Mittwoch, 11. November 2015

Andernorts

"Eine Massage gibt es nur mit anschließendem Eindringen und kommen mein Herr sub."
"Ja Lady", ich bin bereit jedes Opfer zu bringen damit es meiner Lady gut ergeht.
"BITTE " fragt sie das Gehörte nach.
"Ja Herrin" schiebe ich nach.
Die Zeiten der zweisamen Lady sind vorbei.
Egal ob ich mein Halsband trage oder ob die Lady etwas zum Hautpflegeln schwingt. ... in diesen Momenten was sie schon Herrin. Doch jetzt ist sie es auch wenn wir alleine sind. Zweisamkeit, sub und seine Herrin.
Andernorts ist sie teils noch die Blume, sind wir einfach nur das verheiratete Paar. Aber sehr sehr oft ist sie ganz meine Lady. Und wenn ich von ihr spreche, dann sage ich das auch. ... rede von ihr, meine Lady
"Entschuldigt Herrin" ich muss das noch lernen nicht mehr zu wechseln.

Die Kerzen brennen, auf dem Nachttisch steht Sekt. Sie hat es gewollt. Es könnte länger werden. Sie legt sich auf die Tücher auf ihrem Bett, ich nehme vom Öl und fange an.
Zu Beginn der Rücken mit Schultern und Nacken, von meiner Herrin ertönt ein  entspannendes Brummen. Mein Hände streifen von Außen nach Innen, in mehreren Zügen von der Hüfte nach Oben.
Mit zwei Daumen und sechs Fingern greife ich etwas Haut, schiebe sie als Rolle vom Becken bis zur Schulter hinauf knete oben am Nacken fest mit den Händen um dann auf der anderen Seite der Säule die nächste Rolle zu greifen.
Zwei Mal Links und Rechts, jeweils im Wechsel mit der Mitte massiere ich so Roses ganzen Rücken. Danach einzeln jeder Schulter, beide Schultergelenke und an ihren Seiten den Ansatz der Brüste.
Keine zehn Minuten habe ich bis jetzt benötigt. Dennoch bin ich fertig. Jetzt kommen die Beine. Erneut nehme ich das Öl mit Rosenduft, gebe es sanft auf ihre Haut, verteile es auf Waden und Schenkel, mache aber vor ihren Pobacken halt.

Heute ist der Tag um etwas auszuprobieren.
Heute will ich ihr zeigen wie sehr ich ihr diene.
Heute will ich sie derart verwöhnen, das sie nicht daran zweifelt für sie alles zu tun.
Die letzten paar Mal hatten mir bereits gezeigt, für Vergnügungen anderen Ortes ist sie bereit. Ich brauche nur noch die Gelegenheit. Dann geht es los.
Neue Erfahrungen für meine Herrin.

Ich streichele die Waden und Schenkel. Drücke hier, reibe da. Aber ein richtig Massieren geht deutlich anders. Jedoch kann ich mich darauf nicht konzentrieren. Ich warte eher das etwas Zeit vergeht und ich endlich an ihrem Hintern beginnen kann.
Dann schieben sich meine Hände ihre Schenkel hinauf, gleiten auf die Bäckchen und von dort nach außen. Ich straffe den Hintern, ziehe so auch am Spalt und höre von Rose ein leises Keuchen.
Sie... Das erregt.

Ein zweites Mal wandern meine Finger von weit unten die Beine hinauf, streichen innen an den Schenkeln entlang zum Schritt, weichen kurz davor nach oben aus, streifen über die Backen, ziehen sie nach außen und öffnen erneut den Spalt.
Dunkelheit zeigt sich dazwischen. Neugierig beuge ich mich hinab.

Ich knete die Bäckchen, drücke dagegen, schiebe sie hoch, dabei auseinander, sehe den Grund, die dunkle Höhle, verschlossen durch den Ring. Feine Falten, die einer Stelle zulaufen. Zartes Gewebe, das bei Berührung erbebt. Meine Zunge tippt es an.
Wow
Was hatte ich erwartet!
Dass sie sich sträubt, die Bäckchen spannt, die Spalte schließt, den Hintern fest zusammenkneift. Dass sie erschreckt zur Seite rollt und nicht mehr weiter will.
Wow Nein.

Lüstern stöhnt sie aus. Sie scheint es zu genießen, ich lecke erneut, wird lauter beim Stöhnen, spreizt ihre Schenkel und gibt mir den Raum noch näher und intensiver ihre dunkle Seite zu erkunden.
Die Herrin zuckt. Ihr Becken bebt. Kann es sein, ein bisschen massieren, dann drei Mal lecken und schon ist sie Sklavin ihres eigenes Körpers?
Sie hebt ihr Becken, streckt es mir entgegen, bestrebt die Beine, den Hintern, die Backen weiterhin gespreizt zu lassen. Erneut berühre ich den Muskel, lecke ich darüber, versuche ich meine Zunge hineinzudrängen. Der Kopf meiner Lady liegt auf ihren Armen, ihr Gesicht ist dazwischen vergraben. Sie stöhnt auf ihr Bett. Ihre Erregung sprudelt aus ihr heraus mit Laute die ich bisher nicht kannte.
Längst scheint sie nur noch Passagier in ihrem eigenen Körper zu sein auf eine Reise nach anderswo hin.
Sie wird geschüttelt, ihr Körper bebt, will aber immer noch mehr.
Je öfters ich lecke, meine Zunge umhertastet und ihren Muskel nur kurz berührt um so wilder wird ihr Stöhnen. Langsam streift mein Finger durch ihre Scham. Ihr Becken hebt sich an. Ich berühre die Perle, rollig stöhnt sie aus und ihr Unterleib bebt als mein Finger die Lippen berührt. Kaum taucht er ein sackt sie auf die Matratze.
Sie liegt da. Ihr Körper zuckt. Mein Daumen schiebt sich zum Spalt.

