Mittwoch, 1. August 2012

MMS

Zuerst sendete ich Rose ein Mail:

Anwendung: siehe Text

http://dragonflyhive.tumblr.com/post/28399761096/i-know-you-purchased-a-fucking-machine-and-i-know-your

Numbing creams When I’m yearning for penetration it’s usually intimacy I need most. That’s the main reason I started experimenting with numbing creams like Emla and Lanacane. I believe my husband has decribed the process before. On a couple of occations he has called it “Emla rape”, but I can assure you it’s no such thing. Actually it’s a quite erotic ritual. I unlock his cock and tease him hard before applying the cream. I make sure he sees everything. I tease him with what’s going to happen. That he’ll be allowed inside me but won’t feel a thing. The secret to success is the application of the cream. I use thick layers of cream. I cover his entire cock. Not only the head. His very sensitive frenulum gets extra attention and extra cream. If I have some leftover cream I rub it onto his perineum area between scrotum and anus. After applying the cream I wash my hands (don’t want any numbing cream on my sensitive bits) and roll on one of his “snugger fit” condoms. For best effect I usually wait 10-15 minutes after application before mounting him. I use the wait to tease him. I want him as hard as possible. If I want to orgasm on his cock I need to be on top, but sometimes it’s wonderful to just lie back and let him take me missionary. The frustration of not feeling anything results in bunny-speed penetration which is rather amusing.

Ich liebe dich und gehöre dir

Danach im Anschluss eine MMS mit Bild und der Unterschrift:
Gekauft.

Wenige Minuten danach war ich zu Haus.
Die Terrassentür ging auf und Rose kam stürmisch auf mich zu.
Ihr Gesicht glühte vor Emotion. Freudig erregt mich nun zu sehen, vorfreudiges Entsetzen, was ich wieder gemacht hatte und da war noch etwas mehr.

Zeit genug hatte sie gehabt es zu lesen.
Doch wie bekomme ich das heraus?
"Zeig her", verlangte sie und ich öffnete meine Tasche.
Die MMS hatte sie also gelesen.
"Bunny-speed. Ich liebe es."
'Aha, das Mail also auch.'

"Das gestern war ja so Geil."
"Deshalb habe ich ja die Creme geholt."
"Ja, aber heute nicht. So war es ausgemacht."
"Geschrieben hatte ich zehn Tage Ohne. Und heute ist der zehnte Tag."
"Das mein ich doch."
Wie kann man seine Lady verbessern ohne dass es jemand anderes merkt?

"Am 21. habe ich es gesagt. Jetzt ist der zehnte Tag, der 31. Somit sind neun Tage Ohne vergangen."
Rose verstand.

"Als ich deine Mail gekam habe ich es noch nicht verstanden. Erst die MMS mit dem gekauft. Du bist wirklich ein verdorbenes Scheinchen und ich deswegen nun ganz Nass. Ich laufe gerade aus."
Schön, der Herrin auch auf die Entfernung dienen zu können. Und das mit dem durchgeweichten Höschen hatte ich heute auch bei dragonflyhive gelesen.

"Pass auf, wir gehen jetzt erst mal spazieren und dazu ziehst du dir noch ein Höschen an. So gehst du mir auf keinen Fall."
Dick und Prall bildete ER sich in meiner Hose ab und an seinem Ende suppte bereits ein dunkler Fleck.

"Ja Herrin. Ich ziehe mich noch um."

Vom Rosenzüchtling


Dienstag, 31. Juli 2012

Kein Schmerz

Erst hat Rose kurz geteased. Hatte IHN gedrückt und die Eier geknetet. Hatte bemerkt, was sie nun in Händen hält, welche Potential gerade in IHM war.
"Du willst den Schmerz."
"Ja." So schnell hatte ich noch nie auf diese Frage geantwortet.
"Du magst es wenn es weh tut!"
"Heftig und Hart." Das war dann etwas übertrieben.
"Das wirst du erleben."

Inzwischen saß Rose auf IHM, rutschte auf IHM vor und zurück, richtete sich auf und packte an meinen Warzen zu.
"Du willst also Schmerzen."
"Starke", antwortete ich ohne überhaupt nachzudenken.
"Das du dich da mal nicht täuschst."

