Es gibt zwei Welten in der wir leben. Zusammen und einzeln aber immer als Paar.
Ich stand auf der Terrasse, Rose in der Tür. Magisch angezogen trat ich zu ihr und erkannte, sie war unerreichbar für mich. Nur getrennt von einer kleinen Stufe war doch jeder in seiner Welt. Eng an meine Lady gedrückt presste ich meinen Kopf in den Nacken und schaute hinauf. Über mir strahlte meine Göttin mich an. Meine Lady war in ihrer Welt, ich weit unter ihr in meiner.
Rose senkte den Kopf, legte ihre Lippen auf meinen Mund und küsste mich sanft.
So weich sie auch küsst spüre ich doch die Kraft, die sich darin verbirgt. Meine Brust schwillt an und verteilt eine wohlige Wärme in mir.
Ihre Zunge bahnt sich den Weg, legt sich zwischen meine Lippen und fordert mich auf ihr Einlass zu gewähren. Sie spielt in mir, streift durch meinen Mund, auf den Lippen entlang und fordert meine Zunge heraus.
Ihre Zunge kreist, drückt und ficht gegen meine, ihre Lippen schließen sich, saugen meine Zunge ein, ziehen mich an und ihre Lippen legen sich um meinen Mund.
Ein Rosenkuss, auf der Schwelle zu unserer Welten, von oben herab.
Fest schließen sich meine Arme um sie, halten Rose fest, damit sie mir nicht entgleitet, halten mich, damit ich nicht schwanke.
"Heute wirst du mich nochmals massieren."
Ich strahle hinauf.
"Aber keine egoistische Massage. Eine Richtige für mich."
Etwas perplex blicke ich sie an.
Ich erzähle oft, wie egoistisch ich massiere. Weil ich viel Energie aus ihr ziehe, mehr nehme, als ich überhaupt durch eine Massage geben kann. Doch bedeutet es nicht, dass ich nachlässig bin.
"Entschuldige Lady, wie meinst du das?"
"Das Schieben fehlt. Und die Röllchen. Beides liebe ich."
"Aber das habe ich doch alles gemacht" verteidige ich mich.
"Zu wenig mein Zögling."
Es ist ein schöner Abend und Rose entscheidet, dass wir ihn auf der Terrasse verbringen.
"Du bleibst hier, ich hole die Getränke."
Das mich Rose bedient hat einen einzigen Grund.
So wie ER sich gibt komme ich kaum an den Kids vorbei.
Meine Leben ist hart.
Ich hoffe, dass es so bleibt.
Vom Rosenzüchtling
Donnerstag, 6. Juni 2013
Mittwoch, 5. Juni 2013
Höhepunkt
Es war an der Zeit Rose mal wieder zu verwöhnen. Zu Lange war es her, seit sie ihre letzte Massage erhalten hatte.
Ich gab einiges Öl auf ihre Haut, verteilte es und massierte den Rücken damit.
Egoistisch genoss ich die Berührungen, strich ich an ihrer Seite entlang oder rieben meine Hände über die Haut.
Meine Finger stemmten sich gegen die Muskulatur. Langsam schoben sie eine Welle vor sich her, von denen Strähnen unter den Fingern durchschlüpften und sich neue Muskelstränge hinzugesellten.
Am Nacken packte ich zu. Der Daumen lag hinter, die Finger vor der Wulst während ich alle Finger schloss. Der Muskel sträubte sich, hielt erst dem Druck stand aber rollte sich doch noch hinaus.
Eine Stöhnen entwich meine Lady. Es tut kurz weh und entspannt.
Daumen und Zeigefinger kreisten den Nacken hinauf, bis einzelne Haare unter den Kuppen zu spüren waren. Die Reibung elektrisiert. Die feine Struktur rieb auf meiner Haut. Grund zu verweilen und "meiner Lady" dort Gutes zu tun.
Ich lud mich auf, tankte viel Energie, wobei Roses Schnurren verriet wie gut sie es empfand.
"Nein" sagte sie knapp.
Meine Hand war am Bein, streichelte daran hinab, doch dort gab es nichts. Ein ander Mal.
Weich lag meine Brust auf ihrem Rücken, das Gewicht war mit meinen Gliedern abgestützt und nochmals massierten zwei Finger ihren Kopf, kreisten über den Haaransatz hinter dem Ohr.
"Meine Geschichte und meinen Schwanz. Du liest vor und ich halte mich fest."
"Danke Herrin für die Massage."
Ich räumte auf und deckte sie zu während ihr Blick sich an ihrem aufrechtem Stück erfreut.
"Überlebt" fing ich an, stockte sofort und stöhnte aus.
"Passt" kam von Rose zurück.
Ihre Finger hatten sich um SEINEN Schaft gelegt und pressten nur kurz zu.
Die Erregung schoss in meinen Kopf und mir wurde die Bedeutung des Titels bewusst.
Ob ich das schaffe?
ER war so fest und SEINE Haut so straff, dass jede Berührungen eine Belastung für IHN war. ER zuckte, ich zappelte und verlor mehrfach die Zeile in der ich war.
"Und der Höhepunkt..." las ich vor.
"Ach ja?"
Rose legte los. Kräftig schloss sich ihr Griff, zwei lange Hübe am Schaft, bei der das Bändchen sich spannt und SEIN Köpfchen sich bläht lenkten meine Aufmerksamkeit hinab.
Ich stöhnte und lachte gequält als Rose nachfragt, was mit dem Höhepunkt ist.
'Meiner sicher nicht' war mir bewusst.
"...sollte noch kommen."
