"Ich werde es dir heute machen und du darfst dann kommen."
Es ist gerade 20Uhr, dauert also noch einige Zeit, bis es so weit ist.
"Du kannst dich also gleich von Anfang an fallen lassen.
Einfach nur fühlen ohne dabei zu denken."
Eine großartige Ansage von Rose.
Den Rest des Abends saß ich neben ihr und wartete, dass die Zeit vergeht.
Und als ich später im Schlafzimmer auf sie wartete, wusste ich nicht, was sie zuerst von mir erwartete.
Zu gerne hätte ich ihr den Rücken massiert oder ihre Füße vom Stress des Tages befreit.
So stand ich in der offenen Tür und erwartete meine Lady.
Ein kurzer Kuss, ein "leg dich hin" und meine Gedanken waren weg.
Ich lag neben ihr auf der Matratze und blickte sie an.
Etwas ungläubig über das, was sie sah, sagte sie:
"Auf die Seite, Arsch zu mir."
Schnell drehte ich mich.
"Wo ist ER jetzt?"
Ich wusste zwar, was sie erwartet. Jedoch ist es leichter, IHN mit angewinkelten Beinen, also auf der Seite liegend zu verstauen als davor.
Bein hoch, IHN durch, Schenkel runter. Fertig.
"So ist es gut."
Sofort fing sie an, an IHM zu spielen, drückte die Eichel und den Schaft fest zusammen. Rose bog IHN weit nach hinten und begann zu wichsen.
Einem ersten Impuls folgend streckte ich mich durch, zog mich aber sofort wieder zusammen. Autsch!
Sanft legte sich eine Hand auf meinen Nippel, drückte mit zwei Fingern zusammen und zwirbelte die Warze leicht.
Ich spürte ihre Finger, spürte hinter mir die Reibung an meiner Eichel aber war es überhaupt bei mir?
Dort hinten gibt es nichts. Alles an mir ist vorne. Ein Gefühl, wenn auch so schön, nicht bei mir, nicht da wo es sollte.
Hinten.
Zwischen den Beinen. Hinter meinem Rücken.
'Nicht denken, fallen lassen.'
Nein, denken war das gerade nicht. Ich genoss die Gefühle, spürte sie in meinem Körper, jede Zelle, die sich meldete, sich an Roses Spiel beteiligte.
Ich öffnete die Augen und schaute an mir hinab.
Nichts, leer, weg.
Meine Brust, mein Bauch und meine Beine. Dort, wo ER stehen sollte war Haut. Dort wo Rose sein sollte war das Laken, ein leerer Platz.
Und doch war sie da, bei IHM.
Und wie sie dort war.
Kurz hörte sie auf zu wichsen, wechselte weiter hinab, umfasste den Sack, packte die Eier und zog. Zuckersüßer Schmerz durchfuhr meinen Körper.
War ich jemals so ausgeliefert, mein ER ihr gegenüber jemals so exponiert?
Rose setzte sich um. Nun konnte sie IHN besser umfassen, jedoch IHN auch weiter ziehen, noch etwas mehr verbiegen.
Ich spürte die Reibung an der Eichel, die Kraft in ihrer Hand. Spürte, wie sie mich weiter brachte, höher und höher.
Ich verschwendete nichts, keine Zeit mit zurück halten. Kein Gedanke, was besser wäre, woher die Punkte kommen oder wie zu unterdrücken.
Einzig jetzt und hier, von ihr zu empfangen war, was sie von mir erwartete.
Rose wichste an IHM, zog IHN hoch, hieb IHN zurück. Ihre Hand schlug dabei gegen meinen Hintern, meine Eier lagen dazwischen. Mal auf Mal schlug sie darauf, unwillkürlich und nicht zu hart.
"Die sind ja schön gefüllt", hatte Rose noch zu Beginn bemerkt.
"Ich bin ja gespannt, was da alles kommt."
Jetzt hieb ihre Hand wieder und wieder darauf und drückte die Eier auf meine Backe. Ich pendelte zwischen Schmerz und Erregung.
Was macht diese Göttin nur aus mir.
Mein Wimmern begann.
Das was ich nun zu fühlen begann war kein einfacher Orgasmus, wird nicht das Abspritzen von früher sein. Lange genug hatte sie mich dafür schon gereizt, schon mehrere Tage davon fern gehalten.
Es begann bei IHM, verebbte kurz. Dann aus den Beinen und dem Rücken. Strömte zu IHM und verebbte erneut.
Die nächste Welle begann erneut bei IHM.
Lief durch ihn hindurch, zu meinen Hoden und erstarb erneut.
"Ruhig", kam von Rose.
Vieles und Neues und viel neues Schönes.
Die einzelnen Punkte kamen und gingen, strömten nur so hindurch.
Jeder einzelne quälte mich, pochte in meinem Schaft, zog in meinen Eiern und pulsierte in meinem Körper.
Und dann kam ich.
