Wir haben Urlaub. Dann sitzen wir Abends noch lange auf der Terrasse. Im Dunkeln haben wir freien Blick auf den klaren Sternenhimmel, vereinzelt ist das Zirpen einer Grille oder entfernte Gespräche von Passanten zu vernehmen. Die Hitze des Tages steht noch überall, an Schlaf ist kaum zu denken. Ein gekühltes Getränk oder ein Glas Wein zusammen mit der Liebsten. Mehr braucht es am Ende eines Tages nicht.
Aber auch nicht weniger. Ein in Unterhose gekleidetes Kid steht vor Rose im Licht. Kein genussvoller Anblick für sie. Das Licht im Hause ist aus, doch flimmert ein Spiel aus dem Fernseher heraus, vom Nachbarhaus kommt Bibermusik, am Himmel ziehen Wolken auf, im Freien ist es kühl, mein Rotwein steht ab und ist eindeutig zu kalt.
"Was ist mit dir" fragt mich Rose als sie meine gefalteten Armen sieht.
"Mir ist kalt."
"Dann komm."
Rose nimmt mich in den Arm. Sanft zieht sie meinen Kopf an ihre Schulter. Ihre Hände sind überall, reiben über meinen Rücken und meine Schultern, wärmen meine Arme und streicheln meinen Bauch.
"Geht es so? Wo ist dir kalt?"
"An den Füßen" grinse ich. Die wird sie mir nicht massieren.
"Es ist besser, wir gehen ins Bett. Das ist nicht unser Sommer. Wo sind die Tage, an denen wir lange draußen sitzen konnten?"
Rose hat recht. Tage gab es. Aber deutlich weniger wie erhofft.
Kurze Zeit später kam Rose ins Bad.
"Was treibst du hier so lange?"
"Ich erwische die Dinger nicht."
Seit über fünf Minuten kämpfe ich nun gegen zwei Falter. Mir selbst wären sie egal. Ist das Fenster gekippt, dann finden sie schon alleine wieder hinaus ins Licht. Morgen früh sind sie weg. Doch in der Nacht kommt ein Kid, erschrickt, schreit rum, ruft nach "Mom" und die kommt.
Da habe ich wohl als Vater versagt, wenn zwei über sechzehn-jährige Jungs beim Anblick von Faltern, Käfern, Spinnen nach der Mutter schreien. Ist halt was anderes als virtuell alles abzuknallen.
Eigentlich hatte ich geplant, Rose heute wieder vorzulesen. Auch sie wollte das. Doch nun, kurz vor Zwölf ist mir zu kalt, zu spät, zu müde und mehr nach Kuschel, Wärme und Berührungen als nach einem schweren Buch.
Sofort nimmt Rose mich in den Arm, zieht mich sanft an ihre Brust, an der ich liege, ihren Wärme genieße und spüre, wie sanft die Wärme ihrer Hand sich beim Streicheln auf meinen Rücken überträgt.
Einige Zeit liege ich so da. Langsam döse ich ein. Aber so bequem wie ich es habe, besteht für mich keinen Grund mich umzudrehen. 'Heute schlafe ich in den Armen meiner Lady' vorausgesetzt, dass sie mich lässt.
"Dreh dich um."
Gut, das ist geklärt.
Auch Rose ist müde. Und meine Position wird ihr zu viel. Schnell drehe ich mich um und löffele mich langsam an. Ihre Hand legt sich auf meinen Brust. Rose zieht mich an sich heran, positioniert die Hand an meinem Bauch, zieh auch hier etwas nach und streicht mit der Hand weiter hinab.
'Beine auf, RZ!' Warum mache ich das mit meinem Stückchen noch so lange ich neben meiner Lady bin. 'Mach es, wenn du alleine bist! In der Tiefe der Nacht. Allein und sicher vor ihrem Griff.'
Sicher vor ihrem Griff?
