Oftmals stellt man sich die Frage
Warum mache ich das eigentlich?
Bin ich man? Frage ich mich das auch?
Zum Beispiel heute:
Ich stehe normal auf und richte mich im Bad. Das gehört dringend geputzt. Mein Job; doch mit Urlaub, Gartenhaus und neuem Spielzeug, das Einzurichten ist vernachlässige ich das gerne. Hinzu kommt der Wiener, der das Bad benutzt aber "Zeit spart" wie er sagt.
Seine Zeit, wohl bemerkt. Die Zahnpaste steht hier, seine Zahnbürste liegt da, zum Wegräumen benutzt er nicht seine Zeit. Zum Rasierschaum an der Wanne oder Stoppeln im Becken meint er trocken "mache ich meistens weg."
Er spart keine Zeit, er nimmt sie sich von anderen.
Die Küche ist aufgeräumt, das hat Rose gestern gemacht.
Spüler ausräumen, das Geschirr vom Abend einräumen und Brötchen backen. Es muss ja nicht immer nur Toastbrot sein.
Nach über zwei Stunden kehre ich ins Schlafzimmer zurück. Auf dem Tablett duften der Kaffee und die Brötchen um die Wette. Daneben stehen zwei weich gekochte Eier und drum herum sind verschiedene Marmeladen verteilt. Alle selbst gemacht.
Noch schläft meine Rose. Leise stelle ich das Tablett auf mein Bett, lege mich zu ihr und streiche sanft durch ihr Haar. Leicht hebt sich ihr Hals aus den Schultern empor. Sie ist wach. Meine Hand gleitet hinab, fährt über die Haut, legt sich auf ihr Schulterblatt, dass weder warm noch kalt zu sein scheint. Wir haben die gleiche Temperatur. Mit den Fingern deute ich ein Massieren an. Ohne Druck fahren sie über die Haut, lege ich meine Finger an ihren Nacken und das Schultergelenk, drücke meine Fingerballen darauf, reibe kurz und fahre dann an ihrer Seite entlang bis zu den Fersen hinab.
Rose schnurrt.
Mit der flachen Hand streichele ich ihre Wade, hinauf zum Schenkel und auf ihren Po. Meine andere Hand drücke ich fest in die Matratze hinein. So schafft sie sich Platz unter Rose zu ihrem Hügel zu kommen ohne die Lady vorher zu berühren. Fast gleichzeitig fahren meine Finger zwischen den Backen hinab und mein Daumen vom Hügel zum Schritt. Dann beginne ich zu vibrieren.
Ob mein Daumen richtig an der Perle liegt fühle ich nicht. Das Pulsieren entlockt bei Rose keine Reaktion. Das der andere Daumen an ihrem Damm liegt spüre ich. Und als ich hier zu vibrieren beginne streckt sich ihr Kopf ins Genick.
Der Punkt ist gut, doch geht noch mehr?
Während mein rechter Daumen auf dem Damm vibriert gleitet mein linker suchend umher. Auf einmal zuckt ihre Hüfte kurz auf. 'Gefunden' ich weiß wo die Perle liegt. Etwas tiefer legt sich mein Daumen über den Spalt, berührt dabei nur leicht die Perle und ich fange an zu vibrieren.
Anfangs mit Rechts, damit ihr Becken sich nach vorne schiebt, dann schiebe ich sie mit Links wieder zurück um zuletzt mit beiden Daumen gleichzeitig die Lady zum Kopfende nach oben und höher hinaus zu treiben.
Als Rose kommt dreht sie sich etwas ab.
Meine Hände erreichen die Punkte nicht mehr. Deshalb streichele ich mich hinauf. Eine Hand auf dem Rücken, eine auf dem Bauch küsse ihr ihren Hals. Roses Hand tastet sich hinab. Sie sucht IHN, der zwischen meinen Schenkeln klemmt, zwar zur Herrin will aber nicht kann.
