Montag, 7. Dezember 2015

Tropfnass

Ein neues Toy, ein Megateil.
Ich bin kaum in der Lage es abzulecken, es komplett in den Mund zu nehmen.
Doch der Herrin gelingt es ihn aufzunehmen, ihn so tief es geht in die Muschel zu schieben.

Ich, der subbi schiebe noch weiter. Und zwar so tief dass es der Herrin schmerzt.
Ein großer Fauxpas den sie ignoriert, sie sich das Teil weiterhin gönnt.
Sie schiebt es hinein, ich merke mir wie tief um nun der Herrin möglichst viel Freude zu geben.
Schon längst spüre ich wie ER darin tropft. ER steckt in dem Dildo bis zur Hälfte drin. ER ist zu Dick oder die Röhre zu schmal. Vor allem aber will die Luft nicht heraus. Ich konnte drücken und drehen wie ich wollte. Im Rohr ist kein Platz mehr weil aus der Hälfte die Luft nicht entweichen kann.

"Den Wand" hatte mir die Herrin geboten, kurz bevor sie kam.
Sie war bereits heftig am Keuchen, war nur wenige Hübe vor dem Höhepunkt.

Ich holen den Wand und gebe ihn ihr. Dann warte ich ab.
Die Herrin wartet jedoch auf das dicke Teil.
Ein dicker Knochen. Mit gut sechs Zentimeter wesentlich mehr Umfang als ER ihr bietet.
Er ist dick und schwarz und sehr sehr lang, stieß tief in ihr schon hinten an.
Ein Big Black Cock, so etwas hatte sie noch nie.
Es scheint schön, genügend jedoch nichts besonders zu sein.

Schon knie ich wieder zwischen ihren Beinen, lege das schwarze Haupt an ihren Spalt. Sie umfasst den Schaft, schiebt ihn sich rein und schaltet gleich darauf den Magic ein.
Vorhin hatte ich mir eine Stelle gemerkt. So tief und bis hier her auf keinen Fall weiter. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber denke das ist die Stelle. Kurz dahinter lege ich meine Hand.
Der Wand brummt, ich dringe ein, ziehe ihn raus und schiebe ihn rein.
Wieder und wieder stoße ich zu. Immer schön langsam, das Teil ist SEHR dick.

Die Herrin fasst zu. Ihre Hand umschließt den Schaft.
Dann schiebt sie sich das Teil tiefer rein.
Zwei, drei - fünf Zentimeter dringt er weiter. Hatte ich mir die Stelle falsch gemerkt?

Roses stöhnen wird lauter. Der Ton ändert sich. Es wirkt intensiver, so ursprünglich.
Sie fühlt was sie stöhnt, das ist nicht gespielt. Sie keucht und stöhnt genau so wie es ist.

Ich schaue sie an.
Roses Körper bebt.
Ihr Gesicht, ihre Augen, ihr Mund - anders als sonst.
Das ist Lust. Animalisch - Ursprünglich.
Sie lebt es aus - wie noch nie.
Nein. Ehrlich...
So habe ich meine Herrin noch nicht gesehen.
Ich kann mich nicht erinnern sie schon einmal so erlebt zu haben.
Das ist so geil, das ist so schön.
Ich bin so stolz ihr so zu dienen.

Der Dildo dringt ein, ich ziehe ihn zurück, schiebe ihn vor, dann weiter vor.
'WHAT???'
Ich ziehe ihn raus und wieder hinein, der Dildo gleitet, stockt und rutscht weiter.
Das zweite Mal. Jetzt achte ich darauf.
Der Dildo dringt ein, stoppt etwas und springt weiter.
Es ist deutlich zu sehen wie das Kunstteil sich spannt, wie es sich etwas krümmt und dann wieder streckt.
Das heißt, das bedeutet: Irgendwo innen ist ein Widerstand.
Ich verstehe es nicht aber ich mache weiter.
Ich schaue ihr zu und genieße es.
Die Herrin ist so geil auf das Teil wie noch nie auf etwas.
Vielleicht die Kombination zwischen Umfang und dem Wand.
Vielleicht hat es aber einen anderen Grund. Einen Grund der sich verschob, öffnet, erweitert...?

Wieder bewegt sich mein Becken nach vorne, schiebt den Strapon mit dem Dildo nach vorne. Dränge ich den dicken, den langen schwarzen Schwanz zwischen den Lippen hindurch immer tiefer hinein in ihre Muschel, in den Spalt. Und wieder kann ich erkennen wie er stockt, wie sich das weiche Material zusammenspannt. Wie das Material sich auf einmal entspannt, nach vorne schnappt und tiefer dringt. Ich habe keine einziges Begründung dafür, ich weiß nicht was passiert, nur dass die Lady kommt.

