"Komm her" beordert mich Rose zu sich.
Im Moment sitzt sie am Rechner, skypet mit Wien während ich in Hektik verfallen im Küchenchaos stehe.
"Beruhig dich mal."
Ihre Hände umfassen meinen Leib. Rose zieht mich an sich heran.
"Mhm" summt sie, "genau die richtige Position. Was meinst du?"
'Zwiespältig' denke ich. Rose ist unter mir. Das muss nicht sein. Jedoch, sie sitzt bequem, während ich gekrümmt vor ihr stehe. 'Hat etwas.'
Was sie hingegen meint ist SEINE Position. Direkt vor ihr, in der Höhe ihres Munds.
"Ja, gell. Hab's doch gewusst."
In der Zeit in der ich denke reagiert ER sofort. Ehrlich, spontan. Die Art von Antwort, die eine Lady sich wünscht.
Ihre Hand streift über den Stoff, reibt SEINEN Kopf an der Spitze des Zelts. Die zweite Hand auf meinem Po hält mich fest. Ihre Finger bohren sich hinein, ich kann nicht weg. Vorne streift ein Finger hinab, sucht nach dem Ball, tippt ihn an und greift zu. Von vorne und hinten gepackt zappele ich während ER mehrmals zuckt.
"Na wie ist es" fragt Rose an.
Ihr Blick ruht auf IHM, sie spricht nicht mit mir.
"Soll ich dich heute Abend spritzen lassen?"
So sehr ich mich nun konzentriere, ER zuckt erneut.
"Dachte ich mir doch. Dann schüttele ich dich so lange, bis dir schlecht wird."
'Mein Gott...' Mein dummer Spruch von früher. Erst heute ist mir bewusst, wieviel Wahrheit darin steckt. Sie macht was sie will. Sie bestimmt. Ob ER möchte oder nicht. Will sie es, dann wird es geschehen.
Sie hat das Wissen und hat die Mittel dazu. Ich hab zu nehmen wie es kommt.
Der Abend ist noch lang.
Rose chattet weiter, lacht, holt die anderen Kids dazu und hat Spaß.
Ich nutze die Zeit. Ich überlege zu welchem Anbieter ich wechseln soll. Geringere Abschläge oder regelmäßig mehr Schläge. Da haderte ich etwas dran.
Nachdem ich die für Rose bessere Entscheidung getroffen hatte machte ich mich auf in die andere Welt.
Wie viele Wochen waren vergangen als ich zuletzt im Forum war? Überrascht von der Vielzahl der Beiträge vergaß ich die Zeit.
Selbst Roses Bemerkung "jetzt schaue ich schon Handtaschen an, so langweilig ist mir" schreckte mich nicht auf.
Erst ihr "du machst fertig" kündigte mir ihr zu Bett gehen an.
"Ich komme sofort nach."
Haha, ich!
Einmal von der Leine gelassen. Es dauerte, sich vom Rechner zu lösen, Rollläden zu schließen und abzuräumen. Handies zu laden, Lichter zu löschen und die Abendtoilette zu machen nicht eingerechnet.
Bis ich zu Rose kam schlief sie bereits.
Das war mein letztes Kommen an diesem Tag.
Vom Rosenzüchtling
Mittwoch, 20. November 2013
Montag, 18. November 2013
Überschätzt
'Dann wollen wir nochmal...'
Was soll mir passieren? Gerade habe ich es geschafft, Rose mit SEINER Hilfe fast zwei Mal zum Höhepunkt zu bringen. Und noch immer stehe ich unter dem Schutz zweier Kondome.
Rose ist so erregt. Die paar Stöße halte ich durch.
Vor ihr kniend lehne ich mich nach vorn. Sanft schließe ich sie in meinen Arm. Meine Hand gleitet über ihr Haar, meine Finger langsam die Wange hinab und sanft dringt ER ein.
Erregter als bereits beim ersten Mal stöhnt Rose auf. 'Noch drei, vier Stöße und sie kommt.'
Meine Hüfte gleitet zurück, schiebt sich vor, drängt IHN hinein und Roses Nägel bohren sich unerwartet in meinen Po.
Ich schnelle vor, worauf sie ein "Ja" keucht. Mein Hintern geht hoch und stürzt hinab. Ein Schlag trifft mein Gesäß...
'Das will ich nicht.' Das kann ich nicht. Ich bin am trainieren. Ich will der Lady so oft geben können wie sie wünscht. Noch ist dazu mein Tempo nötig. Gewiss nicht diese wilde Hatz.
