Firmenfeier
...oder wie man es nennen möchte, wenn es after work auf ein Stadtfest geht.
In geselliger Runde trifft man auf Kollegen, die man nur in Arbeitskleidung oder vom Telefonieren kennt.
So bleibt es nicht aus, das Du anzubieten und gemeinsam die Gläser zu leeren.
Es ist bereits Neun als ich Rose schreibe: "Ich komme" und verdutzt auf meinem Display die Antwort lese " Das bestimme immer noch ich".
Es braucht bis ich meine Fassung zurück bekam und darum bat noch ihre Füße massieren zu dürfen.
Die Antwort bleibt offen.
"Mal seh'n..."
Es wird doch spät als die Lady sich zu Bett begibt.
"Nur die Füße."
"Ja Lady."
Nein, ich bin nicht enttäuscht. Ich freue mich dass ich darf.
"Und nicht so lange...."
'Hauptsache überhaupt!'
"Ich will doch noch von der Anschließenden Flagelation mit Brennnesseln erfahren."
"Seite Hundertneunundneuzig" grinse ich Rose an.
Freudig helfe ich der Lady zu Bett, decke sie zu, die Füße auf und lege sie auf meinen Schoß. ER sucht die Aufmerksamkeit, richtet sich auf, stupst gegen ihr Bein also rutsche ich etwas zurück. ER braucht SEINE Sehnsucht nicht so eindrücklich bei SEINE Lady zu bekunden. Nicht bei SEINER Geschwindigkeit.
Ich nehme von der Fußbutter, verteile und verreibe sie auf ihrer Haut und massiere sie ein. Sofort zieht die Creme ein. Zu lange haben ihre Füße auf ihre Pflege warten müssen.
Es ist an der Zeit es wieder häufig zu tun.
Minuten später las ich vor. Bei den Brennessel fragte man sich wem das gefällt, worauf ER sich in den Vordergrund drückte. IHM gefiel vor allem Roses Hand, die IHN umspannte, sich hinabbewegt und Gefühle in IHM aufsteigen lässt, die ER sich wünscht.
ER stand bereit.
Bereit um Rose halt zu geben, damit sie sich langsam in den Schlaf senken kann.
Ihre Hand löste sich, glitt sanft an mir hinab und Rose schlief.
Ich löschte das Licht.
Als der Wecker klingelte kam ich nur schwer aus dem Bett. Das letzte Mal, dann ist Wochenende.
Duschen, Rasieren, Zähne putzen und dann zu Rose ins Bett. Nicht ohne zuvor die Hände aufzuwärmen, um mit den warmen Fingern über ihre Haut zu streichen ohne sie zu verschrecken.
"Willst du mich wieder schlafen?"
Die Lady scherzt. Ich schlug sie nie.
"Noch mehr blaue Flecken machen?"
"Ähhhh???" Sie meint es ernst!?
"Willst du wieder den Hund auf mich werfen?"
Rose richtete sich auf und schaute in mein Gesicht. Zumindest erkannte ich ein Lächeln darin.
"Du hast nichts bemerkt" lachte sie.
"Em, nein."
"Du hast den Hund durch die Luft geschmissen. Der landete japsend auf meinem Knie und das tat höllisch weh."
Oh...(schluck)
"Ich war stink sauer und habe versucht dich zu wecken. Aber das geht ja nie. Ich möchte nicht wissen was passiert wenn es brennt."
"Ich auch nicht."
Aber was war passiert?
Ganz hinten dämmerte es. Eine kleine dunkle Ecke, ein Abschnitt, den ich beim Feiern nicht benutzt hatte war wohl nüchtern genug geblieben, kleine Informationsfetzen zu speichern.
In der Nacht war mir kalt. Von der Decke hatte ich zu wenig für die Nacht. Ich wollte mehr.
So schob ich mein Bein darunter, flocht es ein, spannte die Decke und drückte das andere hinauf. Wenn das funktioniert bekomme ich so ein paar Zentimeter für mich. Doch die Decke gab nicht nach.
Zwischen uns lag der Hund.
