Mittwoch, 16. November 2016

Schmerz

"Ach weißt du, eigentlich kannst du deinen Käfig heute schon anlegen."

Eigentlich - und - heute schon
sind zwei Begriffe die ich von meiner Lady im Zusammenhang "Käfig" noch nie zu hören bekam.
"Ja Lady" antworte ich mit glänzenden Augen.
Immerhin, es ist Freitag und ihr "schon" macht mir klar:
'Den Käfig trägst rz-chen nicht nur eine Nacht.'

Nach einigen Minuten warten -die notwendig waren- ging ich zum Schrank.
'Groß oder Klein?' Keine Frage. Dazu hatte ich mich bereits am letzten Sonntag entschieden. Erhalte ich nochmals die Chance benutze ich die richtige Größe für IHN.
Aber was ist richtig? Mit dem Käfig in der Hand ging ich ins Bad.
Richtig passen wird im Moment keiner. Erneutes warten, andere Gedanken.
So saß ich auf dem Rand der Badewanne und entspannte - vor allem IHN.
'Gibt nichts für DICH. Glaube mir! Ich fange erst an wenn DU klein geschrumpft und kraftlos bist.'
-Gedanken an ein Stück-
Nach Minuten spüre ich SEINEN Widerstand schrumpfen.
Doch als ich den Ring des Käfigs nehme erwacht ER wieder.
Drum lege ich den Ring auf sie Seite, warte weiter.
Eine Minute später starte ich den nächsten Versuch, nehme den Ring und....
Da Nichts geschieht stopfe ich einen der Bälle durch das Loch, ziehe daran dann den Beutel hindurch, bilde hinter dem zweiten Bällchen einen Ring aus Daumen und Finger, den ich langsam nach vorne schiebe.
Geräuschlos flutscht der zweite Ball den den Ring zu seinem Kumpel. Jetzt braucht nur noch das Teil hindurch -'Na! Kerl, wirst du liegen bleiben!'
Kurz schaut ER auf. Jedoch Sekunden später hängt ER schlaff über dem Ring. Ich nehme die Vorhaut und stopfe sie durch, packe sie auf der anderen Seite, ziehe daran -ER kann das ab- und ER ist draußen.
Als Nächstes steht an den Ring zu richten, ganz nach hinten und dabei drehen. Für das Röhrchen gibt es drei Nuten, zwei zeigen hoch und eine liegt unten.
Kleine Pause. ER schaut schon wieder. Obwohl der Ring die richtige Größe besitzt spannt er jetzt ein wenig und staut. Ein Wenig warten, keine Minute. Dann ist ER klein und passt ins Rohr. Doch kaum drinnen wächst ER auch wieder. Sofort ist das Röhrchen wieder runter.

Bei jeder Erziehung muss man konsequent sein. Das gilt vor allem bei so aufmüpfigen Teilen wie dem Kleinen. Immer wieder warten, immer wieder von IHM lassen bis ER begreift es geht nicht nach IHM.

Nächster Versuch.
ER rutscht gut in das Rohr, gleich bis nach vorne. Dann lege ich das Rohr an den Ring, setzte die Laschen in die Nuten um dann das Plastikband durchzuziehen. Kaum 30 Sekunden später setzte ich ein Loch auf den Zapfen. Das Band und somit der Käfig ist geschlossen.
Und das ohne Kampf.

Wie schwer war es bisher das lange Rohr anzulegen.
Daher hatte ich mich auf ein langes Ziehen und Zerren bei dem Kurzen eingestellt. Doch nur durch Warten und bloß nicht ERregen ging das viel, ja viel einfacher als sonst.

Der Käfig sitzt. Ich finde perfekt. Er sieht genau richtig aus für den kleinen Kerl. Was fehlt ist nun noch die Hose drüber zu ziehen. Ach halt nein. Letzter Schritt:
Den Käfig verschließen.

Schade.
Schlecht zu machen.
Rose redet mit einem der Kids.
Sie ist nicht alleine. Kann rz nicht verschließen.