Ihr Oberkörper zuckt, sie wir durchgerüttelt. Es sieht so aus als hängt sie am Strom. Bauch und Brust zittern wie wild, die Schultern zappeln unkontrolliert. Meine Herrin wird vom Orgasmus gepackt und von ihm durchgeschüttelt. Längst hat sie den Magic zur Seite gelegt, hat Rose keine Kontrolle mehr über ihren Körper.
Ein Dauerstöhnen mit einem tiefer Ton. Dabei schließt sie die Schenkel aber hält mich noch fest.
Auf Einmal ist Ende. Ihr Körper erschlafft. Nur ihre Schenkel pressen sich zusammen.

Ich ziehe mich, ich ziehe ihn zurück. Danach stehe ich auf und decke sie zu.
Die Lady ist fertig. Was immer das war.
Wie gesagt, ich bin stolz ihr so zu dienen.
Ich löse die Gurte und nehme sie ab. ER steckt fest. ER will noch nicht raus. Es ist nötig an dem dicken schwarzen Schwanz zu zerren, das Teil dabei hin und her zu drehen. Roses Teil dabei festzuhalten um es -eben mit Gewalt- herauszubekommen.
Ein leises PLOPP. Endlich ist ER draußen.
Und aus der Hülse tropft es heraus.

Ich war nicht gekommen. Auch ist ER noch hart.
Was da gerade läuft ist das Sehnsuchtsrinnsal.
So viele Tropfen haben sich angesammelt, haben sich im Inneren der Röhre aufgestaut.
Außen auf dem Black Cock ist deutlich weniger Saft zu sehen wie jetzt aus dem Loch, aus SEINER Aufnahme kommt.

Ich gehe ins Bad um das Kunstteil zu waschen, fasse IHN an
- schleimig, ganz nass!
Völlig überwältig davon räume ich auf, gehe zu Rose, streichele ihr Haupt.
"So hast du es dir doch vorgestellt" flüstert sie halb dösend.
"Du kannst mich beglücken ohne selber zu kommen."
"Ja Herrin. So ist es" vor allem mit diesem Teil.
Irgendetwas war anders wie ich es bisher kannte.
Wie kann es sein das erst nichts mehr geht und ich dann auf einmal weiter komme.
Dabei die Reaktion meiner Herrin. Ganz intensiv, schon animal.


Vom Rosenzüchtling

Sonntag, 6. Dezember 2015

Anstößig

Ich trage das neue Toy.
Eigentlich wollte ich nur probieren wie es sitzt. Aber jetzt wo ich es trage und Rose das mächtige Teil vor mir sieht gebat sie mir die Türe zu schließen. Sie will ihn noch spüren. Sie wird versuchen ob er passt, ob sie ihn in sich aufnehmen kann.
Der Andere zwei Tage davor war ein Monstrum für sich.
"Viel zu groß" und "passt nie" sprach sie für sich.
Deshalb verbat mir das Teil zu versuchen.

Doch jetzt bin ich bestückt mit einem zwölf Zoll langen Teil, dessen Umfang mit siebeneinhalb Zoll nominell nur zwölf Millimeter weniger zu bieten hat.
ER steckt darin. In einer schmalen Kunststoffhülse für ihren Schwanz. Der nicht wirklich hineinpasst.

So sieht es aus

Aber egal.
Der Strap hat dicke Gurte, sitzt ansonsten bequem und ist durch die Ringe an der Seite extrem schnell nachzujustieren.

Schnell knie ich vor Rose, zwischen ihren Beinen.
Sie rutsch nach unten, schiebt mir ihr Becken entgegen und ich erblicke die Muschel -geschwollen.
Oh ja! Die Herrin hat Lust.
Nur selten sehe ich ihre Lippen so dick und fest schon vor dem Beginn eines Spiels.
Zuletzt vor zwei Tagen. Heute erneut.

Das schwarze Haupt des Riesenteils liegt auf ihrer Scham. Ihre Hüfte geht zurück, gibt der künstlichen Eichel Raum nach unten zu rutschen, entlang der Perle zwischen die Lippen zu kommen. Ich folge, schiebe meine Becken nach vorne, beuge mich über die Lady und drücke das dicke Scrotum zwischen Hügel und Perle.
Erst keucht sie aus, dann drückt sie mich weg "nein so nicht" und wieder nach unten.
Ich knie. Die Spitze des Kunststücks liegt an den geschwollenen Lippen. Alles ist trocken. Kein Öl, keine Creme, kein Glitzern zu sehen.
Nichts kommt von Rose. Die Herrin sagt nichts, möchte das Teil so direkt ausprobieren.

Meine Hand geht hoch, senkt sich wieder ab, pendelt die dunkle Kuppe an ihrem Spalt entlang. Ihr Becken geht vor, ich halte den Druck, schiebe meine Hüfte ebenfalls nach vorne.
Der Kegel dringt ein und stockt. Meine Hüfte geht zurück, dann wieder nach vorne. Die Kuppe ist frei, dringt wieder ein. Kaum merklich weiter als beim ersten Mal. Es folgt ein zweiter, ein dritter und vierter Versuch, längst hat ihre Hand den Schaft umgriffen. Sie ist es die schiebt, ich schaue nur zu und denke 'das ist zu trocken'.
Ihr Finger dringt ein, kreist kurz im Spalt, setzt sofort wieder den Kegel an. Dann schiebt sie nach, der Kopf dringt vor. Es fehlt nur noch ein Zentimeter, dann ist der Rand der Eichel von den Lippen umschlossen. Sie zieht zurück, schiebt wieder nach vorne, wippt hin und her - ich beobachte nur.
Zwar trage ich das Teil doch ist es ihr Spiel.
Sie will ihn haben.
Ohne Öl!