Ich ziehe ihren Körper an mich, bewege meine Hüfte sehr sanft, dringe langsam in sie ein, während der Druck ihrer Nägel steigt. Fest bohren sie sich in meine Haut, treiben noch mehr Blut nach vorn und machen IHN hart.
Es dauert, bis meine Bewegungen fester werden, ER tiefer in sie dringt. Wie es die Luft aus ihr presst, Rose zu keuchen beginnt.
Nicht mehr lange und sie kommt.
Und ich?
Die paar Stöße halte ich durch. 'Tust du das?' Was wenn nicht? Wenn es mir nicht mehr gelingt mich zurückzuziehen?
Stoppe ich jetzt? Ach was. Es folgt noch ein Stoß, bei dem ich spüre, wie sie in meinen Arm versinkt.
Dann noch ein weiterer - ich sollte pausieren.
'Lernst du nichts?' Ich spürte IHN. Egal was ich mache, ich komme bald. Ein paar Mal noch, dann bin ich so weit. Bleibe ich liegen, dann auch. Schnell ziehe ich IHN raus und warte ab. Gerade noch geklappt.
Zärtlich streichele ich über ihr Bein - oh, nicht gut - und erregte mich dabei. Von meinen Bällen zieht es herauf, von den Lenden strömt es nach vor.
'Bitte, bitte. Nein!'
ER zuckt zwei Mal kurz. Ich gehe nicht darauf ein, halte meine Backen still, spanne keinen Muskel an... Es geht vorbei.
Der Herrin sei dank. Ab jetzt kümmere ich mich nur noch um sie.
Meine Finger reiben zuerst auf der Perle entlang, dann dringe ich ein, suche den Schwamm, drücke dagegen und vibriere an ihm. Rose stöhnt. Das erste Quatschen ist aus der Muschel zu hören. Zwischen meinen Fingern wird es feucht. Die Lady fängt an zu schreien. Es ist nicht laut, hält aber die ganze Zeit an. Sie jammert unter meiner Hand, summt, singt und stöhnt ein 'AAAAA'. Immer fester vibriere ich ihn ihn, drücke meine Finger tiefer hinein, damit ich den Schwamm besser erreiche.
"Au!"
Das war zu fest. Nicht die Finger in ihr, sondern die restliche Hand, die gegen die Lippen drückt, reibt, schmerzt. Meine Finger fahren zurück, gleiten mehrmals durch ihren Spalt, dann hinauf und über die Perle hinweg. Mit meiner anderen Hand spreize ich die Lippen auf, lege die Perle frei, stelle sie aus um mit den Fingern hart darüberzureiben, meinen Zeigefinger dagegenzuschlagen so wie jeden Finger danach. Zurück schlägt als Erstes der kleine Finger an, dann die Finger danach, riffeln über die Perle hinweg, hin und her.
Roses Stöhnen ist inzwischen sehr laut. Sie jammert, sie schreit unter meiner Hand. Ihre Perle wird gequält, nicht schlimm, jedoch geduldet von ihr. So wie sie schreit, wie sie sich windet will sie das.
'Das geht zu weit' und 'Was tue ich hier' steht mir im Sinn.
So lange es der Lady gefällt?
RZ pass auf.
Als Rose endlich kommt höre ich auf. Ich bin froh. Es ist Schluss.
Ich mache Platz, schlupfe zwischen ihren Beinen heraus, decke sie zu und nehme sie in den Arm.
"Danke schön, Lady."
Mir geht es gut.
Ich war so kurz davor, ich war in der Lady drin.
Ich durfte ihr geben und hätte es fast ein zweites Mal geschafft.
Sie danach noch zu spüren, erneut zu lieben, weiter nach oben zu bringen, ihr Erfüllung zu verschaffen.
Dass sie mich lässt...
Mir geht es gut.
Lady, danke dafür.
Vom Rosenzüchtling
Was soll mir passieren? Gerade habe ich es geschafft, Rose mit SEINER Hilfe fast zwei Mal zum Höhepunkt zu bringen. Und noch immer stehe ich unter dem Schutz zweier Kondome.
Rose ist so erregt. Die paar Stöße halte ich durch.
Vor ihr kniend lehne ich mich nach vorn. Sanft schließe ich sie in meinen Arm. Meine Hand gleitet über ihr Haar, meine Finger langsam die Wange hinab und sanft dringt ER ein.
