Ich mach mir Sorgen, ob und wie ich meine Programme wieder starten kann, wie ich am Besten in unser Spiel zurück finden kann.
Das Erste für mich, das Wichtigste war mich nicht ablenken oder beeinflussen zu lassen. Zwei Tage ohne schreiben. Drei Tage ohne Mail und ohne Netz.
SIE hat mir geschrieben, aus ihrer Sicht. Dargestellt, was sie fühlt, wie sie empfindet. Ihre Vermutungen und die Begründungen zusammen gefasst.
Das Schönste an dem Mail: Sie weiß es, fühlt genau so wie ich.
Das Tun ist das Eine. Unser Sein jedoch das Wichtige.
Rose drängt nicht, kommt leise, streichelt mich. Sie beginnt mich aufzurichten.
Wohlgemerkt mich, nicht IHN.
Langsam, zärtlich, kleine Schritte.
Als ich am Abend ins Schlafzimmer komme liegt sie da, nackt bis auf ihr Höschen, auf dem Bett. Ich sehe sie, erkenne was sie will und freue mich. Mein Herz jubelt, macht einen Sprung und auch ER schaut erregt auf.
Ein schneller Griff, die Kerzen an, das Öl in die Hand.
Die Lady möchte eine Massage.
'Genau der richtige Beginn.'
Hatte ich keine Ahnung, wie ich in Schwung kommen kann, mag Rose die Basics.
Einfach, Easy - Langsam.
Die ersten Tropfen des Lavendelöls tropfen in meine Hand, der Duft verteilt sich in der Luft, steigt mir in die Nase, durchdringt meine Gedanken und ich bin da. Anwärmen und auf der Haut verteilen.
Weich gleiten meine Hände über die seidene Haut, spüre ich meine Haut auf ihrer. Ein vertrautes Gefühl. Nur ein einziges Mal denke ich 'was soll ich machen', aber wische das sofort hinweg.
'Was mir gefällt wird ihr gefallen.'
Die Hände gleiten über den Rücken, streichen an der Seite entlang, fahren hinunter zu ihrer Lende. Zu Stumpf und Matt ist hier die Haut, zu wenig Öl. Ich streiche nach oben, benetzte meine Hände, ziehe sie fester nach unten, schiebe wenig Öl auf der Haut entlang, verteile es nach unten, verstreiche es auf der Lende und freue mich über die zusätzlich gewonnene Haut.
Meine Finger greifen fest in die Schultern, drücken dort fest die Muskeln, drücken sie gegeneinander, lassen sie hindurch rutschen und streichen zu ihren Wirbeln. Mit den Handballen drücke ich dagegen, fahre an ihnen hinunter und spüre dabei ihre Haut.
Straff um den Ballen, weich unter den Fingern und sanft an meinem Arm.
Ich lege meine Brust auf sie, beuge mich über sie, hauch ein 'Danke' in ihr Ohr fahre mit meiner Hand an ihrem Arm entlang, hinab zu der Hand und umschließe ihre Finger. Meine zwischen ihren, ihre zwischen meinen.
Kurze Pause.
Ich sauge auf was ich bekomme. Ein leichter Schwindel entsteht, sicher nicht vom Öl. Der Duft ist nah, liegt mein Gesicht doch auf der getränkten Haut.
Sie ist es, der ich das verdanke. Rose die mir gibt, indem sie mich geben lässt.
Noch liege ich über ihr, streicht meine Hand an ihrer Seite entlang, den Schenkel hinunter zu ihrer Wade, den Schenkel hinauf, an dessen Innenseite entlang, wechselt weit entfernt von dem einen Ort das Bein, wieder hinunter zur Wade. Ich spürte ihren Muskel, bedeckt von ihrer Haut, verweilte kurz dort und kehrte letztlich auf gleichem Wege zu ihrer Hand zurück.
Ich richtete mich auf, zog meine Hand über ihren Arm und die Schulter zurück auf den Rücken. Meine Finger vollführten dort Figuren, mein Ballen noch einige Kreise.
