Freitag, 21. Dezember 2012

Nur heute - II

(Gefesselt am Bett, mit Creme unter dem Kondom bin ich bereit für meine Lady)
Fortsetzung:


Mit Rosenküssen reizt sie mich, schwingt sich über mich, nimmt IHN mit einer Bewegung in sich auf und reitet in ihre Welt. Durch den Zügel in ihrer Hand spüre ich an meinen Warzen den Takt.
Sie beugt sich vor. Mit langen Hüben gleitet sie auf ihm hinab. Kurz über meinem Gesicht hält sie an. Ich recke mich auf und suche nach einem Kuss.
"NA!" grinst sie mich an.



"Die Herrin bestimmt was sie will. Sie küsst wann sie will, sie reitet wie sie will."
Ein kurzer Kuss berührt meine Lippen. Dann richtet sie sich auf und jagt in wildem Takt davon.
Ich weiß nicht wohin sie enteilt. Ihre Augen sind von Lust erfüllt und ihr Gesicht von Ekstase geprägt.
WIR spüren nichts von dem was der Herrin gefällt. ER ist taub. Ich weiß nicht einmal ob ER noch steht.
Voller Lust beugt sich Rose zurück, gleitet auf IHM entlang, setzt sich auf und bewegt ihre Hüfte dabei, beugt sich vor, grinst mich an, lacht und scheint die Kontrolle zu verlieren.
Wie in Trance richtet sie sich erneut auf, pumpt IHN sich wild hinein und kommt mit einem Ausdruck, den ich bei ihr nicht kenne.
Grinsend steigt sie ab.

IHR erster Blick gilt IHM. Ich schaue auch.
Zufrieden stelle ich fest, ER steht.
'Komisch, wenn man nicht mal das fühlt' denke ich und bereue im selben Moment, dass ich spüre, wie ihre Nägel über meine Haut ratschen.
Sie hält meine Eier in der Hand und zieht.
'Da, liebe Lady habe ich Gefühl.' An dieser Stelle spüre ich ihre Hand. Ich merke, wie es mich erregt, wie ein Straffen durch die Wurzel fährt, doch am Schaft kommt davon nichts an.

Die Herrin setzt sich auf mein Gesicht.
Weder kann ich mich dagegen wehren noch habe ich das Verlangen dazu. Wann bekam ich das Vergnügen ein zweites Mal?
Ich esse an ihrer Frucht, schaue nach oben in ihr Gesicht und sehe wie sie kommt. Noch immer scheint sie in ihrer eigenen Welt zu sein, in der sich alles um sie dreht und sie sich endlich einmal nimmt was ihr schon immer gefällt.




Sie nimmt IHN in sich auf, reitet alleine hinaus, würdigt mich keines einzigen Blickes und ist in ihrer Einsamkeit zufrieden mit sich.
Zu gerne wüsste ich, was sie gerade erlebt, kurz vor dem Moment, in dem sich ihr Gesicht zur Freude verzieht und sie kommt.
Rose steigt ab.
Zurück in meiner Realität.

Erneut teased sie meine Bälle, hält sie umschlossen und zieht den Beutel lang, wichst an IHM, zwickt in meine Warzen und kitzelt mich.
Und festgebunden wie ich bin ist es so weit. Das erste Mal seit Jahren lache ich dabei. Ich habe keine Chance mich zu beherrschen, wegzudrehen oder dagegen zu wehren.
Ich lache laut, sie kitzelt mich und ER ist hart.
Rose zögert nicht, setzt sich auf IHN drauf.
"Du bist dran. Los!"
"Ja Herrin" antworte ich brav und fange an.

Ich drücke meinen Hintern in die Matratze hinein, dadurch gleitet ER etwas aus der Muschel heraus. Schnell presse ich meine Hüfte empor und dringe tief in sie ein. Ich halte an. Rose stöhnt auf.
Wenn ihr das schon reicht...

Schnell wiederhole ich die Bewegungen und pumpe IHN in sie hinein, während Rose ihre Augen verdreht, sie schließt und nach vorne fällt.
Genau jetzt hätte ich sie gepackt. Ich hätte meine Arme um sie gelegt, auf ihre Schultern gepresst und sie an mich gezogen so fest es nur geht. Ich hätte sie nach unten geschoben direkt auf meinen Schaft.
Das alles stelle ich mir vor.
Doch meine Rose ist entfernt. Sie selbst wieder entrückt, für Berührungen zu weit weg, ich gefesselt, ER ohne Gefühl.
Und ich merke, das ist gut. So ist sie mit sich allein.
Sie fühlt sich selbst und nicht was ich will.
Sie hat es gut.
Ich liebe sie.