Jetzt werde ich blöd. Es gibt keinen Grund sicher davor zu sein. Im Gegenteil. Nicht zu wissen, wann es IHN packt, ER berührt und geschüttelt wird.
Nein, mit Sicher ist die Zeit gemeint in der Rose mit Sicherheit nichts von IHM will. Wenn sie tief schläft und ER mich durch die Nacht quält, immer wieder weckt und SEINE Sehnsucht verteilt. Wenn am nächsten Morgen schillernde Spuren auf meinem Bein oder dem Laken sind obwohl Rose schläft. Dann ergreift IHN sicher nichts.
ER sehnt sich nach dem Griff.
Roses Hand packt zu. Fest schließen sich ihre Finger um ihren Schwanz, fahren hinab und hinauf, tanzen auf SEINEM Kopf, streicheln SEIN Band, umschließen die Bälle, ziehen daran, klopfen dagegen bis von mir ein tiefes Stöhnen kommt. Jetzt fasst sie nach. Kräftig schließt sie ihre Faust.
"Was für ein Schwanz!"
Sie hat recht. Wann habe ich IHN zuletzt so prall gespürt wie jetzt. Was fängt sie damit an? Einfach nur Reiten? Zuvor Creme darauf?
"Hättest du auch gerne so etwas?"
"Nein Lady" flüstere ich sofort. "Das gehört dir. Ich trage deine Last. Aber du bestimmst, was damit geschieht."
Zur Bestätigung versucht sie weiter zuzudrücken. Doch zu SEINER Bestätigung bläht ER sich noch mehr auf.
"Ja, so ist's recht" flüstert mir Rose erregt ins Ohr.
Was hat sie gemeint? Meine oder SEINE Antwort? Wie nass die Lady wohl ist...
Langsam beginnt ihre Hand den Schaft hinabzugleiten und IHN zu wichsen, setzt ein paar Mal ab um die Bälle zu kneten, quetscht den Schaft unterhalb der Eichel ab, prüft UNSERE Reaktion und als ER zuckt und ich stöhne flüstert Rose mir ein zufriedenes "Jaaah" ins Ohr.
'Was denke ich?'
Ohje, welch unpassender Gedanke geht gerade durch meinen Kopf. Ich muss überlegen, was mir im Moment durch den Kopf geht. Da ist nichts. Ich fühle nur. Bin nur unten. Ferngesteuert durch IHN, durch die Hand meiner Lady ohne dabei an irgend etwas zu denken oder etwas anderes zu fühlen, als die Erregung, die durch IHN durch meinen Körper strömt. Was noch? Da muss doch noch etwas anderes sein?
'Nein. Nichts. Leer!'
"Ich möchte wissen, was du denkst, wie es dir geht. Ich möchte von deinen Emotionen lesen" hatte Rose mir auf der Terrasse gesagt. "Wo sind die oder empfindest du nichts?"
Nur Bruchstückhaft bekomme ich ihre Sätze zusammen. Dazwischen schaltet ER sich immer wieder dazwischen.
'Ach lass doch! Hör auf zu denken. Genieße.'
ER hat ja so recht. Ich denke an nichts. Ich fühle nur. Genauer ER fühlt nur. Ihre Hand, die IHN reibt, die sich um IHN spannt, IHN fest umschließt und drückt. Es ist kein Kribbeln in meinen Beinen, nichts in den Fingern oder Armen zu spüren. Nur ER. Ich bin bei ihr, bei Rose, bei ihrem Schwanz.
Und ich sehnen mich.
Ein schöner langer Tease. Ihr Finger nur am Band. Oder ein Reiben nur am Kopf. Viel Öl, ein langer Tease und dazu...
Kein Wunsch, nur beschreiben was ich in diesen Momenten denke
Aber daraus wird heute nichts. Wir sind Müde. Sollte die Lady jetzt damit beginnen schlafe ich unter ihren Fingern ein.