Ein leises Klick. Das Schloss ist zu.
Den Schlüssel dafür lege ich ins Amulett.
Jetzt die Hose hoch, über den Käfig gezogen.
Oh nein. So geht es nicht. Da drückt sich alles durch.
Ich versuche den Käfig nach hinten zu klemmen. Doch die Jeans ist im Schritt dafür zu knapp. Auf die Seite? Ob Rechts oder Links, in keinem Hosenbein lässt sich das Paket chachieren. Ich entscheide mich es eng in die Hose zu zwängen und den Schmerz hinzunehmen.
Wer schön sein will muss leiden.
Ich mach es trotzdem und habe die Pein.

"Hmm danke" kommentiert Rose als ich ihr die Kettchen um den Hals lege, "sehr schön" mit dem Blick Richtung Stück.
Nun sitze ich da und warte bis das Middlekid sich meldet: "Holt mich wer ab?"
Doch als bis um Elf noch keine Nachricht kommt fragt Rose den Sohn wo er ist.
"Dauert. Komme direkt mit dem Bus."
"Dann kann dein Dad was trinken."
Ein Glas Wein zum Wochenende. Gleich danach schickt mich Rose zu Bett.
Sie wartet noch auf ihren Liebling.

Kurz vor Eins wache ich auf.
Was für ein Schmerz. Nicht normal!
SEIN Köpfchen spannt. Zumindest zieht es in IHM. Dazu der Ring und die Bälle und der Beutel.
Ich drehe mich um, auf die Seite - sofort zurück auf den Rücken. Wenn der Käfig seitlich auf dem Schenkel liegt steigert das schon den Schmerz. Auf dem Rücken liegend ist der zu ertragen.
Konzentrieren, atmen - schlafen.

Nach gefühlten zwei Stunden wache ich auf.
Rose kommt gerade ins Zimmer.
Ein Blick auf die Uhr. Zwanzig nach Eins. Und der Schmerz ist größer als zuvor.
Ich drehe mich auf die Seite und wie zuvor sofort wieder zurück auf den Rücken.
ER sendet mir unaushaltbare Schmerzen.
Konzentrieren - atmen! Schlafen!
"Das geht vorbei. DER gewöhnt sich daran' rede ich mich selbst in den Schlaf.
Eine Stunde später - wieder nur gefühlt. 01:47 wird vom Wecker hinterleuchtet.

Die Schmerzen lassen nicht nach.
Der kleine Käfig ist definitiv die falsche Wahl.
Ich muss raus und schauen was los ist.

Im Bad, mit Licht: nix
Alles ist gut zu erkennen, nichts eingeklemmt. Nichts Rot nichts Blau verfärbt.
Und nun?
Ich bin beruhigt.
Gehe ins Bett.
Mich Konzentrieren, bewusst Atmen und dann schlafen.

Zehn nach Zwei.
Ich bin wach, kann nicht Schlafen vor Schmerzen.
Eigentlich Genial was für ein Alarmsystem mein Körper hat.
Da stimmt was nicht - schau nach!

Wieder der Zweifel an der Größe des Käfigs.
Ich könnte die Lady wecken um nach dem Schlüssel zu bitten.
Nur erlaubt sie mir dann den anderen zu tragen?
Lieber warten was ER morgen früh dazu sagt.
Zehn Minuten später wieder wach.
Wieder schmerzhafte Gedanken, das Wochenende-Ende vor Augen.
Sie wird mir nicht erlauben auf den großen zu wechseln.
'Und selbst den Schlüssel...?'
Sofort schäme ich mich der eigenen Gedanken.
Ich weiß wo er ist aber Rose weiß auch was ER trägt.
Selbst auswechseln kommt gar nicht in Betracht.

