Dienstag, 8. Dezember 2015

Hinterrücks

Sonntag Morgen, Frühstückszeit.
Zeit meine Lady aus dem Schlaf zu wecken.

Ein kurzer Blick, wo steige ich ein?
Hinter Rose ist genug Platz zum Liegen. Ich gehe ums Bett, hebe die Decke um darunterzuschlüpfen und ändere den Plan.
Dort ruht ihr Hintern.
Und ihre nackten Beine.
Magnetisch anziehend.
Da muss ich hin.

Ich streichele ihren Rücken und über die Hüfte, streiche über ihr Höschen welches den Po umspannt. Meine Hand fährt hinunter, über das Knie, hinab zu den Waden und von den Füssen wieder ganz hinauf.
Rose zuckt als meine Finger die Schenkel berühren innen entlang nach oben gleiten, nur die Spitzen meiner Nägel ihre Haut Richtung Schritt berühren.
Eine leises Stöhnen. Ihr erster Ton.
Sie ist wach. Rose genießt.

Ich küsse die Haut über dem Slip, hauche meinen Atem auf den Slip, presse die Luft durch den Stoff hindurch. Beständig und warm ohne viel Druck.
Meine Finger spüren die Haut und fühlen den Stoff während sie versuchen unter das Höschen zu kommen. Ein kleiner Spalt sollte genügen. Doch es gibt keinen Platz. Das Bündchen liegt an.
Ich küsse die Haut, hauche darüber, fahre mit der Zunge am Rande des Höschen entlang. Was mein Finger nicht schafft, der Zunge gelingt es, sie hebt den Bund an und ein Finger fährt drunter.
Ganz langsam streiche ich zur Mitte, lasse ich meine Hand auf einem Bäckchen kreisen. Die andere Hand liegt an ihrem Schenkel und streift innen entlang zum Schritt hinauf.
Rose dreht sich um.

Nein, dreht sich nicht sondern zieht sich aus. Legt sich dann fast auf den Bauch. Ihre Beine sind dabei auf eine Seite gedreht, so dass ihre Hüfte nach oben steht. Ich lehnte mich nach unten, küsse den Hintern, streife mit der Zunge zwischen die Bäckchen.
Rose dreht sich ein wenig, um eines der Beine in die Mitte zu legen. Dabei hebt sich ihr Becken und sie präsentiert mir ihren festen Hintern.
'Es tut mir leid für meine Herrin' aber ich fange jetzt ohne sie mit dem Frühstücken an.

Meine Hände streicheln den Po, streichen hinaus bis zur Hüfte, dann unter ihren Bäckchen entlang. Die Daumen drehen sich zur Innenseite, kommen kurz unter dem Schritt zum Liegen, gleiten nach oben und fahren hinaus, während sie die Backen spreizen.
Roses Becken bebt.
Ich lehne mich vor und berühre den Spalt der sich vom Rücken hinab zugänglich zeigt.
Langsam tippt meine Zunge dagegen, gleitet nach unten, etwas nach oben. Kreist ohne Ziel darauf entlang und auch mal hoch auf eine der Backen.
Ihr Kreuz spannt sich durch. Die Herrin stöhnt leise, senkt ihre Brust und hebt ihr Becken.
Sie kommt mir entgegen und ich senke den Kopf, berühre mit der Zunge ihr dunkelstes Loch. Ich spüre den Muskel, den Ring der sich spannt, lecke darüber und suche die Mitte. Dann vibriert meine Zunge, ein sanftes Pulsieren, versucht langsam einzudringen.
Die Herrin erschlafft UND gibt sich dem hin, streckt ihre Arme aufs Laken und reckt ihren Po.
Das Ganze ist nur von kurzer Dauer.
Keine zehn Sekunden hält sie es aus.
Sind es Skrupel oder ist es zu viel?
Sie wippt nach vorne, dabei dreht sie sich um.
Sie spreizt ihre Schenkel und erwartet mich nun.
Ich blicke auf die Muschel:
dick geschwollen!

Egal wann. Was ist los?
So dauererregt hatte ich meine Lady noch nie gesehen.
Seit ein paar Tagen seit dem B-10.
Ich finde es schön. Langsam rutsche ich nach vorne, beuge ich mich vor und taste mit der Zunge nach der Perle. Sie tippt dagegen, legt sich sanft an, kreist ganz zärtlich darauf entlang.
Meine Arme liegen auf ihre Beine, halten mich fest damit ich mich mit ihnen bewege kann.
Roses Hüfte schnellt hoch, sie windet sich obwohl ich sie nur sanft berühre.
Mit ganz feinen und dünnen Berührungen versuche ich die Perle zu verwöhnen.
Die Herrin stöhnt. Sie keucht, ihr Körper bebt.
Ihre Hände packen meinen Kopf und ziehen ihn in den Schritt.

Sofort fange ich an zu essen, an der Muschel zu naschen, sie mit den Lippen zu fassen. Die Perle zu umschließen und einzusaugen. Mit der Zunge in ihren Spalt zu tauchen.
Keuchend wirft sie ihre Arme nach oben.

