Freitag, 29. Mai 2015

Eingetaucht

Endlich mal wieder
... sagt sich Rose, denke ich mir und dringe nach langer Abstinenz in sie ein.
Ich hatte lange warten müssen bis Rose wieder Lust verspürt ein Kommen Wollen zuzulassen.

Nach Kuscheln, Wecken, kurzem Streicheln geht ihre Hand nach hinten, sucht den kleinen und greift zu.
Weich legen sich ihre Finger um das Stück, schließen sich fest darum, machen einen Hub.
"Juckt er schon?"
"Ein Wenig" antworte ich, "was ist mit IHR?"
Keine Antwort. Statt dessen lässt sie los, dreht sich von der Seite auf den Rücken, spreizt etwas die Beine.
Langsam wandert meine Hand auf ihren Slip, bleibt auf ihrem Hügel liegen. Die Finger liegen tiefer, fühlen ihre Muschel. In kleinem Rhythmus bewege ich meine Hand, lasse sie auf dem Hügel, gegen die Perle und über die Spalte reiben, während Roses Hände auf meinem Schenkel nach oben gleiten um ihren Schwanz zu packen. Hand, Daumen, Zeigefinger umschließen IHN, gleiten nach unten, ziehen IHN dabei ...klein.
"So wird das aber nichts mit uns" erklärt sie IHM, dass SEIN Zustand nicht reicht.

Ihre Hand löst sich, streift hinauf. Ihre Nägel an meine Haut gelegt ziehen die Finger nach oben, berühren die Warze, umrunden sie kurz. Dann packt Rose mein Shirt.
Sie zieht es hoch, mir über den Kopf, meinen Arm heraus und am rechten nach unten.
Noch immer liegt meine Hand auf ihrem Hügel, reibt die Perle, pulsiert an der Muschel und Rose hebt den Po.
Ich ziehe mich aus, werfe mein Shirt nach hinten.
Rose zieht den Slip nach unten, streift die Beine heraus und legt den Slip zur Seite.

Sofort ist meine Hand an ihren Lippen -DICK!- 'Paul, sind die geschwollen!'
Das bisschen Streicheln? Wie lange ist es her? Gut, ja Gestern. Ein bisschen Rubbeln. Aber so richtig?
Ich bin stolz. Rose kann es fühlen, wie der Stolz erwächst. Zufrieden packt sie zu, zieht das Haut nach unten.
Es spannt.
Ratsch - Ratsch rauschen ihre Nägel meine Schenkel entlang, legen sich auf meinen Rücken, Ratsch - Ratsch - Ratsch - Ratschdrehen dort einige Runden und fahren langsam in mein Haar.
Rose schiebt mich nach unten.
'Ich darf Essen.'
Anders herum.

Ich weiß nicht was sie wollte, aber anstatt einfach zu folgen um meinen Platz zwischen ihren Beinen einzunehmen senkte ich mein Haupt, lehnte ich mich -an ihrer Seite kniend- über ihren Körper zur Muschel hinunter.
Meine Zunge stand heraus, berührte ihr Haar, glitt hinab, fühlte den Hügel - HALT!
'SAUG!'

Anstelle darüber zu lecken und weiter hinunter in die Muschel zu gleiten schloss ich meine Lippen um die ihre, um die Perle und begann zu saugen.
Der Druck ihrer Hand an ihrem Schwanz ließ nach. Ein leises Stöhnen drang an meine Ohren.
Ich saugte ein, nuckelte an der Perle, die selber geschwollen von Roses festen Lippen umschlossen war. Die sich ebenfalls in meinem Mund befanden...
Schmatz So dick, und fest, dass es mir kaum gelang alles im Mund zu behalten, Luft zu bekommen und zu verhindern, das mir Speichel aus meinem Mund heraus läuft.
Rose keucht.
Ich setze ab, hole Luft, lecke durch die Spalte hindurch, sauge die Perle erneut ein, zwicke sie mit meinen Lippen, nuckele schmatzend, schlürfe, versuche meinen eigenen Saft zurückzuhalten und Luft zu bekommen.
Meine Nase zeigt nach unten, liegt an Roses Schritt. An der Muschel, schmiegt sich an, trennt ihre Lippen - ist verschlossen. LUFT.
Ich hebe den Kopf.

