... und darüber hinaus
Ich weiß nicht mehr wann mein letztes Mal war, also suche ich im Blog.
Und ich stelle fest, es sind einundzwanzig Tage vorbei.
Eine lange Zeit und so habe ich es mir gewünscht.
Naja, nicht so. Ich hatte es mir anders vorgestellt und dann von ihr gewünscht.
Und wie es oft bei Wünschen ist, bekommt man sie auch erfüllt.
Nicht so wie man will, sondern wie der andere es sich denkt.
Dennoch liegt darin mein Glück.
Ich wünschte mir, dass sie mich nicht kommen lässt bis sie wieder kann.
Und als sie mich danach benutzt spürte ich nichts.
"Weißt du was, wie warten bis zum Treffen."
Und das Treffen war jetzt.
Meine Lady hatte es ausgemacht, mit einer anderen Lady und ihrem sub.
Erfahrungsaustausch auf gleichem Niveau.
Meine Lady sprach mit Lady M. und RZ mit ihrem Partner D.
Der Termin stand sofort.
"Wir treffen uns am 01.12. Das ist ein Samstag."
Der Tag war mir genau so recht wie jeder andere an dem ich kommen kann.
Am Mittwoch zeichnete sich ab, ich werde krank. Aber das durfte nicht sein. Alleine geht sie nicht hin und wenn sie das Treffen verpasst. Meine Lady hält Wort. Das bedeutet, das Treffen wird nachgeholt und der kleine rz bis dahin trocken gelegt.
Ich schonte mich, zog mich warm an, trug dicke Socken im Bett und am Freitag drehte sich da Blatt.
Ab da ging es Rose nicht gut.
Sie hat es überspielt, lies sich massieren und ruhte sich aus.
Am Samstag morgen nach dem Frühstück gab es noch einen Tease und dann hieß es:
"Packe IHN ein."
"Groß oder klein?"
"So klein wie ER ist passte ER in beide rein."
Als ich an mir hinabschaute legte sie nach:
"Zu spät. Die Aussicht auf sein Zimmer gefällt IHM zu gut. Steck in in das Luxusapartment."
"Luxus" wiederholte ich.
"Ja. Oder willst du lieber das Einzelzimmer mit Koch- und Waschgelegenheit?"
"Nein, Luxus ist gut."
Also packte ich ihn ein, pflegte danach die Lippen meiner Lady, polierte ihre Perle zur Zufriedenheit und legte ihr im Anschluss das Amulett mit dem Schlüssel um den Hals.
Noch richten, dann fuhren wir los.
Es ging zur Landeshauptstadt und dort hoch hinaus. Oberhalb ist ein Schloss, dass den Ladies an Anmut gereicht. Wir waren zu früh und ich benötigte ein WC.
Zusammen stiegen wir die Stufen hinab und unten ging jeder auf seines.
Jedoch so viele Probleme hatte ich noch nie.
Das Pissoir funktioniert mit Käfig nicht. Hinsetzen ist erwünscht.
Draußen war es kalt, deshalb war ich dick eingepackt. Die Handschuhe hatte ich aus, hielt sie aber lose in der Hand. Mein langer Schal baumelte bedrohlich nah an der Schüssel und für die Tasche meiner Lady gab es keinen Haken. Das macht zum Einen das Geschäft schwer, zum Anderen das Reinigen und Aufräumen ebenso.
So egal wie mir der Käfig ist, so verdamme ich ihn in diesen Momenten. Zum Reinigen kommt man nicht richtig ran und um das Nachtropfen zu verhindern popele ich mit Papierschnipseln in den Löchern herum.
Fertig, alles gerichtet und richtig verstaut. Noch ein Blick in den Spiegel, meine Garderobe ist ok. Dann gehe ich hinaus.
Ist meine Lady noch unten oder bereits wieder oben, von woher ich Stimmen vernehme? Ich gehe hoch, sehe die Frau, die die Treppe herunterkommt. Das könnte sie sein. Und dahinter kommt ein Mann, der ihre Handtasche trägt. Das ist D. Und aus dem anderen WC ist schimpfen zu hören. Meine Lady ist noch dort.
Ich starre dem Paar hinterher als Rose aus der Toilette kommt.
"Hier nimm. Das braucht du nicht zu reparieren."
Das Amulett ist kaputt. Es schließt nicht mehr.
"Der ist mir runter gefallen. Zum Glück nicht hinein."
Sie hält den Käfigschlüssel in der Hand.
'Zum Glück nicht', jedoch im Nachhinein, was für ein Bild.
Wenn meine Lady vor der Toilette steht und ich nach dem Schlüssel fische während Lady M. auf der Bühne erscheint.
Dann wäre sofort alles klar.
So gingen wir hinaus an den Treffpunkt und warteten dort.
