"In einer halben Stunde ist das Frühstück fertig" meinte D.
Wir waren bei seiner Lady zu Besuch und Rose meinte "wecke mich 30 Minuten bevor es Frühstück gibt."
Das war kurz vor Acht, inzwischen ist es Neun. So gibt es sonst das Frühstück bei uns. Als ich zum Wecken kam war sie bereits wach. Komplett gerichtet saß sie auf dem Bett, hatte nur ihre Hose noch nicht an.
"Du kommst spät mein Zögling."
"D. hatte gemeint, du kannst ruhig noch schlafen" sagte ich, kniete mich vor sie und legte meinen Kopf in den Schoss.
Rose streichelte mir zart durchs Haar, ich ihr sanft über die Haut, die ich mit Küssen zu bedecken begann.
Sie lehnte sich zurück, wodurch sich ihr Hügel etwas hob. Mein Finger glitt durch den Spalt, der sich in ihrem Höschen abzeichnete und unter dem die Perle verborgen war. Monoton glitt ich darauf einlang, ohne viel Druck jedoch rieb der Stoff auf ihren Lippen und die Lady öffnete die Schenkel leicht.
Mein Mund legte sich an den Slip. Mit meiner Zunge fuhr ich an dessen Kante entlang, schob sie unter das Band und leckte darunter so weit ich kam.
Ich senkte den Kopf. Rose öffnete den Schritt und mit den Händen zog sie den Slip bei Seite, damit ich die Muschel sah.
Sofort war ich darauf, leckte oben am Spalt. Meine Zunge spielte dort wo sich die kleine Knospe unter den Lippen verbarg.
Ich bohrte meine Zunge hinein, erreichte die Perle kaum, schloss meine Lippen um den oberen Rand, saugte daran und suchte weiter mit der Zunge nach Widerstand.
Ich spürte nichts. Für ihre Lippen war ich zu hoch. In die Muschel kam ich nicht hinein, von der Perle bekam ich nichts zu spüren und Rose schob mich weg.
Mir scheint, sie hat von meinen dilettantischen Versuchen genug. Dennoch versuche ich es erneut. Meine Hände streicheln an den Waden die Haut, fahren zu den Schenkeln hinauf, erreichen den Slip, gleiten darüber hinweg da packt Rose meine Hand.
"Entschuldige mein Zögling. Ich bin nicht bereit..."
Ich verstehe. Sie hat auch hier bei Freunden zu viel im Kopf.
"...und dann reicht mir eben einmal aus."
'Ui!' der war dann Zart. Von dem hatte ich nichts bemerkt.
Noch ein Mal legte ich meinen Kopf in ihren Schoss, danach zog sie sich an.
Im Ganzen hatten wir ein erfülltes Wochenende.
Auch wenn es anders verlief, wie es meiner ursprünglichen Phantasie entsprang.
Vom Rosenzüchtling
Montag, 11. März 2013
Sonntag, 10. März 2013
Einladung
"Ihr könnt gerne ein Wochenende bei uns verbringen. Ihr habt das untere Stockwerk für euch alleine. Dort könnt ihr machen was ihr wollt. Keiner sieht oder hört was ihr treibt. Das wäre eine Auszeit für euch."
Dankbar nahm ich das Angebot von sub D. an. Ein Termin war auch schnell gefunden und meine Lady stimmte zu.
Ein Wochendende mit ihnen verbringen. Was hatte ich doch für ein Kribbeln im Bauch.
Kommt ER dann überhaupt aus dem Käfig heraus?
Kann ER sich erhobenen Hauptes meiner Lady präsentieren?
Was habe ich im Haus eigentlich an?
Tragen wir subs Kleidung, während wir unsere Ladies bedienen?
Wie ist das mit Gerti, mit Floggy oder dem Paddle?
Die Wände in meinem Kopf wurden mit Bildern tapeziert.
Am Freitag ginge los.
Rose legte mir die Sachen zum Packen hin. Dazu legte sie noch Spielsachen.