Zwanzig nach Zwei - Dreißig nach Zwei - Vierzig....
Es geht im Zehnertakt.
Ich zwinge mich zum Schlafen um gleich wieder geplagt vom Schmerz aufzuwachen.
Kurz vor Drei Uhr wende ich mich an meine Lady:

"Herrin" streichele ich sanft ihr Haar, "kann ich den Schlüssel haben? ER schmerzt."
"Ja - hier" antwortet sie sofort.
Ich stehe auf, gehe ums Bett und nehme das Amulett.
"AH!" muckiert sie auf.
Hatte ich gerade noch gedacht das sie sich im Halbschlaf befindet ist sie jetzt doch deutlich wach.
"Entschuldigt, ich wollte euch nur den Schlüssel geben."
So etwas erzählt sich hinterher immer ganz generös.
Aber ich hätte sie selbst in ihrem Halbschlaf gefragt ob sie oder ich aufschließen wird.

Aber keine Frage. Sie nimmt den Schlüssel und schließt auf.
"Doch zu klein" fragt sie und legt sich wieder hin.
"Anscheinend" beginne ich erst das Schloss dann das Plastikband abzunehmen.
"Dann lass ihn sich jetzt den Rest der Nacht erholen. Und Morgen nimmst du den anderen."
"Ja Herrin" antworte ich glücklich, schon auf dem Weg ins Bad.

Noch einmal schaue ich nach.
Kein Druck wie ich glaubte. Das Köpfchen hat noch Platz. Viel Platz sogar. Fast genau so viel wie sonst im großen Käfig.
Der Ring sitzt gut. Der Beutel ist frei, nichts ist eingeklemmt. Alles hat eine gesunde Farbe.
Ich drücke auf der Silikonröhre herum, drücke somit SEIN Köpfchen zusammen - Nichts. Keine Schmerzen.

Keine Ahnung was wirklich ist oder war ziehe ich das Plastikband ab. Das Röhrchen löst sich vom Ring bleibt aber auf SEINEM Köpfchen stecken, fällt nicht mal herab als ER hängt. Dann, ein kurzer Zug von mir, derselbe Schmerz wie bisher. KRRRTSCH schält sich der Kopf aus dem Rohr.
"AHAU!" Sofort untersuche ich SEIN Oberhaupt. Alles heil. Nichts zu sehen. Kein Druck schmerzt. Alles scheint vorbei.
Und jetzt dämmert es mir.

Das frische Silikon, bisher unbenutzt, nie gecremt, nie gesalbt, nie betränt.
Es ist stumpf. Da rutscht nichts.
Doch das Köpfchen wollte vor, wollte wachsen, nach vorne kommen um den Raum einzunehmen den sie IHM zugesteht. Doch das stumpfe Silikon ließ IHN nicht.
Kein Rutschen und kein Walgen war möglich. ER hing fest an der Wandung und diese zerrte an IHM. Daher auch der stechende ziehende Schmerz.
Ich säuberte IHN und ebenso den Käfig zu dem ich dachte:
'Nimm dies! Mach Bekanntschaft mit Seife
Du wirst nie wieder so stumpf an IHM haften!'

Zurück im Schlafzimmer ging ich an den Schrank um den Käfig aufzuräumen.
Im Regal standen der kleine und große Käfig nebeneinander.
'Besser ich nehme den Großen gleich raus' stecke ich den in den Morgenmantel.
'Was ich hab habe ich...' verschließe ich den Schrank und lege mich ins Bett.

"Schlaf gut" meinte Rose und streichelte meinen Rücken, "ER natürlich auch."
"Danke Herrin. Ihr auch."

Schnell fiel in einen erholsamen Schlaf, in Gedanken beim kleinen Käfig.
"Wahrscheinlich hätte der funktioniert. Ein klein wenig Flutsch sollte reichen.



Vom Rosenzüchtling

Montag, 14. November 2016

Habitare

6 frische dicke Eier aus Freilandhaltung

Ich muss lachen. So steht es auf der Packung.
Doch wie sieht meine Wirklichheit aus?

