Mittwoch, 4. April 2012

Zustand


Fernsehn mit Rose.
Die Kids waren im Bett und Rose konnte ihre Aufmerksamkeit auf IHN richten.
Während ich auf dem Sofa lümmelte und über den Rücken meiner Rose streichelte, schaute sie teilnahmslos auf das Programm, strich mit ihrer Hand liebevoll über das kleine Ding in meiner Hose.
Sie weiß was sie kann und vermag, weiß welche Reaktionen sie zu erwarten hat und kann auch ungeduldig werden. Noch spürte sie keinen Unterschied zwischen IHM und den Juwelen, packte mehrmals kräftig zu um die Spreu vom Weizen zu trennen und hatte Erfolg. Die Durchblutung wurde gesteigert, der Sack vergrößerte sich und die Eier senkten sich darin leicht ab. ER erwachte zum Leben, versuchte sich aufzurichten, legte sich dann aber mangels Platz flach und quetschte sich zwischen Schenkel und Hosenbein.

Genau darauf hatte Rose gewartet. Nun hatte sie IHN fest im Blick, im Griff. Hatte IHN unter Kontrolle und waltete wie es ihr gefiel. Kräftige Finger umfassten ihn, drückten zu, strichen zärtlich darüber. Ihre Handballen rubbelte über die Jeans, brachte Wärme unter den Stoff und reduzierten den verbleibenden Platz.
Immer wieder legte sie kleine Pausen ein, wartete ein klein wenig bis sein Zucken erstarb, machte dort weiter wo sie gestoppt hatte und freute sich Zusehends an seiner Härte.
ER war prall!
Ein wahre Freude.
Was hat sie vor? Was bekomme ich heute noch? Jetzt zumindest ließ sie mich erst einmal stehen.

Eine halbe Stunde später entschied Rose, wir gehen ins Bett.
"Komm."
"Der Spüler braucht noch vier Minuten."
"Dann komm nach."

Abwarten, Ausräumen und Folgen.
Als ich das Schlafzimmer betrat, brannten die Kerzen, das Deckbett war zurück geschlagen und die Augenmaske lag auf der Matratze. Rose war gerade mit der Auswahl eines Massageöls beschäftigt und schaute leicht verärgert, als ich das Schlafzimmer verließ um mich nun noch zu reinigen.
Ich sollte das Schlafzimmer entweder als Erster oder komplett nackt und gereinigt betreten. Damit gehe ich sicher manchem Ärger aus dem Weg.

Zurück, saß Rose auf meiner Matratze, legte ich mich zwischen ihre Beine, legte ich meine über ihre und lehnte mich zurück.
"Hey..."
Ich richtete mich auf und Rose legte mir die Maske an. Auf ein einfaches "Gut" legte ich mich wieder zurück.
Rose ergriff meine Hände und legte sie auf ihre Füße.
"MASSIEREN. Und ich will eine richtig gute Massage."

Ihre Hände umklammerten IHN. ER war prall und fest, eben einer Lady würdig. Stolz lag ich da, fühlte in mich und genoss, wie ihre Finger sich um diesen prallen Kerl schlossen. Vom voran gegangenen Spiel war ich noch weit vorne, die wenigen Bewegungen bisher und 'WOW' ein Griff an die Eier deuteten schon an, dass wird schnell gehen.
Was bekomme ich? Ruiniert oder Kommen? Ich werde es erleben, jetzt sind ihre Füße dran.

'Eingeölt!'
Das Massageöl war nicht für mich, für IHN. Es war für ihre Zehen und ihre Sohlen, ihre Ferse, ihren Spann. Ein schönes Gefühl, als ich in die Sohle griff, meine Daumen gleichzeitig über beide Ballen glitten, in die Wölbung hinein auf der Ferse heraus. Meine Hände umschlossen die Zehen, mein Handballen darunter, die Finger darauf, dazwischen.
Schwierig, aber es geht. Massage in dieser Position, die Arme weit angewinkelt, mit nur einer Hand, beide Füße gleichzeitig. Es geht.

Es ja.
ER nein. Was macht der den???
Es fühlte sich nicht gut an. Labbrig und schwach. ER hing ja schon fast durch.
Ein Streicheln über meiner Warze, ein Drücken, ein Zerren, ein Quetschen.
Klar, ER hängt durch, Rose heizt an. Ein kleines Zucken war zu spüren, das Aufbäumen jedoch fehlt. Die andere Warze, die zweite Seite, das gleiche Spiel. Drücken, ziehen, quetschen, autsch.
Wieder reagierte ER nur wenig darauf.

