Sonntag Morgen
03:12
Blick auf die Uhr.
Zum dritten Mal werde ich durch den kleinen Kerl geweckt. Wie aufdringlich von IHM.
Ich biege IHN nach hinten und döse ein.
04:08
Eigentlich bin ich wach.
War ER die ganze Zeit so aufmerksam?
Nach hinten biegen, einklemmen und dösen.
05:18
Stundentakt.
Wobei, um diese Zeit stehe ich Wochentags auf.
ER steht bereits.
Zurück mit IHM zwischen die Beine, umgedreht...
...wann stehe ich heute auf?
06:03
Zum wievielten Male ER mich weckte?
Seid meinem letzten Blick auf die Uhr nun zum dritten Mal.
In dreizig Minuten stehe ich auf... habe ich vor... sollte ich vielleicht.
Einklemmen, umdrehen dösen.
06:14
Auf IHN ist verlass.
Da verschläft man nicht so einfach.
Klemme, drehen, dösen.
Ich wache auf!
Jetzt habe ich verschlafen.
Aufstehen und raus. Das ER mich zwischendurch nicht mehr weckt enttäuscht mich gerade.
Wie spät? 06:19?
Entschuldige kleiner Mann.
Ich stehe auf.
06:22 stehe ich auf der Waage.
Erst das Backwerk und dann richten oder richtig herum?
'Richtig herum und beeile dich.'
06:36
Geduscht, rasiert und gestriegelt stehe ich nochmals auf der Waage.
300g sind zusätzlich weg.
Aber nicht alles von der Rasur.
06:40
Der erste Schluck Kaffee.
Den Teig auswellen, zuschneiden, aufrollen und auf dem Blech gehen lassen.
Gegen 07 Uhr
Ich checke den Blog, den Reader und meine Mails.
Nichts neues drin. Zum Schreiben habe ich gerade nichts im Kopf.
Ich surfe.
Bis um 08 Uhr sitze ich nackt herum, surfe im Netz, suche Bilder für den Blog und rege mich mit Filmchen an.
Rose hatte mir grundsätzlich erlaubt mir Anregungen zu holen, mich selbst zu teasen, jedoch nicht zu berühren.
Das ist leicht.
Ein Film, ER steht.
Noch ein Film, ER steht nicht mehr, aber ER tropft.
Inzwischen schmerzen die Bälle.
Da ist viel drin. Wie lange ist es her? Ich suche im Blog.
Vor sieben Tage ruiniert, vor zwei Wochen war mein letztes Mal.
Gleich ist es Acht.
08:00
Erst ein Blech mit Croissants in den Ofen, dann mache ich mir einen frischen Kaffee.
Morgenmantel an, Kid #2 wecken.
Ich höre, wenn ER aus seinem Zimmer kommt, ins Bad geht, dort fertig ist.
Ab jetzt ist der Bademantel Pflicht.
Ich suche wieder Bilder für den Blog, ER steht und tropft und an den Bällen habe ich ein Ziehen.
08:25
Das zweite Blech Croissants kommt in den Ofen.
Kid #2 kosten von den ersten.
Bis zum Frühstück muss ich mich nun beschäftigen.
08:45
Ich beginne mit das Frühstück zuzubereiten.
Milch, Eier, Toast. Der Kaffee geht schnell, die Croissants von allein.
09:00
Rose erwartet mich bereits.
Der Platz für das Tablett ist geräumt, ich stelle es ab, schließe die Tür, ziehe mich aus, öffne den Rollladen und lege mich zu Rose ins Bett.
Das sanfte Wecken entfällt, sie ist bereits wach.
Etwas kuscheln, dann beginnt das Frühstück.
So läuft ein Wochenendmorgen ab.
So ist er für mich normal.
09:30
Das Frühstück ist fertig, ich räume zusammen und will mich an Rose kuscheln.
"Nein, bring es weg."
Ich bringe das Tablett in die Küche, bin kurz darauf zurück doch Rose ist bereits im Bad.
War's das? Kein Kuscheln? Nicht mehr? Ich warte was geschieht.
Rose kommt, legt sich ins Bett und ich darf zu ihr.
Etwas kuscheln, dann sucht sie IHN, packt zu und entscheidet sich zu spielen.
Sie schiebt die Decke zur Seite, drückt den Schaft, klopft an die Bälle, tippt gegen SEINEN Kopf und spielt am Bändchen.
"Stell dich hin."
