Dienstag, 10. November 2015

STSL

Die Herrin hatte genug.
Zumindest konnte subbi bei dem ihm vorliegenden Anblick das vermuten.

Den Rock nach oben gezogen lag sie da. Die Strumpfhose im Schritt weit geöffnet. Rund herum alles schleimig verschmiert. Cremiger Schaum darum verteilt. Die Scham schillert verklebt. Die Lippen prall und dick geschwollen. Der Spalt stand offen. Und daraus rinnt dicklicher Schleim.
Es kam mir vor wie in einem Traum.
Direkt vor mir lag das Schlaraffenland.
Genau so hatte ich es mir vorgestellt wenn Herrin subbies Dienst einfordert.
Wo jetzt als erstes beginnen?
Lässt mich die Herrin?
Was hat sie vor?
Sie angelt nach mir, fasst meine Hand, zieht mich vor -ich folge gerne. Schon beuge ich mich vor und berühre die Lippen da presst sie meinen Kopf in ihren Schoß. Sie schiebt meinen Kopf etwas nach unten. Kaum dringt meine Zunge zwischen die Lippen zieht sie mich hoch, wartet bis ihre Perle meine Zunge erspürt und presst meinen Mund dann fest dagegen.
'Saugen Paul, saugen. Du kriegst keine Luft.'

Noch sauge ich zart, will Rücksicht nehmen, doch ihre Hände pressen noch fester. Sie will es härter.
Meine Lippen zwicken, meine Zunge wirbelt, ich sauge die Perle, dabei auch die Lippen. Ihr Druck lässt nach. Von ihr kommt ein Stöhnen.
Das war ihr Siebter in kaum Zehn Minuten.

Ein Wenig darf ich mich noch um die Perle kümmern, dann schiebt sie mich tiefer an ihre Muschel. Meine Zunge taucht ein, ich lecke hindurch, schmecke meinen und Muschelsaft. Als ich versuche etwas tiefer zu kommen um noch mehr davon aus der Spalte zu schlecken zieht sie mich nach oben.
Das Delta der Lippen, das Versteck ihrer Perle. Auch wenn sie längst darüber thront.
Ich lecke darüber.

Meine Zunge kreist um die Perle, taucht zwischen die Lippen streift langsam nach oben, über die Knospe. Rund um die Stelle ist alles bereits sauber, an den Rest des Vergnügens lässt sie mich nicht -leider.
Erneut wird sie von einem Orgasmus geschüttelt.
Der Letzte, so scheint es. Sie schiebt mich weg.

Direkt vor ihr liegend streichele ich ihre Beine und sehe ihre Hände auf dem Weg zu sich selbst. Langsam streichelt sie ihre Perle. Langsam fährt sie die Spalte entlang. Es schmatzt als sich die Lippen teilen, die Finger zwischen beide gleiten, eingetaucht die Muschel reiben, darüberwetzen, die Perle reizen.
Ich schaue nur zu. Ich sehe den Damm, sehe den Saft aus ihrer Spalte rinnen.
Sie stöhnt und verkrampft, ihr Körper bebt.
Vorerst ein letztes Mal.

Ich fühle mich im subbi Traum.
Im Schlaraffenland.


Vom Rosenzüchtling

Montag, 9. November 2015

Offenheit

"Kaffee? Kuchen" fragte ich meine Lady.
Es ging wie immer nicht darum ob sie will sondern ob die Uhrzeit passt.
Immerhin hatten wir erst kurz nach Zwei und wir waren allein.
Kinderlose Zeit.

Kurz danach saßen wir zusammen und tranken -danke J.- frischen, handgebrühten brasilianischen Kaffee. Doch kaum war das letzte Stück des Kuchens im Mund verschwunden und die Gabeln bei Seite gelegt lehnte Rose sich zurück und zog ihren Zögling zu sich ran.

Ein kurzer Kuss. Ich lehne mich an. Dann zucke ich vor als ihre Nägel über meinen Rücken reißen. Mein Schrei wird erstickt von ihren Lippen, die sich nun auf meine pressen. Ihre Zunge taucht tief in meinen Mund, sucht die Meine und ficht mit ihr.
Mir wird heiß, die Hose eng. Meine Hand berührt ihre Schenkel.

