht. Neben ihr lag der Post-It Maker und Gerti. Wozu sie die braucht?
Die Post-Its sind zu laut wenn Kid#2 durch die Wohnung streift. Aber Gerti ist ihr verlängerter Arm mit dem sie mich, besser die Bälle im ganzen Bad erreicht.

"So mein Lieber, jetzt räumst du alles aus was du im Bad nicht brauchst. Und denke dran, das Kid ist wach. Wenn er aufgestanden ist wird es schwierig für dich sein noch etwas herauszubringen."
So schnell es geht schaffe ich alles aus dem Bad was nicht hineingehört um abzuschließen und mich auszuziehen. Dann nehme ich den Humbler und lege ihn an.
"Wie brutal du ziehst...!"
Da war doch nichts. Ich habe nur die Bälle nach vorne gezogen und den Beutel in die Kerbe gelegt. Danach legte ich beide Teile Holz aufeinander und zog die Muttern an, wobei ich sorgsam darauf achtete keine Haut einzuquetschen.
Der Humbler saß und ich präsentierte mich.

"Nach hinten" war Roses lapidare Antwort ohne IHN oder die Bälle richtig anzuschauen.
Durch das Design ist es mir möglich, den Humbler vorne zu schließen. Ich drehte das Teil, schwenkte es zwischen meinen Beinen hindurch und hob mein Bein um über die zweite Seite zu steigen.
Nun war er an seinem Platz.

"Was ist" fragt Rose süffisant, "gefällt IHM das nicht?"
Wie kommt sie darauf? So hart wie ER ist hatte ER noch nie die Bälle gegen den Humbler gezogen. Die Haut ist gestrafft, die Eichel liegt frei und leuchtet in purpurnem Rot.
"Na sieh doch, wie ER SEIN Köpfchen hängen lässt. Sonst steht ER vor mir auf."
Ein Scherz. Ich stehe vor meiner Lady und ER ist senkrecht nach unten gerichtet. Mehr Aufrichtigkeit erreicht ER nicht. Roses Hand schließt sich um den Schaft und drückt zu. ER zuckt auf um noch etwas mehr an SEINEM Beutel zu ziehen und mich zu einer leichten Verbeugung vor meiner Lady zu bringen.
"Geht doch. Dreh dich um."

Es dauert, bis das Gefühl in mir aufsteigt, bis ich spüre, wie Roses Finger hinten über die Bälle streicheln während die sich vorne gegen den Präsentierteller pressen. Als ER das merkt zerrt ER erneut und ich beuge mich vor um Spannung von den Bällen zu nehmen.
Es wird kalt. Mir scheint, als ob die Lady mir einem Gegenstand über die Bälle reibt. Ich schaue nach vorne durch den Spiegel zurück und sehe wie Rose Gerti in der Hand hält, verschmitzt schaut und konzentriert ihre Hand bewegt.
"Stütz dich ab."
SIE WIRD DOCH NICHT???

Mir ist klar, dass sie irgendwann damit beginnt mit Gerti die exponierten Juwelen zu bespielen. Aber dass dies gleich beim ersten Mal geschehen wird.
KLATSCH.
Glück gehabt.
Der Schlag saß voll auf der Backe.
KLATSCH
Der auch.
"Damit du es weißt. Das sind alles Belohnungsschläge."
Mit einem Vorspielen hält Rose sich dabei nicht auf. Bereits die ersten Schläge haben genug Schmackes Eindruck zu machen.
Mal Rechts, mal Links, mal sind es mehrere Schläge die in schneller Folge auf die selbe Backe prasseln um kurz danach einige Zeit zwischen den Schlägen zu warten. Ich ahne nicht wann der Nächste kommt. Sobald ich denke es ist vorbei treffen neue Eindrücke ein.
Dann spüre ich die Hand meiner Lady, die prüfend über meine Backen streift.
"Hmhm, jetzt fang an. Mit was beginnst du?"
"Mit dem Spiegel Lady."
Dabei riskiere ich einen Blick hinein. Mein Po ist mit breiten Flatschern übersät. Rubbelig sieht er aus. Die Stellen schwellen an.
"Den macht man zuletzt."
"Ich putze von oben nach unten" versuche ich mich zu rechtfertigen.
"Wenn du meinst. Also los."

