Das Frühstück endete anders als sonst. Ich hatte mich von meiner Lady entfernt.
Anstatt neben ihr zu liegen und meinen Kopf an ihre Brust zu schmiegen hatte ich mich an das Fußende geschoben um dort weiter zu machen, wo wir vor dem Frühstück bereits waren. An ihren Beinen.
Doch kaum berührten meine Hände ihre Füße zog Rose sie sofort zurück.
"Nein. Das will ich nicht."
Etwas perplex starrte ich sie an.
"Och mein kleiner subbi.
Bekommt er denn nicht, was er will?
Geht es nicht nach seinem Köpfchen?
Ui, ui, ui.
Schau mal...
Anscheinend ja doch.
Da reckt ja einer den Hals."
Interessant. Indem mir Rose das nimmt, was ich gerade machen will, indem sie sich meinem Wollen entzieht erhalte ich genau das was ich eigentlich will:
Die Strenge von ihr.
Während ich an mir hinabschaue und sehe, wie sich bereits wieder ein Tropfen aus SEINEM Löchlein quält rollt sich Rose etwas hoch, greift sie sich an die Hüfte, zieht sie ihre Beine an und in all diesen Bewegungen ihren Slip aus.
"Komm" lädt sie mich nun ein meine Kopf zwischen ihre Beine zu senken und meine Gesicht in ihren Schritt zu legen um dort ein einziges Mal mit der Zunge von tief unten durch den Spalt zu fahren, so weit es dabei geht einzudringen, nach oben zu lecken und oben sofort zu beginnen die Perle einzusaugen.
Fest. Meins!
Fest. Auch für sie.
Fest eingesaugt drücke ich meine Zunge fest gegen die Perle, presse ich sie fest gegen meinen Gaumen und genieße den Geschmack der von der Berührung des Spalts noch immer auf meiner Zunge liegt und von dort meinen Gaumen durchspült.
Ich genieße, wie Rose in diesem Moment stöhnt.
Ihre Hände kommen. Legen sich an meinen Kopf. Was hat sie vor? Will sie mein Gesicht ganz in ihren Schritt pressen und mir so die Chance zum Atmen nehmen? Oder wird sie dies gleich mit ihren Fingern tun, mir die Nase zuhalten? Damit ich... was?
Noch schneller meine Zunge über die Perle reibe? Noch fester die Perle einsauge?
Ich bekomme eh gerade zu wenig Luft. Ich sauge ein und ein und ein. Dabei ist es schwierig richtig Luft zu holen, durch die Nase zu atmen. Der Mund ist geschlossen.
Was wenn...?
Ich setzte ab, hole tief Luft und tauche zur meiner Erholung die Zunge in ihren Spalt, dringe tief ein, lecke hindurch, zur Perle hinauf und spiele mit ihr. Meine Zunge schiebt sie hoch, drückt darauf, leckt darüber hinweg. Sie stupst sie mit der Spitze an, kreist daran herum und ich sauge sie erneut tief in den Mund um die Perle gleich wieder fest gegen meinen Gaumen zu drücken.
Rose legt ihre Hände auf meine Schulter, lässt sie über meinen Nacken auf den Rücken gleiten, hebt sie zum Stöhnen ab, legt sie auf meinem Kopf wieder an und schubst mich weg um ihre Schenkel zu schließen.
"Schluss" keucht sie aus. "Was war denn das?"
Ich rappele mich auf. Gleich danach liege ich neben meiner Lady, mein Kopf in ihrem Arm.
"Was" frage ich nach.
"Wolltest du mich ganz einsaugen? Es fühlte sich an wie das Rohr vom Staubsauger, das direkt an der Perle ist."
Interessant. Woher kennt sie das?
"Entschuldige Lady. Mir hungerte nach dir."
"Ich hab's bemerkt."
Während Rose gleich darauf ins Bad entschwand nahm ich vom Öl und kühlte mich ab.
Zur Pflege der Haut - warum auch sonst - ölte ich den Beutel und massierte sanft die Bälle darin.
Der Schaft gehört ihr.
Beim Rasieren schon, aber sonst berühre ich IHN nicht.