Sommerzeit, alles klebt.
Langsam öffne ich meine Beine, schiebe mich dadurch hinab. Mir fehlt noch ein kleines Stück, damit er sich löst und nach vorne springt.
"Komm her" fordert mich Rose auf. "Ich merke doch, wie du dich Milimeterweise entfernst."
'Lady, aber ich...' formt sich in meinem Kopf bereits die Entschuldigung. Aber so weit kommt es nicht.
Er löst sich, springt nach Vorn und Rose packt sofort mit einem "Na also" zu.
Sofort bin ich paralysiert. Durch meinen Körper sprühen tausende Volt und entzünden ein Feuerwerk in meinem Kopf.
DAFÜR!
leuchtet dort auf.
Roses Hand hält IHN fest umschlossen. Ich liege über ihr und suche eine Frage.
Die Antwort lautet Dafür. Doch welche offene Frage passt dazu?
Das Frühstück.
Das Verwöhnen.
Das Dienen.
Das ihr gefallen.
Gefällig sein.
Wofür mache ich das? Dafür!
Damit sie mit mir macht, was ihr gefällt.
Weil es mir gefällt.
Weil ich will, dass ich erstarre.
Weil ich es mag, das mir das Blut gefriert.
Weil dieser eine Augenblick so Wertvoll für mich ist.
Weil ich bereit bin, für dieses Reizen, dieses Teasen so viel mehr auf mich zu nehmen.
Dafür. Für diesen einem Griff. Im Richtigen Moment.
Ich liege nicht da und rätsele vor mich hin:
Warum, wieso, wann wieder.
Ich weiß was ich will.
Und dass ich es bin, der entscheidend mit Taten dazu beiträgt es zu erhalten.
Wofür?
Ein Griff!
Dafür!
Vom Rosenzüchtling
Montag, 5. August 2013
Sonntag, 4. August 2013
Einsam
Auf und ab bewegt sich Roses Hand.
"Da habe ich inzwischen viel Übung drin" grinst sie mich an.
Ich schaue zu, während die Wärme in IHM aufzusteigen beginnt.
Es fing an mit einem leichten Ziehen am Schaft. Langsam meldeten sich die Bälle dazu und inzwischen spüre ich, wie sich SEIN Köpfchen zu entflammen beginnt.
Mir wird heiß.
Roses Bewegungen kamen aus dem Arm, der sich langsam hob und wieder senkte.
"Braucht du noch lang" fragte ich sie.
"Noch ein paar Kanten wirst du warten müssen" bekam ich grinsend zurück.
Zwei Tage habe ich gebraucht für das Fundament und den Bau. Das Gartenhaus steht, dafür gab es das Geschenk.
"Aber nur, wenn du auch..." erbat ich mir.
Und Rose hat es uns gegönnt.
Während ich mich an meinem Geschenk erfreute, arbeitete Rose.
So nahm ich unsere zwei neuen Smartphones in Betrieb und übertrug alle Daten, so lange Rose strich. Die Wände Blau, die Kanten Weiß.
Doch so einfach war der Tag für mich nicht.
Zwischen Daten sichern und aufs neue Phone spielen baute ich die alte Hütte ab, siedelte dabei vier Wespennester um, die sich erst beim Stützen der Hütte zeigten und richtete für Rose ein kleines Mahl.
Bruschetta für sie und mich, dazu überbacken Pilze, Oliven und Knoblauch. Kurz bevor ich zu ihr ging fielen mir die Chilis auf.
'Die sind optimal.'
Für mein einsames Vergnügen, besonders an so einem Tag, besonders wenn sie richtig scharf sind.
Roses Blüte erwächst, der Tage war anstrengen für sie und das sie heute noch spielt ist unwahrscheinlich.
Ich schnitt zwei Chilis klein, achtete sorgsam auf den Saft nahm alles davon auf und verteilte es wo es ging. Erst danach ging ich zu Rose hinaus.