Ich räume die Ablagen ab, putze den Spiegel, die Ablagen und dann die Wanne als Gerti erneut auf mich trifft.
"Schau, wie ER tropft."
Rose hat recht. Eigentlich eine Farce in so einem Zustand zu putzen. Die Wege von mir sind mit Tropfen gezeichnet, an dünnen Fäden pendeln sie herab, hängen sich an die Schenkel oder Wanne, an Becken oder Wand, je nachdem, was zuerst in Reichweite kommt.

"Schau mal hier."
Rose steht hinter mir und deutet auf den Handtuchheizkörper.
"Hier muss jedes Rohr einzeln saubergemacht werden. Du fängst ganz oben an."
Das muss sie nicht extra erwähnen. Ich weiß, dass man von oben nach unten putzt. Mit dem Lappen in der Hand richte ich mich auf. 'Oh!' Da zieht etwas. Um das oberste Rohr zu erreichen muss ich mich weiter aufrichtet als bisher. Gebückt ist nicht. Fast stehe ich gerade um meine Arbeit schnell, dennoch gründlich zu erledigen. Nach kurzer Zeit habe ich es geschafft und komme zu Höhen, die längst nicht so spannend sind.
"Sag mal, der Dreck an der Lampe, ist der Innen oder Außen?"
Fliegendreck!

Noch kein einiges Mal habe ich die Lampe geputzt. Zu so hoher Arbeit war ich zwar früher fähig, hatte sie aber nie für mich entdeckt. Ich strecke mich in den Schmerz während ER dagegen zieht. ER will dass ich unten bleibe, während ich mich daran erinnere, wieviel Staub auf der Lampe liegt. Hoch auf die Zehen, Zähne zusammen, putzen - ab. Hoch auf die Zehen, Zähne zusammen, putze und ab.
"Jetzt sieht es besser aus" meint Rose. "Ich notiere: Handtuchheizung geht noch, Deckenlampe ist zu hoch."
"Ja Lady. Es ist so, wie ich es schon gesagt habe. Der Humbler ist zu kurz. Ich müsste die Anlagen versetzen. Entweder richtig weit oder Verstellbar."
"Geht das" fragt Rose.
"Ja."
"Gut, dann will ich das. Oh schau."

An meinem Schenkel hängt ein Tropfen, daran dehnt sich ein dünner Faden hinab, der in einem Bogen von oben kommt und an einem dicken Tropfen hängt. Ein fetter Faden rinnt aus IHM heraus.
"Das habe ich so nicht nicht gesehen" nimmt Rose die Fäden mit den Fingern auf.
Sie zerreibt sie zwischen den Fingern, öffnet sie um dazwischen Fäden zu ziehen und putzt es dann an mir ab.
Rose tut mir leid. Während ich hier ungeniert tropfe läuft sie sicherlich aus. Ich bin mir sicher, sie ist nass. Das was sie treibt lässt sie längt nicht ungerührt. Und die flüssige Sehnsucht an ihren Fingern tut das eigene dazu.
"Stell dich nochmal hin."

