Wie schnell hat ein Edge zu sein.
Ansichtssache. Kommt darauf an, auf welcher Seite du bist und wie weit.
Grundsätzlich hat ein Edge genau so abzulaufen wie Rose es will.
Das ist die eine Seite.
Ich selbst wünsche mir, schnell ins Zappeln zu gelangen. Ab da habe ich Zeit.
Ein langsamer Tease, mal hier berühren, mal dort streicheln..
Liebestropfen die auf seinem Kopf erscheinen und hinunterlaufen sollten genug Zeit zum Fäden ziehen haben.
Eine kurze Berührung am Band, ein sanftes Streicheln am Schaft entlang.
Sie setzt ab und ich sehne mich nach der nächsten Berührung von ihr.
Berührungen an den Bällen gehen direkt ins Hirn.
Leichtes dagegen klopfen jagt Schauer durch den Leib, das Abschnüren mit den Fingern kappt die Verbindung zum Hirn.
ER macht was IHM gefällt. Alle Antennen sind gespitzt. Die Sensoren auf volle Leistung eingestellt, so dass jede Berührung genügt.
Ganz weich wichst sie am Schaft, bewegt sich nur Centimeterweise. Ein Finger rechts, einer links und sie drückt kaum zu. Sie lässt sich Zeit, beobachtet was geschieht und zählt die Tropfen auf dem Bauch.
Das Kitzeln am Sack, das Klopfen gegen die Haut.
Nichts ist schnell, alles weich. Auf Vorsicht bedacht.
Ihr bestes Stück.
Sie schwenkt es herum, schleudert Tropfen heraus und wischt sie auf die Haut.
Immer wieder die gleichen Berührungen, mit der gleichen Intensität.
Langsam, das reicht. Die Geschwindigkeit ist genug.
Und die Session dauert an.
Oben zu sein ist schön.
Oben zu bleiben noch besser.
Wenn ich komme ist alles vorbei.
Wenn sie aufhört auch.
Dann hält es noch eine Weile an, klingt über Minuten ab.
Aber das tut es auch, wenn sie noch länger an IHM spielt.
Noch etwas Öl, an IHM gewichst.
Den Kopf gestreichelt, den Schaft entlang.
Angehalten, festgehalten, dem Kopf unter dem Rand abgedrückt.
Noch immer weich.
Keiner von uns hat es eilig, auch wenn es bei mir so aussieht soll es noch lange so gehen. Der Bauch ist bedeckt von den vielen Tropfen zuvor und sie hört auf.
Ganz oben und so kurz davor zieht sie sich zurück. Geht auf Distanz. Sie sieht zu wie ich zappele und warte bis ich mich beruhige.
Packt dann wieder zu, wichst am Schaft, zieht an den Bällen und hält ihre Hand, damit ich selbst zustoßen kann.
Ich ficke ihre Hand, sie zieht sie weg oder öffnet sie, das ER ins Leere fährt.
Es ist Zeit. Ich bin kurz davor.
Zappele unkontrolliert, wimmere und stöhne vor mich hin.
'Lady, meine Antwort ist ja, ganz egal was du in diesem Moment fragts. Ich sag ja.'
'Lass mich kommen, lass mich stehen aber mach was immer du willst.
Bring es zu Ende.
Bitte, bitte ja.
Mein Stöhnen fleht dich darum.'
Sie wichst, ich stehe davor, die Langsamheit ist vorbei.
'Bitte jetzt, bitte ja.'
Und ich komme, werde vom Orgasmus überrollt, Feuerwerke und Blitze überall.
Ich spritze ab.
Was für ein Gefühl.
Minuten später denke ich zurück.
Das Gefühl war extrem. Aber zu schnell.
Zu früh, was wenn wir noch länger warten, es noch weiter hinausziehen. Langsamer Teasen, mehr Zeit zur Erholung geben.
Wie lange verlange ich von ihr?
Was sie macht ist gut.
