Freitag, 11. Dezember 2015

Begriffen

Der Tag war doof.
Das einzig Befriedigende war ich. Vor wenigen Minuten und zwischen Roses Beinen.
Harte Zeiten wenn kaum etwas läuft wie es soll, daheim die Lust auf der Strecke bleibt und am Ende alles schmeckt und Hart im Vordergrund stellt.
Wie gewollt.

Rose war gerade erst gekommen.
Ich habe mich in mein Bett gelegt, dann zu ihr gerutscht, mich angekuschelt und geschmust.
Dabei greift sie hinunter in meinen Schritt.
Ich öffne die Beine damit ER nach vorne schnalzt...
"Lass ihn hinten."
... und klemme die Beine zusammen.

Nun liegt ER genau dazwischen. Nicht hinten, nicht vorne sondern weich von den Schenkeln umschlossen. Ich spüre kaum SEINE Spannung, nicht SEIN Verlangen weiter nach vorne zu kommen. Auch begreift IHN nicht Roses Hand. Keine Berührung, kein Tease.
Kein Selbsterregen.

Dennoch schön.
Ihre Finger drängen sich gegen den Stamm, SEINEN Übergang auf meine Bauch, entsprechend zu Roses Hügel. Unnachgiebig und hart spüre ich Roses Finger darauf tanzen, dann ihre Fingernägel dagegen drücken um sie rrrrrrrrrrrr nach unten zu ziehen.
Genüsslich langsam zieht die Herrin ihre Nägel wieder nach oben. Die Nägel hängen, die Haut rutsch nach. Es stockt und hakt, der Schmerz schwillt an. Ich stöhne aus.
Es gefällt.

Sie war bereits gekommen, ihr Körper entspannt.
Für mich war es bisher ein langer Tag. Auch ich wollte schlafen.
Da wundert es nicht, dass ihre Nägel nun sehr langsam auf meinen Schenkeln kreisen und von dem sonst so lauten RRRRRRRRR ein verträumtes r r r r r r r r verbleibt.
r r r r haken die Krallen über die Haut
r - r - r - r bleiben sie hängen, drücken sie fest in sie ein.
Ein Keuschen und Stöhnen, dazu auch ein Wimmern ist von mir zu hören.
Wie gerne hätte ich IHN jetzt NICHT zwischen den Schenkeln.
Sondern hinten.
"Dreh dich um."

Kein - "das reicht."
Kein - "gute Nacht."
Sie hat noch was vor.
Was weiß ich nicht.
Ich fasse nach unten und drehe mich um. ER ist dort wo ich IHN spüre. Ganz nach hinten gebogen beklemme ich IHN.

"Komm!"
Ich rutsche zu ihr, sie zieht sich an mich.
Doch anstelle wie sonst ihr Knie anzuziehen und gegen den standhaften Kerl zu drücken spüre ich Finger, spüre ich Nägel, schließt sich die Hand meiner Herrin.

Ihr Griff ist fest.
Sie hält ihn nur. Ihre Hand bewegt sich nicht. Aber ihre Finger halten ihn stramm umschlossen.

Käfig
So oft schon habe ich einen Käfig mit der verlängerten Hand der Herrin beschrieben.
Wo ich bin und was ich auch tue mit Käfig spüre ich ihre Macht.
ER ist und bleibt hart umschlossen. Wenn ER erwächst stößt ER an Grenzen, die die Lady um IHN setzt.
Genau so ist es jetzt.
Einfach umschlossen.
Null Bewegung, kein Tease, kein Reizen und doch so erregend.

ER zuckt. Versucht sie zu wehren, der Umklammerung zu entkommen, sich an ihr zu reizen.
Roses Daumen liegt an. Er reibt das Köpfchen, streift an dessen Rand entlang.
Mein Teil zuckt auf, der Schaft streckt sich, versucht sich aufzublähen. Der Griff SEINER Herrin wird fester. Mit all ihrer Kraft drückt sie zu.
Kein Schmerz. Nur Erotik.
Absolut erregend.

Die Enge des Griffes.
Das Nicht-Wachsen-Können.
Das reizt zum Wachsen müssen.
Je mehr die Herrin drückt, desto fester wird ER, um so mehr Blut fordert ER für sich.

Unwillkürlich zappelt mein Körper. Immer wieder rast ein Impuls durch ihn hindurch, zucken die Beine oder die Arme, schnellt mein Becken vor.
Wieder einmal bin ich nur Passagier im eigenen Körper während Rose den Knüppel hält.
Ein bißchen links, ein wenig runter, da zappel ich sofort.

Mein Atem wird schwer.
Ich keuche aus.
Die Matratze gegen die mein Mund sich presst dämpft etwas mein Gestöhne.
Die Herrin legt los.
Ihre Hand geht hoch.
Langsam fährt sie den Schaft nach unten. Immer noch umschließen ihre Finger fest das Stück und treiben mich nach oben.
Dann lässt sie los.
Nägel ratschen über die Schenkel.
Patsch ein Schlag auf den Hintern.
"So, jetzt wünsche ich dir einen harte Nacht" entlässt mich Rose zum Schlafen.

Es dauert bis ER sich beruhigt.
Ich liege wach, schlafe irgendwann ein.
Ich wache auf durch SEINE Härte.
Ein Blick auf die Uhr. Eine Stunde ist um.
So geht es die ganze Nacht.

Zehn Minuten bevor mein Wecker klingelt stehe ich auf.
ER lässt mich nicht schlafen und weckt mich ständig.

Dafür hilft ER mir beim Rasieren.
Stolz steht ER da.
Strafft die Haut, zieht die Bälle nach oben, erleichtert mir die Klingen über die Haut zu ziehen. Den Körper zu säubern und die Härchen zu stutzen.

Wie es sich für subbi 's gehört.


Vom Rosenzüchtling

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