Meine Gedanken rasten. Was soll ich tun? Wie unterstützen? Ich mag was sie tut, ER mag es auch. Warum stellt ER sich nicht dem Spiel?
Oh, ich vergaß. Massieren!
'Eine gute Massage...' ging es mir nun durch den Kopf.
Wenigstens das will ich für sie tun. Meine Hände gingen zu einem Fuß, ich legte mich leicht auf die Seite und öffnete die Augen.
Dunkel - Blödmann!
Was versucht man zu sehen, wenn man eine Maske auf hat. Kaum ein Unterschied zwischen Augen auf oder zu. Dunkel blieb dunkel. Jedoch selbst bestimmt ist einfacher. Augen zu bin ich. Von mir bestimmt. Man kann sich alles einreden.
Rose packte meine Hand, legte sie zurück auf den verwaisten Fuß und wichste IHN weiter.
Labbrig, weich und schlaff.

Zumindest noch so fest, dass sie IHN überhaupt bearbeiten konnte.

Klatsch.
Unvermittelt hatte ich einen Hieb auf der Seite, an die Backe, soweit diese zu treffen war wenn man darauf liegt.
Klatsch.
KLATSCH.
Zwei kurz hintereinander.
Fast schon wütend kam die Zweite hinterher.
KLATSCH
KLATSCH
In schneller Folge. Rose wollte es wissen.
Der Schmerz trieb mich hoch. Mein Hintern hob sich aus dem Bett, drehte sich ihr entgegen, bettelte um mehr Schläge und meine Finger massierten die Fersen. Ihre Bewegungen an IHM wurden schneller, sicher auch gerne Härter, wenn es denn gegangen wäre.

KLATSCH.
Die andere Seite ist dran. Gleich der erste Schlag war fest.
KLATSCH
KLATSCH
KLATSCH
Und die ungeduldigen Schläge kamen hinterher.
Auch hier hob ich meinen Backe, forderte ich weiter Zuwendung, die Art der Liebkosung, die mir gerade Zustand.
Ja, Zustand. Den hatte ich gerade. Stehen war nicht wirklich der Begriff, den man für IHN verwenden konnte. Zustand, undefiniert traf es doch besser.

'Du kannst es besser. Massier sie wenigstens!'
Unten nichts neues. Gleichgültiges Auf und Ab. Nicht von Rose, sondern von IHM. Ihre Zärtlichkeiten ließen IHN kalt und klein. Die anderen Zuwendungen machten in kurze Zeit Groß.
Meine Hände umschlossen ihnen Spann, meine Finger gruben sich in ihre Sohle, die Fingerspitzen drückten hinein, massierten darüber, drückten, kreisten und strichen so gut ich es gerade konnte.
'Da war was!'

Kurz setzte Rose ab, wechselte die Hand und machte sofort weiter.
'Da ist was, da kommt was! Ich komme'
Aus heiterem Himmel! Sie hat es vor mir bemerkt, die Hand gewechselt, das Glas genommen und hielt es nun unter IHN.
Ich kam, ich spritzte.
Wo kam das her? Hatte ich mich gerade noch über IHN geärgert, so hatte ich nichts bemerkt.
Auch jetzt war ich nicht in der Lage alles zu realisieren.
War das ein Orgasmus, hatte ich einen Ruinierten?
In der Zeit als ER pumpte fragte ich mich woher der Punkt so plötzlich kam.
Jetzt, da das Pumpen vorbei war fragte ich mich was es überhaupt war.

Rose nahm mir die Maske ab und ich blickte in neutrale Augen. Nichts konnte ich daraus lesen. Kein Stolz über ihr tun. Keine Macht über mich. Keine Wut oder Ärger. Am ehesten noch Verständnis.
Verständnis wofür? Ich habe selbst keine Ahnung was war.
Ich fühlte mich überrumpelt von IHM und enttäuscht meiner Rose nicht geben zu können was immer sie wollte.

"Was ist mit dir?" fragte ich sie.
"Ich habe was ich wollte. Mehr brauche ich gerade nicht."
'Mehr nicht, aber sicher besser als das.'
Das Rose Spaß daran hat, IHN zu ruinieren hat sie mir schon oft gesagt. Das sie dabei allein schon auf ihre Kosten kommt glaube ich ihr.
"Mir reicht das, glaub mir."

Mein Blick viel auf das kleine Glas auf dem Nachttisch. Nicht viel darin. Etwas weniger als beim ersten Füllversuch. Scheint mein Level zu sein. Entsorgen, Ausspülen, Kerzen löschen und an Rose kuscheln.

Zärtlich empfing sie mich, sanft legte ich meinen Kopf an ihre Brust.
Mir war nicht wohl. Ein Gefühl des Enttäuscht haben machte sich in mir breit.
Mein Gefühl, nicht ihres. Während ihre Finger langsam durch mein Haar strichen schlief ich ein.


Das kann ich besser.
Leicht gesagt, wenn allein sie dabei die Arbeit hat.


Vom Rosenzüchtling

Dienstag, 3. April 2012

Harte Tage


Tagsüber geknetet und immer schön beachtet, immer auf SEIN Stehen bleiben bedacht ist es Abends anders.
Da darf er liegen.

Am einen Abend ist kuscheln angesagt, Rose ist zu müde.
Kann ich verstehen, war ein anstrengender Tag für sie .

