Mittwoch, 18. Oktober 2017

Zweit Kommen

Rose ist es im Grunde egal ob ich komme. Sie will IHN fühlen, will dabei ihren Spaß. Sollte es mir gelingen, sie mehrfachst und lange zu beglücken ohne selber zu kommen, dann brauchte ich nicht einmal.
Aber das es jemals soweit kommt schließe ich aus.

Bis dahin habe ich so lange standhaft zu bleiben wie die Herrin braucht um zumindest ein Mal an die Freuden durch IHN zu gelangen. Was und wie ist egal.
"Du wirst einfach kommen" hatte mir meine Herrin befohlen.
Was bedeutet, sie will kein Gejammer, von wegen 'Herrin Ich komme', will vor allem nicht, das ich inne halte oder schlimmer, ihr entziehe was ihr gerade Freude bereitet.
Ist es so weit, dann spritze ich halt und gebe ihr zusätzlich ihr geliebtes Gefühl, wenn sich tief in ihr die Muschel füllt.
"Hinterher schleckst du alles aus."
Was für ein Kick! Ich merke kaum wie hart ER ist. Hängt ER rum oder steht ER ab? Es ist kaum möglich das einzuschätzen. Erst wenn Druck an ihr Eigentum kommt, wenn ER sich scheuert oder sie IHN berührt erhalte ich ein Feedback wie prall ER nun ist.

Rose zieht mich auf sich, ich bin in Position. Mein Becken ist noch hinten, sie wartet aber schon. Ihre Hände packen meinen Po, ziehen mich an sie. Ich füge mich.
Mit einer einzigen, langen Bewegung teilt ER IHRE Lippen, dringt weiter ein, gleitet tiefer und tiefer in sie hinein. Es ist ein Unterschied ob zwei oder drei Finger in sie dringen oder ihr Eigentum welches deutlich mehr in ihr erreicht.
Rose stöhnt aus als ob sie gleich kommt, als ob bis jetzt noch gar nichts war.

Es ist kurz vor Zehn Uhr am Sonntag Morgen. Vor gut einer Stunde hatte ich sie aufgeweckt. Zwei Mal war sie vor dem Frühstück gekommen. Und drei Mal inzwischen hinterher.
Mir scheint als hätte die Herrin Versäumtes nachzuholen,
als brauche sie möglichst viele davon.
Ich bin bereit, ich diene so gerne.
Vor allem so oft wie die Herrin kann.

ER ist drin, so tief es nur geht.
Balls deep wie es heißt. Mehr geht mit IHM nicht.
Ich drücke nach, mein Becken geht hoch. Der Schaft ihres Stückes stößt von unten ein Wenig die Perle an.
Rose stöhnt. Nägel bohren sich in meine Haut. Nun hole ich aus, ER gleitet heraus und ich dränge IHN wieder langsam hinein. Es folgen vier bis sechs Hübe bei denen ich sehr auf Roses Wohl achte.
Wie es ihr geht, wie sie reagiert, wie sehr jeder Hub ihre Mimik verändert.
"Ahhh - Ich komme" muss ich schon nach den wenigen Stößen erkennen und erhalte als Lohn Roses Nägel tief in die Haut meiner Bäckchen gedrängt.

Es wird einfacher wenn erst einmal der PONR überschritten ist, der Pfad in nur noch einer Richtung vor einem liegt. Kein Feilschen mehr wie lange ER hält. Das Ende kommt - so sicher wie ER sich ergießt.

Ich steigere das Tempo, stosse nun fester zu, lasse die Lady IHN auf andere Art erleben.
Nun rollt der Punkt tief aus mir hinauf, von unter der Wurzel in den Schaft weiter hoch und breitet sich aus um im Köpfchen zu explodieren, den Druck, die Lust, das gewaltige Kribbeln zurück in die Wurzel und von dort in meinem Körper zu drücken.
Ich stöhne, keuche, stoße weiter zu. ER ist nun voller Kraft, voller Empfindung. Das Gefühl ist intensiv.
Ausruhen - fühlen - genießen kommt nicht in Frage. Es geht nun darum sie glücklich zu machen ihr die Befriedigung zu verschaffen auf die sie wartet.