Wir prustete los, bis mir das Lachen verging. Ihre Hand schloss sich um die Bälle, drückte zu und zog sie hinab. Damit den Beutel und die Haut um den Schaft. Auch die Verhaut erlag dem Zug und presste über das Bändchen eine Warnung in meinen Kopf.
'Du kommst nicht.'
Die Geschichte war recht lang und wie Rose den Jockstick beherrschte gekonnt.
Immer wieder brachte sie mich aus dem Konzept, stöhnte ich oder zuckte sogar dann, wenn die Lady nichts dazu unternahm.
Die Geschichte war aus. Ohne Regung lag ich da, ER von ihrer Hand umfasst. Zu gerne zappele ich durch ihre Hand als dass ich mich selber aus dem Griff befreie. So nutze ich es noch einige Sekunden aus.
"Löffeln."
Ich drehte mich, legte das Buch ab, zwängte IHN an SEINEN Platz und schob mich zu ihr. Sie hob ihr Knie, presste es gegen IHN, umarmte mich und wünschte "EUCH beiden eine gute Nacht".
"Schlaft gut IHR ZWEI."
Zumindest ich schlief zwischendurch.
Wachte ich mal auf stand ER bereits.
Ob ER mich mit weckte oder nie zur Ruhe fand war egal.
Kurz vor dem Klingeln war ich wach.
Erholt wie sonst auch wenn ER mich Nachts reizt.
Vom Rosenzüchtling
Ich gab einiges Öl auf ihre Haut, verteilte es und massierte den Rücken damit.
Egoistisch genoss ich die Berührungen, strich ich an ihrer Seite entlang oder rieben meine Hände über die Haut.
Meine Finger stemmten sich gegen die Muskulatur. Langsam schoben sie eine Welle vor sich her, von denen Strähnen unter den Fingern durchschlüpften und sich neue Muskelstränge hinzugesellten.
Am Nacken packte ich zu. Der Daumen lag hinter, die Finger vor der Wulst während ich alle Finger schloss. Der Muskel sträubte sich, hielt erst dem Druck stand aber rollte sich doch noch hinaus.
Eine Stöhnen entwich meine Lady. Es tut kurz weh und entspannt.
Daumen und Zeigefinger kreisten den Nacken hinauf, bis einzelne Haare unter den Kuppen zu spüren waren. Die Reibung elektrisiert. Die feine Struktur rieb auf meiner Haut. Grund zu verweilen und "meiner Lady" dort Gutes zu tun.
Ich lud mich auf, tankte viel Energie, wobei Roses Schnurren verriet wie gut sie es empfand.
"Nein" sagte sie knapp.
Meine Hand war am Bein, streichelte daran hinab, doch dort gab es nichts. Ein ander Mal.
Weich lag meine Brust auf ihrem Rücken, das Gewicht war mit meinen Gliedern abgestützt und nochmals massierten zwei Finger ihren Kopf, kreisten über den Haaransatz hinter dem Ohr.
"Meine Geschichte und meinen Schwanz. Du liest vor und ich halte mich fest."
"Danke Herrin für die Massage."
Ich räumte auf und deckte sie zu während ihr Blick sich an ihrem aufrechtem Stück erfreut.
"Überlebt" fing ich an, stockte sofort und stöhnte aus.
"Passt" kam von Rose zurück.
Ihre Finger hatten sich um SEINEN Schaft gelegt und pressten nur kurz zu.
Die Erregung schoss in meinen Kopf und mir wurde die Bedeutung des Titels bewusst.
Ob ich das schaffe?
ER war so fest und SEINE Haut so straff, dass jede Berührungen eine Belastung für IHN war. ER zuckte, ich zappelte und verlor mehrfach die Zeile in der ich war.
"Und der Höhepunkt..." las ich vor.
"Ach ja?"
Rose legte los. Kräftig schloss sich ihr Griff, zwei lange Hübe am Schaft, bei der das Bändchen sich spannt und SEIN Köpfchen sich bläht lenkten meine Aufmerksamkeit hinab.
Ich stöhnte und lachte gequält als Rose nachfragt, was mit dem Höhepunkt ist.
'Meiner sicher nicht' war mir bewusst.
"...sollte noch kommen."
Wir prustete los, bis mir das Lachen verging. Ihre Hand schloss sich um die Bälle, drückte zu und zog sie hinab. Damit den Beutel und die Haut um den Schaft. Auch die Verhaut erlag dem Zug und presste über das Bändchen eine Warnung in meinen Kopf.
'Du kommst nicht.'
Die Geschichte war recht lang und wie Rose den Jockstick beherrschte gekonnt.
Immer wieder brachte sie mich aus dem Konzept, stöhnte ich oder zuckte sogar dann, wenn die Lady nichts dazu unternahm.
Die Geschichte war aus. Ohne Regung lag ich da, ER von ihrer Hand umfasst. Zu gerne zappele ich durch ihre Hand als dass ich mich selber aus dem Griff befreie. So nutze ich es noch einige Sekunden aus.
"Löffeln."
Ich drehte mich, legte das Buch ab, zwängte IHN an SEINEN Platz und schob mich zu ihr. Sie hob ihr Knie, presste es gegen IHN, umarmte mich und wünschte "EUCH beiden eine gute Nacht".
"Schlaft gut IHR ZWEI."
Zumindest ich schlief zwischendurch.
Wachte ich mal auf stand ER bereits.
Ob ER mich mit weckte oder nie zur Ruhe fand war egal.
Kurz vor dem Klingeln war ich wach.
Erholt wie sonst auch wenn ER mich Nachts reizt.
Vom Rosenzüchtling
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