Wenige Minuten darauf erschienen sie. Lady M. und ihr Partner D.
Wir machten uns bekannt und lachten über die Ironie.
Sie hatten so ein schönes Ambiente gewählt, aber getroffen hat man sich auf dem Klo.
Zusammen hatten wir einen schönen Tag, wir tauschten uns aus, subbi-Wünsche und subbi-Fantasien.
subbi-Strategien, sprich wie komme ich zu dem was ich will.
Und wir waren uns einig, es geht nur über Kommunikation.
Er spricht mit seiner Lady und ich schreibe es im Blog.
Und er warnte mich davor zu oft zu reklamieren.
"Dann wird es zu viel. Dann haut die Lady mal richtig zu. So häufig, bis es einem vergeht. Ich werde es nicht mehr tun."
Ich fand es amüsant, mit ihm über den Weihnachtsmarkt zu gehen und sich darüber zu unterhalten, wie man am Besten seiner Lady dient.
Wir sprachen über den Käfig, er trug das gleiche Modell und über die Peitschen, welche Wirkung die Einzelnen hat.
Und um uns herum war Weihnachten, mit Glühwein, Mandeln und der Musik.
'Was weiß man schon über seinen Nachbarn' fiel mir dabei ein.
Gegen Acht verabschiedeten wir uns und fuhren Heim.
Zuhause meinte Rose, wenn ich ihr den Schlüssel bringe, dann lässt sie IHN frei.
Ich genoss es noch, ihre Füße zu massieren und mich nackt an sie zu kuscheln bis wir ins Bett gingen.
Eng an sie geschmiegt schlief ich ein.
Mitten in der Nacht bereute ich dann, dass ich ihr den Schlüssel nicht gebracht hatte.
Zwar war ER im Luxus-Apartment untergebracht aber einen pupertierenden Halbling interessiert das nicht. ER wollte raus. So hielt ER mich wieder über Stunden wach. Um Sechs stand ich auf.
Nach dem Frühstück meinte sie:
"ER steht also morgens nicht so gut. Dann warten wir bis heute Mittag und dann heute Abend nochmal."
Der Mittag ist vorbei.
Der Abend ist da und seit Stunden hämmern die Schmerzen in ihrem Kopf.
Ich will nicht, dass sie mir gibt, wenn es ihr nicht gut geht.
Dazu ist sie mir zu schade.
Dann wird es eben noch ein Tag mehr.
Mehr warten, mehr Käfig?
Entscheiden tut sie.
Vom Rosenzüchtling
Sonntag, 2. Dezember 2012
Freitag, 30. November 2012
Richtig
"Heute will ich eine richtige Massage von dir. Nicht wieder so ein Streicheln wie zuletzt."
Rose hatte recht. Das was ich die letzten Male abgeliefert hatte war mehr ein Einschlafstreicheln denn eine spannungslösende Massage.
Früh am Abend ging ich bereits ins Schlafzimmer und richtete das Lager her.
Nackenrolle, Handtuch und Öl lagen bereit, das Einzige das fehlte war die Lady selbst.
Spät am Abend war es so weit. Ich war bereit. Meine Lady legte sich aufs Bett.
Erst das Öl auf die Hand, vorwärmen und dann auf ihre Haut. Gleichmäßig verteilte ich es auf ihrem Rücken und fing mit der Massage an.
An Anfang noch etwas weich, strichen mein Handballen über alle Stellen, die ich massieren wollte. Ich drückte sanft gegen die Lenden, den Rücken hinauf und den Schultern entlang. Großflächig fahre ich über den Nacken hinweg, hinüber auf den Arm und dann auf ihrer Seite zurück. Die Haut ist warm.
"Richtig Massieren" klingt es mir im Ohr und so stemme ich meine Finger gegen ihre Haut. Ich schiebe sie hoch und spüre die Muskeln darunter zur Seite fliehen.
'Etwas viel Öl' aber das gibt sich bald. Etwas Geduld, dann zieht es in die Haut oder ich verteile es auf ihrem Bein. Mit kleinen Kreisen ziehen meine Finger an ihrer Seite ihre Bahn, wandern hinauf und streichen direkt auf die Lende hinab. Erst links, dann rechts, danach hinauf auf das Schulterblatt, darunter herum, am Blatt entlang und auf der anderen Seite auf dem Oberarm hinaus.
Von den Lenden beginnen, den Rücken hinauf greife ich fest in die Schultern und spiele mit den Muskeln am Nacken.
So das reicht.
Obwohl, sie wollte es richtig, auf der Haut ist noch viel Öl. Ich nehme es auf und verteile es auf ihren Beinen, trage es auf den Waden auf und massiere noch ein wenig ihre Beine. Von ihr kommt keine Reaktion. Sie hat genug.