ER hält Stand, fühlt sich härter an als zuvor.
Immer weiter im selben Tempo bis sie ihre Arme schließt, mich fest an sich zieht, hält und dabei kratzt.
Geschaft! Genau darum geht es letztlich.
Nicht nicht zu kommen,
Nicht nicht zu früh, zu schnell zu kommen.
Sondern letztlich um das Standing ihr zu verschaffen was sie sich erwünscht.
Das sie IHN spürt und durch IHN kommt.
Zumindest das eine Mal.

Rose ist nicht am Ende.
Sie möchte noch mehr, will nochmals durch IHN kommen.
'Mal schauen was geht', wie lange ER durchsteht.
Ein weiteres Mal wird knapp.

Bei den Gedanken fühle ich hinab und spüre da unten steht noch was an.
'Noch was ist gut.' Hatte es überhaupt gestoppt?
Erst jetzt wird mir bewusst, das dort unten in seiner Wurzel ein Kribbeln sitzt, das vor SEINEM Kommen begann aber danach nicht einfach verschwand.
Es ist da!
Es kribbelt noch immer.
Ein zartes Ziehen an der ??Prostata??
So hatte ich das noch nie.

Rose keucht unter den Stoßen die ich ihr gebe.
Sie war entzückt und begeistert von SEINER Leistung, so lang so fest zu sein.
Und ER wurde nochmals fester.
Die Gedanken an mein Kribbeln ...
Daran, dass dort unten noch immer etwas war.
Gefühlt nach über einer Minute.
Nein, nicht nach. Sondern über eine Minute hinweg.
'Da kommt noch was. ER hat noch was drin. ER ist längst nicht fertig.'

Ja! Es ist als ob etwas schiebt, als ob der Muskel, die Enge dort unten nicht bereit dafür ist die Menge durchzulassen. Es klemmt, es staut sich. Ja es kribbelt so schön. Es hilft UND hindert zu Kommen.

"Was ist? Kommst du nochmal?" unterbricht Rose ihr Stöhnen um interessiert zu fragen.
Eine Antwort erwartet sie nicht. Sie keucht schon wieder aus.

'Komme ich nochmal?'
Oder ist das nur das Gefühl davon, dabei das sich unten festgesetzt hat?
Ich weiß selbst nicht was gerade geschieht.
Aber es ist mir auch egal.
Weiter und wieder dringt ER ein, hält das Kribbeln an, hält ER durch und bringt SEINE Herrin nach oben. Kurz bevor sie oben ist und ihren nächsten Höhepunkt erreicht bemerke ich bei mir es tut sich was. Das Kribbeln schwillt stark an.

Die Wurzel ist gespannt. Der Schaft fühlt sich zum Platzen an. Auf einmal ist das Kribbeln so stark, ich kann es kaum ertragen. Schnell spanne ich meimen Muskel an, da schließt es in mich hinein.
Ein - ich weiß nicht- noch nie dagewesenes Gefühl. Ein Kribbeln das explodiert. Wie ein Sternenregen gleißt es auseinander und jeder einzelne Strahl beginnt knisternd zu zerfallen, seine Energie in so viele Regionen meines Körpers zu tragen.
Ich stöhne nur noch, bewege mich kaum.
Für Rose habe ich nicht ein Gedanken.

Unten zieht sich alles zusammen, ich spüre die Kontraktion. Mein Beckenboden pumpt von allein alles durch IHN hindurch.

Langsam flacht alles ab.
Ich komme wieder zur Ruhe.
Gedanken fließen in meinen Kopf hinein:
'Was war das - wie geht es Rose?'

Keine Ahnung ob sie in meiner Auszeit von ihr erneut gekommen ist.
Nur das sie mich jetzt, da ER nachgiebig wird, bestimmend nach unten schiebt.

Sie hat längst nicht genug.
Ich aber auch noch nicht.
Immerhin habe ich noch eine Leckerei vor mir.
Was besonderes für mich.

Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 17. Oktober 2017

Ein Kommen

Roses Eigentum ist frei.
So wie von ihr gefordert durfte ER das sonntägliche Frühstück nicht in SEINEN Käfig verbringen, sondern frei vor mir hängend sehnsuchtsvoll meinen Knöchel betropfen.

Ansonsten war alles Normal.
So wie sonst die letzten Wochen.
Kein Spiel, kein Tease, keine Andeutung was sie mag.
Ich kuschelte mich einfach nur an.
Nach kurzer Zeit packt sie meine Hand und führt sie unter die Decke, hinab zur Muschel, auf ihre Scham. Noch immer trägt Rose kein Höschen.
Die Lippen sind geschwollen. Nicht nur wie vorhin, sondern deutlich fester. Die Herrin ist wesentlich stärker erregt, die Lippen sind sehr stark durchblutet.
Mein Daumen streift über den Spalt, entlang auf ihrem saftigem Film und als ich unterhalb des Spalts ihren Damm berühre schnellt Roses Becken empor. Wie um zum Greifen legt sich der Knöchel meines Zeigefinger an ihre dunkle Seite, während mein Daumen weiter oben liegt, sich nach vorne schiebt, so in ihre Spalte dringt, langsam, ganz langsam hinein.
Schon kommt Roses Hand - die dunkle Seite, nicht so ihr Dinge - packt mein Handgelenk um es wegzu..... Nein! Sie drückt sich meinen Daumen so tief es nur geht hart und heftig hinein.
Die Lady stöhnt aus. Ich versuche meine Hand zurückzuziehen, will meinen Daumen wieder und wieder nach vorne schieben. Aber Rose hält sie fest, drängt sie in schnellen, kurzen Bewegungen selbst immer wieder ihren Lippen entgegen. Also beginne ich meinen Daumen zu bewegen.
Erst ein langsames Kreisen - sie stöhnte laut aus,
dann ein Krümmen nach oben - ihre Hand rutscht ab von der Meinen.
Jetzt habe ich Platz um sie alleine mit dem Daumen um den Verstand und nach oben zu bringen.
Roses Atmung wird immer schwerer. Und als ich merke jetzt ist es so weit schließt sich ihre Hand fest um mein Handgelenk.
'Sie hat genug!' täusche ich mich erneut in dem was sie tut.

Denn anstelle mich von sich zu schieben umschließt sie zwei meiner Finger, stopft sie in ihren Spalt und gibt mir zu verstehen, diese nun schnell zu bewegen. Die Herrin will viel - viel mehr Freude. Meine Hand liegt auf ihrer Scham, zwei Finger krümmen sich unten bei ihr hinein. Die ganze Hand rutscht vor und zurück. Die Finger dazu im Wechsel nach innen und gleich drauf hinaus. Ich schiebe ein - zwei Finger zwischen den Lippen nach vorn.
Vier sind zu viel. Die Herrin ist zu eng. Aber mit drei ist es interessant. Ich fühle sie eng umschlungen, krümmen sie fest nach oben. Die Herrin keucht aus, ich drehe die Hand. Die Finger reiben komplett in ihrem Innern.
Nur ein paar Mal bewegen ich meine Hand, wippen meine Finger kräftig nach oben schon wird untenrum feucht.

Es quatscht, Rose keucht. Meine Finger werden nass, meine Hand füllt sich an, ihr Becken geht hoch, ihr Körper erbebt - sie kommt.
Heftig, intensiv - schnell.
Das war's.

Sekunden später umgreift sie mein Handgelenk, hält mich fest und schließt ihre Schenkel. Doch zu meiner Überraschung zieht sie mich hoch, meinen Körper auf den ihren, öffnet die Beine um mich mit ihnen in Position zu bringen:
IHN zu ihrer Mitte.

"Und du wirst kommen!"
Nur ein kurzer Hinweis von ihr, der mir deutlich macht, es ist egal was mit mir passiert.
Sie will IHN fühlen. In sich fühlen.
Sie will SEIN Zucken, will SEIN Spitzen und:

"Hinterher schleckst du mich sauber!"



Vom Rosenzüchtling