Montag, 8. September 2014

Bedient

"Was hängst du denn so rum?"
Mit diesen Worten dreht sich Rose zu mir.
Wie so oft kuscheln wir noch. Es gehört für mich zum Frühstück im Bett anschließend noch den Körper meiner Lady zu spüren. Vorsichtig streiche ich auf ihrem Körper entlang, teste sanft wie es ihr geht, was sie will: Kuscheln, streicheln, mehr?
Heute aber nicht. Mein Kopf liegt an ihrer Brust und doch meilenweit entfernt.
Ich hänge rum.

Ein Ruck ihrer Hand positioniert mein Bein zwischen ihre Schenkel. Sie klemmt meinen Schenkel an ihren Schritt und beginnt sich daran zu reiben. Sofort bin ich da. Jetzt geht es darum meine Lady zu dienen. Eine Hand geht zur Schulter, die andere zum Kopf. Ich halte sie fest, liebkose ihren Hals, ziehe sie an mich und lasse meine Finger von der Schläfe entlang der Wange zur Schulter fahren, während Rose sich reibt und stöhnt. Ihr Kopf streckt sich weiter ins Genick, drückt sich gegen meine Hand. Ich halte sie fest.
Sie darf fallen.

Ihre Augen sind zu, ihr Mund ist auf. Sie atmet schwer. Rose keucht.
Ich halte sie.
Mein Armen um ihren Rücken gelegt, presst sich meine Hand an ihre Schulter und zieht sie zu mir.
Ich halte sie fest.
Ihr Becken zuckt, der Rhythmus hält an. Weich, ja rund reibt ihr Hügel auf meinem Schenkel entlang.
Sie scheint zu schweben. Ich halte sie dabei.
Ein Kuss auf die Wange, der nächste auf die Stirn.
Ihr Kopf stemmt sich in den Nacken.
Rose kommt.

Sie schiebt mich weg, möchte mein Bein nicht mehr an ihrem Hügel haben. Dreht mich zurück, auf meine Rücken, ihre Hand fährt hinab und sucht nach IHM.
ER ist leicht zu finden. ER strebt schon seit langem der Lady entgegen. Die packt nun zu. Sie reibt SEINEN Kopf, fährt mit dem Finger am Bändchen hinab. Umschließt den Schaft und gleitet hinab, lässt los um gleich darauf auf die Bälle zu klopfen. Nun bin ich es der stöhnt und keuchend neben der Lady liegt. Sie spielt mit mir, sie spiel mit IHM. Ihren Hand packt zu und wichst an IHM.
Ein langes Stöhnen, ein kurzes Zucken. Danach ein Zappeln und Rose lässt los.
"Das reicht mein Zögling. Jetzt noch nicht."
'Jetzt? Das heißt? Ich war so nah dran.'
Was soll mir das sagen? Was kommt heute noch?

Ich bedanke mich bei Rose.
Dass sie mich benutzt.


Vom Rosenzüchtling

Samstag, 6. September 2014

Unterlegen


"War es so, wie du es dir vorgestellt hast?"

Das Gewesene war gestern. Gerade stand ich am Abwasch als Rose mich von hinten umarmt.
"Ja Lady" antwortete ich direkt, "danke. Es tat gut."
"Alles gut überstanden? Heute morgen war dein Hintern noch etwas rot."
Die Spuren von Ruth waren noch immer zu sehen. Jedoch kein einziger Schmerz.
"Ja Lady. Nur mit Ruth hatte ich etwas Probleme."
"Ach ja! Da gibt es zwei Lösungen. Lass es nicht darauf ankommen oder übe öfters mit ihr."
"Ja Lady. Dann lieber Nummer Eins."
Was bringt das Üben, wenn Rose dafür die Anzahl erhöht. Mit Zehn geübt und Zwanzig erteilt. Außer sie hat vor, wie beim Trainieren die Anzahl höher zu setzen, wie es im Ernstfall sein wird. Lieber nicht. Ich nehme die Eins.

"Ist das so?"
Mit einem Klapps auf den Po dreht Rose mich um. Kurz erblicke ich das Funkeln in ihren Augen und habe gleich darauf ihre Zunge im Mund. Ihre Finger fahren über meine Brust, finden einen Nippel und spielen daran. Fest reiben sie über den Stoff, durch den sich zunehmend die Warze aufstellt. Dann packen sie zu und ziehen sie lang. Erst wird gezogen, dabei gedrückt, dann etwas gezwirbelt und zum Abschluss gedreht.
Mein Stöhnen wird von ihren Lippen bedeckt.

Klatsch und Klatsch erhalte ich zwei Schläge auf meinen Po. Das war es von ihr. Die Lady ist weg. Gerade nehme ich ein Geschirrtuch zur Hand
Patsch und Patsch ist Rose zurück.


'Es ist praktisch, den Topuntersetzer zu haben.'

Patsch trifft mich erneut ein Schlag. Ihr Hand drückt meine Schulter nach vorne, ich dadurch den Hintern heraus.
Patsch "Gefällt dir das" Patsch ohne eine Antwort abzuwarten.
Pa"Ja"tsch "Was sagtst du?" Patsch "Ich hab dich nicht..." Patsch "verstanden."
Das Patsch warte ich ab, dann wiederhole ich "Ja Lady" Patsch genau in die Pause der Schläge hinein.
Patsch "Was?" Patsch
"Es gefällt mir" Patsch "Lady. Ich danke dir. Ahrgh"
"Und wie! Heute morgen kaum eine Reaktion und jetzt so fest? Das gibt mir langsam zu denken."
Mir vielleicht auch. Heute Morgen hatte die Lady ihren Schwanz in der Hand. Doch anstatt aufzustehen, blieb DER nur gemütlich in der Handfläche liegen. Und jetzt, wo Rose die Durchblutung meines Hinters anregt, da nimmt ER davon und steht damit auf.

Ihr Griff um den Schaft zeigt Wirkung. Stöhnend sinke ich etwas ab, meine schlotternden Knie geben mir kaum noch halt.
"Ui. Da habe ich meinen Zögling aber voll erwischt."
"Ja Herrin" keuche ich.
"Kannst du alleine Stehen" lacht sie mich an.
"Ja Herrin, es geht", ich sage Herrin zu ihr!
Ohne mein Halsband. Einfach nur so. Nicht wie sonst Lady.
"Ich lass dich jetzt alleine. Setzt dich wenn es nicht geht. Ich muss dringend wohin. Das war nichts für mich."

DAS soll nichts für sie gewesen sein? So wie es aussieht renoviert sie ihren Keller im Schnelldurchlauf. Wenn sie dabei solch saftige Anregungen trifft, soll sie nicht sagen:
Das liegt ihr nicht.


Vom Rosenzüchtling