  • 6
    Ich übertreibe ja hin und wieder.
    Aber alles über Zwei wird niemand bei mir glauben.
  • Frische?
    Sie fühlen sich gut an, sind noch weich, längst nicht reif.
    Sicher gibt es frischere. Aber sind die auch so spritzig?
  • Dicke?
    Nach genau sechzig Tagen sollte man das vermuten.
    Ja, groß sind sie. Doch will ich sie nicht als Dick bezeichnen.
  • Eier aus
    aus Eieren wohl schon eher.
    Rose nimmt regelmäßig Proben. Ein kleiner Tease,
    manches mal auch mehr. Was dann kommt ist klar und tropft.
    ... zieht lange dünne Fäden. AUSgezeichnete Qualität.
  • Freiland?
    Auf gar keinen Fall.
    Eingepfercht gibt IHM SEINEN Käfig keinen Platz sich aufzurichten.
    Nur die Bällchen schwingen frei...
  • Haltung?
    ... könnten schwingen.
    wären sie nicht durch den Bügel am Pendeln eingehindert.
    Und vor allem jetzt: die Shorts hält das Paket an seinem Platz.

Kurzum, von all den Dingen triff nur die Haltung bei diesen, meinen Ei-chen zu.

Montag morgen, Frühstückszeit, ich öffne die Packung, nehme ein Ei für mich heraus und grinse,
'Zwei Dinger' genau wie bei mir. Zwei Eier sind noch in der Packung.
Sie sind schon Groß. Und Dick. Kommen da meine wirklich nicht heran?
Aber jetzt auszupacken und nachzuschauen, dafür fehlt es mir an Zeit. IHN als Paket so einzuräumen hat gebraucht.

Montag Morgen, wie geschrieben. Seit Samstag morgen ist ER verpackt, ruht Stille sanft in SEINEM Habitat. Ein kleiner Raum, sicherlich. Doch füllt ER ihn bei weitem nicht aus. Das nächste Mal -hoffe es wird kommen- kommt ER in die Wohnung SEINER Größe.
Dennoch, heute ist Premiere.

Heute ist der erste Tag an dem mich meine Lady mit Käfig zur Arbeit lässt. Interessanterweise ohne vorher kontrollieren zu wollen ob man etwas sieht. Wenn es um schöneres Wohnen geht bestimmt sie wie DAS läuft.
Aber in meinem Job ist ihr das egal.
Wenn männchen meint auffallen zu müssen,
sie hindert es nicht daran.

Es gibt einen Unterschied. Der sollte mir jetzt nützen.
Auf Arbeit trage ich immer einen Slip - nie am Wochenende.
Das freie Baumeln gibt es da nicht. Das Wippen vom Käfig bleibt aus. Mit dem Slip wird das Paket im Schritt fixiert. So eng es geht am Körper gehalten.
Das gibt Freiraum in der Hose. Sie fällt locker, baut nirgends auf. Vom Käfig ist deshalb nichts zu ahnen.

Schon auf dem Weg zur Haltestelle hatte ich vergessen das ich den Käfig trage.
Bis kurz vor Neun.
"Na mein subbi - Alles klar im Käfig? Wie steht es ***smile***"
"Bis ich eure Nachricht gelesen hatte war nix.
Aber ich habe jetzt Probleme in die Kaffeeküche zu gehen.
Zu viele Kollegen."
"Ach, sieht man was?"
"Ich weiß es nicht. Ich sitze.
.... habe Angst wenn ich jetzt aufstehen,
dass alles sichtbar verrutscht."

Das Telefon klingelt, mein Chef ist dran. Normales Briefing nach dem Wochenende. Als ich danach auf die Nachrichten schaue hatte Rose noch was geschrieben.

"Soll ich jetzt verlangen das du aufsteht? "
Ich stand sofort auf, ging in die Küche. Nur noch eine Kollegin war dort zu gange. Ich grüßte knapp und schrieb meiner Lady zurück.
"Entschuldigt. Telefonat mit dem Chef. Abgetourned. Habe entspannt aufstehen können. Leider - alles in Ordnung."

