Nach dem Frühstück ein Dessert.
"Morgen früh lasse ich dich essen."
Ihre Worte von gestern Abend und vor dem Frühstück wiederholt.
Jetzt ist es so weit. WIR zwei können es kaum noch erwarten. Aber ein gutes Dessert braucht Vorbereitung. Und zum Glück hat sie mich gelehrt was sie will.
So streichele ich sie zart, liebkose sie und langsam wandert meine Hand zu den Schenkeln hinab. Sanft gleiten meine Nägel über ihre Haut, fahren an der Innenseite der Schenkel entlang, hinauf bis zum Höschen, kurz darüber hinweg und auf dem anderen Schenkel hinab.
Ihre Muschel wird warm und schmort bereits im eigenen Saft.
So wie die Muschel sich öffnet gehen ihre Schenkel mit. Wird es zu heiß, dann öffnet sie sich. Mehr Spielraum für meine Hand, die über die Unterseite des Schenkels streicht, in den Schritt fährt, von dort das Höschen hinauf, die Spalte fühlt und auf dem Hügel liegt, zur Seite fährt...
"AU!"
Ich zucke zurück.
"Du kannst nichts dafür. Da bin ich vom Rasieren wund."
Warum macht sie es dann, wenn sie es nicht verträgt?
"Das wird nichts mit dem Essen. Entschuldigung."
"Wofür entschuldigst du dich? Für mich gehört das dazu. Du bestrafst doch eher dich."
"Du hast recht. Und das nächste Essen musst du dir nun erst wieder verdienen. So!"
Kommt davon.
Aber so einfach lasse ich sie nicht gehen.
Sie hat mehr verdient als nichts.
Ich streichele ihr Haar, ihre Wangen und ihren Hals, lege mich hoch und küsse ihr Gesicht.
STARR.
Das Aufrichten von mir war nicht gut. Nun hat sie freien Griff und nutzt es sofort aus. Sanft hatten sich ihre Finger um den Schaft gelegt und die Kontrolle übernommen.
Ich kann nicht mehr. Wimmernd liege ich über ihr. Doch plötzlich lässt sie los.
"Das reicht. Sonst passiert noch was."
Ich bin noch weit von einem Orgasmus entfernt, der Tease hat mir gefallen, aus welchem Grund bricht sie ab?
"So hat ER noch nie gespritzt."
'Gespritzt? ER?' Das hätte ich bemerkt.
Und doch ist weit weg ein Spritzer Precum.
'Die Liebestropfen spritzen hinaus?'
Jeden Tag lerne ich neues über meinen Körper.
Den Körper, der mir nicht mehr gehorcht und mich ständig überrascht.
Letzte Woche war soweit alles gut. Am Sonntag durfte ich und seit Montag tun mir die Bälle weh.
Sie sind dick und schmerzen wie ich es nicht von ihnen kenne.
Mein Schaft ist ständig halb erigiert. ER tropft vor sich hin, dazu genügt bereits ihr Blick. Ein Rosenkuss und ER steht.
Ich kenne meinen Körper nicht mehr.
Er ist neu und gut und stolz.
Und er gehört ihr.
Sie packte wieder zu, strich auf der Eichel entlang und ich sank auf ihren Leib.
Die Lady hielt IHN fest, spielte mit IHM, strich über sein Loch und freute sich als dort erneut ein Tropfen erschien.
Ich zappelte in ihrem Griff und das Dessert, das mir entging hielt sie nun in der Hand.
Götterspeise sollte es sein.
Wackelpeter für meine Göttin allein.
Vom Rosenzüchtling
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Auf eigener Fahrt
Mein Körper gehört nicht mir.
Wie oft habe ich das betont, wie oft bereits zu ihr gesagt.
Meiner Lady gefällt das. Sie nutzt das wo es geht.
Packt zu, reizt mich und lässt mich stehen.
Beachtet mich oder eben nicht. Es ist ihr's. Mehr nicht.
