Montag, 5. März 2012

Versaut

Den ganzen Tag hatte Rose mich gereizt, hatte mich sinnlich geküsst, IHN beim Vorbei gehen gedrückt.
Als ich neben ihr lag, packte sie IHN, zwickte mir kräftig in einen Nippel und genoss, wie ER in ihrer Hand erwuchs.
Beim Essen zubereiten drückte sie mich gegen die Anrichte und nahm mich von vorne. Nach meiner Bitte, tun zu dürfen, was ich schon lange einmal wollte, lehnte ich mich weit über die Küchenanrichte, ragte meine Brust auf der anderen Seite darüber und Rose packte mich. Erst griff sie sich die Eier, den Schwanz und dann fickte sie mich. Imaginär, noch bekleidet und ohne Schwanz.
Ich selbst kam schon lange nicht mehr runter, drehte mich weg oder verbarg mich sobald eines der Kids aus ihren Zimmern kam.
Der Tag war hart.


Nun war später Abend, die Kids im Bett, die Erwachsenen auch.
Rose befahl mir, mich vor sie ins Bett zu knien und sie wickelte einen dünnen Schal um meinen Schaft. Ganz unten an der Wurzel, verknotete ihn, wickelte weiter, wickelte ihn vor den Eiern herum und verknotete den Schal erneut.
Ich war begeistert. So einen schöner Schal, von ihr so liebevoll um mich drappiert bekomme ich nicht alle Tage. Ein paar mal zog sie daran, nach vorne und nach oben, entschied sich dann aber für unten, die Richtung, in der sie den meisten Wiederstand bemerkte.
Sie testete die Länge der Enden und befahl mir mich neben sie zu knien, auf die Hände zu gehen.


Rose zog die Enden des Schals zwischen meinen Beinen hindurch, klemmte sie zwischen meinen Backen ein und freute sich an der Fülle meines Schaftes und an seinem Widerstreben diese Position zu halten. Ich war hart und gespannt, was ich noch alles erleben werde, wobei das Reizen nicht mehr zu lange anhalten darf.
Ich war bereit.


Aus dem Nichts hatte Rose einen Mauli in der Hand. Ein kleines bissiges Ding, mit geringer Fläche und einem zusätzlichen Gewicht.
Zum ersten Mal sah ich den kleinen Quälgeist, der mich die letzten zwei Tage an meine Grenze brachte.
Heute habe ich ihn gesehen und ich wusste sofort, dass er dadurch seinen Zauber verloren hatte.
Nun kenne ich meinen Gegner. Das bisschen Gewicht daran macht es auch nicht schlimmer.


Meine schwache Seite, die rechte.
Rose entschied sich, dort den Mauli zu befestigen, stich zart über den Nippel, stellte ihn leicht heraus und ließ den Mauli los.
Kennen ja. Beherrschen nein.
Sofort war der große Schmerz im Kopf, brannte in meinem Nippel und ich schaffte es nicht, mein Stöhnen zu unterdrücken.
Auch heute war der Schmerz zu viel und Rose entfernte den Beisser von mir.


Nun nach Links. Das halte ich aus. Nicht nur ein Mal, schon zwei Mal habe ich ihm getrotzt. Links.
Es ging. Beisser hat Links keine Macht über mich. Zumindest bringt er mich hier nicht an meine Grenze.
Hatte ich mich zur besseren Zugängigkeit vor meiner Herrin aufrichten dürfen, so wollte sie nun, dass ich mich leicht nach vorne beuge und das Gewicht baumeln lasse. Ein Wunsch, dem ich selber gerne nach kam, war ich doch selbst daran interessiert, wie die Masse und das Pendeln den Schmerz verstärkt.
Unwesentlich, den Einsatz halte ich.


Rose zog den Schal nach vorne, umwickelte nochmals den Schaft, zog dann die Enden durch die Schlaufe am Nippelgewicht und verknotete es leicht.
War ich bis gerade eben noch leicht nach vorne gebeugt damit das Gewicht frei schwingen konnte, durfte ich mich nun aufrichten, die Brust strecken und den Kopf weit in den Nacken legen.
Der Schal spannte sich nun um die Eier schnürten sie noch ein wenig mehr und der Nippel wurde deutlich empfindlicher.


Ihr Luststück vor Augen beschloss Rose zu spielen.
Zuerst drückte sie ihren Schwanz immer wieder nach unten, zerrte somit am Gewicht. Dann legte sie ihren Kopf darüber und leckte leicht über die Eichel.
Schauer durchliefen nun meine Beine. Verursacht durch meinen Kniestand oder durch ihr tun?
Bei jedem Lecken empfand ich ein Wohlempfinden. Mit jedem Lecken drückte sie den Schwanz nach unten, zog hart am Nippel und verstärkte den Schmerz. Ich war nicht mehr in der Lage, beides richtig auseinander zu halten. Was davon war schöner oder was wollte ich mehr. Eines alleine hätte mich schnell an eine Grenze gebracht. So blieb ich wo ich war und spürte das Kribbeln.