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Den ganzen Tag bin ich in Bewegung.
Laufe durch den Betrieb, Mittags durch die Stadt, abends zum Bus und von der Haltestelle Heim.
Von IHM ist fast nichts zu spüren. Die Bälle bleiben eng umschlossen, von meinem Slip auf den Körper gedrängt und ER selber im Käfig hängt einsam, alleine herum.

Einsamer Tropf.
Wie doppeldeutig. Der Kerl sabbert herum. So deutlich wie heute war mir das noch nie aufgefallen. Sonst richtet ER sich mal auf und legt sich wieder, tröpfelt mal hier mal da in SEINER Umgebung. Vereinzelt erkennt man ein paar schillernde Stellen. Nicht Viele, nichts Großes. Nichts von Bedeutung.
Aber jetzt, heute in SEINEM Zimmer, dem kleinen Raum den ER nun bewohnt. Kontaktlos gehalten kann ER nun tropfen, in SEINEM Käfig und aus ihm heraus.
Es gibt keine Schlieren die sich bilden wenn der Stoff an SEINEM Köpfchen reibt. Nichts verteilt sich. Es gibt nur eine Stelle, immer die Gleiche an der Slip den Käfig hält. Egal was ER macht, ob liegend oder mal zu Stehen versucht, ein kleines Areal liegt unter dem Loch aus dem gesammelt die Tränen der Sehnsucht nach außen rinnen.

Gut fünf Zentimeter im Durchmesser misst der helle Fleck der sich außen -ja außen- auf dem Höschen befindet. Sogar innen auf der Hose zeigen sich die ersten weißen Schlieren.
Sie viel auf ein Mal bekomme ich sonst nicht zu sehen.

Aber einen Wermutstropfen gibt es dabei. Das ist der tagelange Tragekomfort.
Der Käfig scheint zu lang, vorn ist schlaff zu viel Platz. Dort staut sich viel an und ist nicht sauber zu halten. Zudem zeigt sich ein Problem am langen Glockenspiel. Der Steg in der Mitte drängt den Beutel zusammen.
Ein schönes Bild, ohne Frage.
Doch die geraffte Haut sucht ständig einen Weg zur Entfaltung und drängt in jeden Spalt.
So quetscht sie sich mal mit in das Röhrchen, um sich dann in drei bis vier Lagen zwischen den Ring zu schieben. Ich muss immer mal wieder zum Äußersten greifen damit rz-chen alleine bleibt.

Frei ist schön, hat was für sich.
Im Umfeld der Erziehung fühlt man wie es drückt.
Die erste Wohnung für sich selber alleine ist immer besonders. Um sich frei zu entfalten.
Habitare --> Bewohnen
ER hat die Freiheit das alleine zu dürfen.
Nichts was IHN drängt, außer ER sehnt sich danach.
Man kennt das doch aus der eigenen Kindheit.
Will man mehr, will man wachsen - dafür muss man was tun.
Nur die Arbeit und der Fleiß schaffen die Aussicht auf andere Zeiten.
Die Wohnung, den Raum der dauerhaft passt.

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Abends zu Hause hatte ich Rose gebeten mir den Schlüssel zu geben damit ich duschen kann.
Das Schloss scheint nicht rostfrei und nach nun fast drei Tagen ist der Zeitpunkt gekommen zu SEINER Inspektion.
"Bitte?" Voller Unverständnis schaute Rose mich an.
"Wie komme ich dazu! Was glaubst wer du bist!"
Erst jetzt wurde mir bewusst was ich von meiner Herrin verlangte.
"Hose runter" fing sie an ihr Amulett zu öffnen.
Sie hat, hält und besitzt den Schlüssel.
subbi kann ihn vielleicht mal halten.
Aber selber für Aufschluss zu Sorgen geht eindeutig zu weit.

Nach dem Öffnen und entfernen des Schlosses
gab sie es mir mit steckendem Schlüssel in die Hand.
So ist die richtige Reihenfolge.


Vom Rosenzüchtling