Am nächsten Abend kein Kuscheln, zumindest nur sehr beschränkt.
Nun bin ich zu müde, quäle mich ins Bett und hoffe, sie hat ein Einsehen.
Jetzt eine Massage und ich schlafe dabei ein.
Das wird sie nicht wollen.

Den einen Morgen freute ich mich schon. ER hatte mich gequält und geweckt. Hatte ich mich vorbereitet und gefreut. Ein bisschen kuscheln, die Rose wecken. Sie streicheln und küssen. Im Bett frühstücken, ihr servieren und danach nochmals kuscheln. Sie zu spüren, an mir zu fühlen. Nicht wissen was kommt, was sie mit IHM macht. Ob sie IHN berührt, streichelt, knetet, quält. Die Eier, die mich quälen drückt, mit ihnen spielt. Ja ich freue mich darauf und beginne mit dem Frühstück.

Beginne mit dem Frühstück und sie steht hinter mir. Streichelt mich, umarmt mich. Drückt mich küsst mich und ist schon auf. Angezogen.
Nichts mit Kuscheln, wecken und dem anderen Kram.
"Ich dachte, du bist schon weg."
Nicht enttäuscht sein, fröhlich klingen:
"Erst um Elf. Ich mach jetzt das Frühstück."

Was folgt ist der Tag, das Kneten und Stehen lassen.
Als ich zur Arbeit gehe merke ich wie ER tropft, dicke Fäden an meinem Bein herab rinnen.
Was bleibt ist die Freude auf den Abend - zu müde, den Morgen mit dem Frühstück.

ER zuckt und schmerzt. Steht hart mit der 10. ER quält und weckt.
Und es klappt mit dem Frühstück.

Ich stelle das Tablett ab, lege mich hinter sie und kuschle. Meine Finger gleiten über ihren Nacken, ich küsse ihren Hals und sie erwacht. Sanft drücke ich mich an sie, spüre ihre Hand auf meinem Hintern, spüre ihre Nägel in meiner Backe. Eine Hand auf dem Schenkel, die andere im Haar streiche ich weich darüber, spüre ihre Bewegungen, ihren Hintern, der sich gegen meine Lende drückt, ihre Hand, die mich an sie zieht. Ich spüre ihren Kopf, der sich in den Nacken legt, sich zu mir dreht. Sie haucht mir einen Kuss auf die Wange.
"Frühstück."

Danach.
Das Geschirr ist auf dem Tablett, das Bett ist frei.
Rose legt sich zurecht, hebt ihre Decke ich gleite darunter. Mein Kopf an ihrem Busen, ihr Knie zwischen meine Beinen, ihr Schenkel drückt gegen IHN. Es tut gut, es schmerzt, es quält. Ich drücke IHN dagegen, entscheide mich anders.
Sie agiert unten, ich nur noch oben.

Egal was sie macht, meine Hände sind an ihrem Kopf, meine Finger in ihrem Haar. Der Handballen drückt gegen den Rücken, vom Steiß aufwärts über die Schulterblätter bis zum Nacken. Die Fingerkuppen streifen über die Brust, suchen die Warze, versteckt unter dem Stoff.
Ihre Hand nimmt den Schaft, drückt IHN zart. Gleitet unter mein Shirt, hinauf zu meinem Nippel, drückt ihn zart dann fest.

Ich will, ich sehne mich. Ich platze bald.
Ich möchte, möchte, möchte...
Meine Hand ist an ihrem Po, meine Finger greifen hinein, greifen zu lassen los.
So falsch. Früher gerne gemacht, im Moment kann ich es nicht mehr.
Meine Finger in ihrem Haar, greifen hinein, greifen zu.
Ihr Kopf geht in den Nacken, ihre Atmung wird schwerer und ich lasse los.
Falsch, so falsch. Ich kann das so gerade nicht.
Ihr Bein zwischen den meinen. Mein Stück an ihr. Ich will drücken, mich an ihr reiben. Meine Finger an ihre Brust. Ich will unter das Hemd, zu ihrem Nippel, daran saugen, mit der Zunge daran spielen. Ich will mich an ihr reiben. Will mit meinem Finger zu ihrer Muschel, will hinein tauchen, in ihrem Inneren spielen. Heraus kommen, feucht, nass glänzend. Ich will den Saft an ihrer Perle verteilen, darüber reiben. Will sie drücken, zwischen meinen Fingern quetschen. Fest und hart. Ich will mich an ihr reiben, ihr mein Stück gegen die Perle drücken.
Ich will...
Ich will...
Ich will...

Ich will und weiß ich kann es gerade nicht. Sobald ich anfange ist es falsch. 
Nicht ich, nur sie. 
Rose will nicht, so brauche ich nicht.


Es schmerzt, tut weh und quält.
Jeden Tag heftiger und stärker - und schöner ?


Jetzt kommt Ostern.
Dann kommen die kleinen Überraschungen.
Dann treten die Eier in den Vordergrund.
Dann wird gesucht.



Vom Rosenzüchtling