Meine Lady setzte sich auf, entfernte den Beisser und befestigte ihn noch einmal auf meiner rechten Seite.
HA! So sitzt er gut. So hatte ich keine Probleme mit ihm. Jedoch nach wenigen Augenblicken löste sie ihn wieder und folgte meinem Blick.
Ich starrte auf meine Nippel.


"Tut es weh?"
"Nein Herrin. Ich wollte nur sehen, wie hart sie sind."
"Oh, sie sind hart und schön empfindlich", antwortete Rose und unterstrich diese Bemerkung, in dem sie mit dem Schal über beide Nippel strich.
'JA uahh!' sehr empfindlich.


Der Beisser erhielt einen neuen Platz.
Zuerst hatte sie ihn am Sack befestigt, daran gezogen und abgezogen. Sie entschied sich, das gleiche nochmals am Schaft zu probieren, ließ den Beisser los, zog daran aber er hielt.
Ich durfte mich hin knien, damit das Gewicht Platz zum Schwingen hatte, durfte meinen Arsch bewegen um es in Bewegung zu halten.


Schluss mit spielen, Rose machte ernst.

Sie setzte sich auf IHN, schob ihr Gesicht vor meins und fragte mich, "wie lange hältst du es aus?"
"Nicht sehr lange. Eine halbe Minute, vielleicht auch eine ganze."
Bei dem, was Rose schon alles mit mir angestellt hatte war tiefstapeln angesagt. Sie zu enttäuschen wäre heute sicher nicht gut gewesen.
"Ich will IHN reiten. Diesen dicken harten Prachtschwanz will ich lange reiten. Ich will was davon haben. Verstehst du was das heißt?"
'RUINIEREN!'
"Ich kann es durchhalten. ER wird auch hinterher noch hart sein."
"Oh nein, das Risiko gehe ich nicht ein."


Jetzt war es klar. Ein Mal kurz ruinieren, wird ja schnell gehen und dann machte sie mit mir wonach es ihr gerade steht.
Ich war... Naja ich war glücklich mit dieser Entscheidung, bin aber noch nicht so weit, so etwas unumwunden zuzugeben.
Rose packte zu, wichste kurz an IHM und schon bemerkte ich, das geht schnell.
Kein halbe Minute später war es so weit.


"Ich komme gleich."
Rose stoppte sofort.
Ähhh, ich dachte ruinieren. Komme gleich bedeutet doch, sie kann noch komplett aufhören ohne das etwas passiert.
Aber jetzt spielte sie erst noch ein paar mal, hörte immer auf, wenn ich sagte, gleich ist es so weit.
Dann wurde es ernst. Wieder trieb sie mich an den Punkt, machte dann aber weiter.


"Ich komme."
Rose stoppte und gleich darauf kam ich.
Jedoch ohne das sonst so übliche Pumpen. Es lief einfach nur aus IHM heraus, bildete eine kleine Lache unter IHM.
'So wenig?' dachte ich nur.
"So wenig?" meinte Rose und fing nochmals an.
Wieder dauerte es keine halbe Minute und ich gab Rose das Zeichen.
Nun pumpte ER und spritzte deutlich mehr aus sich heraus.


Als ich kurz danach an mir heraunter schaute war ich total versaut.
ER tropfte ordentlich. An IHM und auf meinem Bauch war eine größere Lache und der komplette Schaft schillerte im Kerzenlicht.


"Wasch dich und dann kommst du."
Ich sprang auf, eilte ins Bad und reinigte mich.
ER stand aufrecht und freute sich schon auf das kommende Ereignis.
Dann trocknete ich IHN ab. SEINE Spannkraft hatte doch schon deutlich nachgelassen. Ob das hält?
Ich war skeptisch und betrat fast schon unsicher das Schlafgemach.


Auch Rose machte kein glückliches Gesicht, als sie entdeckte wie er waagrecht in der Luft lag, sich aber nicht weiter nach oben streckte. Mehr als eine unnütze 6 hatte ich gerade nicht zu bieten.

Als ich neben ihr liege drückt Sie nur ein mal kurz den Schwanz und bemerkt sofort, dass Sie mit diesem unnützen Teil nichts anfangen braucht.
"Bleib wie du bist", herrscht Sie mich an und holt ihre Zahnbürste hervor.


