"Ich weiß nicht ob das was wird."
Rose vergnügt mich gerade an ihrem Schwanz.
Während ich sie im Arm halte knetet sie an meinem Stück.
"Vielleicht heute Abend. Oder eher erst Morgen."
Alles kommt fragend oder fast schon entschuldigend bei mir an.
"Ich kann mich darauf gerade nicht konzentrieren."
"Warum machst du es dann? Du entscheidest schließlich was geschieht."
"Ja weißt du, jetzt kommt wieder die Zeit in der ich nicht kannst.
Und da wollte ich IHN vorher noch erleichtern."
"Warum?"
"Weil ich es mag?"
Es kam zwar als Frage, ist aber das Totschlagargument.
Alles was sie mag ist gut.
"Wenn der Besuch kommt geht nichts.
Und zu Beginn werde ich mich nicht um IHN kümmern."
"Wen interessiert's? Du entscheidest was richtig ist.
Wenn du nicht magst, mag auch ich nicht."
"Gut. Mal sehen, ob ich noch mag."
Es ist doch immer wieder gut, die Herrin dazu zu bringen,
das sie macht was sie wirklich will.
"Herrin, ich habe einen Wunsch."
Wünsche sind gefährlich. Deshalb schaut sie mich von oben herab an.
"Es ist deine Entscheidung ob du es willst. Ich sage dir meinen Wunsch und du machst es oder nicht. Du brauchst mir keine Antwort dazu geben."
"Was willst du" kommt etwas genervt.
"Ich will warten bis du wieder willst."
"Wenn ich kann."
"Ja, aber nicht gleich, sondern erst wieder wenn du auch willst. Das entscheidest eh du. Ich will, das du mich jeden Tag teased. Das du mich auf diesen Tag vorbereitest. Damit du an diesem Tag ein richtig hartes Stück hast."
"Du meinst meinen harten Schwanz."
"Ja Herrin. Ich will, das du mich aufsparst für diesen Tag.
Mich vorbereitest und dir dann nimmst was du willst.
Ich will dir dann ganz zur Verfügung stehen."
"Das ist dein Wunsch?"
"Nein."
"Ich wünsche mir, dass du dann die Salbe nimmst.
Du sollst so viel Spaß haben wie du brauchst.
Ich will dabei sein.
Ich will nicht abgelenkt werden durch IHN.
Ich will sehen, wie es dir geht."
"Und die Zeit bis dahin?"
"Da wünsche ich mir, dass du IHN teased."
"Und dann muss ich wieder lesen wie sehr du leidest?"
"Ja Herrin. Ich werde es schreiben. So hattest du es gewollt."
"Und die Anzahl Tage, wie lange es her ist, dass du das letzte Mal durftest."
"Auch das werde ich tun."
Rose überlegt.
"Es ist nur ein Wunsch. Es ist deine Entscheidung. Du kannst tun was du willst. Ich will nur, dass du machst was du magst. Damit hin ich zu frieden."
Dabei nehme ich sie zart in den Arm.
"Du packst IHN jetzt erst einmal in SEINEN Käfig.
Mal sehen, was ich heute Abend mache.
Aber zuvor läufst du mit dem Hund."
Ich laufe mit dem Hund.
Lady M. hatte recht.
"Redet darüber. Das geht am einfachsten.
Wenn du ihr nicht sagst was du willst, woher soll sie es dann erfahren?"
Es stimmt. Nur so kommen wir weiter auf unserem Weg.
Und sie entscheidet, was bleibt Wunsch und
was davon wird zur ungewissen Realität.
Vom Rosenzüchtling
Freitag, 16. November 2012
Donnerstag, 15. November 2012
Von selbst
Vorbereitungen für die Feier.
Ich stehe in der Küche und Rose schaut durch die Tür
"Bevor du mir dem Hund läufst will sie Lady noch ins Bett."
Kann ich verstehen, es ist schließlich gleich Elf.
Und das ich mit dem Hund laufen darf, war unbesprochen geklärt.
Schnell lagen wir zusammen im Bett, auf meiner Seite.
Die Spielseite wie Rose sie nennt.
Ich umfasste ihre Leib, fingerte von Hinten an ihrem Spalt, da packte Rose zu. Ihre Finger schlossen sich um den Schaft, drückten zu und so unterbrach sie die Verbindung zu meinem Hirn.
Mein Gesicht grub sich an ihren Hals, ich wimmerte los und stöhnte aus.
Rose hatte gefunden was sie brauchte, schlug die Decke zurück und sagte:
"Zieh dir was an."
Gleich darauf lag ich neben ihr.
Benutzt werden von ihr?
Die Härte dafür ist da.
Oder was hat sie vor?
"Hoch."
Ein knapper Befehl.
Ich legte mich auf sie darauf.
"Hör mir zu."
Noch bevor ich eindrang legte sie los.
"Hier kommt die Order für dich."
Ihre Hände lagen an meinem Kopf, die Finger griffen in mein Haar
und zusammen mit dem Ton machte sie mir die Deutlichkeit bewusst.
"Du wirst mich jetzt nehmen. FEST!"