Und plötzlich geht es schnell. Gerade als ich merke, sie ist kurz davor kommt sie gewaltig, stöhnt aus, sackt zusammen und liegt auf meiner Brust.
Dieser Orgasmus war etwas besonderes. Für mich beim Zusehen ganz sicher, für sie vielleicht. Ich kannte diese Art wie sie kam noch nicht.
"Das war gut."
"Danke Herrin."

Rose steigt ab, geht hinaus und kehrt mit dem Magic Wand zurück.
Mein Vergnügen? Jetzt bin ich also dran.
Wie wird es sein, der Orgasmus mit dem Wand?
Kommen ohne dass ich es fühle wie beim letzten Mal?
Oder so ein Hammerding, dass ich nur in der Wurzel spüre, tief unten und dumpf.
Dass mir die Zehen vibrieren? Dass es die Füße hoch läuft?
Ich bin gespannt.

Rose steckt ihn ein und setzt sich über meine Brust.
'Zu hoch - Falsch herum!'
So wie sie sitzt kommt sie nicht an IHN. Was soll das?
Die Lady beugt sich hinab, gibt mir einen Kuss und rutsch über mein Gesicht.
Erst ist die Muschel zu hoch. Ich komme nicht heran, 'Rose, ich bin fixiert'.
Der Magic Wand brummt, liegt auf der Perle und die Muschel senkt sich herab.
Ich lecke hindurch, stoße mit der Zunge an der Kugel an und es vibriert.
Unangenehm. Das mag ich nicht.

Mir bleibt kein Platz für mein Zungenspiel.
Lecke ich tiefer, so trifft der Wand an meine Nase oder Stirn.
Lecke ich höher, so lecke ich daran und meine Zunge vibriert mit.
Ich drehe meinen Kopf. Endlich komme ich problemlos an die Muschel. Leider nicht tief hinein.
Der Blick auf Rose ist mir verwehrt, alles was ich sehe ist der dicke Kopf vom Zauberstab. Meine Zunge spielt an ihren Lippen als ihre Hand in meine Haare fährt, meinen Kopf nach hinten zieht, leicht dreht und auf die Perle presst.


Was für ein Gefühl!
Die Nase vibriert und jeder Zungenschlag endet auf dem brummenden Teil.
'RZ, da musst du durch. Gib Gas, dass sie kommt. Dann hast du es geschafft!'
Ab jetzt bemühe ich mich wie es sich gehört um ihren Schatz.
Vibrieren, brummen alles egal. Was zählt ist sie. Das wird mir gerade wieder klar.
Ihre Hand ist weg, doch presse ich selbst mein Gesicht gegen sie. Soweit es meine Nackenmuskulatur zulässt hebe ich meinen Kopf, lecke zwischen ihren Lippen hindurch und sauge sie ein.
Noch ein letztes Mal spiele ich an der Perle und drücke sie mit der Zunge zum Wand hinauf.
Rose kommt und schaltet ab.
MEINE ZEIT!
Ich fülle den freiwerdenden Raum, decke nun mit dem Mund ihre Muschel ab, sauge sie ein, lecke hindurch aber die Herrin steht auf. Festgesaugt folge ich ihr, drehe den Kopf, versperre ihr etwas den Weg. Sie kommt nicht weg, ich lecke hindurch, sauge an den Lippen und halte sie fest. Ihre Hand packt mir ins Haar, hält meinen Kopf und zieht ihn weg.
Nicht sauer, mehr erheitert schaut sie mich an.
Ohne ein Wort dreht sie sich um, setzt sich neben mich und kümmert sich um IHN.

Rose hat den Wand, schaltet ihn an und legt ihn auf SEINEN Kopf.
Ich spüre nichts. Das Teil brummt, Rose schiebt es hin und her, kreist um SEINEM Kopf und ich spüre nichts.
Den Schaft hinab - da! - an der Wurzel entlang - nichts - nimmt sie die Bälle in die Hand und drückt das brummende Teil darauf. Etwas ist da, eine kleine Reaktion zu verspüren aber das reicht nicht aus.
Wieder drückt sie den Wand auf SEINEN Kopf.