DEM reicht das Öl, das SEINE Herrin ab und an auf IHN bringt
und so lange reibt bis ER spukt.
Zu viel davon bekommt IHM nicht.
Vom Rosenzüchtling
Dienstag, 15. April 2014
Hungrig
Es wird wärmer. Vor allem im Schlafzimmer kann ich eine Veränderung entdecken.
Rose liegt nicht mehr eingemummelt unter der Decke sondern Blank. Davor, daneben, darauf. Trotz Negligee und ihrem Slip sehe ich viel nackte Haut. Völlig Ausreichend für SEINEN Geschmack. SEIN Wettrennen beginnt. Was steht zuerst? Das Frühstückstablett auf dem Bett oder ER? Ich habe keine Chance. Noch bevor ich das Bett erreiche hämmert ER mir SEIN Erster! in den Kopf.
'Auf! Schnell komm. Streicheln. Berühren - Nackt! Nackt! Nackt!'
Der Reihe nach.
Erst Bademantel aus, dann Rolllanden auf und erst jetzt knie ich mich hinter Rose ins Bett. Ich beuge mich über sie, streichele ihren Kopf, zart ihr Genick, fahre mit meinen Fingern ihre Stirn entlang und gerade als mein Daumen über ihre Wange streicht...
"AU!"
... ist sie wach.
"Dein Fingernagel reißt!"
Kann nicht sein. Erstens sind sie glatt, zweitens hatte ich sie damit überhauptjawirklichgarnicht! gerührt.
Sofort entschied mein Unterbewusstsein, die Situation zu kommentieren, dabei mein Unbehagen kundzutun sowie das Nicht-Einordnen-Können ihrer Aussage zu hinterfragen:
"HÄ?" Ein Schwaben ist sparsam damit.
"Du hast mich gekratzt. Aber wie! Schau."
Ich schaute auf die zarteste Haut, auf das bezaubendste Gesicht. Nichts zu erkennen. Ich sah nur sie, meine Lady. Die packte nun meine Hand, strich Finger für Finger meine Nägel ab und entdeckte dabei: Nichts!
'Wusste ich's doch.'
"Hier! Deine Haut. An der Seite. Total aufgerissen."
"Ach das."
Ein Cut an der Seite. Gerade verheilt. Weit weg von meinem Nagel. Gute drei Millimeter entfernt. Die Kante ist hart und scharf, schroff und rubbelig zugleich.
"Damit, mein Liebster."
Ja, damit meine Liebste. Damit könnten wir nun sofort zum Frühstücken übergehen.
'Oft reicht eine kleine Situation. Ein kleines Unbehagen und wenn es eh schon grundsätzlich stört, dann wird nicht darüber hinweg gegangen. Dann werden Kleinigkeiten vorgeschoben, aufgebauscht und zum Anlass genommen alles in Frage zu stellen. So war früher, so ist es heute.... Nein!'
Ich lag hinter. Meine Finger fuhren lustlos über ihren Rücken. Automatisiert glitten sie auf die Haut und den Nacken entlang ins Haar. Meine Gedanken waren unrecht. Ja früher war es so. Aber heute ist es anders. Wenn Rose will, geht sie über viel schlimmere Situationen hinweg. Und wenn sie nicht mag, dann sagt sie das. Eindeutig: "Nein." Mehr braucht sie nicht um für mich eindeutig zu sein.
'Sie hat doch recht ihr Unbehagen zu äußern. Wie soll ich etwas ändern, wenn ich nicht einmal weiß was sie stört. Sie soll sich wohl fühlen. Nicht Schmerzen ertragen. Die gehören mir und nicht ihr.'
"Du willst frühstücken" holt Rose mich aus meiner hochphilosophischen Gedankenwelt.
"Ja."
Ich richte mich auf, streiche dabei nochmals ihren Körper entlang. Den Rücken hinab, die Hüfte, den Po auf den Schenkeln und über die Kniebeuge bis zur Wade und ihrem Fuß. Inzwischen habe ich mich gedreht. Mein Kopf liegt unten, direkt an ihren Waden, die ich nun streichele und mit meinen Lippen liebkose und peinlich darauf achte, sie mit der stupfeligen Haut nicht zu berühren.