Ein zweites Mal hob ich mein Bein. Dieses Mal mit Schwung. Die Decke straffte sich. Auf ein Mal war sie frei. Ich hatte genug um mich umzudrehen.
Zufrieden und warm schlief ich wieder ein.
Doch hinter mir flog ein Hund durch die Luft. So schnell wie das Deckbett sich spannte schleuderte er hinauf, landete unsanft auf Roses Knie und alle waren wach.
Bis auf mich.
Ohne Schmerzen hatte ich was ich wollte und schlief ein.
Ein fliegender Hund...
Was ich Rose alles bieten kann.
Vom Rosenzüchtling
Freitag, 20. September 2013
Mittwoch, 18. September 2013
Schon!
Rose stieg ab. Sie ging zum Schrank.
Noch immer lag ich gefesselt auf dem Bett.
Es war unvorstellbar für mich, das Rose so schnell sein konnte wie ich. Kein Wunder, dass sie nun nach dem Zauberstab sucht. Aber auch mit dem wird es ihr nicht gelingen, meinen Spurt von Zwanzig Sekunden zu unterbieten. Wenn es überhaupt so lange war.
Zudem hatte sich Rose erst zweimal in diesem Monat das Vergnügen gegönnt. Ich bin seit wenigen Minuten bei Drei.
Mit dem Wand in der Hand tritt sie an meine Seite des Betts und kramt nach dem Verlängerungskabel.
'Ob sie es wirklich für sich benutzt oder ob sie mich damit fertig macht.'
Aus welchem Grund sollte sie das tun?
Zur Belohnung sicher nicht. Und um ihren Groll abzureagieren gibt es andere Möglichkeiten.
Was wartet nun auf mich?
Sie steckte den Wand ein.
"Jetzt lasse ich deine Nase vibrieren."
'Ahhh ja. Und was bedeutet das?' Die Nase gab für mich keinen Sinn. Aber Rose scherte sich nicht um mich, legte den Wand auf das Bett und setzte sich auf den kleinen rz. Nein, setzte sich auf den Bauch, nein die Brust.
Rose kniete über mir, ihre Blüte öffnete sich über meinen Mund. Ich hob meine Brust, schon meinen Kopf hinauf und meine Zunge nach vorne. Noch wenige Zentimeter trennten mich von ihrem köstlichen Geschmack, da presste mich ihre Hand einfach zurück.
"HALLO!!!"
'Besser ich beherrsche mich.'
Langsam senkte sich die Blüte hinab. Ihre leicht geschwollenen Lippen trennten wieder nur wenige Zentimeter von meinem Mund. Ich streckte die Zunge heraus, wartete dass sich das Becken noch etwas senkt, sie ihre Blüte auf mich setzt und ich dann...
MMMMMMMMMM
ertönte das tiefen Brummen des Magic Wands. Ganz dicht vor meinem Auge senkte sich der weiße Ball hinab und presste sich gegen die Perle. Rose rutschte vor. Meine Zunge erreichte ihren Schenkel. Ihr Becken senkte sich, meine Zunge kam nun an den Schritt. Ich hob erneut den Kopf.
Und meine Nase begann zu vibrieren.
Beides oder nichts.
Die Entscheidung lag scheinbar bei mir. Senkte ich meinen Kopf entkam ich dem Wand aber auch nicht an den Blütensaft ran. Und reckte ich den Hals, damit meine Zunge sie schmeckt vibriert meine Nase sofort.
Ich drehte den Kopf, schob meine Zunge quer aus dem Mund. Nun berührte ich ihre Lippen. Rose stöhnte auf, mehr getrieben vom Wand als von mir. Meine Zunge glitt in den Spalt, drang ein und der weiße Ball drängte mich zurück. Je tiefer meine Zunge glitt, desto fester presste Rose den Wand zwischen uns.
Ihr Stöhnen nahm zu.
Der Druck auf meine Nase auch.
Lange halte ich nicht durch. Ich entschied mich aufs Ganze zu gehen, hob den Kopf, leckte an den Lippen entlang und Rose richtete sich auf.