Ganz unten im Kopf passiert etwas. Ob da aber ein Punkt reagiert wage ich zu bezweifeln. Und wenn, dauert es der Lady zu lang.
Ein tiefes Vibrieren spüre ich dort, lange Wellen einer ganz anderen Frequenz. Ganz weit entfernt tun sie mir wohl. Ein warmes Gefühl steigt sehr langsam auf. Ich brauche noch bis ich es richtig spüre, merke aber, es wird mir gefallen. Es kommt nichts hoch, da steigt nichts auf auch wenn ich mich darauf konzentriere.
Es ist wie der dunkle Punkt am Horizont.
Täuscht es oder kommt dort ein Schiff.
Genau, der Vergleich stimmt.
Erst wartet man darauf. Dann erscheint ein Fleck. Ist es ein Punkt, ein Schiff oder wird man getäuscht. Augen auf, alle Sinne auf volle Leistung schaut man zum Horizont. Ja, ein Fleck, ein Punkt, ein Schiff. Und alles schwillt deutlich an. Kommt näher, wächst, wird groß und zunehmend kann man Details sehen. Man erkennt die Größe und Form und freut sich, dass es endlich kommt.
So weit bin ich nicht, noch spüre ich nur den Fleck und weiß nicht was es wird.
Aber wenn das Schiff nah genug ist, alles zu erkennen ist bemerkt man, man steht am Strand. Das Schiff kommt nicht an, es fährt vorbei, entfernt sich von einem, wird kleiner und verschwindet im Nichts. Was bleibt ist die Erinnerung und die Sehnsucht nach dem nächsten Punkt.
Und die Suche nach dem Hafen in den das Schiff einlaufen wird. Damit man zum Punkt kommt...

"Keine Angst, er verweigert sich."
Rose schaltet ab und ich mich wieder ein.
Ich war weg, konzentriert auf den Fleck, in Gedanken bei dem Schiff.
Sie bindet mich los.
Dankbar für diese festgehaltene Stunde danke ich ihr und presse sie fest an mich.
Eine Stunde festgehalten, in der nur sie mich berührt und ich ihr nichts geben darf.
Alles was ich habe nimmt sie sich, so wie ich es mir wünsche.
Irgendwann ist Schluss, dann darf wieder ich.
Auch wenn ich es gerne tu, merke ich nun, wie anstrengend Hingabe ist.
Ihr zu Geben ist leichter als genommen zu werden.

"So mein Lieber.
Das war diese Jahr die letzte Chance das Bett zu benutzen.
Nur Heute hatten wir die Möglichkeit.
Und dann erst wieder nächstes Jahr."

Nur heute...
Hört sich wie eine Drohung an.
Ich hoffe, dass es nicht beim Heute blieb.

Ich räume auf.
Bei jedem Stück fallen mir die Details dazu ein.
Auch wenn ich nichts davon spüre.
ER steht und zuckt.
Das ist deutlich zu sehen.
UNS gefällt das neue Bett.


Vom Rosenzüchtling















































Bemalt von
Roses Hand



Donnerstag, 20. Dezember 2012

Nur heute

"RZ" hallt es durch das Haus.
Ich eile zu ihr. Rose steht vor dem Schlafzimmer, nur in Dessous jedoch mit den langen Stulpenhandschuhen an. Vor wenigen Minuten hatte ich noch alles vollgetropft und mich gewundert, warum sie den Tease abgebrochen hatte. Nun stand ich vor ihr und blickte an ihr entlang.
In der Hand hält sie die Manschetten für mich.
Ich falle vor ihr auf die Knie doch sie richtet mich auf.
"Komm" sagt sie und zieht mich aus.
"Hast du gedacht ich lasse dich so? Ich habe den Tease heute Morgen abgebrochen, obwohl du wusstest wie weit ich war. Du hast doch sicher gedacht 'ist das ihr ernst'!"
Nach kurzem Überlegen hatte ich mir gedacht, dass sie sich auf dem Sofa einen Nachschlag holt. Wie habe ich mich getäuscht.

Mich küssend bugsierte sie mich aufs neue Bett. Kaum sitze ich setzt sie sich auf meinen Schoss. Rosenküsse bedecken daraufhin meinen Mund und lassen mir kaum noch Zeit zu atmen.
Ich bin verrückte nach ihr.

Rose legt mich hin. Ihr Bein schwingt sich über mich hinweg, die Lady kniet über mir und lässt sich auf IHM ab. Ihre Hüfte bewegt sich vor und zurück, das Schmatzen ihrer Muschel dringt an mein Ohr.
'Ja, es ist wahr. Hör gut hin' sagt mir ihr Blick.
Stolz triumphiert sie über mich. So wie sie lacht hat sie noch einiges vor.