Meine Finger erreichten ihre Hüfte, fühlten den Knochen, kreisten darauf, zogen ihre Bahn nach innen wobei sie an der Beuge Richtung Schritt und kurz davor auf dem Slip entlang, an der Muschel vorbei nach oben glitten, sich auf den Hügel legten und dort sanfte Kreise zu zeichnen begannen.
"Wolltest du nicht frühstücken" fragte Rose mit leicht bebender Stimme.
Es schien ihr wohl zu gefallen was sie gerade bekam.
"Lady, ich ja. Ihr hatten mich gefragt, ob ich will, aber nicht gesagt, dass ihr wollt."
Dabei spreizte ich Daumen und Zeigefinger etwas auseinander und fuhr damit seitlich an dem Spalt entlang, der sich durch ihren Slip zeichnete. Vier, fünf Mal strich ich daran vorbei, legte meinen Handballen auf den Hügel, gleich oberhalb der Perle und lies den ganzen Bereich durch sanften Druck schaukeln.
Roses Hand tastete nach ihrem Stück.
Zuerst berührte sie mein Knie, das neben ihrem Becken lag, tastete weiter, den Schenkel hinauf, in meinen Schritt.
Und der war leer. Sofort ob Rose den Kopf. Misstrauisch schaute sie an mir hinab. ER hing, eher lag nach links gebeugt auf meinem Schenkel. Der Schritt, den Rose gerade absucht lag viel zu hoch. ER ist tiefer verwurzelt mit mir. Bei mir fehlt das Haar, der Busch, die Orientierung für sie. Dazu stört mein Shirt. Ständig scheint es im Weg. Kaum hat sie ihren Schwanz gepackt hat sie ebenso das Shirt erwischt. Und lässt sie es los, so begibt sich mein Stück in SEINE alte Position. Faul legt DER sich hin.
Ich hebe mein Shirt, helfe Rose zu begreifen was sie packen will und bereue meine Hilfe sofort.
Gleich der erste Griff rast meinen Kopf hinauf. ER zuckt, ich zappele und versuche mich dagegen zu erwehren.
Vor mir ihr Slip.
Mitten darin ihr Spalt. Und oben an? Ich glaube mich trügt's! Am oberen Ende des Spalts zeichnet sich ein kleines Korn durch den Stoff hindurch ab. Wenn mich nicht alles täuscht sollte das doch ihre Perle sein.
Bevor Rose ein zweites Mal mein Stück fest umschließt ziehe ich Daumen und Zeigefinger an den Lippen entlang, fahre hinab um unten die Kuppe meines Ringfingers in den Spalt zu legen und drei mal ganz langsam auf und ab darin entlang zu fahren.
Meine Lady stöhnt und als ich gleich darauf mit dem Zeigefinger auf die Perle tippe, mit einer schnellen Bewegung hin und her bewege fällt ihre Hand von IHM ab. Sie hat inzwischen andere Probleme, als sich um ihr Stück zu kümmern. Stöhnend, leicht wimmernd liegt sie da, genießt meine Finger, die Bahn um Bahn an und neben und über die Furche ziehen die sich immer stärker durch den Slip abzeichnet. Auch ihre Perle drückt sich deutlicher hervor. Ein Leichtes für mich, zwei Finger darüber streifen zu lassen, damit die Perle kreisend herumzuschieben und zu hören wie hoch sie kommt.
"Schluss"
'Was schon jetzt? Ich hatte nicht bemerkt, dass sie kommt.'
"Den Rest gibt es nachher."
'Nachher?' Was spart sie auf? Ich werde nicht kommen und sie wartet enthaltsam, anstatt sich zwei Mal zu holen?
"Ja Lady" antworte ich und schiebe mich hoch zu ihr.
Meine Hand schiebt sich unter ihre Schulter, die andere legt sich unter ihren Kopf, streichelt ihr Haar und ich küsse ihre Stirn.
"Lady, ihr seid immer zu hart zu euch selbst" kommentiere ich ihren Aufschub.
"Ja, ich weiß" grinst sie zurück. "Auf, Frühstücken. Jetzt will ich."
Und wie zu Beginn gehe ich mit hoch erhobenem Haupt um das Bett.