Sie liegt da, ihre Hände neben dem Kopf. Sie atmet schnell, keucht dabei und ihr Becken zittert während meine Zunge die Perle umrundet, nach oben schiebt, darüberleckt, links wie rechts dagegendrückt. Mit der ganzen Länge über sie fährt, mit der Zungenspitze schnalzen lässt - besser nicht.
Schon sich ihre Finger wieder in meinem Haar.

Sie presst mich auf, ich lecke fest, sie rüttelt mein Haupt, ich sauge an ihr, der Druck lässt nach, ich sauge weiter. Sie schiebt mich weg, stöhnt aus und kommt.
Ich rutsche nach oben, küsse ihre Stirn, sie fasst nach unten knetet IHN. Nun stöhne ich, die Herrin grinst.

"Frühstück. Für mich! Du hattest ja schon."


Vom Rosenzüchtling

Zu Lange

Ich hätte es nicht geglaubt aber ein langes Teil heißt Arbeit.
Es geht nicht darum zehn Zentimeter hin und her zu schieben. Es geht um mehr als nur das Becken auf und ab zu bewegen. Es ist mehr als nur hineinzuschieben.
Es funktioniert nicht mehr sich auf bekannte Sachen zu verlassen und es genau wie sonst nur nach Gefühl zu machen.
Einfach ist aus.
Kurz vorbei.
Umdenken lieber Herr sub.

Das zweite Mal mit dem Riesenteil und meine Herrin weiß von Beginn an was sie will.
Sie nimmt sich Gel und schon beim ersten Hub gleitet der BigOne tief in sie hinein.
Meine Befürchtung "ich komme gleich" tut sie ab mit drei kleinen Worten.
Drei Worte die mir deutlich zeigen wo ich dabei stehe was ich nun bekomme. Was mich in Zukunft wohl erwartet.
Mir doch egal.

Drei kleine Worte.
Mir wurde heiß. Mir ging es gut.
Sie schaut nach ihrem Vergnügen.
Lange schon hatte ich sie darum gebeten sich nicht um mich zu kümmern.
Nun da der BigOne in ihr steckt hält sie sich daran.
Unbemerkt, sogar von mir kommt ER durch die Stöße. Vor allem die kleinen Erschütterungen reizen IHN zum Schuss.
Kurz nachdem die dicke Eichel zwischen den Lippen verschwindet stockt die Bewegung um gleich darauf weiterzugehen. Dabei vibriert die Plastikhülse in der ER steckt. Beim Rein und beim Raus, zwei Mal bei jedem Hub. Inzwischen ist ER klein geworden und pfutscht sich in die Hülse.
Stoß für Stoß, ganze fünf Hübe braucht es, bei denen es forzt, die Luft entweicht, ER SEINEN Platz einnimmt. Die Gurte des Straps sind schlaffer geworden. Ich richte mich auf und ziehe sie nach. Das Teil bleibt in ihr drin.

Der Abstand von meiner Hüfte bis zu Roses Muschel ist so lang wie meine Hand. Das bedeutet in dieser Position kommt die Eichel nicht mal raus.
Ich gehe vor, gehe zurück schaue wie das Teil verschwindet. Ader um Ader -als Wulst dargestellt- tauchen unter die Perle und als ich die Richtung wechsele um ihn herauszuziehen erkenne ich wie viel das war.
Fünf, höchstens sechs Zentimeter bewege ich die Hüfte. Es scheint der Herrin zu genügen.
Weil sie es nicht anders kennt.

Ich beuge mich vor und stütze mich ab. Mein ganzer Körper wippt nach vorne. Das Teil dringt ein und Rose stöhnt. Mein Körper wippt zurück. Der nächste Stoß, sie stöhnt erneut und packt sich dann den Schwanz.
Um ihn noch weiter zu sich zu ziehen, noch weiter bei sich einzubringen.

Mein Körper wippt vor. Dort angekommen schiebe ich mein Becken noch nach unten. Das schwarze Teil drängt weiter hinein. Das Stöhnen von ihr wird lauter.
Ich ziehe raus, ich wippe nach hinten, schiebe sofort wieder vor. Der Gummiteil vorne, ohne die stützende Hülse knickt nach der Eichel etwas ab. Das Teil verkanntet, kippt nach oben, schnappt beinahe aus der Muschel. Sofort packt ihre Hand danach und biegt es wieder gerade.
'Paul, langsam!' - das mache ich schon.
'Paul, gerade!' - mein Stück muss in einer Linie mit ihrer Muschel sein. Nur so knickt das Teil nicht ab.
Die Stöße nicht zu kräftig. Mir fehlt dazu die Kontrolle. Ich kann ihn nicht spüren fühlen nicht was ihn umgibt.
Dazu die langen Bewegungen. Mein ganzer Körper ist nötig dreißig Zentimeter zu bewegen.

Die Herrin schiebt mich weg. Ich richte mich auf. Er bleibt in ihr stecken. Die packt ihn an, zieht ihn heran, bewegt ihn ein Stück bis ich mich bewege.
Leicht wippen, einfach nur über den Muskel drücken, daran ziehen, ihren Muskel spannen, den Rand der Eichel dagegen stemmen.
Hin und her. Kaum mehr als sechs Zentimeter.