Geschwindigkeit ist so wichtig.
Mal langsam, mal schnell.
Alles zu seiner Zeit.
Vom Rosenzüchtling
Freitag, 28. Dezember 2012
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Feiertag
Der erste Feiertag war rum. Der Stress, den ich mir selbst bereiteten hatte damit auch.
Tags zuvor saß ich nach dem Essen schlapp am Tisch, während die Kids meine Aufgaben übernahmen. Der Abend war lang und ich ging spät zu Bett. Vor Rose, so wie die Tage zuvor. Sie kam nach, ich wärmte ihr Bett. Und als sie kam rutschte ich auf meinen Platz und schlief sofort ein.
Am zweiten Feiertag stand ich gegen Sechs auf, schaute in den Spiegel doch richtete ich mich nicht. Das erste Mal in diesem Jahr. Ich war zu müde dazu.
Ein wenig surfen im Netz, das Frühstück zubereiten und pünktlich um Neun stand es im Bett.
Ein wenig kuscheln, dann Frühstück.
Und im Anschluss kuschelte ich mich erneut in ihren Arm.
Rose legte ihr Bein über meins. Ihre Schenkel waren gespreizt und ich legte meine Hand an ihren Schritt.
'Will sie? Will sie nicht? Was geht?'
Ich streichelte ihr Bein, fuhr auf dem Hügel entlang und streichelte über den Slip. Keine Reaktion also hörte auf.
Sie mag nicht. Ich belasse es dabei und schmiege mich an sie an.
Langsam fahren ihre Nägel auf meinem Rücken entlang. Das zarte Kratzen heizt mich an. Ob sie will?
Wieder hinauf, wieder hinab. Das Kratzen nimmt nicht zu, ist wie ein streicheln für mich. Will sie, will sie nicht?
Früher hätte ich alles Versucht.
So eine Chance hätte ich mir nicht entgehen lassen. Ob sie wollte oder nicht war nie die Frage. Lässt sie es zu? Kriege ich sie so weit?
Ich hatte keine Gedanken daran verschwendet ob sie mag. Bekomme ich sie herum, dann wollte sie es auch. So einfach.
Und heute?
Wenn sie mag, dann werde ich es erfahren. Ich warte ab.
Mittlerweile liegt sie da, ich in ihrem Arm. Es scheint wie ein Patt. Keiner will dem Anderen etwas zumuten, was der Andere nicht will.
Ich lege meine Hand auf ihren Slip. Rose öffnet etwas ihre Schenkel. Als ich über die Perle streiche bemerke ich, wie sie hart hervorsteht.
Alle Finger meiner Hand streichen konfus darüber hinweg, kreisen darauf entlang, auf und ab, kreuz und quer ohne auch nur einem Muster zu folgen. Sie soll sich auf nichts einstellen können. Einfach nur hingeben was gerade kommt.
Immer lauter stöhnt Rose auf. Unvermittelt schiebt sie mich weg.
"Zieh IHN an."
Gleich darauf drang ich mit einem Stoß tief in sie ein. Ein tiefes Stöhnen quoll aus ihrer Kehle. Eine Hand schob ich unter ihren Kopf, die andere legte ich unter ihre Schulter, zog sie an mich heran und Drang dabei fest in sie ein.
Nach wenigen Stößen kam sie bereits.
"Du darfst wenn du so weit bist."
Es dauerte noch bis ich kam, hielt Rose dabei fest, zog ihren Körper an meinen, drang immer wieder hart in sie ein und spürte wie ich komme.
Wie sie kommt. Das ich gekommen bin habe ich nebenbei bemerkt. Ganz kurz. Einfach mal so.
Ich zog mich zurück und überprüfte das Kondom. Es war gefüllt. Erst jetzt war ich mir sicher, wirklich einen Orgasmus gehabt zu haben. Vom Gefühl her war es zu schwach.
Rose stand auf.
Nach langem kam heute endlich der Besuch.
Sie machte such frisch.
