Mittwoch, 30. Dezember 2015

Entdeckt

Wenn jemand sich verrenkt und in eine unbequeme Lage zwängt, dann weil er muß.
Weil die Herrin ihn auffordert das zu tun um was auch immer ihr gefällt mit dem subbi anzustellen.

Was aber wenn die Herrin es dergleichen macht?
Wenn sie sich in eine Lage bringt, die nicht wirklich vorteilhaft und unbequem erscheint.
Dann weiß ich als ihr sub:
Weil sie es will.
Weil ihr gefällt was sie bekommt.

"Ach weißt du was. Schließ die Türe."
Ihr geht es nicht gut. Der Magen zwickt. Der Bauch ist flau.
Sie hat keine Kopf für Zärtlichkeit.

Das war vor ein paar Minuten.
Ich streichelte sie und löschte das Licht.
Ich ging um das Bett und legte mich hinein.
Nun lag ich neben ihr, Arm neben Arm. Gedämpftes Licht glomm draußen im Flur. Stimmen waren zu hören, das Kid sah noch fern.
Doch ihr "Schließ die Türe" veränderte alles.
Schon bis zur Türe rasten meine Gedanken:
'Was will sie haben, was darf ich geben?'
Will sie IHN teasen oder die Freude für sich?

Auf dem Weg zurück, völlig im Dunklen, entkleide ich mich und höre wie auch Rose ihr Höschen auszieht.
Kaum liege ich wieder an ihrer Seite schiebt sie mich runter. Sie hat keine Lust darauf lange zu warten, will meine Zunge möglichst schnell an der Perle haben.
Die tastet sich vor. Das erste Härchen, dann eine Lippe. Etwas nach oben und ich tippe dagegen.
Nur ein kurzes Anstippen, dann nach unten tauchen um möglichst sanft durch die Lippen zu gleiten. Oben die Perle berühren, darüberlecken ein Mal umkreisen und meinen warmen Atem auf die Perle hauchen.
Die Herrin stöhnt.

Sie bewegt ihr Bein, sucht mit dem Fuß, schiebt ihn unter meinen Körper und stößt an IHN. Leicht drücken sich ihre Zehen dagegen, kraulen IHN etwas um IHN dann fest gegen meine Leiste zu pressen.
So wie ich gebe, so gibt sie auch mir. Es ist klar worum es hier geht. Wenn ich nicht mit ihr kommen will, so muss ich ihr geben was ihr gefällt. Je mehr sie genießt um so weniger gibt sie mir. Meine einzige Chance mich ihrem Zauber zu entziehen.
Meine Zunge dringt ein, taucht tief in den Spalt. Ich hebe den Kopf, sie streift nach oben, leckt in voller Länge über die Perle. Roses Becken geht hoch und zuckt erneut als die Spitze meiner Zunge gegen ihre Perle tippt. Dann fährt sie herum, kreist um die Knospe, schiebt sie zur Seite, nach oben und runter.
Schon gleitet meine Zunge wieder die Muschel entlang, fährt auf der Rechten ihrer Lippen weiter nach unten und WOW stelle fest:
Dick geschwollen!

Ich bin überrascht. Vielleicht mal zwei Minuten ist es her als sie mir gebot die Türe zu schließen. Geht es so schnell oder hatte sie Vorsprung? Hatte sie davor schon heiße Gedanken?
Wieder fährt meine Zunge in der Muschel nach oben, höre ich ihr sehnsüchtiges Stöhnen, berühre ich ihre Perle, streife darüber, höre sie keuchen und senke den Kopf.

Noch hat sie keine feste Berührung erhalten. Alles nur sanft. Weich schob ich meine Zunge hinein. Langsam zog ich sie hindurch. Ohne Druck verwöhnte ich die Perle und frage mich inzwischen, wie lange hält sie durch.
Sicher kommt irgendwann ihre Hand, drückt mich auf, fordert mehr. Aber bis dahin bin ich nur darauf bedacht ihr Verlangen zu steigern ohne ein Stillen einzufügen.

Mein Kopf tief gesenkt schiebe ich meine Zungen zwischen ihre Lippen. Sie dringt in den Spalt, roll sich auf, so etwas höher wieder heraus um sich deutlich tiefer nach vorne zu schieben.
Ich berühre den Damm.
'Tiefer!' Noch während meine Zunge sucht stöhnt Rose aus. Sie keucht, ihr Becken bebt als ich ihre dunkle Stelle erreiche. Ihre Hüfte geht hoch, schiebt mir das neue Reich entgegen und ihre Nägel krallen sich in das Laken als die Zungenspitze die Dunkelheit erkundet. Trotz ihrem Keuchen konnte ich hören, wie ihre Finger über das straffe Betttuch ratschten, ihre Krallen Halt darin fanden, es packten um die Herrin nicht sofort in die Höhe zu schießen.
Ich blieb dran.