Die Herrin stöhnt, ihre Hand fasst nach unten, wischt über die Perle, reibt fest darüber.
Ich knie vor ihr und schaue ihr zu während ich langsam weiter wippe.
Vor wenigen Tagen war es absurd, dass Rose sich so ein Monsterteil gönnt. Und heute ist es bereits das zweite Mal. Und wie sie es nimmt. Und wie sie sich gibt. Es sieht so aus als kennt sie es nicht anders.
Total auf den großen Geschmack gekommen stöhnt sie herum und reibt ihre Perle.

Es wird Zeit, dass ich mich für die Herrin bewege. Deshalb rutsche ich etwas nach vorne, schiebe ihn tiefer, lehne mich zurück um ihn herauszuziehen. Der Rand der Eichel und noch ein Stückchen weiter. Die Spitze des Kunstteils kommt langsam ans Licht. Weich liegen die Lippen an seiner Seite, küssen ihn sanft, umschließen ihn.
Dann richte ich mich auf. Das Teil geht nach vorne, dringt wieder zwischen den Lippen hindurch. Begierig saugend nehmen sie ihn auf. Die Eichel, ihr Rand verschwindet ihn ihnen, trifft innen auf den Muskel, auf Widerstand. Ich schiebe einfach weiter, ein Druck baut sich auf. Das Gummiteil biegt sich und wird wieder gerade. Die Herrin stöhnt dabei rollig aus. Das Teil gleitet tiefer, meine Hüfte geht vor. Bis zum Ring vom Strapon fehlen noch zehn Zentimeter. Es kommt kein Aber, nur weiter das Stöhnen, noch bleiben acht, dann sieben Zentimeter.
Mein Weg reicht nicht mehr.

Zeit zum Wenden, ihn rauszuziehen, die ganze Länge, die Eichel nach draußen. Kurz vor dem Rand spannt sich der BigOne, dann ein kleines Ruckeln, die Herrin stöhnt aus. Die Eichel erscheint, die Spitze ist draußen und wird dabei noch immer von den Lippen umschmiegt. Roses Finger fassen zu. Sie packt das Teil und reibt sich die Perle, rubbelt es fest darauf entlang. Dann setzt sie es an, zieht es in sich, mein Körper folgt dem und drängt ihn tief rein.
Es folgen mehrere Hübe, einer so tief wie der letzte davor. Immer wieder gleitet die Eichel nach draußen, setzt jedes Mal frisch an der Spalte an.
Er dringt ein und reibt. Rose stöhnt dabei aus. Auch als ich das Teil aus ihr ziehe stöhnt sie noch weiter, stöhnt bis zu dem Moment als er aus ihr gleitet.
Rose holt kurz Luft um dann...
Noch bevor ich wieder nach vorne wippe um mit seiner schwarzen Spitze die Lippen zu teilen fängt sie schon wieder an die Perle zu reiben.
Unersättlich, wie es scheint.

Ich bin am dienen und es ist ungewohnt.
Ich stoße zu, doch ich spüre nichts.
Ich sehe Rose und sehe sie leiden.
Der kleine Tod steigt in ihr hoch.

Ich gebe ihr noch viele Stöße, dringe mit seinem mächtigen Umfang noch mehrmals ein. Jeden Stoß tief, knapp Zehn Zoll lang. So tief in sich drin ist die Herrin sehr weit.
Sie keucht, sie stöhnt, ich schau ihr zu. Ich bin durch nichts von mir selber abgelenkt.
Ihr Körper krümmt sich, ihr Bauch geht nach oben. Ein weiterer Stoß.
Sie bricht zusammen.
Ein lautes Stöhnen, ein tiefes Brummen. Dann schließt sie die Schenkel.
Es ist vorbei.

Ich stehe auf und decke sie zu. Die Lady ist erschöpft. Ich streichele sie.
"Danke Herrin. Danke dafür. So etwas wie heute habe ich noch nie erlebt."
Sie brummt nur als Antwort, dann döst sie weg.
Ich gehe ins Bad.
Mit dem Vorbau an mir.

Jetzt passt ER hinein.
Klein und anschmiegsam.
Gut geschmiert.
Tropfend nass.
Ich wasche den BigOne von innen und außen und denke dabei:
Gerade gekommen

Eigentlich hatte ich auf einen großen Rahmen gehofft.
Abzuwarten auf den großen Tease.
Oder gemolken zu werden, oder...
Oder...

Nein! Besser wie DAS geht es ja gar nicht!
Was kann für mich als subbi schöner sein als zu hören beim Kommen:
Ist mir egal
Und dann nebenbei nicht mal selber zu spüren,
ich komme gerade.
Wer bitte schön kann das von sich behaupten.

Jetzt wird es interessant wie es weiter geht.
Baut die Herrin das aus oder belässt sie's dabei?
Wohin wird ihre Reise gehen?

Mit mir an der Seite!
Egal wohin.


Vom Rosenzüchtling


Verhältnisse