Samstag, 12. November 2016

Aufgewärmt

Wochenende Frühstückszeit jedes mal das selbe.
Warum soll man das Gute auch tauschen wenn sich nichts besseres dafür findet.
Ich bin zu Frieden damit Rose zu geben was ihr gefällt.
Backwerk, Kaffee und warme Eier. Weiche, wenn sie möchte macht sie sich Harte dazu gönnt.
Ach ja. Liebe und Wärme nicht zu vergessen. Mehr gibt es nicht. IHN gibt es nicht. ER ist verschlossen. Eingesperrt versuchte ER die meiste Nacht SEINEM Gefängnis zu entkommen, hatte mich stündlich geweckt IHM dabei zu helfen, IHN zu erlösen.
ER heulte sogar.

Egal was ER will, ich war früh auf um Brötchen zu machen. Zusätzlich wärmte ich zwei Kirschkernkissen, wärmte mir damit meine Beine. Ich wärmte mir Arme, Bauch und Hintern und tauchte die Hände in warmes Wasser.
So vorerhitzt und mir den zwei Kissen ging ich zu meiner Lady um sie aufzuwecken. Eines der Kissen schob ich zu ihrem Hintern mit dem anderen rieb ich über ihre Schultern. Sie erwachte ganz sanft, schnurrte leise, hob ihren Hintern und zog sich aus.
Ihre Hand ging an meinen Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich runter. Ihr Fuß tastete sich langsam vor zu IHM. "Hmm" gab sie anerkennend von sich als ihre Zehen den weichen Käfig berührten.
Sekunden später war ich an der Muschel und tastete mit der Zunge nach ihrer Perle.
Roses Becken schnellte hoch als ich die Knospe berührte. Während die Lady laut stöhnte erreichte meine Zunge ihre Spalte, glitt zwischen den Lippen ganz nach oben.
Erstaunt stelle ich fest wie geschwollen die sind.

Hatte die Herrin geträumt? Wenn ja, von was?
Hatten die zwei Minuten Wärme sie so aufgeheizt?
Oder lag es am Käfig und ihren Gedanken dabei?
Für mich als subbi hat das egal zu sein.

Doch ihr Spiel mit dem Fuß ging inzwischen sehr weit. Zwar kann sie ihr Eigentum so nicht erreichen, ist ER doch von Kontakten abgeschirmt. Aber das Betreten von den zwei prallen Bällchen erregt IHN mittlerweile ebenso viel.

Für mich ist es eine Frage der Ehre den Käfig nicht von ihrem Fuß zu nehmen, vor allem nicht bei ihr unterbrechen zu müssen. Meine Zunge drückt sich auf die Perle, reibt darüber, schiebt sie herum und mit den Lippen fange ich an nach der Knospe zu schnappen, zuzuzwicken und an ihr zu saugen.
Nicht lange und Rose kommt.

Doch anstelle wie sonst mich von sich zu schieben legt sie ihre Finger in meine Haare und streichelt mich sanft während ihr Fuß beginnt sich zu bewegen, am Käfig zu reiben und gegen die Bällchen zu treten.
Ich öffne den Mund und stöhnen aus. Darauf schien sie nur gewartet zu haben. Ihre Finger schließen sich in meinen Haaren, ihre Hand zerrt mich zu sich heran.

Ich stöhnte aus!
Meine Lunge war leer.
Meinen Mund an ihre Muschel zu drücken kam überraschend für mich.
Dazu lag ich nicht flach genug mit meinem Körper. Das heißt mein Kopf liegt von Oben an ihrer Pforte. Meine Nase ist bei so etwas ebenfalls verdeckt.
!!!'Ich brauche Luft !!!
Wie mache ich das?
Mein Wettlauf mit der Zeit.
Rose Perle vs.meinen Zunge.
Wie schnell ist sie oben?
Wie viel Luft ist in meiner Lunge?

Schon schiebe ich die Zunge in ihren Spalt, lasse sie so weit es geht nach oben fahren, krümme die Spitze und versuche damit Rose von unten an der Perle zu kitzeln.
Es gelingt mir nicht, aber Rose will das wohl haben, setzt meinen Mund ein Wenig nach oben. Zwar ist meine Nase noch immer nicht frei. Aber mein Mund hat frei Bahn.
Ich schließe die Lippen um die Perle, sauge sie ein und knabbern dran.
Ich presse die Zunge auf die Perle. Langsam schiebe ich sie nach unten und rolle sie ein, dringe damit in Roses Spalt, halte so aber den Druck auf der Perle. Dann schnellt meine Zunge nach oben reibt und rubbelt so fest wie ich kann.
Die Herrin stöhnt aus, ihre Hand fällt zur Seite.
Ich lasse kurz ab um tief Luft zu holen.