Sie hob das Becken ohne den Wand von der Perle zu lassen, drehte den weißen Ball hinab und senkte sich auf mein Gesicht. Ihrem Gewicht presste den Ball auf meine Nase.
'Meine Strafe für mein schnelles Kommen.'
Nur ihr Kommen kann mich aus dieser Lage befreien.
'Wann kommt endlich Rose?'
Und schon war es so weit.
Sie schaltete aus, erhob sich und setzte sich neben mich aufs Bett.
Ich lächelte. Erst jetzt hat Rose diesen Monat auch drei.
Sie kann denken was sie will. Ab jetzt geht es wieder um mich.
"Steh auf."
Langsam löste sie das Seil an den Händen, entfesselte meine Beine und löste einen Knoten nach dem anderen. Jedes Mal glitten mehr Meter Seil über meine Haut. Ich genoss jeden Knoten, den sie löste, das Streicheln meiner Haut, wenn Rose das Seil darüber zog, darauf bedacht, dass es nicht brennt.
Ich stand still. Das Verbot das Seil zu berühren ist einfach nur genial.
Erst als Rose den letzten Knoten, die erste Schlaufe löste warf sie mir das Seil zu.
"Dein Job."
"Ja Lady" grinste ich und räumte alles auf.
Rose hatte es sich bereits im Bett bequem gemacht. Ich legte mich zu ihr. Beim Ankuscheln bemerkte ich keine Reaktion von ihr. 'War noch was?' Ahnungslos fragte ich, ob ich noch vorlesen darf. Das Buch ist spannen. Ich will weiter kommen. Deshalb fragte ich.
"Glück gehabt mein Lieber."
'Oh, wie spitz sie das Lieber sagt.'
"Ich habe gewartet bis du dich richtig ankuschelst. Dann hätte ich es gesagt."
So las ich denn vor.
Kurz sehnte ich mich nach einer Berührung von ihr. Einen Griff nach dem schnellen Kerl. Aber warum? Kaum greift sie zu taucht ER ab und hinterlässt SEINE schleimige Spur. Es war mir bewusst, dass Rose dort keine Belohnungen verteilen wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich las.
Bis Seite Hundertneunundneunzig, Mitte Links.
"Anschließend Flagellation mit Brennnessel?"
Und von Rose kam keine Reaktion...
Ich drehte den Kopf.
Sie schlief.
Ein guter Zeitpunkt um aufzuhören.
Den Satz wiederhole ich bestimmt.
Vom Rosenzüchtling
Noch immer lag ich gefesselt auf dem Bett.
Es war unvorstellbar für mich, das Rose so schnell sein konnte wie ich. Kein Wunder, dass sie nun nach dem Zauberstab sucht. Aber auch mit dem wird es ihr nicht gelingen, meinen Spurt von Zwanzig Sekunden zu unterbieten. Wenn es überhaupt so lange war.
Zudem hatte sich Rose erst zweimal in diesem Monat das Vergnügen gegönnt. Ich bin seit wenigen Minuten bei Drei.
Mit dem Wand in der Hand tritt sie an meine Seite des Betts und kramt nach dem Verlängerungskabel.
'Ob sie es wirklich für sich benutzt oder ob sie mich damit fertig macht.'
Aus welchem Grund sollte sie das tun?
Zur Belohnung sicher nicht. Und um ihren Groll abzureagieren gibt es andere Möglichkeiten.
Was wartet nun auf mich?
Sie steckte den Wand ein.
"Jetzt lasse ich deine Nase vibrieren."
'Ahhh ja. Und was bedeutet das?' Die Nase gab für mich keinen Sinn. Aber Rose scherte sich nicht um mich, legte den Wand auf das Bett und setzte sich auf den kleinen rz. Nein, setzte sich auf den Bauch, nein die Brust.
Rose kniete über mir, ihre Blüte öffnete sich über meinen Mund. Ich hob meine Brust, schon meinen Kopf hinauf und meine Zunge nach vorne. Noch wenige Zentimeter trennten mich von ihrem köstlichen Geschmack, da presste mich ihre Hand einfach zurück.
"HALLO!!!"
'Besser ich beherrsche mich.'
