Die Lady war außer Haus. Genauer war sie in Vienna und schwärmt nur noch davon.
Die Stadt, das Flair. Die Menschen dort, die Sprache, der Schmäh.
Nette kleine Läden, Besonderheiten, Kuriositäten.
Der Wiener Scharm, die Gentlemen.
Kurzum ihre Seelenstadt, meine Lady fühlte sich wohl.
Und ich?
Ich sitze Zuhause.
Ich warte auf ein Mail,
sitze mit ihr im Chat.
Und lese, wie begeistert sie ist.
Als sie mich in die Arme schließt und mich am Bahnhof küsst bin ich glücklich bei ihr zu sein.
Aber auch in der Zeit ohne sie war gut.
Ich will, dass sie sich gut fühlt, das sie leben kann was sie will.
Die Freude in ihren Worten, die Begeisterung in unserem Chat zeigt mir wie richtig sie in Vienna war. In diesen Momenten weiß ich wie gut es mir geht bei dieser Lady zu sein.
Vom Rosenzüchtling
Sonntag, 4. November 2012
Erbstück
Heute darf ich meine Lady abholen.
Immer, wenn ich sie fragte, wann sie ankommt wich sie mir aus.
Der Grund hierfür ist schnell erklärt.
Im Brief vom Sonntag morgen steht es drin.

Ich freue mich so.
Doch es gibt mal wieder ein Problem.
Den Schlüssel, den sie mir gab ist der Ersatzschlüssel.
Ihr erster Schlüssel ist im Amulett.
Und das legte ich ihr am Donnerstag Morgen um den Hals.
Ich weiß was ich mache.
Zuerst verschließe ich wieder den kleine rz.
Dann nehme ich die Kette mit dem Medaillon.
Das Medaillon ist ein Erbstück meiner Urgroßmutter, väterlicher seits.
Die Kette trägt sie so gerne.
Ich fädele den Schlüssel auf und lege mir die Kette um den Hals.
Jetzt gehts zur Hausarbeit.
Die Maschine ist fertig, ich ziehe die Betten ab.
Nächste Maschine rein und dann die Betten überziehen.
Frische Wäsche soll es sein, wenn die Lady nach Hause kommt.
Als ich fertig bin ziehe ich mich an.
Die ganze Zeit über hat der Schlüssel gegen das Medaillon geschwungen und beide haben wir kleine Glöckchen ertönt.
Das Glöckchen für den sub, mir geht es gut.
Der Schlüssel, der gegen das Erbstück klopft.
Mir bei jedem Ton sagt, wem ich gehöre, wie mein Zustand ist und wer darüber bestimmt.
Was mich daran erregt?
Es fühlt sich richtig an,ist das nicht schön.
Für meine dunkle Herrin,
die immer heller strahlt.
Vom Rosenzüchtling
P.S.
Wenn ich meine Herrin genau jetzt auf dem Bahnhof empfange, trage ich das Medaillon über der Krawatte.
So kann die Herrin ihren Schlüssel gleich sehen.
Ich freue mich darauf, die Kette ab und diese Bürde ihr um den Hals zu legen.
Die Bürde, die sie gerne trägt.
Immer, wenn ich sie fragte, wann sie ankommt wich sie mir aus.
Der Grund hierfür ist schnell erklärt.
Im Brief vom Sonntag morgen steht es drin.

Ich freue mich so.
Doch es gibt mal wieder ein Problem.
Den Schlüssel, den sie mir gab ist der Ersatzschlüssel.
Ihr erster Schlüssel ist im Amulett.
Und das legte ich ihr am Donnerstag Morgen um den Hals.
Ich weiß was ich mache.Zuerst verschließe ich wieder den kleine rz.
Dann nehme ich die Kette mit dem Medaillon.
Das Medaillon ist ein Erbstück meiner Urgroßmutter, väterlicher seits.
Die Kette trägt sie so gerne.
Ich fädele den Schlüssel auf und lege mir die Kette um den Hals.
Jetzt gehts zur Hausarbeit.
Die Maschine ist fertig, ich ziehe die Betten ab.
Nächste Maschine rein und dann die Betten überziehen.
Frische Wäsche soll es sein, wenn die Lady nach Hause kommt.
Als ich fertig bin ziehe ich mich an.
Die ganze Zeit über hat der Schlüssel gegen das Medaillon geschwungen und beide haben wir kleine Glöckchen ertönt.
Das Glöckchen für den sub, mir geht es gut.
Der Schlüssel, der gegen das Erbstück klopft.
Mir bei jedem Ton sagt, wem ich gehöre, wie mein Zustand ist und wer darüber bestimmt.
Was mich daran erregt?
Es fühlt sich richtig an,ist das nicht schön.
Für meine dunkle Herrin,
die immer heller strahlt.
Vom Rosenzüchtling
P.S.
Wenn ich meine Herrin genau jetzt auf dem Bahnhof empfange, trage ich das Medaillon über der Krawatte.
So kann die Herrin ihren Schlüssel gleich sehen.
Ich freue mich darauf, die Kette ab und diese Bürde ihr um den Hals zu legen.
Die Bürde, die sie gerne trägt.
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