Jetzt geht es weiter.
Mein Spiel - nach ihren Regeln.
Immer höher, nie unterbrechen. Stetig stimulierend, Gutes spenden.
Es dauert.
... dauert nicht lange. Vielleicht eine halbe Minute ist seit dem Füllen meiner Lungen vergangen. Da stöhnt Rose laut aus, legt ihre Hand an meine Stirn und ich lasse ab. Die Herrin erschlafft. Ich lege meinen Kopf auf ihre Schenkel, lasse den Blick auf ihrer Muschel und schaue gebannt auf ihren Spalt, der ein paar Mal noch zuckt und so die Herrin erzittern lässt.

"Frühstück" flüstert sie.
Als ich mich aus dem Bett erhebe sehe ich einen langen Faden am Käfig hängen.
"IHM geht es gut" lächelt die Herrin.
"Wie ihr seht."

#####

Den ganzen Tag darf ich den Käfig tragen.
Auch am Nachmittag zum Kaffee als Rolf anruft: "Ich komme."
"Ja. DU darfst" antworte ich am Telefon.
"Ui! Wer denn nicht" hakt er nach "darf ich den Bruder nicht mitbringen" schwenkt er doch auf eine falsche Fährte.

"Rolf kommt gleich" berichte ich meiner Lady.
"Er darf" antwortet sie mir schelmisch und senkt sofort ihren Blick in Richtung ihres Eigentums.
Es ist zwar verschlossen. Jedoch ist die Jeans zu eng und der Käfig gut zu sehen obwohl ER sich nicht spannt.
Ich stehe vor Rose, die auf dem Sofa sitzt, ER sich somit direkt ihrer Höhe befindet.
"Hmm, das geht so nicht."
"Meinst du" frage ich obwohl ich weiß wie recht sie hat.
So mit Rolf... Wir sind uns sicher welches Ziel manche seiner Blicke haben.
Und deshalb wird es schwer dort etwas zu verbergen.
"Geht es so" frage ich Rose mit meinem Hemd aus der Hose.
Längst nicht mehr mein Style. Aber wenn es schön macht - was soll's.

Die Begegnung mit Rolf ging glatt. Bei der Umarmung mit ihm ging ich auf Distanz, beute mich mehr als sonst nach vorne, versuchte damit jeden Kontakt mit IHM zu vermeiden. Rolf hat ein Gespür für diese Gegend - Vorsicht bleibt geboten. Beim Servieren von Kuchen und Kaffee achtete ich immer darauf wohin er schaut. Was er macht, mit wem er spricht ob ich mich problemlos nähern kann.
"Sahne?"
"Von dir gerne" gibt er lachend zurück.
Ich drehe mich ab sie zu holen.
Es wird eng.

Irgendwie macht sich das Schloss am Käfig heute bemerkbar. Bei jedem Schritt dotzt es an, klackt auf dem Käfig auf. Kaum zu hören... aber für IHN in SEINEM Domizil.. Klopft es an, horcht ER auf. Gute Schwingungen gefallen IHM. Sofort bemerken WIR die Fürsorge der Herrin.
"Sahne. Erst für Rose" stehe ich an ihrer Seite. So ist mein Schritt nicht einzusehen. Seitlich ja, doch steht nichts raus, drückt sich nur tief im Schritt am Hosenstoff ab.
Überstanden.

Es wird spät bis Rose und ich zu Bette gehen.
Wie sonst auch um diese Zeit ist mir Klar:
Die Lady möchte nur noch schlafen.

Nackt stehe ich im Zimmer, warte auf die Herrin, helfe ihr beim Ablegen des Amuletts und warte dann was nun geschieht.
"Du warst brav. Was hältst du davon morgen so zur Arbeit zu gehen."
"Danke Herrin" sage ich.
"Ja ja, ich sehe schon.
Auch ER will."