Floggy, ja klar. Gerti machte sich im Koffer breit. Das Paddle durfte wie erwartet mit. Dazu mein Halsband. Und dann legte sie noch den Käfig dazu.
Ich war etwas enttäuscht, dachte ich doch, ihr trage ihn bereits auf der Fahrt. Zusätzlich packte ich noch die Klammern, den Foto und das Tigerbalsam ein.
Kann noch etwas mit? Mein Blick viel auf die Tube mit dem Frauenglück.
Gerade wollte ich den Koffer schließen, da fielen mir Roses Worte ein.
"Pack auch Condome ein."
Als ob ich so etwas vergessen würde.
Aber was braucht es ausser den Condomen?
Die Handschuhe zum Auftragen der Creme. Ich nahm ein paar heraus, steckte sie in meinen Kulturbeutel und entdeckte das eine Condom.
"Ja RZ, es ist notwendig, dass deine Lady es sagt" führte ich mein Selbstgespräch und füllte die Condome nach.
Wenige Stunden später waren wir da.
Ein fröhliches Hallo, ein Willkommen, dann bekomme ich das Notwendige gezeigt. Unser Zimmer, das Bad und ich holte das Gepäck, während Rose mit der Lady hinter einer Türe verschwand.
Das Ladyreich, für den sub verbotenes Terrain.
Ich freute mich, dass Rose es sehen darf.
Sicher beflügelt es ihre Phantasie.
Wir aßen zu Abend, quatschten und begaben uns ins Wohnzimmer, wo der Abend bei einem Glas Wein seinen Ausklang fand.
Kein Käfig für mich, kein Wort über ein nacktes Bedienen. Dennoch war der Abend so entspannend wie nie.
Im Bett kümmerte sie Rose noch um ihren Schwanz und ich spürte deutlich, wie nahe Ostern bei mir ist.
Morgens küsste ich sie wach. Ihre Hände legten sich auf meinen Rücken, fuhren darauf hinab zum Po. Von da übernahmen ihre Nägel den Kontakt, glitten den Schenkel hinab, ratschten zum Po hinauf, pressten sich in den Po und markierten den Weg über beide Schulterblätter hinweg.
Rose schickte mich weg und von Ihm spann sich ein dicker Tropfen hinab.
Was dann folgte war ein wunderbarer Tag.
Frühstück, ein wenig Reden und ein Spaziergang. Wir tauschten uns aus, sprachen über den Weg in das jetzige Leben hinein. Abend spazierten wir durch die große Stadt, gingen Essen und erzählten hemmungslos voneinander.
Die Ladies tauschten Erfahrungen aus, besprachen welche Pflegeprodukte manchen Körperregionen besser zum Vorschein bringen. Nimmt man den Tiger, wählt man Wärme oder eine Brennesselkur? Welche Salben konserviert, damit die Lady was davon hat?
Und das alles in der Öffentlichkeit.
Es ging nicht darum, das es jemand hört. Das Tolle war, es ist kein Chat. Und dennoch ist es ungezwungen. Kein bisschen verkrampft.
Zurück im Haus redeten wir noch lange, bis den subs die Augen zu fielen.
Erneut ins Bett, erneut prüfte Rose SEINE Konsistenz und wieder spürte ich die wechselnde Farbe von dem Ei.
Heute Morgen wurde mir klar, dass es bei meinen Bildern im Kopf bleibt. Ich bin Glücklich, mit meiner Lady so wertvolle Freunde zu haben. Dieses Wochenende hat mir als Erfahrungsaustausch so viel mehr gebracht, wie ein um_die_Wette_Dienen gegen D.
Den Rest machen wir erst ma weiter allein.
Vom Rosenzüchtling
Dankbar nahm ich das Angebot von sub D. an. Ein Termin war auch schnell gefunden und meine Lady stimmte zu.
Ein Wochendende mit ihnen verbringen. Was hatte ich doch für ein Kribbeln im Bauch.
Kommt ER dann überhaupt aus dem Käfig heraus?
Kann ER sich erhobenen Hauptes meiner Lady präsentieren?
Was habe ich im Haus eigentlich an?