Ich stehe vor dem Bett, aufrecht, die Hände auf dem Rücken verschränkt.
Rose nimmt die Bälle, schnürt sie mit den Fingern ab, klopft dagegen, quetscht sie in der Handfläche, spielt damit und meint:
"Hol eine Schnur."
09:39
Die Bälle sind abgebunden. Mehrere Lagen Schnur trennen sie von dem Schaft und exponieren die Bälle auf besondere Art.
Punchingbälle, wie Rose entscheidet und übt für einen kleinen Kampf.
"Mach dir die Creme drauf."
'DIE CREME!'
Jetzt wird es ernst.
Aber bitte nicht Morgens, da hält es nicht lange. Abends ist besser. Aber wenn sie so entscheidet...
Ich hole die Creme, Handschuhe und zwei Condome.
Dick trage ich die Creme auf, ziehe die Handschuhe aus, will die Condome überziehen da meint Rose "Halt".
Ihre Schenkel sind weit gespreizt und die Muschel wartet darauf gepflegt zu werden.
Schnell bin ich bei ihr, tauche mit der Zunge ein, sauge die Perle ein, lecke darüber, drücke meine Zunge darauf und habe plötzlich Roses Hände im Haar.
Sie hält mich fest.
"Zunge raus."
Ich gehorche.
"Halt still!"
Dann bewegt sie meinen Kopf.
Sie zieht sich meine Zunge durch den Schritt. Ich halte still.
Mein Kopf geht hoch, wird nach unten gedrückt. Nach oben gezogen und zur Seite gedreht.
Sie benutzt mich schon jetzt. Mal sehen, was noch alles kommt.
09:43
Rose und ich hatte gerade unseren Spaß. Jeder auf seine Art.
Ich habe Handschuhe an und versuche über ein betäubtes, halbhartes Teil, das mit viel Creme bedeckt ist ein feuchtes Condom überzuziehen.
Wohlgemerkt, mit Handschuhen ab.
Für das zweite Condom ziehe ich die Handschuhe aus. Einfacher so.
Hände waschen und zurück.
09:48
Ich liege zwischen ihren Schenkeln und dringe ins sie ein.
10:23
"Du wirst darüber nicht schreiben. Verstanden?"
So eben geschehen.
Doch warum?
Weil Rose nicht mitteilen will, wie schön dieses Erlebnis für mich war?
Ihr zu geben ohne auch nur ein einziges Mal durch meine Bedürfnisse abgelenkt zu sein?
Bedürfnisse, die wie SEINE Gefühle betäubt sind?
Oder weil zwischen ihren Höhepunkte kein einziges Mal mehr als zweieinhalb Minuten vergingen, nicht einmal als wir die Positionen tauschten?
Ich denke, Rose hatte Spaß.
Nicht mal eine halbe Stunde hat es gedauert. Dafür den Ganzen aufwand?
"Noch spüre ich nichts."
"Mein Zögling, es reicht. Glaub nicht, was du in deinem Filmchen siehst. Es geht eben nicht grenzenlos."
Natürlich hat sie recht. Und der Aufwand hat sich mehr als gelohnt.
Bis gegen 10:45 lag ich neben ihr.
Ich genieße es, früh morgens nochmals ihren warmen Körper zu spüren.
So wie auch heute.
So wie an jedem Wochentag.
Vom Rosenzüchtling
Sonntag, 25. November 2012
Abgemacht
Rose hält sich an Vereinbarungen.Das ist ihr Prinzip.
Genauso ist es ihr Prinzip nur solche Vereinbarungen einzugehen, die ihr genehm sind und die sie auch einhalten will.
Zuletzt hatte ich mir von ihr gewünscht, dass sie mich warten lässt, bis sie wieder will.
Und dass sie sich dann erst einmal holt was sie will.
Und das auf eine besondere Art.
"Lass IHN stehen und benutze die Creme."
"Mal sehen" hatte sie gemeint.
Gestern war es so weit.
Erst mal nicht mit der Creme, Rose hatteAppetit.
"Erst ein Bad, bei dem ich mich rasiere, ich bekomme die Fußnägel lackiert und dann darfst du essen."
Das watts sie am Morgen.
Den Tag über bemühte ich mich bereits um meine Rose und gegen Abend richtete ich ihr Bad.
"Wir gehen weg" sagten die Kids kurz und verschwanden kurz nach Sechs.
"Zum Onkel, einen Film anschauen."
