Mittwoch, 12. September 2012

Mein Kopf ist leer

Wie sich die Zeiten gleichen.

Ich bin entweder mit dem Kopf nicht bei der Sache oder komme nicht in Schwung. Vor allem ist mein Kopf aber leer.
Zu wenig Gedanken meine Rose zu verwöhnen.
Einfach nur Heim kommen und Füße still halten.
Mehr ist dort oben nichts.
Wie war das vor einem Jahr, zu der Zeit als das alles begann?

'Mein Kopf ist leer' titelte ich vor fast einem Jahr.
Liegt es an der Saison, am wieder Beginn auf der Arbeit?

Heute Morgen hatte ich meinen GAU.
Vom Bad zurück ins Schlafzimmer.
An den Kleiderschrank, Unterhose an, Socken raus und...
Rose vergessen.

Seit über einem Jahr lege ich mich nochmals zu Rose ins Bett, kuschelte ich mich an und streichelte ich sie wach.
Das hatte ich heute verdrängt.
Erst die Hose an und danach an Rose gedacht.
Mein Kopf ist wirklich leer.

Schnell noch zu ihr ins Bett.
Zärtlich schmiege ich meinen Körper an,
streichele über ihre Haut und küsse sie zärtlich wach.
Das ich unten bekleidet bin erfährt sie zum Glück nicht.

Heute Abend wird es spät, das Wetter ist schlecht und auf die richtigen Gedanken bringt mich das alles nicht.

Was soll's.
Irgend etwas fällt mir sicher für heute noch ein.

Vom Rosenzüchtling

Montag, 10. September 2012

Vor der Arbeit

Als ich mit dem Frühstück ans Bett komme, sehe ich meine Göttin im Schlaf. Ihr Hemd ist leicht verrutscht, eine ihrer Brüste zur Hälfte entblößt. Nackt wie ich bin lege ich mich zu ihr und streiche durch ihr Haar. Zart fährt meine Hand den Nacken hinab, folgen meine Lippen ihrem Weg, bedecken ihre Haut mit einem Kuss und legt sich mein Finger an die zarte Knospe in Mitten ihrer Brust.
Die Knospe erwacht, stellt sich heraus und Rose streckt ihren Leib.

Meine Finger gleiten über ihren Arm, sind in ihrem Haar. Roses Hand tastet nach hinten, legt sich auf meinen Po, nimmt mein Bein und zieht es nach vorn. In liebender Umklammerung liegen wir nun da, während mein Finger auf der Knospe tanzt.
Rose dreht sich zu mir um.

Ich will hinab an ihre Frucht doch Rose hält mich zurück. Ihre Hand sucht nach IHM, greift einmal zu und fühlt seine Kraft.
"Zieh dir was an."

So schnell wie es geht bin ich zurück und öffne ihre Muschel mit IHM. Ihr hat es genau so gefehlt wie mir. Rose stöhnt laut auf. Schnell ziehe ich mich zurück und dringe hart in sie ein. Ihr Körper bäumt sich auf. Langsam ziehe ich IHN heraus, strosse wieder zu und drücke nach so tief es nur geht. Ich gebe der Rose so fest ich nur kann. Und sie stöhnt jedes Mal laut aus.
"Stopp. Was bist du so wild."
Ich dachte es gefällt ihr... Mal wieder getäuscht.
"Ich dachte, ich bringe dich schnell so weit."
"Ihr Männer seit doch alle gleich. Glaubt doch nicht immer, das wir so etwas brauchen."
Mir ging es nicht ums Glauben. Ich folgte nur den Signalen die ich falsch verstand.

Langsam machte ich nun weiter. Ich suchte unseren Rhythmus, langsame und lange Stöße bis Rose die Initiative übernahm und mir ihr Becken entgegen drückte. Im gleichen Takt, in dem ich nun stieß hieb sie mir ihr Becken entgegen und nahm IHN auf so weit es nur ging.

'Noch ein bisschen und ich komme!' Und ich weiß nicht, ob ich es darf.
"Ich komme gleich."
"Komm ruhig, du darfst."
Und schon ergoss ich mich ins Kondom.

Wobei...
Kam ich überhaupt?
In Gedanken war ich eher bei ihr. War sie selbst bereits so weit? War ich gekommen oder hatte mich ihr neuer Rhythmus davon abgehalten?
ER war zumindest entspannt. Und an einen Orgasmus konnte ich mich nicht erinnern. Der wäre ja bereits 5 Sekunden her.
Gleich danach kam meine Herrin. Ich schloss sie fest in meinen Arm. Meine Brust presste sich gegen die ihre, meine Hände lagen auf ihren Schultern.
So zog ich sie an mich. Genau jetzt wollte ich ganz dicht bei ihr sein.

Nach einer Weile zog ich mich zurück und blickte auf ein gefülltes Kondom.
Natürlich war ich gekommen. Merke ich das nun selbst nicht mehr?

"So mein Zögling. Das habe ich gebraucht. Oder glaubst du, ich lasse dich in diesem Zustand den ersten Tag zur Arbeit gehen?"
So hätte ich sicher den ganzen Tag nur an meine Rose gedacht.

Danach gab es Frühstück für zwei.



Vom Rosenzüchtling