Langsam senkte sich die Blüte hinab. Ihre leicht geschwollenen Lippen trennten wieder nur wenige Zentimeter von meinem Mund. Ich streckte die Zunge heraus, wartete dass sich das Becken noch etwas senkt, sie ihre Blüte auf mich setzt und ich dann...
MMMMMMMMMM
ertönte das tiefen Brummen des Magic Wands. Ganz dicht vor meinem Auge senkte sich der weiße Ball hinab und presste sich gegen die Perle. Rose rutschte vor. Meine Zunge erreichte ihren Schenkel. Ihr Becken senkte sich, meine Zunge kam nun an den Schritt. Ich hob erneut den Kopf.
Und meine Nase begann zu vibrieren.
Beides oder nichts.
Die Entscheidung lag scheinbar bei mir. Senkte ich meinen Kopf entkam ich dem Wand aber auch nicht an den Blütensaft ran. Und reckte ich den Hals, damit meine Zunge sie schmeckt vibriert meine Nase sofort.
Ich drehte den Kopf, schob meine Zunge quer aus dem Mund. Nun berührte ich ihre Lippen. Rose stöhnte auf, mehr getrieben vom Wand als von mir. Meine Zunge glitt in den Spalt, drang ein und der weiße Ball drängte mich zurück. Je tiefer meine Zunge glitt, desto fester presste Rose den Wand zwischen uns.
Ihr Stöhnen nahm zu.
Der Druck auf meine Nase auch.
Lange halte ich nicht durch. Ich entschied mich aufs Ganze zu gehen, hob den Kopf, leckte an den Lippen entlang und Rose richtete sich auf.
Sie hob das Becken ohne den Wand von der Perle zu lassen, drehte den weißen Ball hinab und senkte sich auf mein Gesicht. Ihrem Gewicht presste den Ball auf meine Nase.
'Meine Strafe für mein schnelles Kommen.'
Nur ihr Kommen kann mich aus dieser Lage befreien.
'Wann kommt endlich Rose?'
Und schon war es so weit.
Sie schaltete aus, erhob sich und setzte sich neben mich aufs Bett.
Ich lächelte. Erst jetzt hat Rose diesen Monat auch drei.
Sie kann denken was sie will. Ab jetzt geht es wieder um mich.
"Steh auf."
Langsam löste sie das Seil an den Händen, entfesselte meine Beine und löste einen Knoten nach dem anderen. Jedes Mal glitten mehr Meter Seil über meine Haut. Ich genoss jeden Knoten, den sie löste, das Streicheln meiner Haut, wenn Rose das Seil darüber zog, darauf bedacht, dass es nicht brennt.
Ich stand still. Das Verbot das Seil zu berühren ist einfach nur genial.
Erst als Rose den letzten Knoten, die erste Schlaufe löste warf sie mir das Seil zu.
"Dein Job."
"Ja Lady" grinste ich und räumte alles auf.
Rose hatte es sich bereits im Bett bequem gemacht. Ich legte mich zu ihr. Beim Ankuscheln bemerkte ich keine Reaktion von ihr. 'War noch was?' Ahnungslos fragte ich, ob ich noch vorlesen darf. Das Buch ist spannen. Ich will weiter kommen. Deshalb fragte ich.
"Glück gehabt mein Lieber."
'Oh, wie spitz sie das Lieber sagt.'
"Ich habe gewartet bis du dich richtig ankuschelst. Dann hätte ich es gesagt."
So las ich denn vor.
Kurz sehnte ich mich nach einer Berührung von ihr. Einen Griff nach dem schnellen Kerl. Aber warum? Kaum greift sie zu taucht ER ab und hinterlässt SEINE schleimige Spur. Es war mir bewusst, dass Rose dort keine Belohnungen verteilen wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich las.
Bis Seite Hundertneunundneunzig, Mitte Links.
"Anschließend Flagellation mit Brennnessel?"
Und von Rose kam keine Reaktion...
Ich drehte den Kopf.
Sie schlief.
Ein guter Zeitpunkt um aufzuhören.
Den Satz wiederhole ich bestimmt.
Vom Rosenzüchtling
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