Langsam streiche ich das Bein hinunter, über's Knie hinab zur Wade und dann wieder hoch zum Schenkel. Am Saum des Rocks muss ich mich entscheiden darauf oder darunter entlangzugleiten. Meine Hand bleibt oben um über die Hüfte, die Seite zu streicheln.
Ihr Mund fordert mehr. Roses Zunge wird wilder.
Meine Finger gleiten über die Brust.

Ihre Hand legt sich auf meinen Arm, drückt langsam meine Hand nach unten. Am Rock angekommen lässt sie mich los, ich fahre noch weiter, auf dem Nylon entlang.

Nur selten komme ich in den Genuss die feinen Maschen zu spüren. Zu selten ist sie mit Röcken bekleidet. Nicht immer kann ich sie dann auch noch streicheln. Ich genieße das leichte Kribbeln der Finger beim Streicheln der Beine.
Meine Hand wandert hoch, dann zur Hüfte hinaus. Rose stöhnt leise mit meiner Hand auf dem Rock.

Plötzlich wird meine Hand umschlossen, wird von ihr selbst unter den Rocksaum geschoben, dann los und wieder mir selbst überlassen.
Ich weiß was sie will und streiche nach oben.
Da sind Haare.
Und auch Haut!
Und alles ganz nass!

'Nein, nein.' Ich war mir sicher, das sind keine Strümpfe. Das war eine Hose. Erst vorhin gekauft. Waren die wirklich im Schritt bereits offen?

Ein erlösendes Stöhnen drang aus Roses Mund. Sie sinkt in die Polster und rutscht etwas vor. Endlich die Berührung die sie sich ersehnt. Ohne mein Zutun waren die Lippen voll durchtränkt von Muschelsaft.
'Was gäbe ich drum' denke ich gerade, da rafft sie den Rock und schiebt mich nach unten.
Ich sehe die Hose mit dem Loch in der Mitte. Die Ränder darum sind sauber umsäumt.
Hat sie das gemacht oder gibt's das zu kaufen? Einfach so, in der Drogerie?
Ihre Lippen sind voll, gut geschwollen. Die Perle steht auch schon etwas heraus. Roses Hand zieht mich an sie und presst mich dagegen. Als folgsamer sub beginne ich gleich.
Es bedarf keiner Worte meiner Lady. Ich brauche nur die Erlaubnis von ihr. So wie jetzt kann ich sofort beginnen an ihrer Perle und den Lippen zu knabbern.

Feucht und saftig, meine Zunge gleitet nur so darauf entlang. Ich tauche sie ein und lecke hindurch, ziehe sie über die Perle nach oben. Gerade labe ich mich an ihrer Spalte da sagt sie keuchend: "zieh deine Hose aus."
Es ist nicht einfach eine Jeans auszuziehen, die den Hintern abformt, an der ER sich verkeilt. Das Ganze noch während sub liegt und mit dem Mund die Lady verwöhnt.
Endlich gelingt es mir ein Bein herauszuziehen da schiebt sie mich weg und richtet sich auf.

Sie weist mich an nach hinten zu rutschen. Dann kniet sie sich über mich. Sie hebt den Rock und senkt ihr Becken. Es ist kaum zu spüren, schon ist ER drin.
Am Deutlichsten wurde es mir durch Roses Stöhnen. Als sie sich senkt dringt aus ihrem Mund ein kehliger Ton.

Keine vier Hübe später glaubte ich sie kam, seit dem Küssen das zweite Mal. Auf und ab bewegt sich ihr Becken.
Auch ich spürte das Kribbeln in IHM.
"Herrin, ich ko- ich ko- komme gleich" stammelte ich.
"Ja, komm! Du wirst noch ein paar Mal kommen müssen."
Und noch während sie IHN weiter in Richtung Höhepunkt ritt kam sie selbst erneut.
Sie keuchte. Ich fiel in ihr Stöhnen ein, spürte wie ER sich in meine Herrin ergoss.
Unbeirrt hob und senkte sie ihren Unterleib, trieb ihr Stück wieder in sich.

Ihre Hände um meine Schultern zog sie sich an mich heran, presste sie mein Gesicht an ihre Brust. Erneut ein Stöhne, ein tiefes Brummen und ihre Bewegung stoppt.
Noch immer über mir kniend und IHN in sich drin lehnt sie sich zurück.
Befriedigt grinst sie mich an.

Befriedigt? Eher lüstern.
Mir schwant...
Sie rollte sich ab zur Seite, streckt sich lang, hebt den Rock.

Direkt vor mir:
Das subbiestraum-Schlaraffenland...


Vom Rosenzüchtling