Ich warnte Rose nicht vor, schwieg zu ihr, da ich kommen durfte, wann immer ich so weit war.
Doch sie spürte es, fast schon zeitgleich mit mir.
Der Griff um ihr Stück änderte sich, wurde fester und bestimmender.
Ich kam, spritze mich voll. Lud ab auf meinen Körper, auf meine Schenkel, meine Waden und in mein Knie.
Nochmal und nochmal spritzte es aus mir heraus.
"Das gefällt mir. Das werde ich jetzt öfters machen."
Ich bin da doch eher zwiegespalten.
Das Kommen war schön.
Wie der Orgasmus kam war toll.
Aber nicht ich selbst zu sein, es hinter mir zu haben ist doch sehr .... neu.
Und wenn ich gerade so darüber nachdenke ist es nichts anderes als Benutzt zu werden. Als Toy, zu ihrer Belustigung.
Meine Gefühle, mein Unwohlsein, mein Ausgeschlossen sein.
Ja, ich fühle mich benutzt.
Schöööööööön
Vom Rosenzüchtling
Donnerstag, 19. April 2012
Mittwoch, 18. April 2012
Hinten
Ich lag im Bett, umschlungen von Roses Arm.
Sie schmiegte ihren Körper eng an meinen.
'Beschützt.'
Mir geht es so gut bei ihr.
"Was ist mit IHM? Hast du ihn wieder zwischen deine Beine geklemmt?"
"Ja, da ist ER gerade am Besten aufgehoben."
"Und du kannst IHN dort gut halten?"
Ehrlich gesagt, war das gerade kein all zu großes Problem. So eine 5 wie ich sie gerade hatte ist doch recht flexibel.
"Zeig doch mal, ob das auch wirklich funktioniert."
Bei diesen Worten griff Sie zwischen uns, fuhr mir mit den Fingern zwischen die Backen und drückte etwas gegen den runden Muskel.
"Ui, das fühlt sich aber interessant an."
Sie berührte gerade die Eichel, ließ ihre Finger darüber tänzeln. Dann legte die Finger etwas dahinter und zog. Ich krümmte mich.
"Tut das weh?" fragte Rose besorgt.
Weh ja, aber auf eine andere Art.
"Nein Herrin."
Sie zog weiter, ich streckte mich durch und krümmte mich aber selbst gleich wieder zusammen.
Das Durchstrecken spannte ihn zu arg, bog IHN weiter nach hinten wie es mir gut tut.
Rose begann zu wichsen.
Sie hinter mir, ER hinten bei ihr. Ich war hier vorne allein. Ohne Berührung, nur die quälenden Gefühle und ihre Hand.
Finger, die sich den Weg bahnten, meinen Nippel suchten und dann zwickten. Was Rose gerade machte war neu, ungewohnt und für mich nicht einzuschätzen.
Gleich zu Beginn war ich weit oben, dachte schon daran zu unterbrechen. Kurz habe ich mich konzentriert, den Punkt verdrängt und nun ging es wieder.
Rose spielte vergnügt hinter mir herum, war faszinierend von SEINER Position. IHN voll im Griff, mich noch dazu an den Nippeln, bereitete es ihr ein diebisches Vergnügen mich so zu halten und zu bespielen.
Für mich war es ein auf und ab.
"Ich weiß, du wirst nicht kommen", hatte sie mir gleich am Anfang gesagt.
Diese neue Position war jedoch gefährlich. Es schwappte hoch, ebbte ab. Kam wieder auf und verlor sich in mir.
Wo war ich, wie weit war ich weg?
Einfach aufhören, auf den Verdacht hin abbrechen wollte ich nicht.
Zu nah an die Kante, dort darüber geschwemmt zu werden wollte ich aber auch nicht.
"Hör bitte auf", bat ich meine Herrin.
"Aber gerne", kam sie mir entgegen.
"Bist du schon so weit?"
"Ich weiß nicht wo ich bin, die Position ist dafür zu neu."
"Dann höre ich lieber auf. Deine Eier sind so schön prallen. Das will ich mir nicht verderben."
Schön, wie rücksichtsvoll sie doch ist.
"Aber das ist doch auch interessant, dich mal so kommen zu lassen. Das du nach hinten abspritzt."
Alles was sie mit mir macht ist interessant, jedes Abspritzen ist schön.
Erneut kuschelte ich mich in ihren Arm, hatte aber große Probleme IHN zu bändigen.
"Sag mal, deine Tabelle stimmt aber nicht."
"Sie ist noch nicht vollständig. Alles was darin steht haben wir schon gemacht. Und du kannst sie dann noch bewerten."
"Du meinst, die Krönchen vergeben. Beim Ruinieren sind es ja fünf Stück."
"Ich dachte, weil es dir doch so gefällt."
"Ja, lass die mal, das stimmt."
Jaja,
meine kleine Tabelle.
Wie sage ich meiner Rose, was mir gefällt oder ich gerne habe?
Wie sage ich ihr, was sie nochmal machen soll und was nicht?