Ich beuge mich über die Wanne und erwarte den ersten Schlag.
Klatsch
Autsch, das tat weh.
Gleich der erste Schlag war deutlich härtet als die Abschließenden vor wenigen Minuten.
KLATSCH
KLATSCH
KLATSCH
Rose drischt richtig auf mich ein. Immer stärker und härter treffen die Schläge. Oder trifft sie immer die selbe Stelle und der Schmerz wächst stetig an?
KLATSCH Noch ein Schlag.
KLATSCH Und noch einer. Dieser war zu viel.
KLATSCH Noch einer. Ich halte keinen mehr aus.
KLATSCH Noch einer. Ich hoffe sie hört auf. Ich krümme meinen Rücken drehe meine Po langsam von ihr weg, KLATSCH erhalte den nächsten Schlag und drehe nun meinen Hintern genau in dem Moment weg, wenn nach dem Rhythmus ihr nächster Schlag erfolgt. Klatsch. "Au"
"Was soll das? Bleibst du gefälligst stehen!"
KLATSCH, KLATSCH
"Jetzt ist gut. Oh schau mal, wie es IHM gefällt."
Ganz sanft streichelt ihre Hand über meinen Po und von SEINEM Kopf pendelt ein Faden hinab.
"Fühlt sich gut an. Und hat eine frische Farbe. Probier mal."
Ich richte mich auf um mich im Spiegel zu betrachten und meine Finger fahren über meine Haut.
"So schön straff, danke Lady."
Rose packt zusammen. Sie nimmt ihr Schlagzeug und entriegelt die Türe.
"Du macht fertig. Den Humbler darfst du ablegen. Dann ziehst du dir was nettes an. Auf keinen Fall die Jeans mit dem Loch."
"Ja Lady" antworte ich, auch wenn die zu meinem Zustand herrlich passen würde.

Ich mache fertig und ziehe mich an, während ich höre, wie Rose durch das Haus eilt. Sie räumt um, verstaut die Wäsche aus meinen Körben und hilft mir an vielen Stellen meine Arbeit zu beenden.
Am Freitag hatte sie es bereits gesagt.
"Wir machen schnell fertig, dann haben wir den Samstag für uns."

Ich freue mich auf den Abend mit ihr.


Vom Rosenzüchtling


Dienstag, 23. Juli 2013

Der Mond

Wir saßen zusammen auf der Terrasse, die Sonne war am Untergehen, bald setz die Dämmerung ein.
Der Nachbar gießt seinen Garten, eine  Nachbarin bügelt. Beide kümmern sich nicht um uns, aber wir können und wollen uns nicht ihren Blicken entziehen.
Warum auch? Es ist eine friedliche Nachbarschaft, in dem der eine den anderen lässt.

Der Herd piepst. Rose braucht für morgen Reis. Der ist fertig, ich räume auf und...
ziehe mich aus.
Soll ich oder nicht? Ich traue mich nicht recht. Vor den Blicken der Anwohner kann ich mich verbergen, aber wenn ein Kid plötzlich erscheint? Noch ist es hell genug. Keines der Kids wird das Licht im Flur einschalten. Mein Vorsignal, das was passiert. Bester nehme ich eine Unterhose mit raus. Die ist am Handlichsten, wenn's schnell gehen muss.

"Ui, schon nackt" begrüßt mich Rose. "Keine Angst?"
"Dazu mag ich es zu arg."
Ein Knacken kommt aus dem Haus. Erschreckt schaue ich, ob sich im Flur eines der Kinder zeigt.
"Dein Herd" lacht Rose.
"Dein Reiskocher" lacht sie beim zweiten Mal. "Du bist ganz schön nervös."
"Es ist noch zu hell. Zumindest Kid #3 macht so noch kein Licht an."

Wobei... gerade Kid #3 hat sich ohne viel zu Essen früh verabschiedet. Der kommt garantiert heute nicht mehr heraus. Und das der Andere im Dunkeln durch das Haus schleicht gibt es nicht. Es scheint eher, dass er die Bühne sucht.


Es ist dunkel genug.
Ich streichele Rose durchs Haar, während ihr Fuß ab und an gegen SEINE Bälle stößt. Unvermittelt legt sich ihre Hand an IHN. Ein Schauer jagt durch meinen Leib. Arme und Beine zucken sofort los.
"Ist ja gut mein Kleiner" redet die Lady IHM zu. "Heute kümmere ich mich um dich."
Begeisterung stieg in mir hoch. Nach genau einem Monat wird er heute geleert.