Atmen.
Ich atme tief, lecke durch den Spalt, atme aus, lecke erneut, atme nochmals tief ein, schmiege meine Lippen um die ihren, um die Perle, sauge...
Rose keucht und schiebt mich weg.
Sofort rutsche ich hoch.
'Sie war gekommen? Sei ihr gegönnt. Aber irgendwie war ich nicht ganz davon überzeugt.'
Sie zieht mich hoch, auf sich drauf, spreizt ihre Beine und mir wurde klar was sie will.
IHN!

Spüren, in sich fühlen. Ihre Lippen auseinander zwingen, in ihre Muschel dringen. Sie will IHN haben. So hart wie ER ist.
Ich setze an, zögere kurz.
Dann, mit einem festen Hub dringe ich so tief es geht in die Herrin ein.
'Endlich mal wieder nach so langer Zeit.'
Ich kann förmlich hören wie sie das denkt. Das erste Mal. Und was für eins.
Ihre Lippen sind perfekt geschwollen, spüren jeden Reiz, jedes Reiben.
ER, dick und fest. So hart, wie IHN die Lady liebt, wie sie in will, gerade jetzt auch braucht.
Ich ziehe IHN raus, stoße sofort wieder zu. Fest, nicht hart, kein bisschen brutal.
Genau so, dass sie fühlt:
Sie ist die Herrin. Sie bekommt gedient.

Vier Stöße in Folge, wie wunderbar das tut.
Die Lady zu fühlen, in ihr zu sein.
Noch wichtiger zu sehen, wie gut es ihr dabei ergeht,
wie intensiv sie IHN fühlt, wie sie genießt.
Wobei genießt -Stoß Fünf, Stoß Sechs- ist das falsche Wort.
Sie scheint überwältigt von dem was sie zu spüren bekommt.
Sie keucht tief. Bei jedem Stoß.
Bei jedem Nachdrücken von mir.
Stoß Sieben. Noch bemerke ich nichts. Stoß Acht.
Jeder meiner Stöße wird von Rose quitiert, als ob es der Erste ist. Das erste Eindringen nach langer Zeit.
Das erst Mal wieder dehnen, an IHN gewöhnen. Das Weiten zu spüren, tief in ihr drin.
Das Reiben an Lippen, an Perle, der Druck auf den Hügel. Mein Gewicht zu spüren. Sein Pulsieren.
Stoß Neun -ich fange an zu denken. 'Wie Lange halte ich noch durch?'
Immerhin ist es bereits über 30 Tage her, dass ich, dass ER das letzte Mal kam.
"Du kommst aber nicht. Vorher raus!"
"Danke Lady" antworte ich, fühle nach unten, spüre noch nichts und schwinge meine Hüfte nochmals nach vorn.
Rose stöhnt laut.
Ich muss raus.

"Ist es so weit?"
Ich antworte nicht. Ich warte ab.
Küsse die Stirn, küsse ihren Hals, lege meine Lippen auf ihre Schultern straffe mein Kreuz und stoße hinein.
Rose stöhnt laut aus.
Ein zweiter Stoß, ein Dritter noch. Dann ist genug.
Noch spüre ich nichts. So soll es auch bleiben.

"Das war gut" streicht mir meine Lady durchs Haar.
'Gut? Was?' Noch hatte ich sie nicht nach oben gebracht.
Ihre Finger streicheln über meine Schultern, streichen sanft den Rücken hinunter, krallen sich in meinen Po, ich schnelle nach vorne und stoße hinein.
Völlig unerwartet für Rose, die laut auskeucht, deren Luft aus der Lunge entweicht, die tief einzuatmen beginnt, während ich IHN wieder aus ihr ziehe.