'Fest. Nicht Hart, schon gar nicht brutal.'
Das habe ich verstanden.
"Du wirst es mir besorgen. Du wirst dabei nicht kommen."
Bis hierher war alles, wie ich es erwartet hatte.
"Bevor du kommst ziehst du dich zurück. Ist das klar?"
"Ja Herrin" hauche ich ihr die Antwort entgegen.
"Dann ziehst du das Kondom aus, legst dich nach unten
und wirst mit den Fingern essen."
'Schöne Umschreibung.'
"Verstanden?"
"Ja Herrin" antworte ich klar.
"Dann los."
Was soll ich tun? Soll ich sofort anfangen, die Muschel zu öffnen? Wenn ich warte, was mache ich davor und wie lange? Sie will doch nicht wirklich, dass ich ihrem Befehl hinterhereile und so schnell es geht bis zum Anschlag in sie eindringe?
Ich reckele mich, lege IHN zurecht, setzte IHN an und spiele auf Zeit. Erst Sekunden später dringe ich auf ein Mal so weit es geht in sie ein.
Was für ein Gefühl. Erst spüre ich, wie ER sie öffnet. Ihr Becken geht hoch und bietet sich IHM an. Eng umschließen ihre Lippen den Schaft. Sie schmiegen sich an, saugen IHN ein und lassen auch mich die Harte von IHM spüren.
Ihr Rücken krümmt sich. Ihre Muschel schiebt sich IHM entgegen. ER fühlt die Wärme um sich herum, gleitet mühelos tiefer hinein während Roses Kopf nach hinten kippt und sich in die Kissen presst.
Dann ist ER drin. SEIN Ansatz legt sich gegen die Perle. Noch etwas drücke ich nach und ich habe den Eindruck, dass Rose kommt.
Nach einem Tease in sie einzudringen und so die optimale Berührung, an so vielen Stellen Kontakt zu haben wirkt.
Aber die Lady hinzuhalten, zu warten bis sie IHN fordert, erregt ist und der Saft aus ihr tropft wegen der Vorfreude auf IHN und dann zu spüren, wie sie bei SEINEM Eindringen vergeht, ihr Körper sich biegt, sie dabei die Kontrolle verliert und dabei gleich kommt.
Das alles gibt es nur beim ersten Mal. Nur beim ersten Eintauchen in sie. Die Hübe danach sind eher normal. Da kann ich steuern wie es ist.
Ich gab der Lady was sie von mir gefordert hatte.
Bei einem Höhepunkt hielt ich an. Ich fühlte bereits Punkte in mir
und überlegte wie lange es noch geht.
"Lady brauchst du noch mehr?"
Für mich würde dies bedeuten, näher an die Kante zu kommen
und die Gefahr beim Herausziehen zu kommen wuchs.
"Du bist schon weit" fragte sie mich.
"Ja Herrin."
"Dann zieh IHN aus."
"Warte, noch eins. Wenn ER ausgezogen ist darf ER kommen.
Aber von selbst. Du darfst IHN nicht berühren."
Das wäre leicht. Ich lege mich auf IHN, bewege mich darauf herum, das reicht aus.
So will ich es nicht.
"Das ist die einzige Möglichkeit für dich zu kommen."
Eine deutliche Ansage, die mir gefällt.
Dann komme ich eben nicht.
Die Schmerzen habe ich bereits. Dann wird es eben zusätzlich schwer.
Ich zog mich zurück, IHN aus, aß mich an der Muschel satt
und putze mit Fingern und Zunge die Perle blank.
Kurz bevor sie oben war drückte ER sich irgendwie an ihr Bein.
Ich hatte mich aufgesetzt, sie sich bewegt. Wie auch immer, die Berührung tat gut.
Sie linderte den Schmerz, brachte aber auch neuen hinzu.
Ob das reicht? Die Erlaubnis hatte ich ja.
Ich beeilte mich wie sonst auch.
Ginge es um mich, dann hätte ich sie langsamer verwöhnt,
mir Zeit verschafft und IHN an ihr gerieben bis ER spuckt.
So aber brachte ich sie hoch und erneut zu einem Höhepunkt.
Was für mich blieb, war die Erkenntnis das sie mich liebt.
Das ich die Möglichkeiten bekomme ihr zu zeigen wie wichtig sie für mich ist.
Und die Schwere meiner Entscheidung die ich nun trage.
Vom Rosenzüchtling
Ich stehe in der Küche und Rose schaut durch die Tür
"Bevor du mir dem Hund läufst will sie Lady noch ins Bett."
Kann ich verstehen, es ist schließlich gleich Elf.
Und das ich mit dem Hund laufen darf, war unbesprochen geklärt.
Schnell lagen wir zusammen im Bett, auf meiner Seite.
Die Spielseite wie Rose sie nennt.
Ich umfasste ihre Leib, fingerte von Hinten an ihrem Spalt, da packte Rose zu. Ihre Finger schlossen sich um den Schaft, drückten zu und so unterbrach sie die Verbindung zu meinem Hirn.
Mein Gesicht grub sich an ihren Hals, ich wimmerte los und stöhnte aus.