Bis ich bei ihr war setzte die Wirkung ein.
Die Hitze flammte überall auf, wo ich etwas vom Saft aufgetragen hatte. Und weil ich wusste, wie einsam diese Vergnügen bleibt ließ ich nichts aus.
Rose indess strich weiter das Haus. Als sie fertig war schwitze ich im eigenen Saft.
"Ist dir heiß?"
"Ja Lady."
"Du musst dich noch gedulden. Ich dusche erst bevor ich komme."
"Ich wünschte es wäre so einfach für mich."
"Oh, das denke ich schon. Du wirst noch ein paar Mal duschen bevor du kommst."
Nochmals gaben mir die Chilis einen kleinen Schub.
So bleibt dies das einzige einsame Vergnügen, dass mir Rose nicht verwehrt.
So lange ich die Chilis nur schneide, wenn ich sie auch brauche.
Und nicht nur zum Spaß.
Vom Rosenzüchtling
"Da habe ich inzwischen viel Übung drin" grinst sie mich an.
Ich schaue zu, während die Wärme in IHM aufzusteigen beginnt.
Es fing an mit einem leichten Ziehen am Schaft. Langsam meldeten sich die Bälle dazu und inzwischen spüre ich, wie sich SEIN Köpfchen zu entflammen beginnt.
Mir wird heiß.
Roses Bewegungen kamen aus dem Arm, der sich langsam hob und wieder senkte.
"Braucht du noch lang" fragte ich sie.
"Noch ein paar Kanten wirst du warten müssen" bekam ich grinsend zurück.
Zwei Tage habe ich gebraucht für das Fundament und den Bau. Das Gartenhaus steht, dafür gab es das Geschenk.
"Aber nur, wenn du auch..." erbat ich mir.
Und Rose hat es uns gegönnt.
Während ich mich an meinem Geschenk erfreute, arbeitete Rose.
So nahm ich unsere zwei neuen Smartphones in Betrieb und übertrug alle Daten, so lange Rose strich. Die Wände Blau, die Kanten Weiß.
Doch so einfach war der Tag für mich nicht.
Zwischen Daten sichern und aufs neue Phone spielen baute ich die alte Hütte ab, siedelte dabei vier Wespennester um, die sich erst beim Stützen der Hütte zeigten und richtete für Rose ein kleines Mahl.
Bruschetta für sie und mich, dazu überbacken Pilze, Oliven und Knoblauch. Kurz bevor ich zu ihr ging fielen mir die Chilis auf.
'Die sind optimal.'
Für mein einsames Vergnügen, besonders an so einem Tag, besonders wenn sie richtig scharf sind.
Roses Blüte erwächst, der Tage war anstrengen für sie und das sie heute noch spielt ist unwahrscheinlich.
Ich schnitt zwei Chilis klein, achtete sorgsam auf den Saft nahm alles davon auf und verteilte es wo es ging. Erst danach ging ich zu Rose hinaus.
Bis ich bei ihr war setzte die Wirkung ein.
Die Hitze flammte überall auf, wo ich etwas vom Saft aufgetragen hatte. Und weil ich wusste, wie einsam diese Vergnügen bleibt ließ ich nichts aus.
Rose indess strich weiter das Haus. Als sie fertig war schwitze ich im eigenen Saft.
"Ist dir heiß?"
"Ja Lady."
"Du musst dich noch gedulden. Ich dusche erst bevor ich komme."
"Ich wünschte es wäre so einfach für mich."
"Oh, das denke ich schon. Du wirst noch ein paar Mal duschen bevor du kommst."
Nochmals gaben mir die Chilis einen kleinen Schub.
So bleibt dies das einzige einsame Vergnügen, dass mir Rose nicht verwehrt.
So lange ich die Chilis nur schneide, wenn ich sie auch brauche.
Und nicht nur zum Spaß.
Vom Rosenzüchtling
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