"Mädchen habe ich sicher nicht gesagt.
Auf gar keinen Fall."
Die Autotüre ist noch nicht richtig auf, da fluten die Worte hinein.
Ich bin etwas überrascht. Mein männliches Hirn braucht eine Ewigkeit um die Worte zu entschlüsseln und einen Bezug zu den letzten Minuten oder Stunden zu suchen.
"Ich werde Männchen gesagt haben."
Langsam dämmert es. Meint Rose den letzten Post? Der steht seit zwei Stunden im Netz. Hatte Rose schon Zeit ihn zu lesen?
"Du weißt, dass ich mit dem Sissi-Kram nichts anfangen kann."
'Sie hat. Sie kann nicht. Ich weiß.'
Informationsverarbeitung. Jedes einzelne Fragment wird einzeln abgearbeitet. Zusammenfassen führt zu Verwirrung.
"Entschuldige. Ich hatte es wohl nicht richtig verstanden."
Es gibt genügend Worte, die beim Manne in diesen Momenten untergehen. Wir sind befriedigt genug. Weiterer Input nicht erwünscht. Die Aufmerksamkeit spritzte heraus.
Das ist wohl die einzige Möglichkeit mir das zu erklären.
Auch ich will nicht ihr Mädchen sein.
"Es tut mir fast leid, dir nicht wirklich diese Vergnügen zu gönnen."
Erneut bin ich irritiert. Noch immer kaue ich an meinem Fauxpas ihr Männdchen zu sein.
"Aber mit unserem Strapon geht das nicht."
"Ja Lady ich weiß."
Und in der Nacht fügt sie noch hinzu:
"Ich glaube, in Echt wäre das bei Weitem nicht so gut gewesen."
Glauben...
Sie kennt meine Deutung von diesem Wort.
Vom Rosenzüchtling
Freitag, 13. September 2013
Donnerstag, 12. September 2013
Klar
Fortsetzung von Kalt
Unser Deckbett war nass. Durch meine Phantasie und Roses Hand hatte ich gedurft, gekonnt und hatte alles kalt gemacht.
Nun befand sich Roses Hand in ihre Höschen und sie spielte an sich.
"So lange du dich um die nasse Decke kümmerst mache ich es mir selbst."
Eine deutliche Ansage für mich. 'Beeile dich, sonst entgeht dir was.'
Kurz überlegte ich, was ich machen kann. Eigentlich wollte ich das Bett erst Morgen beziehen. Doch nun?
Das Bettlaken geht gerade nicht. Sie liegt darauf. Zudem war nur das Deckbett nass geworden. Das zu beziehen dauert drei bis vier Minuten. Aber dabei störe ich Rose.
Sie spielte bereits. Ihren Slip hatte sie aus und zwei Finger wirbelten an ihrer Perle herum.
Dabei schaute Rose mich belustigend an.
Kurz zog ich die Decke zu mir, wendete sie und legte sie über uns beiden ab.
'Das muss reichen.'
Rose lächelte.
Ihr reicht das scheinbar auch.
Brav kniete ich neben ihr und warte ab. Bis ihre Hand meine nahm, abwärts zu ihrer Perle führte und meine Finger darüber rieb.
Kaum nahm ich diese Bewegung auf lehnte Rose sich zurück und genoss.
Pendelte mein Zeigefinger zu Beginn über die Perle hinweg, so kreisten nun zwei meiner Finger langsam darum, schoben sich hinab zum Spalt und drangen ein.
Nicht ganz was Rose will.
Mit einer Hand spannte sie ihre Haut, stellte so ihre Perle frei, schob meine Hand weg und spielte wieder selber an sich.
Nutzlos kniete ich vor ihr, sah nur zu, überlegte ob ich soll und beteiligte mich einfach am Spiel. In Roses Takt rieb mein Finger mit auf der Perle entlang, drängte ihre Hand dabei weg und spannte nun auch die Lippen auf. Ihre Perle war dick.
Schnell und kräftig rubbelten meine Finger an ihr.
Dann drang ich ein, fuhr durch den Spalt, kreiste auf und um die Perle herum bis Rose mich erneut zur Seite schob.
'Will sie es sich partout selber machen? Warum lässt sie mich nicht?'
Erneut stimmte ich in ihre Bewegung ein. Meine Finger rubbelten über die Lippen hinweg. Abermals nahm Rose meine Hand, hielt sie fest und rieb sie schnell über die Perle hinweg.
Es dauerte fast eine halbe Minute, bis sie meine Hand los ließ und sich zum Genießen nach hinten lehnte.
'Dann rubbele ich halt.'
Meine Finger drückten hart auf die Perle.
Meine Finger pendelten hart über sie hinweg.
Meine Finger rieben quer auf ihr entlang.
Meine Finger pressten die Perle auf und ab.
Ich machte es einfach und monoton.
Mal Links - Rechts, mal Auf - Ab. Mal quer.
Einfallslos aber wie gewollt.
'Naja...'
Zumindest führte es zum Ziel.
Rose begann sanft zu stöhnen.
'Wie es scheint ist es das was sie will.'
Ihr Becken bebte leicht. Ich erhöhte den Druck und rubbelte für meinen Geschmack zu fest an der Perle. Ihre Schenkel spreizten sich, Rose zuckte kurz und kam.
Sofort packte ihre Hand die Meine am Gelenk und hielt sie fest.
Es dauerte einen Moment bis Rose wieder unten war, aber dann:
"Hör mir gut zu:
Wenn ich dir zeige, was du zu machen hast
dann machst du das so.
Und wenn das nicht funktioniert mache ich es selbst.
Ist das KLAR!"
"Ja Lady."
DAS war ernst.
Sie ließ mich los und drehte sich um.
Ich habe verstanden was meine Lady mir gesagt hat.
Jetzt liegt es an mir, dass es dauerhaft dabei bleibt.
Vom Rosenzüchtling
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