Nicht schlecht, Sturmfrei. Zumindest zwei wenn nicht sogar drei Stunden.
Kaum viel die Türe ins Schloss zog ich mich aus. Bei dem was folgt bin ich nun nackt. Die Lady bedienende Bad einlassen, Nägel richten und was noch kommt.
Ich bereite das Bad der Lady vor, mixe ihr ein Getränk, bereite nebenbei Backwaren für das Frühstück am nächsten Tag und richte den Platz zum Lackieren.
Es ist spät als die Lady erscheint.
In ihrem schwarzen Kleid und mit halterlosen Stümpfen setzt sie sich zu mir, greift sich ihren Rechner und surfte im Netz. Rose ließ sich die Füße und Waden massieren bis ich ihr die Strümpfe auszog um ihre Zehen zu streicheln.
Danach fing ich an.
Sorgfältig streiche ich den Lack auf ihre Nägel auf, die Grundierung und Pediküre hatte die Lady bereits erledigt. Ich wartete bis er getrocknet war, trug die zweite Schicht auf und bereitete ein Abendessen zu.
Erst aßen wir gemeinsam, danach ich nur noch alleine.
Ihre Muschel lag da, noch immer vom Stoff ihres Höschens verdeckt küsste ich ihre Schenkel und strich mit den Fingern am Bündchen entlang. Ich suchte über dem Stoff nach dem einzelnen Punkt, der sich abhob von der Umgebung und mir zeigte wo die Perle ist. Sanft kreiste mein Finger über die Stelle, kratzten meine Nägel über den Stoff und gaben das Gefühl nach unten durch.
Rose griff ein.
Kurzer Hand zog sie den Stoff zur Seite und bugsierte meinen Kopf an ihr Ziel.
'Essen! Für mich!'
Schnell tauchte ich tief mit meiner Zunge in sie ein und leckte ich hart hindurch. Ich presste meine Zunge auf die Perle...
...und dann fiel mir ein, was ich ihr morgens versprochen hatte:
'Ganz sanft. Nur für dich. Ich werde dir geben. Ich werde nicht essen.'
Mit wenig Druck tanzte meine Zunge an der Perle entlang und ich konnte sehen, wie Roses Oberkörper sich wand. Langsam tauchte ich meine Zunge hinein, sah wie Roses Kopf in die Kissen sank. Zart drehte ich meinen Kopf hoch, streckte die Zunge heraus, leckte so durch den nassen Spalt und auf der Perle entlang.
Noch ein paar Mal leckte ich an ihr, dann zog sie mich hoch.
'Genug? Will sie mehr? Sich aufsparen für nachher im Bett?'
"Wenn ich wüsste, wann die Kids kommen."
Ein Blick auf die Uhr, es ist gleich Neun.
Zu spät für den Ritt mit der Creme.
"Eigentlich wollte ich das noch bevor die Kids wieder kommen."
Zu spät - zum Glück.
Das will ich - das soll sie genießen. Ohne Stress, ja keine Panik, wenn die Kids plötzlich erscheinen.
Und wir wissen nicht wann das ist. Noch sitze ich nackt im Wohnzimmer, besser liege in Roses offenem Schoß.
Ich ziehe mich an, man weiß ja nie.
Die Creme ist aufgeschoben - hoffe ich - und der Abend noch lang.
Vom Rosenzüchtling
P.S.
Um kurz vor Zwölf fallen mir die Augen zu, ich verabschiede mich ins Bett. Auf meinem Weg dorthin höre ich den Schlüssel in der Tür. Die Kids kommen Heim.
Das hätte noch zu so einigem gereicht.
Und jetzt ist es für mich zu spät.
Irgendwann in der Nacht spüre ich, wie Rose sich an mich kuschelt. Ich spüre ihren Schenkel an meinem Po und ihr Knie an meinem Schaft.
"Was drückt denn da? Oh, nach hinten gestellt um mich zu begrüßen. Danke dafür. Gute Nacht."
Genauso ist es ihr Prinzip nur solche Vereinbarungen einzugehen, die ihr genehm sind und die sie auch einhalten will.
Zuletzt hatte ich mir von ihr gewünscht, dass sie mich warten lässt, bis sie wieder will.
Und dass sie sich dann erst einmal holt was sie will.
Und das auf eine besondere Art.
"Lass IHN stehen und benutze die Creme."
"Mal sehen" hatte sie gemeint.
Gestern war es so weit.