Apropos beginnen, inzwischen rast ihre Hand über meinen Schaft. Schnell geht es hoch, hart hinab, sie zieht den Beutel mit hinauf, reist die Bälle dabei mit. Die prallen hochzus gegen die Hand, die abwärts eilt, sie nach unten schlägt, in den Beutel zurück, der dort nicht verweilt sondern bereits auf dem Weg nach oben ist, auf die Bälle trifft und nach oben wirft zurück gegen die Hand.
Hin und her werden die Bälle gepuncht. Eine Erregung macht sich in mir breit. Dieses Mal nicht am Schaft sondern mitten aus dem Bauch. Wohlig warm strömt es hinein, strahlt von dort in Schaft und Bälle aus.
Oder ist es umgekehrt, das die Spannung in die andere Richtung fließt?
Ist mir egal, denn langsam bekomme ich ein Problem.
Was tun, wenn ich komme? Wie lange macht die Lady noch?
Immer heftiger rüttelte sie am Pfahl, schüttelt alles was dort ist heraus, schafft Platz für einen Punkt, der ganz sicher bald nach oben strebt.
Wie lange warte ich ab? Wie lange spielt sie noch nach?
Das einzige, dass ich sicher weiß, ich möchte nicht kommen ohne dass die Lady es will.
So lausche ich in meinen Körper hinein, achte auf jedes Signal. Wie bei einem Radar kreise ich meinen Körper ab. Die Zehen und Beine, die Arme, Links, Rechts. Kurz werfe ich einen inneren Blick auf IHN. Noch bin ich Meilenweit weg, durch spüre ich ganz langsam die erste Reaktion.
Tief in SEINEM Inneren setzt ein Gefühl ein, entsteht ein erster Blub. Die erste Blase, die sich am Boden eines Kochtopfes zeigt, noch lange bevor das Wasser zu sprudeln beginnt. Erst wenn der Boden sich füllt, sich Bläschen neben Bläschen zeigt stellen sich die Gefühle ein, die langsam nach oben steigen, den Druck steigern und das System langsam zum Überkochen bringt. Ich sehe förmlich den Topf vor mir, die Blasen, bei denen man ganz genau sieht, welche sich als nächstes vom Boden löst und so nicht überraschend nach oben strebt, die Oberfläche durchbricht, platzt. Mehr nicht.
Irgend wann lösen sich viele auf einmal, die Oberfläche kräuselt sich, verbirgt so den Blick nach innen, er brodelt und kocht und plötzlich spritzt es heraus. Aber darauf warte ich nicht.
Als ich wieder eine einzelne Blase sich lösen sehe bleibe ich bei ihr, beobachte ich ihren Weg, wie sie hinauf, hinaus und über Roses Hand sich auf SEIN Bändchen legt. Ich stöhne aus. Noch halte ich es aus, doch ich will meiner Lady ein erstes Signal geben. 'Lady, sieh her, der erste Dampf steigt auf, der Druck steigt, es dauert nicht mehr lang.
Es war nichts Abgesprochen zwischen uns. Sofort ließ Rose los, wartete kurz, griff nochmals zu, quetschte den Schaft, klopfte die Bälle gegen mein Bein, wichst kurz und wünschte mir eine wunderbare Nacht.
"Danke Lady, die habe ich."
Enttäuscht über meine zu frühe Reaktion klemmte ich IHN weg und drehte mich auf den Bauch.
Wohin und wie weit hätte mich meine Lady noch gebracht?
Wie reizvoll hätte sie mich geteased, ein wenig trainiert, an die Kante gebracht.
Und nun?
Ich schlief tief und spürte nichts von einer harten Nacht.
Jedoch am nächsten Morgen schäumte ich meinen Körper ein, ließ dabei die Bälle nicht aus und stellte fest, sie werden reif.
Praller als sonst hängen sie im Beutel.
Sie sind fest.