Rose hatte gefunden was sie brauchte, schlug die Decke zurück und sagte:
"Zieh dir was an."
Gleich darauf lag ich neben ihr.
Benutzt werden von ihr?
Die Härte dafür ist da.
Oder was hat sie vor?
"Hoch."
Ein knapper Befehl.
Ich legte mich auf sie darauf.
"Hör mir zu."
Noch bevor ich eindrang legte sie los.
"Hier kommt die Order für dich."
Ihre Hände lagen an meinem Kopf, die Finger griffen in mein Haar
und zusammen mit dem Ton machte sie mir die Deutlichkeit bewusst.
"Du wirst mich jetzt nehmen. FEST!"
'Fest. Nicht Hart, schon gar nicht brutal.'
Das habe ich verstanden.
"Du wirst es mir besorgen. Du wirst dabei nicht kommen."
Bis hierher war alles, wie ich es erwartet hatte.
"Bevor du kommst ziehst du dich zurück. Ist das klar?"
"Ja Herrin" hauche ich ihr die Antwort entgegen.
"Dann ziehst du das Kondom aus, legst dich nach unten
und wirst mit den Fingern essen."
'Schöne Umschreibung.'
"Verstanden?"
"Ja Herrin" antworte ich klar.
"Dann los."
Was soll ich tun? Soll ich sofort anfangen, die Muschel zu öffnen? Wenn ich warte, was mache ich davor und wie lange? Sie will doch nicht wirklich, dass ich ihrem Befehl hinterhereile und so schnell es geht bis zum Anschlag in sie eindringe?
Ich reckele mich, lege IHN zurecht, setzte IHN an und spiele auf Zeit. Erst Sekunden später dringe ich auf ein Mal so weit es geht in sie ein.
Was für ein Gefühl. Erst spüre ich, wie ER sie öffnet. Ihr Becken geht hoch und bietet sich IHM an. Eng umschließen ihre Lippen den Schaft. Sie schmiegen sich an, saugen IHN ein und lassen auch mich die Harte von IHM spüren.
Ihr Rücken krümmt sich. Ihre Muschel schiebt sich IHM entgegen. ER fühlt die Wärme um sich herum, gleitet mühelos tiefer hinein während Roses Kopf nach hinten kippt und sich in die Kissen presst.
Dann ist ER drin. SEIN Ansatz legt sich gegen die Perle. Noch etwas drücke ich nach und ich habe den Eindruck, dass Rose kommt.
Nach einem Tease in sie einzudringen und so die optimale Berührung, an so vielen Stellen Kontakt zu haben wirkt.
Aber die Lady hinzuhalten, zu warten bis sie IHN fordert, erregt ist und der Saft aus ihr tropft wegen der Vorfreude auf IHN und dann zu spüren, wie sie bei SEINEM Eindringen vergeht, ihr Körper sich biegt, sie dabei die Kontrolle verliert und dabei gleich kommt.
Das alles gibt es nur beim ersten Mal. Nur beim ersten Eintauchen in sie. Die Hübe danach sind eher normal. Da kann ich steuern wie es ist.
Ich gab der Lady was sie von mir gefordert hatte.
Bei einem Höhepunkt hielt ich an. Ich fühlte bereits Punkte in mir
und überlegte wie lange es noch geht.
"Lady brauchst du noch mehr?"
Für mich würde dies bedeuten, näher an die Kante zu kommen
und die Gefahr beim Herausziehen zu kommen wuchs.
"Du bist schon weit" fragte sie mich.
"Ja Herrin."
"Dann zieh IHN aus."
"Warte, noch eins. Wenn ER ausgezogen ist darf ER kommen.
Aber von selbst. Du darfst IHN nicht berühren."
Das wäre leicht. Ich lege mich auf IHN, bewege mich darauf herum, das reicht aus.
So will ich es nicht.
"Das ist die einzige Möglichkeit für dich zu kommen."
Eine deutliche Ansage, die mir gefällt.
Dann komme ich eben nicht.
Die Schmerzen habe ich bereits. Dann wird es eben zusätzlich schwer.
Ich zog mich zurück, IHN aus, aß mich an der Muschel satt
und putze mit Fingern und Zunge die Perle blank.
Kurz bevor sie oben war drückte ER sich irgendwie an ihr Bein.
Ich hatte mich aufgesetzt, sie sich bewegt. Wie auch immer, die Berührung tat gut.
Sie linderte den Schmerz, brachte aber auch neuen hinzu.
Ob das reicht? Die Erlaubnis hatte ich ja.
Ich beeilte mich wie sonst auch.
Ginge es um mich, dann hätte ich sie langsamer verwöhnt,
mir Zeit verschafft und IHN an ihr gerieben bis ER spuckt.
So aber brachte ich sie hoch und erneut zu einem Höhepunkt.
Was für mich blieb, war die Erkenntnis das sie mich liebt.
Das ich die Möglichkeiten bekomme ihr zu zeigen wie wichtig sie für mich ist.
Und die Schwere meiner Entscheidung die ich nun trage.
Vom Rosenzüchtling
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