"Pling" erklingt ihr Smartphone. "Pling" hinterher.
Zwei Nachrichten von Tiger.
"Ob sie den Ex-Mann anrufen soll? Sie hat nach Jahren noch etwas zu klären." Leicht gestresst gibt Rose die Antworten ein. Ihr Ex ist am Mittwoch bei uns. Dann wird Rose fragen, ob er das mag.

Rose beugt sich über mein Knie. Golden schimmert das Mondicht in ihrem Haar. Ich fasse darauf und streichelte es. Roses Finger berührt das Band. Erneut durchzuckt es mich. Alles zittert und meine Hand zerzaust ihr Haar.
"Heute, mein Lieber. Heut."

"Fallalalala" meldet ihr Phone ein Mail. "Fallalalala" ein Zweites hinterher.
So spät?
"Ein Kommentar" frage ich.
"Nein, sicher Lady S."
Oh, wie schön. Gestern hatte sich Rose lange Zeit mit ihr unterhalten. Sofort kamen mir Roses Füße in den Sinn. Baden, lakieren, massieren? Zu Dunkel, zu spät. Roses Miene hellt sich auf. Anders wie bei Tiger freut sie sich.
Das Mondlicht unterstützt das Strahlen. Hell und klar erscheint es mir.

Ich drehe mich um, suche den Mond. Der steht Voll über dem Nachbarhaus. 'Heute oder Morgen, wann ist Vollmond?'
Nochmals durchzuckt es mich. Das Smartphone liegt auf dem Tisch, ihre Hände hat sie um IHN geschnürt.
"Schreibst du nicht mehr?"
"Nein. Heute bist du dran."
Bei den Worten rieb ihr Daumen gegen das Band und ihr Zeigefinger glitt über SEINEN Kopf.
"Tiger habe ich gesagt, ich gehe ins Bett. Und Lady S. dass ich mich um dich kümmere."
Nochmals nimmt sie das Smartphone und liest.
"Serverfehler. Die Verbindung ist weg."
Es wird also nichts aus dem Chat.
"Wir gehen ins Bett. Ich habe noch viel vor."
"Viel? frage ich nach.
"Wer weiß, wieviel Stunden du braucht bis du kommst."
Sanft streicheln ihre Finger den Schaft entlang, spielen am Band, gleiten über den Kopf. Ein kleiner Teaser, was mich alles erwartet. Das alles, in dem Tempo, in meinem Zustand?
Fünf Minuten. Länger nicht.
"Ich geh schon vor" verabschiedet sich Rose.
Ich räume ab, decke für's Frühstück ein und folge ihr.
Kaum gehe ich in den Flur ertönt zwei Mal das "Fallalalala". Wie Schade. Der Chat scheint wieder zu funktionieren. Sage ich Rose, das Lady S. schreibt? Obwohl, ich weiß doch nicht wer es ist. Nur eine Vermutung von mir. Die Rose ins Grübeln bringen wird:
Unterhaltung mit ihr oder an mir.
Ich behalte das Klingeln für mich.


Inzwischen wartet die Lady auf mich. Ein Öl in der einen und einen Lappen in der anderen Hand steht sie neben meinem Bett. Ich schaffe Platz und lege mich darauf. Dann ziehe ich meine Beine an, die Lady setzt sich davor und ich lege meine Beine auf ihren Schenkeln ab. Die Position hat sich bewährt. Rose sitzt bequem. Ganz nahe an ihrem Stück.
Das Licht ist aus. Der Raum wird vom Mondlicht erhellt. Ein Blick auf die Uhr, es ist genau Elf. Entspannt lehne ich mich zurück. Rose dosiert das Öl in ihre Hand, reibt es über SEINEN Kopf und beginnt.