Dann lässt sie ihn los.
Ihre beiden Händen fassen an die Muschel, Finger tauchen im Wechsel ein. Ihre feuchten Finger wischen über die Perle, tief drinnen ist die Herrin ganz nass.
Während sie an sich spielt, ihren Saft verteilt versuche ich den Kunstschwanz zu befeuchten.
Dazu richte ich ihn auf, beuge mich nach unten, öffne den Mund und...
Das Teil ist zu groß!
Das Teil passt nicht rein.

Ich setze ab.
Das kann nicht sein.
Es kann nicht sein, dass es bei meiner Herrin fast passt und mir nicht gelingt es in den Mund zu bekommen.
Der zweite Versuch. Knapp bis zum Rand. Die Eichel will nicht wirklich.
Aber ich will es doch!
Die Herrin keucht. Mir bleibt nicht viel Zeit.
So weit es geht beuge ich mich runter.
So weit es geht öffne ich meinen Mund.
So weit es geht dehnen ich meine Lippen:
die Eichel rutscht rein.

Doch kaum ist sie drin schon endet mein Mund. Das Kunstteil darin stößt an den Gaumen.
Mir gelingen vier Bewegungen mit dem Monstrum im Mund, vier Mal mit den Lippen darüberzurutschen. Das sollte reichen die Oberfläche feucht zu bekommen, denn schon packt sich die Herrin das Megateil.
Sie führt es an die Muschel und
- ich hatte erwartet sie reibt sich damit, versucht erst mal langsam es anzufeuchten -
schiebt es sich rein.

Kaum angesetzt ist die Eichel verschwunden und kurz darauf auch Wulst auf Wulst.
Anhand der angedeuteten Adern kann ich erkennen wie weit das Teil ist.
Vier, fünf Mal schwingt ihre Hüfte vor während ihre Hand den Schaft umschließt, den dicken Schwanz in sich schiebt.
Sie lehnt sich zurück. Ab jetzt darf ich. Sie legt ihre Hände neben sich.
Ich stoße zu und dringe weiter, mit langsamen Hüben immer tiefer.
Noch immer sehe ich Ader auf Ader zwischen die Lippen tauchen, bei jedem Hub weitere Millimeter.
Die Herrin stöhnt, sie wird weit gedehnt. Nie hätte ich gedacht dass das Teil so bei ihr passt.
Ohne Vorspiel, so ganz trocken. Einfach nur durch ihre feuchten Gedanken.

Ich knie zwischen den Schenkeln meiner Lady, habe den besten Blick auf sie.
Ich sehe ihr Gesicht, sehe ihren Körper, beobachte wie ihre Brust sich hebt.
Wie die Herrin atmet, wie sie stöhnt, wie sie sich den Gefühlen in sich ergibt.
Ich sehe ihr Becken wie es sich hebt, sehe ihre Hüfte, wie sie sich windet.
Ich schaue auf den Gurt der um mir liegt, der den Ring hält der den Dildo umschließt.
Ich sehe mein Stück das dazwischenklemmt und wünschte mir es wäre ganz in der Hülle.

Der Big Black Cock geht vor und zurück. Noch immer weiter, weiter tiefer.
"Ah" die Herrin zuckt.
Das war Schmerz. Das war keine Lust. Das Monsterteil war deutlich zu tief.
Sie mag es nicht ganz hinten spüren. Das tut ihr weh und will sie nicht.

Sofort geht meine Hüfte nach hinten, ziehe ich das Kunststück weit heraus. Sofort packt ihre Hand wieder zu, umschließt den Schaft um ihn wieder hineinzuschieben.
Es war zu tief, doch lange nicht genug. Sie will ihn haben, in sich spüren. Ganz langsam führt sie ihn ein, ich rücke nur nach bis zu dem Punkt wo ihre Hand stoppt.
Als ihre Hand sich löst fasse ich zu, lege ich meine Hand an ihn. Einen Zentimeter vor der Stelle bis zu der sich die Lippen um ihn schlossen.
Das ist die Markierung. Bis hier und nicht weiter, bis hier kann sie ihn aufnehmen, wie tief das auch ist.

Meine Hüfte geht vor und wieder zurück.
Immer schön langsam bis kurz vor der Hand.
Meine Herrin keucht, ihr Spalt wird gedehnt. Sie ist -so denke ich- voll ausgefüllt.
Ihr Keuchen wird lauter, dessen Frequenz wird schneller.
Ich bin mir sicher, sie wird jeden Moment kommen.

"Bring mir den Wand" schiebt sie mich weg.


Vom Rosenzüchtling


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