Meine Hände legen sich um ihre Hüfte, gleiten leicht unter ihr entlang, streichen hoch auf den Po und auf den Schenkeln aus.
Sanft hauche ich einen Kuss auf ihren Backen und lege meinen Kopf darauf. Meine Finger wandern von den Schenkeln zu den Waden, streichen auf der Innenseite wieder hinauf und Rose dreht sich um.
'Wusste ich doch. Sie will mehr. Aber bitte nur für sie. Obwohl, so ein kurzer Tease, damit es Bleibt wie es ist.'
Bleiben wird es auch wenn ich sie Muschel berühre, kurz hindurchlecken darf, ihren Geschmack aufnehmen und vielleicht sogar Rose kommen zu lassen.
Ich bin gespannt.
"Wo ist mein Nachthemd?"
Nicht das Gute, sondern das Einfache, Schöne. Aus Baumwolle, damit ist es besser bei ihrer eingeölten Haut.
'Hat sie es an, dann zieht sie es hoch und ich darf darunter.'
Sie zieht das Handtuch unter sich hervor, schmeißt es aus dem Bett und legt sich hin.
Ich decke sie zu und nestelt an ihrem Höschen herum.
'Jetzt zieht sie es aus und ich darf unter die dunkle Decke rutschen.'
Ich hatte mich vertan. Der Slip saß nicht wie er soll. Ich interpretiere zu viel, beuge mich zu ihr ins Bett und gebe ihr einen Kuss.
'Lösch das Licht.'
Irgendetwas ist nicht in Ordnung. Etwas von mir war falsch.
Klar, ich hatte wieder einmal zu viel Zeit im Netz verbracht anstatt mich um die Lady zu bemühen. Da reicht dann eine gute Massage nicht aus.
Ich lösche die Kerzen, steige ins Bett...
"Die Tür!"
... und vergesse wieder einmal die einfachsten Dinge.
Im Dunkeln gehe ich zur Tür, mache sie auf, ziehe mein Schlaf-Shirt an und kuschele mich an sie.
Ich. An sie.
Streif liegt sie da.
Unnahbar für mich.
Jetzt tut es weh.
Ich habe es falsch bemacht.
Ich darf sie nun nicht spüren.
Das ist schon schlimm.
Schlimmer jedoch ist, ich habe sie verärgert.
Und das tut mir weh.
"Was ist" fragt sie mich.
Sie weiß was ist, will es aber von mir hören.
"Ich habe mich heute nicht um dich bemüht. Ich war wieder zu lange am Rechner."
"Das auch."
'Das saß!' 'Das auch' heißt was noch?
"Ich sagte zu dir, ich wollte eine richtige Massage."
"Ja Lady."
War es doch auch. Nicht so ein laues Streichelteil wie zuletzt.
"Du konntet das mal richtig gut. Aber das heute war nichts."
Sie hat recht. Bei den letzten zwei Massagen habe ich bemerkt, dass mir die Inspiration fehlt.
Wie war das noch? Was wird alles gemacht?
Noch Stunden zuvor wollte ich mich im Netz informieren.
Ich wurde abgelenkt und habe es nicht gemacht.
Jetzt büße ich dafür.
Was ist nur los?
Ich lasse meine Lady im Stich.
Und wie ist die Reaktion?
Ich bin traurig.
Sie ist enttäuscht.
Sie lässt es mich spüren.
Und ER steht.
Wenn ich auf diese Weise zum Ziel komme und ER SEINEN Anreiz erhält so will ich es nicht.
Rose soll machen was sie will. So lange es ihr gut dabei geht.
Aber gut ist es nicht, wenn sie enttäuscht neben mir liegt.
Wird Zeit, mit den Videos das Wissen aufzufrischen.
Ich fange gleich damit an.
Vom Rosenzüchtling
Rose hatte recht. Das was ich die letzten Male abgeliefert hatte war mehr ein Einschlafstreicheln denn eine spannungslösende Massage.
Früh am Abend ging ich bereits ins Schlafzimmer und richtete das Lager her.
Nackenrolle, Handtuch und Öl lagen bereit, das Einzige das fehlte war die Lady selbst.
Spät am Abend war es so weit. Ich war bereit. Meine Lady legte sich aufs Bett.
Erst das Öl auf die Hand, vorwärmen und dann auf ihre Haut. Gleichmäßig verteilte ich es auf ihrem Rücken und fing mit der Massage an.
An Anfang noch etwas weich, strichen mein Handballen über alle Stellen, die ich massieren wollte. Ich drückte sanft gegen die Lenden, den Rücken hinauf und den Schultern entlang. Großflächig fahre ich über den Nacken hinweg, hinüber auf den Arm und dann auf ihrer Seite zurück. Die Haut ist warm.
"Richtig Massieren" klingt es mir im Ohr und so stemme ich meine Finger gegen ihre Haut. Ich schiebe sie hoch und spüre die Muskeln darunter zur Seite fliehen.