Enttäuscht über mich liege ich neben ihr, sehe an die Decke und lauschen dem Brummen und dem Stöhnen neben mir. Ihre Atmung wird schwerer und als ich versuche Sie zu streicheln stößt sie meine Hand von sich. Tiefer und schneller Atmend erreicht sie kurz darauf ihren Orgasmus.

Richtig erfüllt hörte es sich nicht an und als ich mich kurz danach an sie kuschelte sprachen wir beide kaum ein Wort miteinander.
Entleert und enthärtet schlief ich kurz danach ein.

Die Nummer hatte ich deutlich versaut.


Vom Rosenzüchtling

Sonntag, 4. März 2012

Mittagessen

Rose setzt sich neben mich, als ich gerade einen neuen Post für unseren Blog schreibe.
Sie interessiert sich nicht für das, was ich schreibe. Sie nimmt meine Hand und legt sie auf ihre Hose. Zuerst hatte ich keine Ahnung, was sie von mir wollte, spürte aber gleich darauf die Clips ihres Strumpfhalters. Kaum hatte ich ein zweites Mal darüber gestrichen packte mir Rose zwischen die Beine und prüfte die Härte ihres Schwanzes.
Das Lächeln in ihrem Gesicht sagte mir, sie war zufrieden.

"Mein Zögling, ich weiß doch was bei dir ausreicht."
Stimmt, sie weiß es. Und noch besser, sie setzt ihr Wissen auch ein.
"Du wirst doch dein Halsband tragen? Du wirst es immer tragen wenn ich es möchte. Und du wirst es überall tragen."
Ihre Augen sagten mir, sie brauchte keine Antwort. Ihre Hand spürte die Antwort, noch hatte sie IHN im Griff.
Und ich stellte mir vor, wie ich das Band trage. Im Büro, unter dem Pullover, unter dem Rollkragen.
Ich stellte es mir vor und wusste, das geht. Keine merkt es, keiner sieht es. Jetzt geht es noch. Aber im Sommer oder im Frühling?
Unter dem Hemd? Eventuell mit Krawatte? Mit den Alltagssachen?
Es scheint mir einfacher zu sein, es im Büro zu tragen als zu Hause. Dennoch...
Wenn etwas ist, wie soll ich es öffnen? Darf ich es dann?
Hmm, es sollte doch wohl überlegt sein.

Rose steht auf ruft Kid #3. Nummer 2 ist in der Kirche, Nummer 3 soll mit dem Hund laufen. Schön lange. ER braucht Bewegung.
Sie kommt zurück, küsst mich, hart und kräftig, zieht meinen Kopf in den Nacken, schiebt mir ihre Zunge tief in den Mund, durchforscht ihn, nimmt ihn in Besitz. Ihre Küsse quälen mich, lecken über meine Lippen, necken meine Zunge und bringen mich um den Verstand.
Ständig ist ihre Hand zwischen meinen Beinen, knetet kräftig alles was zwischen ihre Finger kommt.

Sie drückt mich nach unten, ich gehe auf die Knie. Dann hebt sie ihren Fuß, reicht ihn mir um ihn zu verwöhnen. Ich beuge mich hinunter, küsse und streichle ihn, massiere ihn zärtlich.
Rose zieht mich hoch und prüft erneut ihren Besitz.
"Ich will IHN so stehen sehen. Du gehst jetzt ins Schlafzimmer und machst dich bereit. Mit dem Halsband, wenn du magst."
Und ob ich mag. Ich werde es tragen, mit stolz und aufrechtem Haupt.

Schon auf dem Weg ins Schlafzimmer zog ich mich aus, öffnete dort die Truhe und legte mir das Halsband an.
Dann wartete ich wie meine Herrin es mir beigebracht hat. Und als sie den Raum betritt steht ER bereit für sie.
Eine Hand streicht durch mein Haar und über mein Gesicht, zärtlich und sanft.
"Leg dich auf den Rücken."
Ich liege auf dem Rücken, meine Hände unter meinem Po als Rose sich auf ihn setzt.

"Du wolltest es so. Bereust du es?"
"Nein."
Schlicht und einfach: Nein.

Ein paar Mal reibt sie sich auf ihrem Schwanz um sich dann auf mein Gesicht zu setzte. Ihre Muschel war direkt auf mir. Unsere Lippen berührten sich und ich leckte mit Genuss in ihrer Auster. Sie will gar nicht kommen, möchte nur angeheizt werden und rutscht deshalb wieder herunter, reibt sich die Perle auf ihrem Schwanz.
 

Fingerübungen.
Jeden Tag, manchmal mehrmals übt Rose mit Daumen und Zeigefinger den Pinzettengriff. Was bietet sich dazu besser an, als zwei kleine, unscheinbare Nippel und schon nach wenigen Wiederholungen geht es um so einfacher. Entweder macht Übung den Meister oder Drücken dickere Nippel.

