Freitag, 27. Juli 2012

Es wird eng

Wieder ein schöner Sommertag und wieder sitze ich mit Rose im Freien.
Sie ist noch müde vom Abend davor und die Kids wollen auch nicht ins Bett. Das heißt, ich muss mich noch etwas gedulden.

Rose legt sich in die Hängematte und ich geselle mich auf der Bank dazu. Nicht lange und ich werde belagert, angeknabbert und ausgesaugt. Abends, Dämmerung und dann noch neben dem Teich sind keine gute Mischung. Ich setzte mich wieder an den Tisch und Rose folgt.

Was noch folgt sind ein Tease von ihr und ein Beine streicheln von mir.
Danach gibt es einen Tease von ihr und ein Beine streicheln von mir.

"Jetzt ist ER wunderbar. Den halte ich mir jetzt frisch und freue mich auf IHN."
Das Frisch halten zieht sich noch über einige Tage. Ich hoffe, ER hält.
"Morgen wird schwer für dich."
Morgen kommt Tiger zu besuch, was wird daran schwer?
"Da kannst du dann nicht so, wie du gerne willst."
Stimmt. Nichts mit der Lady die Füße streicheln und auf einen netten Tease hoffen.
"Dann kümmere ich mich eben um vier Beine. Also, wenn du es so willst."
Ich ernste nur einen krummen Blick.

Rose stellt immer wieder ihre Füße auf meinen Stuhl, drückt ihre Sohle fest gegen mein Stück und tritt mit dem zweiten gegen die Eier.
Das rockt nicht schlecht.

Dann schiebt sie einen Fuß unter meinen Schaft, so dass sie Druck von IHM spürt. Sie wackelt mit ihren Zehen und kickt mir mit diesen kleinen Bewegungen direkt ins Hirn. Da ist das, was an meinem Stück geschieht wieder nur ein lauer Wind in mitten eines Sturms.

Ich versuche, Rose an der Brust zu streicheln. Sie lässt es nicht geschehen. Dann eben an ihrem Nacken, was sie mir schließlich auch erlaubt. Sie lehnt wich zurück und genießt was ich gebe.

Kurz gehe ich hinein, komme ohne Hose bekleidet wieder heraus.
"Lecker", sagt sie "setzt dich hin."
Ich nehme vor ihr Platz und sie schließt mir meine Beine. Das Stück steht dazwischen heraus und die Eier hängen unten hervor.
Zwei Punkte die sich Rose nun greift.

Es war fast so wie gestern, als sie ihre Beine geschlossen hatte. Nur mein Stück lag noch zwischen ihren Knien. Ich beugte mich darauf hin vor und streichelte ihren Schoss während sie rhythmisch die Beine zusammendrückte oder gegeneinander rieb.

Was habe ich in dem letzte Jahr alles gelernt.
Das Eindringen in sie ist für mich längst nicht alles und vor allem nicht immer das Schönste.
Mit der Hand, mit der Brust und dem Knie. Alleine mit einem Finger oder mit dem Fuß reicht aus.

"Ich höre mal lieber auf..." gab mir Rose zu verstehen.
Da war kein Kommen von mir, nichts dass ich irgendwie bemerkt hätte.
Doch etwas war geschehen. Sie meinte, für Liebestropfen war es auf einmal zu viel.
Seine Spannung ließ nach und auch die Eier fühlen sich nicht mehr so an wie davor.
Ein Überlauf, ein Druckventil?
Der Druck und der Schmerz war geringer geworden.

Nun gut, heute geht sowieso nicht viel und morgen auf den CSD.
Auch da wird mir Rose nicht erlauben, gut aufgestellt und mit weiter Hose durch die Massen zu laufen.

Dann wird es wohl zwei Tage eng.

Vom Rosenzüchtling

Jemand

"Dein Sohn studiert in Wien? Wie kommt der denn da hin?"
"Er fährt mit dem Zug. Das funktioniert."
"Blödmann. Ich meine, wie kommt jemand darauf in Wien zu studieren?"
'Selber Blödmann. Aber warum hast du nicht gelernt zu fragen, was du wissen willst...'
"Wien hat eine der größten medizinischen Fakultäten. Mein Sohn hatte gemeint, dort gibt es keinen NC und somit kann er dort mit seinen Noten alles studieren. Es gibt keine Studiengebühren, auch nicht für Ausländer."
"Wie meinst du das?"
"Stell dir einfach vor, das wir Deutschen auf einem Großteil der Welt Ausländer sind."

Kurzes Nachdenken...
Wobei es selbst für so ein mechanisches Gehirn, wie es mein Gegenüber besitzt doch noch sehr lange dauerte.
"Wow, der ist gut, den muss ich mir merken."
'Blödmann. Nicht merken. Verinnerlichen.'

"Und weiß er schon, was er nach dem Studium machen will?"
"Schreiben. Bei einer Zeitung, ein Buch oder dergleichen."
"Braucht man dafür nicht erst Erfahrung?"
"Um ein Buch zu schreiben? Da reicht auch Phantasie."
"Wozu studiert er dann jetzt Medizin?"
"Das habe ich nie gesagt."
"Aber du hattes gesagt, dass er wegen der medizinischen Fakultät nach Wien gegangen ist."
"Nein, da habe ich nicht für ihn gesprochen. Du hattest mich gefragt, wie jemand darauf kommt, dort zu studieren."

Ich mag es, korrekte Antworten auf die gestellten Fragen zu geben. Es ist schließlich nicht gut zu interpretieren, was der Gegenüber vielleicht wissen wollte.

Und da kam mir der Herr Blödmann gerade recht.

Vom Rosenzüchtling