'Etwas viel Öl' aber das gibt sich bald. Etwas Geduld, dann zieht es in die Haut oder ich verteile es auf ihrem Bein. Mit kleinen Kreisen ziehen meine Finger an ihrer Seite ihre Bahn, wandern hinauf und streichen direkt auf die Lende hinab. Erst links, dann rechts, danach hinauf auf das Schulterblatt, darunter herum, am Blatt entlang und auf der anderen Seite auf dem Oberarm hinaus.
Von den Lenden beginnen, den Rücken hinauf greife ich fest in die Schultern und spiele mit den Muskeln am Nacken.
So das reicht.
Obwohl, sie wollte es richtig, auf der Haut ist noch viel Öl. Ich nehme es auf und verteile es auf ihren Beinen, trage es auf den Waden auf und massiere noch ein wenig ihre Beine. Von ihr kommt keine Reaktion. Sie hat genug.
Meine Hände legen sich um ihre Hüfte, gleiten leicht unter ihr entlang, streichen hoch auf den Po und auf den Schenkeln aus.
Sanft hauche ich einen Kuss auf ihren Backen und lege meinen Kopf darauf. Meine Finger wandern von den Schenkeln zu den Waden, streichen auf der Innenseite wieder hinauf und Rose dreht sich um.
'Wusste ich doch. Sie will mehr. Aber bitte nur für sie. Obwohl, so ein kurzer Tease, damit es Bleibt wie es ist.'
Bleiben wird es auch wenn ich sie Muschel berühre, kurz hindurchlecken darf, ihren Geschmack aufnehmen und vielleicht sogar Rose kommen zu lassen.
Ich bin gespannt.
"Wo ist mein Nachthemd?"
Nicht das Gute, sondern das Einfache, Schöne. Aus Baumwolle, damit ist es besser bei ihrer eingeölten Haut.
'Hat sie es an, dann zieht sie es hoch und ich darf darunter.'
Sie zieht das Handtuch unter sich hervor, schmeißt es aus dem Bett und legt sich hin.
Ich decke sie zu und nestelt an ihrem Höschen herum.
'Jetzt zieht sie es aus und ich darf unter die dunkle Decke rutschen.'
Ich hatte mich vertan. Der Slip saß nicht wie er soll. Ich interpretiere zu viel, beuge mich zu ihr ins Bett und gebe ihr einen Kuss.
'Lösch das Licht.'
Irgendetwas ist nicht in Ordnung. Etwas von mir war falsch.
Klar, ich hatte wieder einmal zu viel Zeit im Netz verbracht anstatt mich um die Lady zu bemühen. Da reicht dann eine gute Massage nicht aus.
Ich lösche die Kerzen, steige ins Bett...
"Die Tür!"
... und vergesse wieder einmal die einfachsten Dinge.
Im Dunkeln gehe ich zur Tür, mache sie auf, ziehe mein Schlaf-Shirt an und kuschele mich an sie.
Ich. An sie.
Streif liegt sie da.
Unnahbar für mich.
Jetzt tut es weh.
Ich habe es falsch bemacht.
Ich darf sie nun nicht spüren.
Das ist schon schlimm.
Schlimmer jedoch ist, ich habe sie verärgert.
Und das tut mir weh.
"Was ist" fragt sie mich.
Sie weiß was ist, will es aber von mir hören.
"Ich habe mich heute nicht um dich bemüht. Ich war wieder zu lange am Rechner."
"Das auch."
'Das saß!' 'Das auch' heißt was noch?
"Ich sagte zu dir, ich wollte eine richtige Massage."
"Ja Lady."
War es doch auch. Nicht so ein laues Streichelteil wie zuletzt.
"Du konntet das mal richtig gut. Aber das heute war nichts."
Sie hat recht. Bei den letzten zwei Massagen habe ich bemerkt, dass mir die Inspiration fehlt.
Wie war das noch? Was wird alles gemacht?
Noch Stunden zuvor wollte ich mich im Netz informieren.
Ich wurde abgelenkt und habe es nicht gemacht.
Jetzt büße ich dafür.
Was ist nur los?
Ich lasse meine Lady im Stich.
Und wie ist die Reaktion?
Ich bin traurig.
Sie ist enttäuscht.
Sie lässt es mich spüren.
Und ER steht.
Wenn ich auf diese Weise zum Ziel komme und ER SEINEN Anreiz erhält so will ich es nicht.
Rose soll machen was sie will. So lange es ihr gut dabei geht.
Aber gut ist es nicht, wenn sie enttäuscht neben mir liegt.
Wird Zeit, mit den Videos das Wissen aufzufrischen.
Ich fange gleich damit an.
Vom Rosenzüchtling
Abonnieren
Posts (Atom)