Erst mal nicht mit der Creme, Rose hatteAppetit.
"Erst ein Bad, bei dem ich mich rasiere, ich bekomme die Fußnägel lackiert und dann darfst du essen."
Das watts sie am Morgen.
Den Tag über bemühte ich mich bereits um meine Rose und gegen Abend richtete ich ihr Bad.
"Wir gehen weg" sagten die Kids kurz und verschwanden kurz nach Sechs.
"Zum Onkel, einen Film anschauen."
Nicht schlecht, Sturmfrei. Zumindest zwei wenn nicht sogar drei Stunden.
Kaum viel die Türe ins Schloss zog ich mich aus. Bei dem was folgt bin ich nun nackt. Die Lady bedienende Bad einlassen, Nägel richten und was noch kommt.
Ich bereite das Bad der Lady vor, mixe ihr ein Getränk, bereite nebenbei Backwaren für das Frühstück am nächsten Tag und richte den Platz zum Lackieren.
Es ist spät als die Lady erscheint.
In ihrem schwarzen Kleid und mit halterlosen Stümpfen setzt sie sich zu mir, greift sich ihren Rechner und surfte im Netz. Rose ließ sich die Füße und Waden massieren bis ich ihr die Strümpfe auszog um ihre Zehen zu streicheln.
Danach fing ich an.
Sorgfältig streiche ich den Lack auf ihre Nägel auf, die Grundierung und Pediküre hatte die Lady bereits erledigt. Ich wartete bis er getrocknet war, trug die zweite Schicht auf und bereitete ein Abendessen zu.
Erst aßen wir gemeinsam, danach ich nur noch alleine.
Ihre Muschel lag da, noch immer vom Stoff ihres Höschens verdeckt küsste ich ihre Schenkel und strich mit den Fingern am Bündchen entlang. Ich suchte über dem Stoff nach dem einzelnen Punkt, der sich abhob von der Umgebung und mir zeigte wo die Perle ist. Sanft kreiste mein Finger über die Stelle, kratzten meine Nägel über den Stoff und gaben das Gefühl nach unten durch.
Rose griff ein.
Kurzer Hand zog sie den Stoff zur Seite und bugsierte meinen Kopf an ihr Ziel.
'Essen! Für mich!'
Schnell tauchte ich tief mit meiner Zunge in sie ein und leckte ich hart hindurch. Ich presste meine Zunge auf die Perle...
...und dann fiel mir ein, was ich ihr morgens versprochen hatte:
'Ganz sanft. Nur für dich. Ich werde dir geben. Ich werde nicht essen.'
Mit wenig Druck tanzte meine Zunge an der Perle entlang und ich konnte sehen, wie Roses Oberkörper sich wand. Langsam tauchte ich meine Zunge hinein, sah wie Roses Kopf in die Kissen sank. Zart drehte ich meinen Kopf hoch, streckte die Zunge heraus, leckte so durch den nassen Spalt und auf der Perle entlang.
Noch ein paar Mal leckte ich an ihr, dann zog sie mich hoch.
'Genug? Will sie mehr? Sich aufsparen für nachher im Bett?'
"Wenn ich wüsste, wann die Kids kommen."
Ein Blick auf die Uhr, es ist gleich Neun.
Zu spät für den Ritt mit der Creme.
"Eigentlich wollte ich das noch bevor die Kids wieder kommen."
Zu spät - zum Glück.
Das will ich - das soll sie genießen. Ohne Stress, ja keine Panik, wenn die Kids plötzlich erscheinen.
Und wir wissen nicht wann das ist. Noch sitze ich nackt im Wohnzimmer, besser liege in Roses offenem Schoß.
Ich ziehe mich an, man weiß ja nie.
Die Creme ist aufgeschoben - hoffe ich - und der Abend noch lang.
Vom Rosenzüchtling
P.S.
Um kurz vor Zwölf fallen mir die Augen zu, ich verabschiede mich ins Bett. Auf meinem Weg dorthin höre ich den Schlüssel in der Tür. Die Kids kommen Heim.
Das hätte noch zu so einigem gereicht.
Und jetzt ist es für mich zu spät.
Irgendwann in der Nacht spüre ich, wie Rose sich an mich kuschelt. Ich spüre ihren Schenkel an meinem Po und ihr Knie an meinem Schaft.
"Was drückt denn da? Oh, nach hinten gestellt um mich zu begrüßen. Danke dafür. Gute Nacht."
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