Ich selbst blieb liegen und schlief ein.
Rose bereitete mir einen erholsamen Tag.
Vom Rosenzüchtling
Tags zuvor saß ich nach dem Essen schlapp am Tisch, während die Kids meine Aufgaben übernahmen. Der Abend war lang und ich ging spät zu Bett. Vor Rose, so wie die Tage zuvor. Sie kam nach, ich wärmte ihr Bett. Und als sie kam rutschte ich auf meinen Platz und schlief sofort ein.
Am zweiten Feiertag stand ich gegen Sechs auf, schaute in den Spiegel doch richtete ich mich nicht. Das erste Mal in diesem Jahr. Ich war zu müde dazu.
Ein wenig surfen im Netz, das Frühstück zubereiten und pünktlich um Neun stand es im Bett.
Ein wenig kuscheln, dann Frühstück.
Und im Anschluss kuschelte ich mich erneut in ihren Arm.
Rose legte ihr Bein über meins. Ihre Schenkel waren gespreizt und ich legte meine Hand an ihren Schritt.
'Will sie? Will sie nicht? Was geht?'
Ich streichelte ihr Bein, fuhr auf dem Hügel entlang und streichelte über den Slip. Keine Reaktion also hörte auf.
Sie mag nicht. Ich belasse es dabei und schmiege mich an sie an.
Langsam fahren ihre Nägel auf meinem Rücken entlang. Das zarte Kratzen heizt mich an. Ob sie will?
Wieder hinauf, wieder hinab. Das Kratzen nimmt nicht zu, ist wie ein streicheln für mich. Will sie, will sie nicht?
Früher hätte ich alles Versucht.
So eine Chance hätte ich mir nicht entgehen lassen. Ob sie wollte oder nicht war nie die Frage. Lässt sie es zu? Kriege ich sie so weit?
Ich hatte keine Gedanken daran verschwendet ob sie mag. Bekomme ich sie herum, dann wollte sie es auch. So einfach.
Und heute?
Wenn sie mag, dann werde ich es erfahren. Ich warte ab.
Mittlerweile liegt sie da, ich in ihrem Arm. Es scheint wie ein Patt. Keiner will dem Anderen etwas zumuten, was der Andere nicht will.
Ich lege meine Hand auf ihren Slip. Rose öffnet etwas ihre Schenkel. Als ich über die Perle streiche bemerke ich, wie sie hart hervorsteht.
Alle Finger meiner Hand streichen konfus darüber hinweg, kreisen darauf entlang, auf und ab, kreuz und quer ohne auch nur einem Muster zu folgen. Sie soll sich auf nichts einstellen können. Einfach nur hingeben was gerade kommt.
Immer lauter stöhnt Rose auf. Unvermittelt schiebt sie mich weg.
"Zieh IHN an."
Gleich darauf drang ich mit einem Stoß tief in sie ein. Ein tiefes Stöhnen quoll aus ihrer Kehle. Eine Hand schob ich unter ihren Kopf, die andere legte ich unter ihre Schulter, zog sie an mich heran und Drang dabei fest in sie ein.
Nach wenigen Stößen kam sie bereits.
"Du darfst wenn du so weit bist."
Es dauerte noch bis ich kam, hielt Rose dabei fest, zog ihren Körper an meinen, drang immer wieder hart in sie ein und spürte wie ich komme.
Wie sie kommt. Das ich gekommen bin habe ich nebenbei bemerkt. Ganz kurz. Einfach mal so.
Ich zog mich zurück und überprüfte das Kondom. Es war gefüllt. Erst jetzt war ich mir sicher, wirklich einen Orgasmus gehabt zu haben. Vom Gefühl her war es zu schwach.
Rose stand auf.
Nach langem kam heute endlich der Besuch.
Sie machte such frisch.
Ich selbst blieb liegen und schlief ein.
Rose bereitete mir einen erholsamen Tag.
Vom Rosenzüchtling
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