Dienstag, 2. April 2013

Mir

Was tue ich mir an?
Gespannt knie ich zwischen ihren Beinen, gespannt schaut ER dem Wenigen zu, dass dort geschieht.
Ich spüre meine Bewegungen selbst.
Ein leichtes Streichen hier, ein über den Schenkeln fahren da schmerzt mich bereits, treibt kleine Nadeln in meinen Ball.
Rechts tuts weh, die Spannung steigt, treibt Tropfen hinauf.
ER ist nass.

Ich spüre es, wenn ein Tropfen sich löst, ein Faden sich spannt, meine Hand dagegen kommt. Oder der Tropfen mein Bein erreicht, hinab rinnt auf meiner Haut.
Ich war mir sicher, das wird kein Tease.
Doch nun lerne ich wie es ist, wenn man sich selber teased. Sich selbst nicht berührt, dennoch in die Höhe bringt. Sich alles spannt und schmerzt und ich mich nach der Berührung sehne, die ich nur von ihr bekomme.
Doch sie ist nicht da. Nur ihr Körper liegt vor mir.
Ihr Geist ist in einer anderen Welt. Schwebt in einer anderen Dimension. Kein Gedanke an IHN.
Sie braucht IHN nicht.
Nein, sie Bedarf IHM nicht.
Was sie bekommen wird ist um so vieles schöner wie nur mit IHM.

Und ich entscheide mich nun:
Nur mit mir.
Ohne IHN.

Soll sie sagen was sie will. Sie bekommt IHN nicht. Sie bekommt nicht mehr.
Ich suche den Punkt, die eine Stelle die reicht.
Nur von dieser Stelle heraus soll ihr Punkt kommen. Der sie packt, nach oben zieht, mit sich reißt und in den Himmel schießt.
Ein Punkt für jeden für uns.
Nicht für UNS DREI.

'DU bleibst wo DU bist, sabbernd und triefend zurück.'
Und ER klopft und presst SEINEN Frust nach rechts hinab.

Doch da wo ich bin kann ich IHN so einfach ignorieren.
Ich sehe sie, die Rose die erwächst.
Die Saat, die aufgeht.
Fruchtbares Land, in der Rosenwasser fließt. Dort wo die Rosenblätter sich öffnen und der Rosenduft verströmt.
Alles wächst und schwillt und ich bin fasziniert was ich sehe.
Wem alles wird so ein Schauspiel gegönnt?

Mir.


Vom Rosenzüchtling


1 dm²

Wo reicht es aus Rose zu berühren um sie in den Himmel zu führen?
Was ist genug?

Sie rollte bereits mit ihrer Hüfte als ich ihre Beine streichelte oder meine Finger auf dem Slip über den Spalt wandern lies.
Rose wies mich zurecht, dass dies sich bei einer Lady nicht ziemt. Doch nun lässt sie mich gewähren, liegt da und wartet was geschieht.

Ich suche keinen Tease. Kein Anhalten oder einen Schritt zurück. Sie bekommt was sie will. Aber auf meine Art.
So streichelte ich weiter über ihren Slip, spielte durch den Stoff mit der Perle und fuhr neben dem Slip auf der Haut entlang.
Immer wieder zuckte Rose dabei auf. Zeit für mich, die Position zu wechseln.
Lag ich bis jetzt noch neben ihr, so deckte ich uns auf und kniete mich zwischen ihre Beine.
Der Anblick war wunderbar. Die Göttin lag vor mir. Ihr Körper war bedeckt von ihrem Nachthemd. Ihre Beine waren nackt und ihre zarte Haut war einzig von einem feinen dunkelgrünen Slip bedeckt unter dem die Muschel bereits zu erahnen war.
Entspannt lag sie da, die Arme neben sich, den Kopf auf den Kissen gebettet und die Augen zu.

Meine Hände lagen auf dem Slip. Meine Finger legten sich daneben auf die Haut, streichelten am Bund entlang, hoben ihn an, streichelten darunter und Rose bäumte sich auf als ich durch den Stoff ihre Knospe berührte.
Gerade wollte ich Rose den Slip ausziehen, da hob sie sofort ihren Po und schlüpfte schnell mit ihren Beinen heraus.
'Die Lady hat es eilig.'
Ich nicht.

Meine Finger fuhren durch das Haar.
'Bis vor kurzem hatte sie sich noch rasiert.' Jetzt nicht mehr. Das zeigt mir, das es wirkt. Das sie macht was ihr gefällt. Sich nicht an ihrem subi orientiert.
Es ist ihr Körper und ich habe kein Recht ihr zu sagen, was sie damit anzufangen hat. Ich liebe ihn wie er ist. Vor allem weil er so ist, wie Rose ihn will.
Die Lippen sind ein wenig zu sehen. Neugierig kiebitzen sie aus der Muschel, die am oberen Ende ein Saatkorn verziert.

Mit den glatten Nägeln steife ich neben der Muschel entlang, spüre die Anspannung die in Roses Schenkeln steigt. Ich sehe wie sie ihre Hüfte leicht bewegt, die Muschel etwas in die Bahn dreht durch die mein Finger gleich streift. Ich weiche aus, mache einen Bogen darum, kreise durch ihr Haar und sehe dabei zu, wie die Muschel sich öffnet, die rosigen Lippen erscheinen, wie das Saatgut aufgeht.
Genial.

Noch einmal streife ich neben der Muschel entlang und Rose bäumt sich auf.
'Bald, Rose bald.'
Wie wird es erst werden, wenn ich noch weniger von ihr berühre.
Wenn es nicht mehr so viele Stellen sind.

Roses Körper ist gespannt.
UNSERER auch.


Vom Rosenzüchtling