Neben mir liegt eine Lady, liegt meine schlummernde Rose.
Die Augen geschlossen, ein Strahlen im Gesicht.
Diese Bild hilft.
So ist es für mich einfach zurück zu finden.
Danke Rose für dieses Gefühl.
Dein Züchtling
Samstag, 31. März 2012
Freitag, 30. März 2012
Monatsende
Noch wenige Stunden bis zum Wochenende.
Es ist Monatsende und die letzten Stunden vor dem Urlaub zähle ich bereits herunter.
Die Kollegen sind instruiert, die Arbeit verteilt und das erste Mal seit langem gehe ich ohne schlechtes Gewissen aus dem Büro.
Gut gelaunt komme ich vom Mittag zurück. Noch gibt es mein Lieblingseis, noch diese Woche. Heute Abend werde ich Rose verwöhnen, werde ihr ein Bad einlassen, einen Cocktail mixen und mich um sie kümmern.
Ich will zurück ins Spiel. Heute Abend fange ich an, stimme mich selber ein. Zwei Wochen Zeit, ohne Stress und Büro.
Ich gefalle mir, wie gut ich das Organisiert hab, jedem ein bisschen und keinem zu viel.
Kollege zwei war noch unterwegs, kommt zurück mit neuen Daten.
"Wir müssen reden."
Klar müssen wir das, er hat Projekte bis Ende der Woche. Die neuen müssen wir durchsprechen, dann Heim zu Rose.
Alles klar alles schön, danke gut. Hast du noch was?
"Ja, Monatsende, letzter Zeitpunkt. Hier meine Kündigung."
Das Personalkarussell dreht sich.
Nichts mit Feierabend, noch vier Stunden drauf.
Nichts mit Urlaub, zwei Termine hab ich nun schon drin.
Und das Wochenende?
Rose ist gerade in so weite ferne gerutscht.
Wer und woher? Dieser Gedanke wird mich die nächsten Tage beschäftigen.
Wenn es funktioniert habe ich am Montag zumindest am Dienstag eine Planung für den Ersatz.
Der Sommerurlaub ist auch schon in Gefahr.
Und ich will doch nur zurück ins Spiel.
Vom Rosenzüchtling
Es ist Monatsende und die letzten Stunden vor dem Urlaub zähle ich bereits herunter.
Die Kollegen sind instruiert, die Arbeit verteilt und das erste Mal seit langem gehe ich ohne schlechtes Gewissen aus dem Büro.
Gut gelaunt komme ich vom Mittag zurück. Noch gibt es mein Lieblingseis, noch diese Woche. Heute Abend werde ich Rose verwöhnen, werde ihr ein Bad einlassen, einen Cocktail mixen und mich um sie kümmern.
Ich will zurück ins Spiel. Heute Abend fange ich an, stimme mich selber ein. Zwei Wochen Zeit, ohne Stress und Büro.
Ich gefalle mir, wie gut ich das Organisiert hab, jedem ein bisschen und keinem zu viel.
Kollege zwei war noch unterwegs, kommt zurück mit neuen Daten.
"Wir müssen reden."
Klar müssen wir das, er hat Projekte bis Ende der Woche. Die neuen müssen wir durchsprechen, dann Heim zu Rose.
Alles klar alles schön, danke gut. Hast du noch was?
"Ja, Monatsende, letzter Zeitpunkt. Hier meine Kündigung."
Das Personalkarussell dreht sich.
Nichts mit Feierabend, noch vier Stunden drauf.
Nichts mit Urlaub, zwei Termine hab ich nun schon drin.
Und das Wochenende?
Rose ist gerade in so weite ferne gerutscht.
Wer und woher? Dieser Gedanke wird mich die nächsten Tage beschäftigen.
Wenn es funktioniert habe ich am Montag zumindest am Dienstag eine Planung für den Ersatz.
Der Sommerurlaub ist auch schon in Gefahr.
Und ich will doch nur zurück ins Spiel.
Vom Rosenzüchtling
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