Der einzige Unterschied.
ER tropft.
Ach ja.
Und hungrig.
Auch sie.
Vom Rosenzüchtling
Rose liegt nicht mehr eingemummelt unter der Decke sondern Blank. Davor, daneben, darauf. Trotz Negligee und ihrem Slip sehe ich viel nackte Haut. Völlig Ausreichend für SEINEN Geschmack. SEIN Wettrennen beginnt. Was steht zuerst? Das Frühstückstablett auf dem Bett oder ER? Ich habe keine Chance. Noch bevor ich das Bett erreiche hämmert ER mir SEIN Erster! in den Kopf.
'Auf! Schnell komm. Streicheln. Berühren - Nackt! Nackt! Nackt!'
Der Reihe nach.
Erst Bademantel aus, dann Rolllanden auf und erst jetzt knie ich mich hinter Rose ins Bett. Ich beuge mich über sie, streichele ihren Kopf, zart ihr Genick, fahre mit meinen Fingern ihre Stirn entlang und gerade als mein Daumen über ihre Wange streicht...
"AU!"
... ist sie wach.
"Dein Fingernagel reißt!"
Kann nicht sein. Erstens sind sie glatt, zweitens hatte ich sie damit überhauptjawirklichgarnicht! gerührt.
Sofort entschied mein Unterbewusstsein, die Situation zu kommentieren, dabei mein Unbehagen kundzutun sowie das Nicht-Einordnen-Können ihrer Aussage zu hinterfragen:
"HÄ?" Ein Schwaben ist sparsam damit.
"Du hast mich gekratzt. Aber wie! Schau."
Ich schaute auf die zarteste Haut, auf das bezaubendste Gesicht. Nichts zu erkennen. Ich sah nur sie, meine Lady. Die packte nun meine Hand, strich Finger für Finger meine Nägel ab und entdeckte dabei: Nichts!
'Wusste ich's doch.'
"Hier! Deine Haut. An der Seite. Total aufgerissen."
"Ach das."
Ein Cut an der Seite. Gerade verheilt. Weit weg von meinem Nagel. Gute drei Millimeter entfernt. Die Kante ist hart und scharf, schroff und rubbelig zugleich.
"Damit, mein Liebster."
Ja, damit meine Liebste. Damit könnten wir nun sofort zum Frühstücken übergehen.
'Oft reicht eine kleine Situation. Ein kleines Unbehagen und wenn es eh schon grundsätzlich stört, dann wird nicht darüber hinweg gegangen. Dann werden Kleinigkeiten vorgeschoben, aufgebauscht und zum Anlass genommen alles in Frage zu stellen. So war früher, so ist es heute.... Nein!'
Ich lag hinter. Meine Finger fuhren lustlos über ihren Rücken. Automatisiert glitten sie auf die Haut und den Nacken entlang ins Haar. Meine Gedanken waren unrecht. Ja früher war es so. Aber heute ist es anders. Wenn Rose will, geht sie über viel schlimmere Situationen hinweg. Und wenn sie nicht mag, dann sagt sie das. Eindeutig: "Nein." Mehr braucht sie nicht um für mich eindeutig zu sein.
'Sie hat doch recht ihr Unbehagen zu äußern. Wie soll ich etwas ändern, wenn ich nicht einmal weiß was sie stört. Sie soll sich wohl fühlen. Nicht Schmerzen ertragen. Die gehören mir und nicht ihr.'
"Du willst frühstücken" holt Rose mich aus meiner hochphilosophischen Gedankenwelt.
"Ja."
Ich richte mich auf, streiche dabei nochmals ihren Körper entlang. Den Rücken hinab, die Hüfte, den Po auf den Schenkeln und über die Kniebeuge bis zur Wade und ihrem Fuß. Inzwischen habe ich mich gedreht. Mein Kopf liegt unten, direkt an ihren Waden, die ich nun streichele und mit meinen Lippen liebkose und peinlich darauf achte, sie mit der stupfeligen Haut nicht zu berühren.