Wie groß sie meine Lady will?
Züchtet sie sie zu einem besonderen Zweck?
Nur zum Spaß oder zum Zeigen?
Zwanzig!
Zum Zeigen eine lange Zeit.
Ich kann es mir nicht vorstellen, da das Reifen tägliche Pflege bedarf.
Und dafür verwendet die Lady nicht ihre Zeit.
Vom Rosenzüchtling
Montag, 12. August 2013
Wohlgemut
Sonntag nachmittag, ich hänge die Wäsche ab, gehe ins Schlafzimmer lege sie zusammen. Kurz danach kommt Rose herein, nur in Unterwäsche und setzt sich aufs Bett.
Sie war im Garten und hatte in der Wärme den Tisch eingeöl, während ich im kühlen Haus umhersprang.
Kaum legte sie sich zurück, stürzte ich zu ihr und kniete mich zwischen ihre Beine. Sofort fing ich an, rechts und links neben ihrem Slip die Haut zu lecken, glitt mit meiner Zunge auf den Stoff und schnappte mit den Lippen zu. Rose zuckte los. Ich hatte genau die Perle erwischt. Meine Zunge suchte den Spalt und mein Sohn mich.
"PapAAAA" hallte es vom Balkon herein.
Schnell ging ich hinaus, konnte ihn aber nicht sehen.
"Sohn...?"
"Er ist bereits vor der Tür" antwortete Rose und gleich darauf öffnete sich die zweite Türe auf den Balkon.
"Wie geht das mit den Grillkohlen?"
Ach, was bin ich doch für ein schlechter Vater, dass ich es noch immer nicht geschafft habe, meinem 20-jährigen Sohn die Inbetriebnahme eines Grills zu zeigen. Auch wenn der neu ist...
Schnell erklärtet ich ihm, was er wissen musste und hoffte dabei, dass mich Rose hinterher noch immer lässt.
So war es auch. Mittlerweile liegt sie bequem auf dem Bett. Sofort lege ich mich zwischen ihre Beine, fange erneut an ihren Schenkeln an, doch sie weist mich ab. Ihre Hand schiebt mich weg, verschafft sich Platz, damit sie ihr Höschen ausziehen kann. Ab jetzt empfängt ihr Schoss meinen Kopf.
Ich lecke durch den Spalt, dringe tief ein, lasse meine Zunge über die Wände der Muschel fahren. Meine Zunge gleitet zur Perle hinauf, drückt fest darauf, lässt gleich nach, kreist auf ihr und meine Lippen sauge die Perle ein. Indes spielt Rose mit meinem Armband. Ihr Finger gleitet darunter, hakt sich ein und hält mich fest. Es heizt mich an, wenn die Lady mir auf diese Weise zeigt, dass sie mich besitzt.
Immer fester spiele ich mit der Perle, während ich merke, dass Roses Punkt höher kommt.
Ihr Finger löst sich vom Band, gleitet in mein Haar, fasst zu und zeigt mir erneut, wessen Besitz ich bin. Ich habe für ihr Vergnügen zu sorgen. Und das nehme ich ernst.
Mehrmals drückt meine Zunge auf die Perle und sauge ich sie im Wechsel ein. Meine Lippe liegt über ihr, meine Zunge legt sich von unten dagegen, schiebt sie hinein und presst die Perle hinaus. Die Knospe springt förmlich aus meinem Mund, doch beim letzten Mal presst mich ihre Hand weg.

Gekommen!
Was für eine Belohnung für mich!!!
Ich mache die Hausarbeit und werde dafür mit einer Mahlzeit belohnt.
Noch liege ich vor der Muschel. Ab und zu zuckt sie noch und ich schaue zu, wie sie reagiert als ich meine Atemluft auf sie hauche. Mehrmals pulsiert die Perle, zucken die Lippen und schnappt die Muschel nach Luft.