Erregter als bereits beim ersten Mal stöhnt Rose auf. 'Noch drei, vier Stöße und sie kommt.'
Meine Hüfte gleitet zurück, schiebt sich vor, drängt IHN hinein und Roses Nägel bohren sich unerwartet in meinen Po.
Ich schnelle vor, worauf sie ein "Ja" keucht. Mein Hintern geht hoch und stürzt hinab. Ein Schlag trifft mein Gesäß...
'Das will ich nicht.' Das kann ich nicht. Ich bin am trainieren. Ich will der Lady so oft geben können wie sie wünscht. Noch ist dazu mein Tempo nötig. Gewiss nicht diese wilde Hatz.
Ich ziehe ihren Körper an mich, bewege meine Hüfte sehr sanft, dringe langsam in sie ein, während der Druck ihrer Nägel steigt. Fest bohren sie sich in meine Haut, treiben noch mehr Blut nach vorn und machen IHN hart.
Es dauert, bis meine Bewegungen fester werden, ER tiefer in sie dringt. Wie es die Luft aus ihr presst, Rose zu keuchen beginnt.
Nicht mehr lange und sie kommt.
Und ich?
Die paar Stöße halte ich durch. 'Tust du das?' Was wenn nicht? Wenn es mir nicht mehr gelingt mich zurückzuziehen?
Stoppe ich jetzt? Ach was. Es folgt noch ein Stoß, bei dem ich spüre, wie sie in meinen Arm versinkt.
Dann noch ein weiterer - ich sollte pausieren.
'Lernst du nichts?' Ich spürte IHN. Egal was ich mache, ich komme bald. Ein paar Mal noch, dann bin ich so weit. Bleibe ich liegen, dann auch. Schnell ziehe ich IHN raus und warte ab. Gerade noch geklappt.
Zärtlich streichele ich über ihr Bein - oh, nicht gut - und erregte mich dabei. Von meinen Bällen zieht es herauf, von den Lenden strömt es nach vor.
'Bitte, bitte. Nein!'
ER zuckt zwei Mal kurz. Ich gehe nicht darauf ein, halte meine Backen still, spanne keinen Muskel an... Es geht vorbei.
Der Herrin sei dank. Ab jetzt kümmere ich mich nur noch um sie.
Meine Finger reiben zuerst auf der Perle entlang, dann dringe ich ein, suche den Schwamm, drücke dagegen und vibriere an ihm. Rose stöhnt. Das erste Quatschen ist aus der Muschel zu hören. Zwischen meinen Fingern wird es feucht. Die Lady fängt an zu schreien. Es ist nicht laut, hält aber die ganze Zeit an. Sie jammert unter meiner Hand, summt, singt und stöhnt ein 'AAAAA'. Immer fester vibriere ich ihn ihn, drücke meine Finger tiefer hinein, damit ich den Schwamm besser erreiche.
"Au!"
Das war zu fest. Nicht die Finger in ihr, sondern die restliche Hand, die gegen die Lippen drückt, reibt, schmerzt. Meine Finger fahren zurück, gleiten mehrmals durch ihren Spalt, dann hinauf und über die Perle hinweg. Mit meiner anderen Hand spreize ich die Lippen auf, lege die Perle frei, stelle sie aus um mit den Fingern hart darüberzureiben, meinen Zeigefinger dagegenzuschlagen so wie jeden Finger danach. Zurück schlägt als Erstes der kleine Finger an, dann die Finger danach, riffeln über die Perle hinweg, hin und her.
Roses Stöhnen ist inzwischen sehr laut. Sie jammert, sie schreit unter meiner Hand. Ihre Perle wird gequält, nicht schlimm, jedoch geduldet von ihr. So wie sie schreit, wie sie sich windet will sie das.
'Das geht zu weit' und 'Was tue ich hier' steht mir im Sinn.
So lange es der Lady gefällt?
RZ pass auf.
Als Rose endlich kommt höre ich auf. Ich bin froh. Es ist Schluss.
Ich mache Platz, schlupfe zwischen ihren Beinen heraus, decke sie zu und nehme sie in den Arm.
"Danke schön, Lady."
Mir geht es gut.
Ich war so kurz davor, ich war in der Lady drin.
Ich durfte ihr geben und hätte es fast ein zweites Mal geschafft.
Sie danach noch zu spüren, erneut zu lieben, weiter nach oben zu bringen, ihr Erfüllung zu verschaffen.
Dass sie mich lässt...
Mir geht es gut.
Lady, danke dafür.
Vom Rosenzüchtling
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