Sofort hebt sich ihre Hüfte. Willig streckt sie mir ihren Hintern entgegen. Ganz anders als ich die Herrin sonst kenne. Meine Daumen berührt den Muskel.
Rose winselt. Ein Finger spielt am Damm, ein zweiter an den Lippen, fährt zwischen ihnen hindurch während der Daumen die Dunkelheit berührt und immer fester dagegen drückt.

Die Kuppe des Daumens sinkt ein. Der Finger reibt am Damm. Der Daumen lässt nach, der Finger geht vor, dringt ein in ihren Spalt. Erneut stöhnt sie aus, der Finger gleitet heraus, der Daumen reibt an dem Muskel. Ein steter Druck, ihr hohes Stöhnen. Die Herrin sackt keuchend zusammen.
Meine Hand liegt am Hügel. Der Daumen im Ducklen. Die Herrin atmet tief. Mein Daumen drückt zu, zwei Finger teilen die Lippen, dringen in die Herrin. Sie stöhnt erneut, hebt ihr Becken, ihr Kopf liegt auf den Armen.

Ich kann es nicht fassen.
Wie oft schon? Wie viele noch?
Sie ist im Rausch.
Sie kennt keine Grenzen.
Sie bewegt sich in einer komplett anderen Welt.
Die kleinste Berührung genügt ihr bereits um noch mal und nochmals zu kommen.

Will sie IHN noch spüren?
Brauche ich mich noch zu opfern?


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 10. November 2015

STSL

Die Herrin hatte genug.
Zumindest konnte subbi bei dem ihm vorliegenden Anblick das vermuten.

Den Rock nach oben gezogen lag sie da. Die Strumpfhose im Schritt weit geöffnet. Rund herum alles schleimig verschmiert. Cremiger Schaum darum verteilt. Die Scham schillert verklebt. Die Lippen prall und dick geschwollen. Der Spalt stand offen. Und daraus rinnt dicklicher Schleim.
Es kam mir vor wie in einem Traum.
Direkt vor mir lag das Schlaraffenland.
Genau so hatte ich es mir vorgestellt wenn Herrin subbies Dienst einfordert.
Wo jetzt als erstes beginnen?
Lässt mich die Herrin?
Was hat sie vor?
Sie angelt nach mir, fasst meine Hand, zieht mich vor -ich folge gerne. Schon beuge ich mich vor und berühre die Lippen da presst sie meinen Kopf in ihren Schoß. Sie schiebt meinen Kopf etwas nach unten. Kaum dringt meine Zunge zwischen die Lippen zieht sie mich hoch, wartet bis ihre Perle meine Zunge erspürt und presst meinen Mund dann fest dagegen.
'Saugen Paul, saugen. Du kriegst keine Luft.'

Noch sauge ich zart, will Rücksicht nehmen, doch ihre Hände pressen noch fester. Sie will es härter.
Meine Lippen zwicken, meine Zunge wirbelt, ich sauge die Perle, dabei auch die Lippen. Ihr Druck lässt nach. Von ihr kommt ein Stöhnen.
Das war ihr Siebter in kaum Zehn Minuten.

Ein Wenig darf ich mich noch um die Perle kümmern, dann schiebt sie mich tiefer an ihre Muschel. Meine Zunge taucht ein, ich lecke hindurch, schmecke meinen und Muschelsaft. Als ich versuche etwas tiefer zu kommen um noch mehr davon aus der Spalte zu schlecken zieht sie mich nach oben.
Das Delta der Lippen, das Versteck ihrer Perle. Auch wenn sie längst darüber thront.
Ich lecke darüber.

Meine Zunge kreist um die Perle, taucht zwischen die Lippen streift langsam nach oben, über die Knospe. Rund um die Stelle ist alles bereits sauber, an den Rest des Vergnügens lässt sie mich nicht -leider.
Erneut wird sie von einem Orgasmus geschüttelt.
Der Letzte, so scheint es. Sie schiebt mich weg.

Direkt vor ihr liegend streichele ich ihre Beine und sehe ihre Hände auf dem Weg zu sich selbst. Langsam streichelt sie ihre Perle. Langsam fährt sie die Spalte entlang. Es schmatzt als sich die Lippen teilen, die Finger zwischen beide gleiten, eingetaucht die Muschel reiben, darüberwetzen, die Perle reizen.
Ich schaue nur zu. Ich sehe den Damm, sehe den Saft aus ihrer Spalte rinnen.
Sie stöhnt und verkrampft, ihr Körper bebt.
Vorerst ein letztes Mal.

Ich fühle mich im subbi Traum.
Im Schlaraffenland.


Vom Rosenzüchtling