"Meinst du, sie hat Abkühlung verdient?"
"Mir gefällt was ich sehe" antworte ich, stupse sie mit dem Finger und meiner Zungenspitze an.
Ganz sanft tippe ich darauf und kreise drum herum.
"Schluß jetzt. IHR reicht es."
Ich stehe auf. Der nächsten Korb Wäsche wartet auf mich.
"Das ist von Kid#2... das vom Wiener... das kommt ins andere Bad. Der Gürtel... nein nicht da! In das schwarze Kästchen" dirigiert mich Rose.
'Das schwarze Kästchen habe ich noch nie bemerkt.'
Ich verteile die Sachen, räume auf, wickele ein und bringe die Körbe weg. Lange hatten sich die Kids beschwert, sie hätten keine Unterwäsche mehr. Doch die lag einfach nur in den Wäschekörben, die auf dem Weg zu ihren Zimmern standen. Zu Blumes Zeiten erschienen die Sachen von alleine in den Schränken.
Nun liegen sie als Hindernis vor ihrer Tür.
Ich bin fertig und knie mich neben mein Bett. Darin liegt die Lady. Sie strahlt mich an.
"Es gibt nichts mehr."
Leicht beuge ich mich vor. Meine Hand gleitet unter das Deckbett und streichele an ihre Beinen zur Muschel hinauf.
"Es gibt nichts!!!"
Entschuldigend streichele ihr Haar. Samtweich fällt eine Locke in ihr Gesicht. Mein Finger streicht es heraus, fährt sie Stirn weiter in ihr Haar und leg sich hinter ihren Kopf. Dabei gleitet meine andere Hand erneut die Beine hinauf.
"Lady dein Haar ist so weich."
"Das gefällt dir?"
"Ja Lady. Sehr."
Mittlerweile liegt mein Daumen am Schritt. Dort ist es feucht. Von jetzt, noch von vorhin oder nur mein Speichel von zuvor?
"Unten oder oben" fragt die Lady nach.
"Beides natürlich" antworte ich. "Aber ich habe die Haare gemeint."
Nun zieht sie meinen Kopf zu sich.
Ich erhalte ein kurzer Kuss und ein lange hinterher, bei dem ihre Zunge in meinen Mund dringt, meine Zunge sucht, mit ihr ficht.
Ein Rosekuss.
Wie lange ist der letzte her? Um ehrlich zu sein, vor zwei Stunden im Wald bekam ich einen zu schmecken aber sonst ist es lange lange her.
Ein Kuss, der mich wahnsinnig macht, von meiner Rose gegeben.
Meine Hand schiebt sich in ihren Schoss, ich Kopf dreht sich über mich. Meine Finger suchen einen Ablenkungspunkt und Rose hat meinen Kopf nun in den Nacken gedreht. Weit über mir mach sie mir klar, wer die Oberhand hat. Ihre Zunge tanzt in meinem Mund, sucht nach meiner Zunge, lockt und kämpft gegen sie, während ihre Hand die meine packt und aus ihrem Schoss zieht.
'Lenk dich nicht ab!' schreibt mir ihre Zunge in den Mund.
Ich gebe mich ihr hin. Ihre Lippen verdecken komplett meinen Mund und unterdrücken mein Stöhnen, mein Flehen, meine Leidenschaft.
Minutenlang küsst sie mich. Dann schiebt Rose mich grinsend weg.
"So ist es gut."
Die Lady strahlt über das was sie mir gerade angetan hat.
"Jetzt geh. Wohlgemut!"
Als ich mich erhebe, streicht wie ausversehen ihre Hand meine Hose entlang, streicht über die Beule und wünscht mir "damit viele Spaß"
Es ist noch einiges zu tun bis es essen gibt. Aus allen Zimmer sind die Kids zu hören. Schnell nehme ich einen der leeren Waschkörbe und gehe an ihnen vorbei.