"Freust du dich schon auf dein Paket?"
Die Bestellung mit den vielen Toys?
"JAAAAaaaaa", stöhnte ich meine Antwort hervor als mir Rose mitten drin nicht das Wort sondern etwas anderes herum drehte.
Ihre Finger werden von Tag zu Tag besser, drücken fester, ziehen stärker, schmerzen mehr und mehr.
"Das in dem Paket sind 100 Gramm. Das hältst du sicher aus."
Bei diesen Worten packt sie zu, drückt IHN fest und streicht leicht über die Eichel.
"Du weißt Bescheid!"
"Ja Herrin."
"Was weißt du, ich will es hören!"
"Ich darf nicht kommen."
"Gut."
Nun legt sie los, teased IHN in allen Variationen, knetet die Eier, wichst IHN und vergisst dabei nicht ihre Fingerübungen.

"Ich komme gleich."
Sofort stoppt Rose, zwickt mich dabei aber stark in den Nippel. Sofort gewinne ich Abstand, trete zurück von der Kante, bin bereit für das nächste Spiel.
Wieder bekommt ER Roses gesamtes Programm zu spüren, wird bespielt, gedrückt, geteased.

"Ich komme gleich."
Auch dieses Mal stoppt Rose, holt mich zurück durch das doppelte zusammen Drücken meiner Nippel.
Gerade noch weit oben, vorne an der Kante bringt mich der Schmerz sofort zurück zu ihr.
Sie bereitet mich vor für die nächste Runde.

Noch während sie mich wichst, dreht sie sich um, setzt sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Bauch, streichelt die Eichel, umrundet dessen Rand, streicht über das Bändchen.
Schläg gegen meine Eier und ich halte es kaum noch aus.
Gekonnt wechselt sie zwischen den Schlägen und dem Teasen.
Hoch und runter, hoch und runter. Genau so hat sie mich. Hoch an die Kante, runter auf den Boden. Immer kurz davor beginnt der Schmerz.


"Komm."
Rose liegt auf ihrer Seite, läd mich ein sie zu säubern, ich darf sie lecken.
Meine Zunge fährt durch die Muschel, entdeckt frischen leckeren Muschelsaft, umspielt ihre Perle. Meine Lippen spielen an ihr, saugen daran und Rose kommt.
Die Arbeit ist getan, jetzt kommt das Vergnügen.
Nochmals fahre ich mit der Zunge durch ihre Muschel, säubere ich damit ihre Perle und ihre Lippen.
Die Herrin hat sauber zu sein.


Ich liege neben ihr, bin glücklich für das Empfangene und das, was ich geben durfte.
Ich liege neben ihr, neben meiner Göttin, dem wichtigsten, dass es für mich gibt.
Ich spiele mit ihrem Haar, streiche über ihre Haut.
Ich liebe ihren Körper, bin angezogen von ihm.
Ich...
Ich...
Ich...

"Mein lieber Zögling. Ich werde dich heute noch lange hin halten."
Und bei diesen Worten hatte sie IHN schon wieder zwischen den Fingern, drückte IHN. Sie drückte den Schaft hart zusammen, hatte alle Finger fest um IHN geschlossen und presste den Lusttropfen hervor.

"Herrin, wie ist das, wenn du DEINE Nippel quetschst und es tut nicht weh. Deinen Besitz, dein Eigentum?"
"Was sagen dir meine Augen?"
"Sie sind mächtig!"
"Ja. Unbegrenzte Macht!" bestätigte mir Rose.

Ich berührte sie zwischen den Beinen, nicht an der Muschel, nicht die Perle und doch öffnete sie die Schenkel.
Ich wichste sie, tauchte ein in die Muschel, drückte und spielte mit der Perle und die Rose kam.
Mächtig wie ihre Augen. Genau so mächtig war sie gerade gekommen.
'Solch eine Herrin möchte ich, wünsche ich mir. Für genau sie will ich da sein.'
Erneut erlaubte sie mir sie zu säubern, hatte jedoch Probleme, die richtige Position zu finden.
Auf IHM konnte ich nicht liegen, musste mich ein wenig seitlich drehen. Zu Schön und Lustvoll war der Schmerz, das Kribbeln von IHM. Zu groß war die Angst so einfach zu kommen.

"Oh, es ist schon spät."
Ein kurzer Blick auf die Uhr.
Selbst die größte Runde mit dem Hund wird zurück führen, selbst die längste Kirche enden.

Ich stehe auf, es ist Zeit, das Mittag essen zu bereiten.

Vom Rosenzüchtling