Vom Rosenzüchtling

Freitag, 11. November 2016

Habitat

Ich bin fertig mit Essen.
Auch Rose hat erstmal genug.
"Lass mich frühstücken" sagte sie erschöpft.
Sanft, doch am Ende heftig hatte ich sie gerade geweckt. Jetzt kniete ich neben ihr im Bett, streichelte ihr Haar und küsste ihre Stirn.
Auf der anderen Seite von ihr stand bereits das Tablett mit Brötchen und frischem Kaffee. Ich glitt aus dem Bett, stand nun wie ER und half meiner Lady auf sich zu setzten.
Frühstücksbeginn.

"Du darfst IHN nachher einpacken wenn wir einkaufen gehen."
"Ja!" Es gab keinen Grund die Freude darüber zu verbergen. Selbst IHM kam die erste Träne und seilte sich bereits von SEINEM Haupt.
Ein Tag Käfig. Das unterwegs. Schon jetzt spürte ich den Druck, als ob IHN der Käfig umgibt.

Frühstück war fertig. Ich räumte das Tablett zusammen und wartete ab. Rose nahm ihren letzten Schluck Kaffee. Laut Ritual kuschele ich noch ein paar Minuten mit meiner Lady. Manchmal entwickelt sich dann daraus mehr.
"Ich muss ins Bad" reicht mir Rose ihre Tasse.
Nichts mit Ritual. Jetzt kann ich warten ob sich Rose danach zurück zu mir legt. Meist kommt das vor, mal aber nicht. Dann bleibt sie stehen und beginnt sich zu richten. An Tagen wie heute -wir sollen ja weg- kann es sein dass sie im Bad verweilt und gleich mit ihrer Toilette beginnt.

Kaum ist die Lady draußen springe ich aus dem Bett, hole den Schlüssel und öffne den Schrank. Direkt in Augenhöhe stehen die Käfige am Rande der Kante. Fertig montiert, mit eingehängtem Schloß, das noch geöffnet frei herunter hängt.
''Welchen Käfig?' Den Großen kennt ER. Der Kleine ist das selbe Fabrikat, wurde zusammen geliefert, als Doppelpack. An meinem Geburtstag hatte ich überlegt 'heute hätte ich Zeit' das erste Mal zu probieren wie der kleine Käfig passt.
'Mach es nicht' hatte ich mich letzte Woche entschieden, mit IHM nichts zu machen was die Herrin nicht befahl. Auch heute entscheide ich mich dagegen den Kleinen zu probieren. ERstarrt vor Sehnsucht wird es schwer genug IHN in den Großen zu bewegen.
Raus mit dem Schloss, demontieren von der Röhre. Nun die Bälle durch den Ring gezogen und das Stück hindurchgeschoben. Das war der leichte Teil der Prozedur.
Jetzt wird das stramme Teil irgendwie ins Rohr gedrückt, der Schaft mit all der vielen Haut in den Tube hineingewurstelt. Dann geht es drum mit nur zwei Händen das Rohr an seinen Platz zu stemmen, den Plastikriemen durchzuschieben, anzuziehen und dann das erste der gestanden Löcher über den Dorn des Verschlusses zu zerren.
Und mittendrin höre ich schon Rose die Badetüre öffnen.
Ich nehme das Schloss mit Schlüssel darin und halte es ihr in beiden Händen liegend entgegen.
"Ah, Schon drin! Wie schnell du sein kannst."
Rose nahm das Schloss, führte es durch den Stift und drückte -
Klick Der Käfig war zu.
Sie nahm den Schlüssel, verstaute es in ihrem Amulett und gab es mir.
Ich legte ihr darauf die Kette um den Hals.
"So" wedelt Rose mit der Hand. Ich hatte die Erlaubnis mich zu entfernen.
'So' wie ich war räumte ich das Tablett in der Küche ab und versuchte dann IHM Spannungen zu ersparen. Hier und da klemmte die Haut, ER lag verdrillt in der Röhre. Drücken, ziehen, hin und her winden. Dazu quetscht ich einen Finger in das Röhrchen.
Rose war längst wieder im Bad, sich zu Richten, damit wir einkaufen gehen.

Ich schnappte mir eine frische Jeans aus dem Schrank, schlüpfte hinein und hatte ein Problem. Frische Jeans liegen eng an, spannen bei mir an den Schenkeln. Auch im Schritt ist wenig Platz, damit sie den Hintern betont.
In der Regel reicht es nicht für IHN. Selbst schlaff ist ER durch den Stoff gut zu erkennen. Damit dies nicht geschieht biege ich IHN komplett nach hinten, mit Schaft und Beutel hinter die Schenkel. Dann wird die Hose hochgezogen um alles an dieser Stelle zu fixieren.
Doch wie mit Käfig?
Ein einzelner Versuch zeigt mir der Druck ist zu groß. Die Bällchen werden vom Käfig zu fest eingezwängt. Die Möglichkeit, dass diese dann heulen und Druck von sich geben ist zu groß.
Dann nach vorne - ein Riesen Paket.