Rose stieg ab und ging zum Spielzeugschrank. Ich achtete nicht auf sie, schloss dir Augen und dachte über dad Kommende nach.
Die Klammern gibt es auf jeden Fall. Aber was sonst? Maulis dazu? Bänder oder Gerti?
Ein Griff an meinen Schrank, dort liegen Kondome bereit. Und Kleenex?
Wozu nimmt sie die jetzt heraus? Eines legt sie auf meinen Bauch, dann zwei Pumper vom Spray.
Egal was ich heute bekomme, Schmerzen oder dergleichen wird ER keine mehr spüren. Als Rose dann noch zwei Kondome auf IHM entrollten und ich dabei nicht das geringste spürte wusste ich zum ersten Mal ganz genau was es bedeutet, wenn sie von ihrem Schwanz sprach.

Rose stieg auf.
An ihrem Gesicht konnte ich erkennen, ER war in ihr drin. Zwei Mal bewegte sie sich Auf und Ab, beugte sich dann zu mir herab und zeigte mir den Glanz in ihren Augen.
"So hart war der noch nie."
Wenn sie es denn sagt. Ich hatte dafür kein Gefühl.

Und als Rose nun begann IHN wild zu reiten spürte ich nur eines.
Die Wärme, meiner Herrin so gut dienen zu können. Ihr das zu geben, was sie gerade braucht. Benutz zu werden, wie sie es bisher tat gehört da natürlich dazu. Jedoch erlebte ich selber immer etwas  dabei.

Das war nun anders als sonst.
"Das du nicht kommst, ist dir ja wohl klar."
So klar wie sonst nur irgend etwas.
"Ja Herrin."
Ich konnte zum ersten Mal überhaupt so richtig erleben, was es heißt benutzt zu werden. Nicht die ganze Zeit in den eigenen Körper hineinhören, zu fühlen ob sich etwas anbahnt.
Das war abgeschaltet.

Die Herrin blühte nun richtig auf. Ihr Körper straffte sich, das Kreuz durchgestreckt, die Brüste angehoben und der Blick gestärkt.
Sie hatte ein Lachen im Gesicht, das ihre Lust, ihre Gier nach ihrem harten Schwanz zeigte, die Befriedigung die sie gerade erfuhr ausdrückte aber mir zugleich auch zeigte, wie weit sie über mir stand und das dies das war mit dem ich mich zu begnügen hatte.

Begnügen war für mich aber das falsche Wort.
Sicher, ER spürte nichts. Aber ich selbst und vor allem in mir drin. Die Erregung, Rose überhaupt zu berühren genügt mir oft schon. Und nun, da ihre Gefühle förmlich auf mich überspringen, die Freude, die es ihr macht mich zu Benutzen und nicht zuletzt der Kick auf diese Weise für die Herrin dazusein brachte mich letztlich doch so weit.

Da kam etwas hoch und ich bäumte mich auf.
Rose verstand es sofort und stieg von mir ab.

Zu schade, dass es auf so eine Weise endete.
Und während ich danach zwischen Roses Beinen lag und ihre Perle leckte überkam mich ein Wunsch meiner Phantasie. So schön für mich und nicht wirklich für sie. Ich behalte ihn für mich.

Ich richtete mich auf und war nun mit IHM direkt vor ihr.
'Soll ich hinein?'
Noch immer hatte ich ein dickes Stück, noch immer die Kondome an und noch immer kam von IHM kein Gefühl.
Doch als ob es Rose geahnt hätte schob sie mich hinab in die Tiefe, direkt zu ihrer Perle und sagte nur: "Saug!"

Ich hoffe meiner Lady ein guter kleiner Prinz gewesen zu sein, der seiner Göttin das gibt, wonach es ihr gerade verlangt.

Herrin, das Ganze war so wunderschön und hält bis gerade noch an.
So von dir benutzt zu werden war absolut neu und eine Erfahrung die mir deutlich zeigt, wo mein Platz zu deinen Füßen ist.

Ich liebe dich dafür.

Vom Rosenzüchtling