Tragen wir subs Kleidung, während wir unsere Ladies bedienen?
Wie ist das mit Gerti, mit Floggy oder dem Paddle?
Die Wände in meinem Kopf wurden mit Bildern tapeziert.
Am Freitag ginge los.
Rose legte mir die Sachen zum Packen hin. Dazu legte sie noch Spielsachen.
Floggy, ja klar. Gerti machte sich im Koffer breit. Das Paddle durfte wie erwartet mit. Dazu mein Halsband. Und dann legte sie noch den Käfig dazu.
Ich war etwas enttäuscht, dachte ich doch, ihr trage ihn bereits auf der Fahrt. Zusätzlich packte ich noch die Klammern, den Foto und das Tigerbalsam ein.
Kann noch etwas mit? Mein Blick viel auf die Tube mit dem Frauenglück.
Gerade wollte ich den Koffer schließen, da fielen mir Roses Worte ein.
"Pack auch Condome ein."
Als ob ich so etwas vergessen würde.
Aber was braucht es ausser den Condomen?
Die Handschuhe zum Auftragen der Creme. Ich nahm ein paar heraus, steckte sie in meinen Kulturbeutel und entdeckte das eine Condom.
"Ja RZ, es ist notwendig, dass deine Lady es sagt" führte ich mein Selbstgespräch und füllte die Condome nach.
Wenige Stunden später waren wir da.
Ein fröhliches Hallo, ein Willkommen, dann bekomme ich das Notwendige gezeigt. Unser Zimmer, das Bad und ich holte das Gepäck, während Rose mit der Lady hinter einer Türe verschwand.
Das Ladyreich, für den sub verbotenes Terrain.
Ich freute mich, dass Rose es sehen darf.
Sicher beflügelt es ihre Phantasie.
Wir aßen zu Abend, quatschten und begaben uns ins Wohnzimmer, wo der Abend bei einem Glas Wein seinen Ausklang fand.
Kein Käfig für mich, kein Wort über ein nacktes Bedienen. Dennoch war der Abend so entspannend wie nie.
Im Bett kümmerte sie Rose noch um ihren Schwanz und ich spürte deutlich, wie nahe Ostern bei mir ist.
Morgens küsste ich sie wach. Ihre Hände legten sich auf meinen Rücken, fuhren darauf hinab zum Po. Von da übernahmen ihre Nägel den Kontakt, glitten den Schenkel hinab, ratschten zum Po hinauf, pressten sich in den Po und markierten den Weg über beide Schulterblätter hinweg.
Rose schickte mich weg und von Ihm spann sich ein dicker Tropfen hinab.
Was dann folgte war ein wunderbarer Tag.
Frühstück, ein wenig Reden und ein Spaziergang. Wir tauschten uns aus, sprachen über den Weg in das jetzige Leben hinein. Abend spazierten wir durch die große Stadt, gingen Essen und erzählten hemmungslos voneinander.
Die Ladies tauschten Erfahrungen aus, besprachen welche Pflegeprodukte manchen Körperregionen besser zum Vorschein bringen. Nimmt man den Tiger, wählt man Wärme oder eine Brennesselkur? Welche Salben konserviert, damit die Lady was davon hat?
Und das alles in der Öffentlichkeit.
Es ging nicht darum, das es jemand hört. Das Tolle war, es ist kein Chat. Und dennoch ist es ungezwungen. Kein bisschen verkrampft.
Zurück im Haus redeten wir noch lange, bis den subs die Augen zu fielen.
Erneut ins Bett, erneut prüfte Rose SEINE Konsistenz und wieder spürte ich die wechselnde Farbe von dem Ei.
Heute Morgen wurde mir klar, dass es bei meinen Bildern im Kopf bleibt. Ich bin Glücklich, mit meiner Lady so wertvolle Freunde zu haben. Dieses Wochenende hat mir als Erfahrungsaustausch so viel mehr gebracht, wie ein um_die_Wette_Dienen gegen D.
Den Rest machen wir erst ma weiter allein.
Vom Rosenzüchtling
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