Noch immer grinsend legt sie mir die Manschetten um meine Handgelenke und hackt die Karabiner am Bettrahmen ein. Meine Arme sind fixiert.
Langsam fahren ihre Finger an den Armen hinab, auf die Schulter und der Seite entlang, hinunter bis zu den Füßen um dort...

AHRG...
Ab meiner Hüfte fährt die Löwin ihre Krallen aus. Hart bohren sie sich in die Haut, testen wie so oft wie stark sie sich dehnt, ob sie der Belastung widersteht.
Kurz hebe ich meinen Kopf, lasse ihn aber sofort wieder fallen als ihre Hand sich dreht und die Nägel nach oben fahren, der gezeichneten Spur folgen und den Schmerz dupliziert.
Unbeherrscht zappelte ich herum.
Zu heftig wie die Lady befindet, mir nun die Fußmanschetten anlegt und ebenfalls an den Streben befestigt. Dicht an dicht liegen meine Arme und Beine, wie ein Strich liege ich da.
Kurz angebunden, jetzt verstehe ich was das Wort bedeutet.

Erneut nimmt sie die Fährte auf und ihre Nägel folgen der roten Spur.
Die Karabiner klappern am Metall, doch das Bett selber scheint stabil zu sein.
Rose steigt auf und rutscht auf IHM entlang. Vor, zurück und weiter hinab. Dann packt sie zu.

Sie streicht über SEINEN Kopf, berührt mit ihren Nägeln SEIN Band. Sie packt die Bälle, zieht sie so weit es geht, hält sie fest und malt neue Linien auf meine Haut.
Ich weiß nicht wo der Schmerz gerade entsteht. Gerade war er noch am Sack, so eilt er die Schenkel hinab, taucht an meine Brustwarzen auf, wandert an meiner Seite entlang und bohrt sich mit ihren Nägeln in meine Warzen hinein.
Der Schmerz ist überall.
Rose dreht sich um.




Wunderbar bietet sich mir der Blick auf ihre Muschel an. Dicke Lippen, leicht geöffnet und feucht schillernd nähern sie sich. Aber ich habe keine Augen dafür. Durch mein Kopf rast ein Ja!
Ja, JA. JAAA!
Langsam schiebt sie mir ihren Hintern ins Gesicht, presst ihre Spalte sich auf meinen Mund, doch rutscht sie wieder etwas vor. Ich hebe meinen Kopf, folge ihrer Einladung und fahre mit der Zunge hinein. Zu schnell, nicht für sie, aber für mich. Sie bäumt sich leicht auf, ihr Hintern geht hoch, entfernt sich von meinem Mund und so fixiert wie ich bin muss ich warten bis sie ihn wieder senkt.
Ich habe gelernt. Vorsichtig tastet meine Zunge voran. Überall ist der köstliche Saft, kein Grund sich zu beeilen. So weit es geht tauche ich sie ein, drücke meine Zunge hoch, drücke sie gegen den Damm, setzte sie unten auf der Perle neu auf, lecke darüber und schlabbere an der Perle entlang.
Rose rutsch vor.




Ihre Muschel ist weg, doch spüre ich ihre Finger um SEINEN Schaft. Kurz wichst sie an IHM drückt zu und kratzt gleichzeitig über meine Haut.
Ein Tease, der Schmerz, ich weiß nicht mehr worum es geht.
Sie dreht sich um.

Ihr Kopf schiebt sich hoch, sie schaut in mein Gesicht.
Ein Kuss, "was ist?" und sie lacht mich an.
"Ich liebe dich."
"Wen?"
Ihr Grinsen rät mir wachsam zu sein.
"Die Rose."
Ihre Augen blitzen auf.
"Und die Herrin?"
"Die auch."
"Hast du Angst vor ihr?"
Nun grinse ich, jedoch in mich hinein.
"Nein, die Herrin ist gut zu mir."
'Gerecht' geht es mir durch den Kopf.
Rose setzt sich auf mein Gesicht.




Die offene Muschel senkt sich auf meinen Mund und meine Zunge fährt mühelos hinein.
Ich lecke hindurch. Mit den Augen suche ich sie. Ich möchte meine Herrin sehen, wie sie darauf reagiert. Ihr Gesicht strahlt so hell und in ihren Augen zeigt sich die Lust, die sie gerade empfängt. Es dauert nicht lange bis Rose kommt. Sie steigt ab und geht aus dem Raum.
'Ich kann dich einfach liegen lassen. Und du wirst nicht wissen, wie lange es dauert.'
Das waren ihre Worte von gestern, die mir nun im Kopf erscheinen.
Aber da die Kinder bald kommen und nicht viel Zeit bleibt wird sie nicht vergeuden.