"Du darfst kommen, wann du willst."
'Sofort' denke ich. Ich nehme den ersten Punkt.
Ihr Finger glitt über SEINEN Kopf. Langsam fuhr es SEINE Konturen ab, strich an SEINEM Rand entlang und legte sich ans Band. Ganz leicht kreiste er darauf. Millimeterweise schob sie ihn hoch. Sie zog ihn hinab ohne den Kontakt zu verlieren.

In meinen Füßen kribbelte es bereite.
'Nein. Ich ziehe das hinaus.' So lange es geht werde ich mich dagegen wehren. Egal wie lange es dauert.
Meine Augen sind geschlossen. Ich spüre jeden Reiz. Von ihr am Schaft, an SEINEM Loch, das Kribbeln in den Füßen und in meiner Hand.
Während Rose mich wichst, schnüren sich ihre Finger um den Sack, bis der Griff am Schaft sich löst und sie mich auf die Bälle schlägt.
Der erste Schlag kommt aus dem Nichts. Auf den Zweiten war ich gefasst, doch erst den Dritten spüre ich. Nicht stärker als die Zwei zuvor kommt er als einziger im Hirn an.
Ich winde mich, meine Hüfte geht hoch und wird an den Bällen zurückgehalten.
Sie nimmt nochmals Öl, legt ihre Handfläche auf, formt eine Kugel und poliert den prallen Glanz. Es ist eine einfache Bewegung, bei der sie nur ihr Handgelenk bewegt und so ihre Hand auf dem Köpfchen reibt. Wie kleine Ameisen kitzelt es mich, strahlt aus und kribbelt überall.

'Wieviel Zeit ist wohl um?' Gefühlt sind es ein paar Minuten. Noch habe ich Zeit, Rose wird sich lange an mir vergnügen müssen.
Ein, zwei Mal schnellt ihre Hand hinauf, trifft auf meine Bälle. Aber ich spüre es nicht. Die Ameisen sind stärker.
Fünf oder sechs Schläge trommelt Rose gegen den Sack, aber ich reagiere nicht. Es kann sein, dass da gerade ein Ziehen war. Doch die Ameisen trippeln es weg.
Monoton klopft Rose dagegen, an der Lautstärke des Klatschens bekomme ich mit, wie ungeduldig sie ist. Aber die Ameisen beschäftigen mich. Ihre Finger schließen sich um eine Warze, drücken zu, quetschen sie, drehen die Warze herum.
Fasziniert liege ich da. 'Wie der Schmerz bei den Ameisen untergeht.' Außer denen auf SEINEM Kopf scheinen keine anderen Rezeptoren gereizt

Rose setzt ab.
Ich schnelle hoch. Alles Getier wird auf einmal frei. Es verteilt sich in allen Gliedern, rast in meine Brust, krabbelt im Bauch und drängt in IHN zurück.
Gefangen in SEINEM Kopf beuteln sie mich bei Roses nächster Bewegung herum.

Eigentlich sollte hier der Punkt sein, ab dem ich mich wehren wollte. Doch bekam ich keinen Halt. Ganz langsam trieb ich mit dem Punkt hinauf.
Rose schnürte die Bälle ab, ließ sie durch die Finger gleiten um sie sofort mit ihrer anderen Hand erneut in die Länge zu ziehen.
Jeder Zug zog am Band. Das Köpfchen spannte sich, der Schaft straffte sich. Rose spürte es. Sie packte zu.

Ihre Hand schloss sich nur locker um den Schaft an dem sie langsam zu wichsen begann. Die kleinen Ameisen schwärmten erneut aus. Es wimmelte nur so von ihnen. Von den Beinen in die Füße, den Armen bis zu den Fingerspitzen konnte ich jede einzelne spüren.
Ein lang gezogenes Stöhnen entstieg meiner Brust.