So aus dem Haus zu gehen erfordert viel Mut.
Oder wie bei mir eine lange Jacke.
Bevor Rose kommt drehe ich die Runde mit dem Hund.
Soll sie später entscheiden wie es gehe.

Das Paket ist heftig und hat was für sich.
Es reibt an Schenkel und Bällen.
Nur ER merkt davon nichts. Ganz eingepfercht bekommt ER davon nichts mit.

Kaum zurück ziehe ich mich aus.
Raus aus der Jeans und zur Estetik auch aus den Socken.
"Was ist? Zu eng?" fragt Rose.
"Ich glaube ja" erwidere ich, doch schau selbst.
Ladylike gestyled schaut sie mir zu wie ich in die Anzugshose steige, diese schließe und mich richte.
"Hm - gefällt mir nicht wirklich" schüttelte sie ihren Kopf beim Anblick der kleinen Beule, "nimm die Jeans."
Ich ziehe sie an lasse das komplette Paket vorn und versuche den Reißverschluss ungeschickt zu schließen.
Es kommt wie es soll.
"Nein! So auf keinen Fall! Da sieht man ja sogar das Schloss.
Noch mal die Andere."

"Besser" sagt sie wenige Sekunden später. Aber ob ich mich traue so mit dir rumzulaufen."
Eine kleine Beule unter lockerem Stoff. Kein Mensch wird so vermuten was sich dahinter verbirgt.

Schöner Wohnen, kann man planen. Kann man bestellen.
Wir sitzen am Computer und schauen auf das neue stylische Teil.
Edel gehalten, dezent und schlicht designed.
"Viel zu groß" meint Rose, ""was willst du damit?"
Irgendwie können wir uns ob der Größe nicht einigen.
Rose findet "Klein tut es auch".
Mir hingegen würde der Große gefallen.
"Manchmal brauche ich das."
Ich stelle mir vor wie es ist, wenn nichts mehr an die Wandung stößt, wenn genug Platz ist um es aufzustellen. Ohne Berührung - Interferenzen.
Nichts lenkt mehr ab. Ich brauche nicht drauf zu achten wann etwas hoch kommt um dann schnell auf ein anderes Teil zu wechseln.
"Ich weiß noch nicht. Brauchst du das denn? Schau mal den Preis."
"Natürlich hast du recht meine Lady.
"Besser wir schauen erst wie der jetzt passt."
Unweigerlich spannt ER sich nun im Käfig, macht im Spaß sich jetzt zu melden...

Es war schön unterwegs mit Rose.
Eingesperrt viel gar nicht auf.
Nur ab und an klappert das Schloss, schlug leise auf dem Röhrchen an. Kaum zu hören fühlte ich jedoch jeden Kontakt, jeden Schlag. Erinnerte mich an das was ich trage, Erinnerte IHN was IHN umgab.
ER wuchs dann wieder und machte Druck, simulierte sich selber Roses Griff.

Abends dann ging es ins Bett zum Schlafen.
Es war sehr spät.
Sie wollte nichts.
Ein wenig Teasen, die Nippel quetschen.
Mehr war nicht.

Nicht mal schlafen.
Zwar war ich müde, doch ER wohl nicht. ER hob den Käfig und spannte sich drin. Die Bälle ziepen, sind gut gefüllt. Roses Teasen hilft dabei viel. Der Druck steigt an, auch der Schmerz nimmt zu. Das Teil nach hinten zu Klemmen geht so nicht gut.
Ich habe die Angst die Bällchen zu drücken und IHN damit zum Tränen zu bringen.
Das Problem wirkt kurios.

Damit der Druck bleibt darf ich nicht drücken.
Den Druck zu steigern bringt sie zur Entlastung.
So fehlt es an Druck damit der Druck steigen kann.

Ich liege auf dem Rücken - ganz ungewohnt.
ER hat sich fest in den Käfig gezwängt.
Meine Gedanken sind beim schöner Wohnen.

Ein neues Kochfeld.
Den hätte ich gern.


Vom Rosenzüchtling