Funkelnde Augen strahlen mich an. Glücklich, benommen. Rose ist oben.
Noch nicht gekommen.
Nochmals dringe ich ein, stoße zu, zwei, drei Mal.
Dann schiebt sie mich weg...
"Steh auf. Hole den Magic."

Für mich ist hier Ende.


So glaubte ich....
Vom Rosenzüchtling

Tropfreibung

Der Tag erwacht.
Nicht erst bei uns. Ab anderen Ende, unten.

Wie jeder weiß beginnt der Tage nicht erst bei ersten Sonnenschein, sondern viel viel früher, Down Under und noch weiter im Osten.
Rose schläft als ich die Läden nach oben ziehe. Sie liegt weit am Rand. Hinter ihr ist kaum mehr Platz. Vor ihr...? Da will ich gar nicht hin.
So wie ich am Abend spüren darf, der kleine Löffel zu sein, so bin ich es am Morgen der Rose umschließt, sie schützt und langsam weckt.

Heute ist kein Platz.
Ich könnte mich hinter sie zwängen oder über sie legen. Aber keines davon ist die Art wie ich meine Lady wecken möchte.
Mich zart an sie schmiegen
... ihren Körper streicheln
... sie spüren lassen ich bin da.
... so sanft es geht aus dem Reich der Träume zurückzuführen.
... weich ihren Traum zu ändern.
... im die Richtung zu geben, dass Rose selbst erwacht.
... das der Traum sie gehen lässt.
... dass das Reich der Träume ihr den Weg zu mir malt.

Keinen Platz.

Ich bin schlank. Vierzig Zentimeter reichen mir aus, mich hinter Rose zu legen. Doch sie wird es fühlen. Rose wir mein Unbehagen spüren. Sie wird erwachen im dem Zwang sich zu bewegen.
Der Platz reicht nicht aus.
Mich vor sie zu legen? Aug keinen Fall.
Gesicht zu Gesicht?
Sie anzublicken wie sie erwacht. Traumhaft gerne.
Aber was bitte hat Rose davon?
Sie soll mich fühlen!
Sie soll etwas fühlen. Ihre Gedanken sollen reisen. Es geht nicht darum an mich zu denken. Es geht nicht darum, MICH als Ersten zu erblicken. Es geht darum schön aus dem Reich der Träume in die wahre Welt zu gelangen.

Down Under.
Die Sonne weckt die Welt viel viel weiter unten.

Roses Füße sind angewinkelt. Ich lege mich zu ihnen -viel Platz für mich- hebe die Decke und beginne die Füße zu streicheln.
Ich streichle die Ferse, fahre über den Spann und langsam zu den Zehen nach vorne.
'Vorsichtig Paul, der Lady's Füße ist sensibel. Ein falsches Streicheln - sie zuckt und ist wach!'
Meine Hand legt sich um die Sohle, drückt mit dem Ballen dagegen, stützt und streichelt sie langsam. Die andere Hand liegt an der Ferse, kreist darauf entlang. Ich senke den Kopf. Meine Lippen berühren den Spann, hauchen meinen Atem darüber, rutschen vor, küssen die Zehen, die Sohle und hauchen Küsse auf die Seite, während meine Hände langsam nach oben gleiten, auf die Waden um sich darauf zu legen, sanft dagegen zu drücken, zusammen mit dem Schienbein zu verwöhnen. Während die linke wieder hinunter zum Fuß und auf die Zehen rutscht, gleitet die rechte weiter nach oben. Den Schenkel entlang, über den Po zur Hüfte hinauf, über die Lenden nach innen und hoch. Den Rücken streichelnd, gegen die Schulter schmiegend zieht meine Hand kleine Kreise.
Roses Kreuz streckt sich durch. Sie summt leise - genießt.