"Sollen wir das Fenster zu machen oder möchtest du, dass die Nachbarn dich stöhnen hören."
Was für einen Scherz die Lady machte, als ich das Zimmer betrat. Genau jetzt fiel es mir wieder ein. Mein Stöhnen schwoll an. Mir fehlte die Kraft oder ein Griff, mich gegen etwas zu wehren. Ich trieb mit dem Punkt, der Unhaltbar nach Oben stieg und dabei das Stöhnen aus meinen Lungen schob.
Die Ameisen blockierten all meine Nerven. Ich konnte mich nicht kontrollieren. Nur als Gast im eigenen Körper erfreute ich mich am Kribbeln, am Stöhnen und am Höhepunkt.

Ich kam, spritze ab, traf meine Brust und meinen Bauch. ER zuckte in Roses Hand, durch die ER immer weiter glitt. Mir schien, als versuche die Lady mich komplett zu leeren und einen weiteres Kommen zu erreichen.

Erschöpft lag ich vor ihr. 'Ob sie das schafft?'
Die ganze Zeit war ich wach. Keinen Moment nickte ich ein. Aber nun, nach dem Kommen bekam mich der Schlaf in den Griff. Ich döste kurz weg, während die Lady sich um IHN bemühte.

Ein Druck an meinen Schenkeln, das Licht ging an. Rose hatte sich nach vorne gebeugt.
"Das sind ein paar schöne Seen" meinte sie, putzte ihre Hand und warf den Lappen auf mich. Dann ging sie ins Bad.
Kurz wischte ich mich sauber um nach ihr ins Bad zu gehen. Ein wenig Wasser, Seife, waschen UNS und ab ins Bett.
Gleich darauf schlief ich ein.

Am frühen Morgen weckte ich Rose.
"Danke für den schönen Abend."
"Hmmm" antwortete sie schlaftrunken.

Und über ihrem Körper leuchtete der Mond.


Vom Rosenzüchtling


Dienstag, 9. Juli 2013

Taktvoll

Ich saß Rose gegenüber auf dem Stuhl. Spät Abends nutzte die Wärme aus um nackt vor ihr auf der Terrasse zu sitzen. Das Haus war dunkel und still, die Kids in ihren Zimmern. Aus der Tür drang ihre Lieblingsmusik zu uns heraus und zärtlich legte ich Hand an sie.

Langsam erklang der Takt, langsam strich ich an ihren Schenkeln entlang. Zum Refrain schwoll die Musik an, ich erreichte ihren Schritt, pulsierte dort im Takt und strich neben der Muschel entlang.
Zusammen mit dem Gesang stiegen meine Finger hinauf, legten sich auf die Brust und wiegten sie im Takt.

Roses Augen waren zu. Sie genoss die Berührungen zur Musik und ich versuchte sie nach oben zu bringen so lange das Lied lief.
Ein Live-Konzert mit Solo und Verabschiedung der Band.
Langsame, getragene Musik, deren Text so wunderbar passt.
"I 'll be the man to pleasure you."
Genau solche Zeilen sind gemeint.

Das Licht geht an, Rose zuckt und ich springe auf.
Hinter mir liegt ein Höschen und mein Hemd. Ich stürze mich in den Garten, suche mir ein dunkles Eck nahe am Zaun um mich vor dem nahenden Kid zu verbergen. Passanten? Egal. Bloß meine Kids brauchen mich nicht so zu sehen.
Hose an, Hemd drüber. Nix passiert.
Auch nach minutenlangem Warten taucht keines der Kinder auf.
Ich gehe hinein, lösche das Licht.
Die Stimmung aber ist futsch.

"Du liest mir noch etwas vor."
"Ja Lady" antworte ich.
Fünf Seiten schaffe ich aus dem dicken Buch. Immerhin ein Kapitel. Dann lege ich das Buch zur Seite, lösche das Licht und löffele ich mich bei ihr an.
ER tropft noch immer nach, während Rose bereits schläft.