Ich höre, sie ist im Schlafzimmer am Schrank.
Die Kette klimpert. Handschuhe werden aus der Schachtel genommen. 'Und die Creme?'
Schritte. Am Bett entlang, zu ihrem Nachttisch, macht ihn auf, kramt herum und macht ihn zu.
Wenn sie aus meinem Nachttisch noch Kondom nimmt, dann ist es die Creme.
Schritte zurück, jetzt auf meiner Seite vom Bett. Die Schublade geht auf und gleich wieder zu.
Kondome gibt es genug, ein schneller Griff reicht aus.
Sie kommt, ich hebe den Kopf.

Rose zieht sich die Handschuhe an, öffnet die Creme und verstreicht sie auf SEINEM Kopf. Nachdem sie die Handschuhe ausgezogen hat befestigt sie die Klammerkette an meinem Sack.
Mit leichtem Zug testet sie den Sitz.
'Hält.' Ihre Augen leuchten auf.
Rose zieht an, strafft die Haut und fährt mit ihren Nägeln darüber hinweg. Sie legt ihre Nägel auf meine Schenkel, bohrt sie hinein, strafft die Kette erneut und ich warte darauf, dass sie die Kette abreißt.
'Sie zieht sie ab. Mit einem Ruck.
Und jaule ich auf zieht sie mir die Nägel über die Haut.'

So weit meine Fantasie.
Ich bin angespannt und ER total erregt als wir warten was gleich geschieht.
Die Kette spannt sich immer mehr, die Klammern zwicken in meine Haut und ich begreife erst jetzt, dass dies die Klammern sind, die bei Zug noch fester zubeißen und an dieser Stelle nicht abrutschen wollen.

Rose lässt ab und befestigt die Klammern an meiner Brust.
"Mund auf."
Ich hebe den Kopf. Rose legt mir die Kette in den Mund.
"Festhalten."
Locker liegt die Kette in meinem Mund. Mit der Zunge spiele ich etwas daran und Rose entrollt ein Kondom.
Ich schaue zu.
Als sie fertig ist geht sie zum Hände waschen ins Bad.
Kurz schaue ich ihr nach, den senke ich den Kopf.
AU!
Die Kette ist zu kurz. Sie strafft sich. Fest beißen sich die Klammern in meine Warzen und wehren sich von dort gezogen zu werden. Zum Glück hatte ich sie zwischen den Zähnen. So geht es nicht. Der Zug wird zu groß, ich hebe den Kopf.
So ist es gut. Das Ziehen ist weg. Nur die Kraft der Klammer bleibt. Die halte ich aus. Wenn nur nicht das Zittern wäre.

Meine Halsmuskeln sind gestrafft, die Belastung ungewohnt und auf Dauer zu viel. Mit zitterndem Nacken senke ich meinen Kopf, spüre wie die Kette sich spannt und die Klammern in die Nippel beißen.
Was soll ich tun? Welchen Schmerz halte ich aus?
Ich weiß nicht was noch kommt. Deshalb hebe ich den Kopf und entlaste die Kette.
Wenn die Herrin nur bald kommt.
Wieder setzt das Zittern ein. Gefühlt waren es wenige Sekunden, ich senke den Kopf, wohl wissend dass sich die Kette nun spannt.
Die Kette ist zu kurz, beziehungsweise in meinem Mund liegt eine Schleife, die lasse ich nach.
Kurz öffne ich meinen Biss, die Kette gleitet hinaus. Panisch hebe ich den Kopf, fasse mit den Lippen nach, verriegelte mit meiner Zunge den Weg und halte sie gerade noch auf.
'Wenn ich die verliere!'

'Halten' hatte die Herrin gesagt. Es ist noch keine halbe Minute um und ich hätte die Kette fast schon verloren. Wie sollte ich dass den erklären?
Da muss ich jetzt durch.

Ganz leicht hebe ich den Kopf, gerade so wie ich es lange Zeit ertragen kann und der Schmerz in den Nippeln auszuhalten ist.
Wann kommt sie zurück?
'Herrin, wann?'


Schritte im Flur, die Herrin erscheint.
Als sie sich zu mir beugt ergreife ich die Chance. Sofort lasse ich die Kette zwischen meinen Lippen entgleiten und suche ihren Mund. Egal was sie will, die Kette bin ich los.

Fortsetzung folgt...