Frühstückszeit, ich komme ins Bett.
Ich schmiege mich an und ER presst sich an sie.
Sanft biege ich IHN zurück aber ER ist zu Hart, lässt dies nicht zu.
Als ich fester drücke zieht mich Rose an sich heran. Sie will IHN spüren, vor allem wie ER zuckt.
Und ER zuckt. ER macht ihr die Freude und gibt Gas. Ich halte es kaum aus und rücke weg. Jetzt ist es aus. Auf eigener Fahrt macht ER was ER will. Keine Chance mehr für mich IHN zu beruhigen, ER zuckt. Vom Orgasmus ist nichts zu spüren. Von der Klippe bin ich weit entfernt. Doch ER zuckt.
Ungebremst rast ER voran. Ich spüre kein Auf, kein Ab. Nur gerade aus.
Abgekoppelt von mir, ohne Kontrolle mit eigenem Hirn.
Rose hält mich fest. Sanft legt sie ihren Rücken an den wilden Kerl.
'Falsches Signal' der Weg scheint für IHN frei.
Langsam kommt Kontrolle ins Spiel.
Doch wer kontrolliert wen?
SEIN Zucken strahlt aus. Es ist nicht nur ER. Die Hüfte macht mit und mein Rücken zuckt auch. Und als meine Arme den Takt übernehmen hält Rose mich fest.
Ganz Zart hält sie meine Hand, fasst langsam in meinen Schritt und gibt meinen Bällen ein wohliges Gefühl.
Ihre Hand ist warm, doch kühlt sie mich ab.
ER gibt mich frei, zieht sich zurück und beendet SEINE eigene Fahrt.
"Besser, wir Frühstücken jetzt."
"Besser" gebe ich zurück.
So ist es also, wenn der eigene Körper nicht mehr folgt.
Vom Rosenzüchtling
Wie oft habe ich das betont, wie oft bereits zu ihr gesagt.
Meiner Lady gefällt das. Sie nutzt das wo es geht.
Packt zu, reizt mich und lässt mich stehen.
Beachtet mich oder eben nicht. Es ist ihr's. Mehr nicht.
Frühstückszeit, ich komme ins Bett.
Ich schmiege mich an und ER presst sich an sie.
Sanft biege ich IHN zurück aber ER ist zu Hart, lässt dies nicht zu.
Als ich fester drücke zieht mich Rose an sich heran. Sie will IHN spüren, vor allem wie ER zuckt.
Und ER zuckt. ER macht ihr die Freude und gibt Gas. Ich halte es kaum aus und rücke weg. Jetzt ist es aus. Auf eigener Fahrt macht ER was ER will. Keine Chance mehr für mich IHN zu beruhigen, ER zuckt. Vom Orgasmus ist nichts zu spüren. Von der Klippe bin ich weit entfernt. Doch ER zuckt.
Ungebremst rast ER voran. Ich spüre kein Auf, kein Ab. Nur gerade aus.
Abgekoppelt von mir, ohne Kontrolle mit eigenem Hirn.
Rose hält mich fest. Sanft legt sie ihren Rücken an den wilden Kerl.
'Falsches Signal' der Weg scheint für IHN frei.
Langsam kommt Kontrolle ins Spiel.
Doch wer kontrolliert wen?
SEIN Zucken strahlt aus. Es ist nicht nur ER. Die Hüfte macht mit und mein Rücken zuckt auch. Und als meine Arme den Takt übernehmen hält Rose mich fest.
Ganz Zart hält sie meine Hand, fasst langsam in meinen Schritt und gibt meinen Bällen ein wohliges Gefühl.
Ihre Hand ist warm, doch kühlt sie mich ab.
ER gibt mich frei, zieht sich zurück und beendet SEINE eigene Fahrt.
"Besser, wir Frühstücken jetzt."
"Besser" gebe ich zurück.
So ist es also, wenn der eigene Körper nicht mehr folgt.
Vom Rosenzüchtling
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