Immerhin ist es so normal für die Kids, dass ich die Wäsche mache.
Und da ich so Arbeit verteilen könnte, beachten sie mich lieber nicht.
Die Schwellung in der Hose ließ nur langsam nach,
dafür trat ein dunkler Fleck zu Schein.
Wohlgemut, aber dennoch geheult.
Vom Rosenzüchtling
Sie war im Garten und hatte in der Wärme den Tisch eingeöl, während ich im kühlen Haus umhersprang.
Kaum legte sie sich zurück, stürzte ich zu ihr und kniete mich zwischen ihre Beine. Sofort fing ich an, rechts und links neben ihrem Slip die Haut zu lecken, glitt mit meiner Zunge auf den Stoff und schnappte mit den Lippen zu. Rose zuckte los. Ich hatte genau die Perle erwischt. Meine Zunge suchte den Spalt und mein Sohn mich.
"PapAAAA" hallte es vom Balkon herein.
Schnell ging ich hinaus, konnte ihn aber nicht sehen.
"Sohn...?"
"Er ist bereits vor der Tür" antwortete Rose und gleich darauf öffnete sich die zweite Türe auf den Balkon.
"Wie geht das mit den Grillkohlen?"
Ach, was bin ich doch für ein schlechter Vater, dass ich es noch immer nicht geschafft habe, meinem 20-jährigen Sohn die Inbetriebnahme eines Grills zu zeigen. Auch wenn der neu ist...
Schnell erklärtet ich ihm, was er wissen musste und hoffte dabei, dass mich Rose hinterher noch immer lässt.
So war es auch. Mittlerweile liegt sie bequem auf dem Bett. Sofort lege ich mich zwischen ihre Beine, fange erneut an ihren Schenkeln an, doch sie weist mich ab. Ihre Hand schiebt mich weg, verschafft sich Platz, damit sie ihr Höschen ausziehen kann. Ab jetzt empfängt ihr Schoss meinen Kopf.
Ich lecke durch den Spalt, dringe tief ein, lasse meine Zunge über die Wände der Muschel fahren. Meine Zunge gleitet zur Perle hinauf, drückt fest darauf, lässt gleich nach, kreist auf ihr und meine Lippen sauge die Perle ein. Indes spielt Rose mit meinem Armband. Ihr Finger gleitet darunter, hakt sich ein und hält mich fest. Es heizt mich an, wenn die Lady mir auf diese Weise zeigt, dass sie mich besitzt.
Immer fester spiele ich mit der Perle, während ich merke, dass Roses Punkt höher kommt.
Ihr Finger löst sich vom Band, gleitet in mein Haar, fasst zu und zeigt mir erneut, wessen Besitz ich bin. Ich habe für ihr Vergnügen zu sorgen. Und das nehme ich ernst.
Mehrmals drückt meine Zunge auf die Perle und sauge ich sie im Wechsel ein. Meine Lippe liegt über ihr, meine Zunge legt sich von unten dagegen, schiebt sie hinein und presst die Perle hinaus. Die Knospe springt förmlich aus meinem Mund, doch beim letzten Mal presst mich ihre Hand weg.
Gekommen!
Was für eine Belohnung für mich!!!
Ich mache die Hausarbeit und werde dafür mit einer Mahlzeit belohnt.
Noch liege ich vor der Muschel. Ab und zu zuckt sie noch und ich schaue zu, wie sie reagiert als ich meine Atemluft auf sie hauche. Mehrmals pulsiert die Perle, zucken die Lippen und schnappt die Muschel nach Luft.
"Meinst du, sie hat Abkühlung verdient?"
"Mir gefällt was ich sehe" antworte ich, stupse sie mit dem Finger und meiner Zungenspitze an.
Ganz sanft tippe ich darauf und kreise drum herum.
"Schluß jetzt. IHR reicht es."
Ich stehe auf. Der nächsten Korb Wäsche wartet auf mich.