Meine Finger erreichten ihre Hüfte, fühlten den Knochen, kreisten darauf, zogen ihre Bahn nach innen wobei sie an der Beuge Richtung Schritt und kurz davor auf dem Slip entlang, an der Muschel vorbei nach oben glitten, sich auf den Hügel legten und dort sanfte Kreise zu zeichnen begannen.
"Wolltest du nicht frühstücken" fragte Rose mit leicht bebender Stimme.
Es schien ihr wohl zu gefallen was sie gerade bekam.
"Lady, ich ja. Ihr hatten mich gefragt, ob ich will, aber nicht gesagt, dass ihr wollt."
Dabei spreizte ich Daumen und Zeigefinger etwas auseinander und fuhr damit seitlich an dem Spalt entlang, der sich durch ihren Slip zeichnete. Vier, fünf Mal strich ich daran vorbei, legte meinen Handballen auf den Hügel, gleich oberhalb der Perle und lies den ganzen Bereich durch sanften Druck schaukeln.
Roses Hand tastete nach ihrem Stück.
Zuerst berührte sie mein Knie, das neben ihrem Becken lag, tastete weiter, den Schenkel hinauf, in meinen Schritt.
Und der war leer. Sofort ob Rose den Kopf. Misstrauisch schaute sie an mir hinab. ER hing, eher lag nach links gebeugt auf meinem Schenkel. Der Schritt, den Rose gerade absucht lag viel zu hoch. ER ist tiefer verwurzelt mit mir. Bei mir fehlt das Haar, der Busch, die Orientierung für sie. Dazu stört mein Shirt. Ständig scheint es im Weg. Kaum hat sie ihren Schwanz gepackt hat sie ebenso das Shirt erwischt. Und lässt sie es los, so begibt sich mein Stück in SEINE alte Position. Faul legt DER sich hin.
Ich hebe mein Shirt, helfe Rose zu begreifen was sie packen will und bereue meine Hilfe sofort.
Gleich der erste Griff rast meinen Kopf hinauf. ER zuckt, ich zappele und versuche mich dagegen zu erwehren.
Vor mir ihr Slip.
Mitten darin ihr Spalt. Und oben an? Ich glaube mich trügt's! Am oberen Ende des Spalts zeichnet sich ein kleines Korn durch den Stoff hindurch ab. Wenn mich nicht alles täuscht sollte das doch ihre Perle sein.
Bevor Rose ein zweites Mal mein Stück fest umschließt ziehe ich Daumen und Zeigefinger an den Lippen entlang, fahre hinab um unten die Kuppe meines Ringfingers in den Spalt zu legen und drei mal ganz langsam auf und ab darin entlang zu fahren.
Meine Lady stöhnt und als ich gleich darauf mit dem Zeigefinger auf die Perle tippe, mit einer schnellen Bewegung hin und her bewege fällt ihre Hand von IHM ab. Sie hat inzwischen andere Probleme, als sich um ihr Stück zu kümmern. Stöhnend, leicht wimmernd liegt sie da, genießt meine Finger, die Bahn um Bahn an und neben und über die Furche ziehen die sich immer stärker durch den Slip abzeichnet. Auch ihre Perle drückt sich deutlicher hervor. Ein Leichtes für mich, zwei Finger darüber streifen zu lassen, damit die Perle kreisend herumzuschieben und zu hören wie hoch sie kommt.
"Schluss"
'Was schon jetzt? Ich hatte nicht bemerkt, dass sie kommt.'
"Den Rest gibt es nachher."
'Nachher?' Was spart sie auf? Ich werde nicht kommen und sie wartet enthaltsam, anstatt sich zwei Mal zu holen?
"Ja Lady" antworte ich und schiebe mich hoch zu ihr.
Meine Hand schiebt sich unter ihre Schulter, die andere legt sich unter ihren Kopf, streichelt ihr Haar und ich küsse ihre Stirn.
"Lady, ihr seid immer zu hart zu euch selbst" kommentiere ich ihren Aufschub.
"Ja, ich weiß" grinst sie zurück. "Auf, Frühstücken. Jetzt will ich."
Und wie zu Beginn gehe ich mit hoch erhobenem Haupt um das Bett.
Der einzige Unterschied.
ER tropft.
Ach ja.
Und hungrig.
Auch sie.
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