Mit der Tabelle geht es nicht.
Aber ich kann ihr damit zeigen, was schon war.
Und nun kann sie selbst entscheiden, was wieder kommt.
Und was kann ich zu der Liste noch beitragen?
Ganz einfach, alles was gespielt wurde wird mit aufgenommen.
Was sie nach meinen Wünschen noch spielen soll jedoch nicht.
Bei uns bestimmt nur eine was wann und wie oft gespielt wird.
Vom Rosenzüchtling
Sie schmiegte ihren Körper eng an meinen.
'Beschützt.'
Mir geht es so gut bei ihr.
"Was ist mit IHM? Hast du ihn wieder zwischen deine Beine geklemmt?"
"Ja, da ist ER gerade am Besten aufgehoben."
"Und du kannst IHN dort gut halten?"
Ehrlich gesagt, war das gerade kein all zu großes Problem. So eine 5 wie ich sie gerade hatte ist doch recht flexibel.
"Zeig doch mal, ob das auch wirklich funktioniert."
Bei diesen Worten griff Sie zwischen uns, fuhr mir mit den Fingern zwischen die Backen und drückte etwas gegen den runden Muskel.
7
8
9
Das ging rasend schnell. Bis sie bei IHM angekommen war presste ER sich schon mit viel Kraft gegen meine Schenkel.8
9
"Ui, das fühlt sich aber interessant an."
Sie berührte gerade die Eichel, ließ ihre Finger darüber tänzeln. Dann legte die Finger etwas dahinter und zog. Ich krümmte mich.
"Tut das weh?" fragte Rose besorgt.
Weh ja, aber auf eine andere Art.
"Nein Herrin."
Sie zog weiter, ich streckte mich durch und krümmte mich aber selbst gleich wieder zusammen.
Das Durchstrecken spannte ihn zu arg, bog IHN weiter nach hinten wie es mir gut tut.
Rose begann zu wichsen.
Sie hinter mir, ER hinten bei ihr. Ich war hier vorne allein. Ohne Berührung, nur die quälenden Gefühle und ihre Hand.
Finger, die sich den Weg bahnten, meinen Nippel suchten und dann zwickten. Was Rose gerade machte war neu, ungewohnt und für mich nicht einzuschätzen.
Gleich zu Beginn war ich weit oben, dachte schon daran zu unterbrechen. Kurz habe ich mich konzentriert, den Punkt verdrängt und nun ging es wieder.
Rose spielte vergnügt hinter mir herum, war faszinierend von SEINER Position. IHN voll im Griff, mich noch dazu an den Nippeln, bereitete es ihr ein diebisches Vergnügen mich so zu halten und zu bespielen.
Für mich war es ein auf und ab.
"Ich weiß, du wirst nicht kommen", hatte sie mir gleich am Anfang gesagt.
Diese neue Position war jedoch gefährlich. Es schwappte hoch, ebbte ab. Kam wieder auf und verlor sich in mir.
Wo war ich, wie weit war ich weg?
Einfach aufhören, auf den Verdacht hin abbrechen wollte ich nicht.
Zu nah an die Kante, dort darüber geschwemmt zu werden wollte ich aber auch nicht.
"Hör bitte auf", bat ich meine Herrin.
"Aber gerne", kam sie mir entgegen.
"Bist du schon so weit?"
"Ich weiß nicht wo ich bin, die Position ist dafür zu neu."
"Dann höre ich lieber auf. Deine Eier sind so schön prallen. Das will ich mir nicht verderben."
Schön, wie rücksichtsvoll sie doch ist.
"Aber das ist doch auch interessant, dich mal so kommen zu lassen. Das du nach hinten abspritzt."
Alles was sie mit mir macht ist interessant, jedes Abspritzen ist schön.
Erneut kuschelte ich mich in ihren Arm, hatte aber große Probleme IHN zu bändigen.
"Sag mal, deine Tabelle stimmt aber nicht."
"Sie ist noch nicht vollständig. Alles was darin steht haben wir schon gemacht. Und du kannst sie dann noch bewerten."
"Du meinst, die Krönchen vergeben. Beim Ruinieren sind es ja fünf Stück."
"Ich dachte, weil es dir doch so gefällt."
"Ja, lass die mal, das stimmt."
Jaja,
meine kleine Tabelle.
Wie sage ich meiner Rose, was mir gefällt oder ich gerne habe?
Wie sage ich ihr, was sie nochmal machen soll und was nicht?
Mit der Tabelle geht es nicht.
Aber ich kann ihr damit zeigen, was schon war.
Und nun kann sie selbst entscheiden, was wieder kommt.
Und was kann ich zu der Liste noch beitragen?
Ganz einfach, alles was gespielt wurde wird mit aufgenommen.
Was sie nach meinen Wünschen noch spielen soll jedoch nicht.
Bei uns bestimmt nur eine was wann und wie oft gespielt wird.
Vom Rosenzüchtling
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