Ich richte mich auf.
Hinter Rose kniend ziehe ich meine Hände zusammen, streiche nun über Roses Po, die Hüfte entlang, den Schenkel hinunter, über die Lenden, zwischen den Schenkeln, zur Spalte am Po, die Schenkel hinauf, die Spalte hinunter und vereinigen sich im Schritt. Finger, Handrücken, Daumen... alles kreist über den Slip, reibt über der Muschel, die dunkle Seite, die Schenkel neben den Lippen.
Kaum Reaktion - die Kreise werden größer, streichen über den Po, wieder die Schenkel hinunter, wieder den Rücken hinauf, auf die Schulter und Arme, dann ganz nach oben zum Hals.
Gerade entscheide ich mich nach oben zu rutschen, da hält mich Rose zurück.

Eine kleine Drehung. Schon liegt sie auf dem Rücken.
Die Decke über ihren Beinen ist an zwei Stellen gewölbt. Ihre Schenkel sind gespreizt.
'Sie will!' Ich bin mir nicht ganz sicher. Aber was habe ich zu verlieren. Einen Versuch ist es wert.
Meine Hand streicht hoch zum Hals, streicht ihren Nacken hinauf durchs Haar, streichelt das Ohr, während ein Finger deren Muschel abfährt. Streicht hoch zur Schläfe, von dort auf die Stirn, auf der Augenbraue entlang. Ich küsse ihren Hals, ihr Dekolletee, das Kinn, die Wangen.
... und lasse ganz allmählich meine zweite Hand auf der Decke nach unten fahren.

Schiebe sie über den Bauch zum Hügel, ein klein wenig weiter und beginne mit wenig Druck dort zu reiben.
Ich küsse ihren Hals unter dem Kinn. Mein Ohr ist direkt vor ihrem Mund.
"Hhhhhhhha" stöhnt sie leise.
Es kommt an.

Stolz reibe ich langsam weiter.
Roses Hand kommt, schiebt mich nach unten, schiebt mich hoch, versucht meine Hand an eine andere Stelle zu schieben.
Gut, ich folge, lasse meine Hand dort wo sie will, reibe weiter, reibe höher und wieder positioniert mich ihre Hand an anderer, der selben Stelle wie zuvor.
Ein hin und her. Sie lässt ab, gleich reibe ich falsch. Sie schiebt mich zurecht, ich rutsche hinab.
... ich bleibe wohin sie mich bugsiert und reibe zu stark.
Irgendwann habe ich Position und Tempo gefunden.

Glücklich vernehme ich das Steigern ihres Stöhnens, wie sie keucht, die Luft aus sich presst.
Ein Arm unter ihrer Schulter fühle ich wie erregter sie wird, wie ihr Körper sich krümmt, sich versteift, dem Punkt entgegen sehnt.
Ihr Kopf fällt nach hinten. Schlaff hängt er da, während ihr Kreuz sich spannt, ihr Körper schwebt, nur gestützt von meinem Arm und ihren Beinen. Ihr Po und ihr Kreuz scheinen zu schweben.
Ein letztes Keuchen, sie sackt zusammen.
Sofort schließen sich ihre Schenkel.

Ich richte mich auf, mich über sie zu knien, ihr Gesicht zu sehen, durch ihr Haar zu streicheln und mich zu bedanken.
Sei hat mir erlaubt sie kommen zu lassen.
"Danke Rose, dass du mir zeigst, wie du es magst."

Kaum liege ich über ihr spüre ich die Feuchte an meinem Bauch.
ER ist nicht gekommen. Bei all SEINER Freude an diesem aufreibenden Spiel kam es nie zum Äußersten. Ich hatte IHN kaum bemerkt. Das übliche Drücken, das dauernde Pochen in den Bällen. Der schwellende Schmerz, der dort entsteht und sich durch meinen Unterleib windet, in den Kopf steigt und mir beantwortet was mir an der Keuschheit gefällt.
Aber gekommen war ER nicht.

An meinem Bauch ist feucht. SEIN Kopf wird dagegen gedrückt.
Alles Tropfen, entstanden durch die Reibung an Rose.

Ein schöner Start in den Tag.
Ich habe bekommen was ich wollte, durfte Rose geben wonach es mir mag.
Sie war zu frieden.
Was will ich mehr?


P.S.
Die Waschmaschine läuft.



Vom Rosenzüchtling