"Das ist von Kid#2... das vom Wiener... das kommt ins andere Bad. Der Gürtel... nein nicht da! In das schwarze Kästchen" dirigiert mich Rose.
'Das schwarze Kästchen habe ich noch nie bemerkt.'
Ich verteile die Sachen, räume auf, wickele ein und bringe die Körbe weg. Lange hatten sich die Kids beschwert, sie hätten keine Unterwäsche mehr. Doch die lag einfach nur in den Wäschekörben, die auf dem Weg zu ihren Zimmern standen. Zu Blumes Zeiten erschienen die Sachen von alleine in den Schränken.
Nun liegen sie als Hindernis vor ihrer Tür.
Ich bin fertig und knie mich neben mein Bett. Darin liegt die Lady. Sie strahlt mich an.
"Es gibt nichts mehr."
Leicht beuge ich mich vor. Meine Hand gleitet unter das Deckbett und streichele an ihre Beinen zur Muschel hinauf.
"Es gibt nichts!!!"
Entschuldigend streichele ihr Haar. Samtweich fällt eine Locke in ihr Gesicht. Mein Finger streicht es heraus, fährt sie Stirn weiter in ihr Haar und leg sich hinter ihren Kopf. Dabei gleitet meine andere Hand erneut die Beine hinauf.
"Lady dein Haar ist so weich."
"Das gefällt dir?"
"Ja Lady. Sehr."
Mittlerweile liegt mein Daumen am Schritt. Dort ist es feucht. Von jetzt, noch von vorhin oder nur mein Speichel von zuvor?
"Unten oder oben" fragt die Lady nach.
"Beides natürlich" antworte ich. "Aber ich habe die Haare gemeint."
Nun zieht sie meinen Kopf zu sich.
Ich erhalte ein kurzer Kuss und ein lange hinterher, bei dem ihre Zunge in meinen Mund dringt, meine Zunge sucht, mit ihr ficht.
Ein Rosekuss.
Wie lange ist der letzte her? Um ehrlich zu sein, vor zwei Stunden im Wald bekam ich einen zu schmecken aber sonst ist es lange lange her.
Ein Kuss, der mich wahnsinnig macht, von meiner Rose gegeben.
Meine Hand schiebt sich in ihren Schoss, ich Kopf dreht sich über mich. Meine Finger suchen einen Ablenkungspunkt und Rose hat meinen Kopf nun in den Nacken gedreht. Weit über mir mach sie mir klar, wer die Oberhand hat. Ihre Zunge tanzt in meinem Mund, sucht nach meiner Zunge, lockt und kämpft gegen sie, während ihre Hand die meine packt und aus ihrem Schoss zieht.
'Lenk dich nicht ab!' schreibt mir ihre Zunge in den Mund.
Ich gebe mich ihr hin. Ihre Lippen verdecken komplett meinen Mund und unterdrücken mein Stöhnen, mein Flehen, meine Leidenschaft.
Minutenlang küsst sie mich. Dann schiebt Rose mich grinsend weg.
"So ist es gut."
Die Lady strahlt über das was sie mir gerade angetan hat.
"Jetzt geh. Wohlgemut!"
Als ich mich erhebe, streicht wie ausversehen ihre Hand meine Hose entlang, streicht über die Beule und wünscht mir "damit viele Spaß"
Es ist noch einiges zu tun bis es essen gibt. Aus allen Zimmer sind die Kids zu hören. Schnell nehme ich einen der leeren Waschkörbe und gehe an ihnen vorbei.
Immerhin ist es so normal für die Kids, dass ich die Wäsche mache.
Und da ich so Arbeit verteilen könnte, beachten sie mich lieber nicht.
Die Schwellung in der Hose ließ nur langsam nach,
dafür trat ein dunkler Fleck zu Schein.
Wohlgemut, aber dennoch geheult.
Vom Rosenzüchtling
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