Ich kann planen, taktvoll zu sein.
Doch am Besten ist das spontan.
Wann sich wieder so eine Gelegenheit ergibt.
Mal sehen...
Ich denke, sehr bald.


Vom Rosenzüchtling


Dienstag, 28. Mai 2013

Freiheit

Was ist Freiheit, wenn nicht zu tun was man mag. Zu gehen wohin man möchte, zu essen was man will, sagen was man denkt und sicher vieles mehr.
Sich zu kleiden wie man will gehört auch dazu.

"So ihr Zwei..."
Gerade kommen die Ladies von der Terrasse. Und wie es sich anhört beginnt nun der gemütliche Teil.

Bisher war es mühsam. Wir kümmerten uns ums Gepäck. Da bleibt keine Zeit für den Dienst. Es gab Kaffee, Kuchen und Tee. Alles lief routiniert und ohne Herausforderung. Die Ladies schickten uns weg, erst mit dem Hund, dann damit jeder der anderen Lady eine Überraschung besorgt. Etwas, das sie erfreut und ganz besonders mag.
"Ich für deine und du für meine Lady."
Anders als ich hatte D. dabei aufgepasst.
"Ach, über Kreuz?"
"Das ist der Auftrag."
So gelang es uns durch D. das kleine Bedürfnis der Ladies zu erfüllen.
Dann gingen die Ladies in den Garten hinaus.

"... ihr geht nun ins Bad. Dort zieht ihr euch aus. Dann zieht jeder seinen Käfig an und zeigt euch damit."
"Ja Lady" und "Ja Herrin" kam von uns zwei.
"Und du" bekam D. mit auf den Weg "ziehst deinen Harnisch an".
"Und RZ hilft dir dabei."
Wir bedankten uns uns gingen ins Schlafzimmer. Dort holten wir unsere Käfig hervor und D. zog sich aus.
'Hier? Nicht im Bad? Egal, vielleicht bekommen es die Ladies ja nicht mit.'

Wie es sich gehört legten wir die Kleidung zusammen und zwangen die Kleinen in den Käfig hinein.
Zwangen? So einfach war das noch nie.
Ich öffnete den Riemen des Käfig, klappte den ersten Verschluss ab, streifte den Ring über, schlüpfte in das Rohr, klappte den Verschluss zurück, fertig.
So schnell wie noch nie.
Schloss zu, Schlüssel ab und hinein in ihr Amulet.
Dann half ich D. Der war zwar auch im KG, jedoch in den Harnisch kommt er nur mühsam allein.
Fertig angezogen und in der Freiheit gekleidet, die wir uns beide wünschten traten wir vor unsere Herrinnen.
"Fein, fein" musterte sie uns mit Seitenblick.
"Nun dürft ihr das Essen zubereiten."

Leider hatte ich die Arbeit falsch verteilt.
So kümmerte ich mich um das Fleisch, während sich D. mit den Chilis und dem Ingwer vergnügt. Er schälte und putze und schnitt, wobei er peinlich darauf bedacht war, nichts von der Schärfe an falsche Stellen zu bringen.
Ich selbst hatte keine Chilis geschnitten, deshalb keine Möglichkeit, ihre Wirkung zu ertragen.

Den Rest des Abends verbrachten wir frei von Kleidung und in der Freiheit sich zu Kleiden, wie man es sich wünscht.

Ich selbst staunte über mich.
Den ganzen Abend nackt, in Gesellschaft zweier wunderbarer Ladies und ER dabei ohne Reaktion. So sicher war ich zuvor, dass ER dabei steht, aufrecht schaut was um IHN geschieht. Doch spannte mein Käfig nur ein einziges Mal. Da durfte ich meiner Lady die Füße massieren, ihre Haut streicheln und sie berühren.
Nur da wurde der Käfig etwas eng.

Wenn ER dort ist, wo ER sein will, so drängt es IHN nicht heraus.
Eben die Freiheit zu bekommen was man mag.


Vom Rosenzüchtling