Meine Zunge glitt vor und zurück, über den geschlossenen Ring hinweg. Ich spürte das Zucken von ihm und die Erregung meiner Lady. Ihre Lust, ihr Vergnügen. Und ich genoss die Macht, die mir die dunkle Seite verlieh.
Die Herrin begann sich mit den Fingern selber zu verwöhnen. Schnell wischte sie sich über die Perle, tauchte sie in ihren Spalt, achtete dabei aber darauf meinen Kopf nicht zu verschieben, meiner Zunge genügend Raum zu geben ihr dort zu dienen wo es am Intensivsten erschien.
Und doch schiebt sie mich nach kurzer Zeit weg.

Kein Licht im Zimmer.
Es ist absolut dunkel. Nicht ein Schimmer dringt durch den halb geöffneten Rollladen herein.
Roses "komm" reicht mir nicht aus zu wissen WIE sie ist.
Nachdem sie mich weggeschoben hatte drehte sie ihr rechtes Bein über meinen Kopf.
'Sie geht auf die Knie - so wie gestern - wird mir ihre dunkle Seite präsentieren.' Doch alles was ich fühlte war nicht wie erwartet. Wo ist ihr Fuß? Wo die Wade? Ich fühlte ihren Schenkel. Aber der Rest passte für mich nicht zusammen.
Mit ihrem "komm" berührt mich ihre Hand. Sie zieht mich nach vorne zu sich heran.
Nun fühle ich die Schenkel, ertaste ihren Po und bin verwundert wie gelenkig sie ist.

Sie liegt auf dem Rücken, ihr Po zeigt nach oben, ihre Knie liegen auf Höhe der Brust.
Nie hätte ich gedacht dass sich meine Lady freiwillig für mich in so eine Position begibt.
'Ihr Verlangen ist groß!' Sonst würde sie nicht.
'Danke Herrin. Ich werde dafür sorgen, dass du es immer wieder begehrst.'

Meine Zunge tastet an ihrem Hintern entlang. Ich folge dem Tal zwischen den Backen, streife langsam nach oben und vernehme ihr Stöhnen. Dann bin ich da. Es gibt kein Täuschen. Ein lüsternes Stöhnen von tief aus ihrer Brust, dazu das Zucken des Ringes der die dunkle Seite meiner Herrin umschließt. Das Beben ihres ganzen Körpers. Meine Zunge liegt richtig, beginnt nun zu kreiseln. Langsam pulsierend nach vorne schiebend. Bohrend versuchend den Ring zu öffnen, etwas einzudringen. Die Herrin stöhnt. Ihre Finger kommen. Die sollen die Sehnsucht der Perle stillen.

'Wo war sie so lange?'
Was hatte Rose daran gehindert all ihrer Jahre dieser Seite keine Beachtung zu schenken?
Merkt sie denn nun wie gut es ihr tut, welche neue Gefühle das bei ihr erweckt?
Ich kann nur hoffen sie lernt daraus. Was gut ist ist gut.
Es gibt keinen Grund es nicht anzunehmen.

Es dauert nicht lange.
Nur wenig Zeit bleibt meiner Zunge den straffen Ring zu erkunden, darüberzulecken, seine Spannung zu spüren. Währenddessen bebt Roses Körper, sie stöhnt unablässig und ihre Finger leisten ganz Arbeit an der Perle, in der Muschel, sorgen für Zufriedenheit.
Ein tiefes Keuchen, das Becken zuckt, die Finger beenden ihre Arbeit und eine Hand schiebt mich weg.
Sofort rutsche ich zur Seite, mache Platz für Roses Beine.
Sie rollt nach unten macht sich lang, liegt dann mit fest geschlossenen Beinen eine Weile einfach da.
Noch immer komplett in Dunkelheit gehüllt ertaste ich meine Umgebung und fasse das Deckbett, decke ihren Körper zu.
Dann rutsche ich nach oben, streichele ihr Haar und spüre an meinen Schenkel die Feuchtigkeit.
SEIN Kopf ist feucht, voll der Tränen die es nicht auf meine Beine schafften.
Ich will/kann/darf mich nicht beschweren. Mein letztes Mal war meine Nachlässigkeit.

Alleine zu erkennen, was sie dafür tut um ihre dunkle Seite nach oben zu bringen zeigt mir auf was sie dabei fühlt.
Diese Inbrunst das Neue zu leben öffnet Türen, bereitet Wege.
Wohin sie führen?

Wir werden es sehen.


Vom Rosenzüchtling

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