Die Vorlesegeschichte ist aus. Ich lege das Buch zur Seite und lösche das Licht.
"Löffeln" sagte Rose kurz.
In einer Bewegung hebe ich die Decke etwas an, drehe ich mich halb, schiebe IHN zwischen den Beinen hindurch, schließe sie und drehe mich dabei ganz auf die Seite.
Dann schiebe ich mich zurück bis ich Rose spüre, während ER gegen meinen Schenkel drückt.
Ich liege bei ihr.
Roses Arm legt sich um mich. Er schließt mich ein. Wohl behütet von meiner Lady durchflutet mich das warme Gefühl, dass mir so viel Kraft gibt.
Ihr Knie legt sich sanft an ihr Stück. Langsam steigt dort der Druck, den ihr Bein auf IHN übt.
ER zuckt.
"Gefällt mir" flüstert sie. "Wie ER sich freut und zuckt wenn ich IHN berühre."
Es reicht, wenn ihr Knie an IHM liegt. Doch Roses Finger suchen nach meinem Armband, fähren darunter und hälten mich fest.
So bekomme ich von zwei Seiten zu spüren.
Ich gehöre ihr.
Vom Rosenzüchtling
Dienstag, 4. Juni 2013
Montag, 3. Juni 2013
Blockiert
Oben im Ort hatte ich mir keine Sorgen gemacht, dass uns der Regen betrifft.
Das Wasser fließt gut ab, einen Hang der rutscht ist nicht da und vom Hochwasser sind wir weit genug entfernt.
Der Weg zur Arbeit bleibt frei, für den Einkauf ist gesorgt.
Wir haben kein Problem.
Dachte ich, bis mittags um Elf.
"Alles Blockiert, kein Durchkommen. Er kommt nicht weg. Er bleibt."
"Wie lange?"
"So wie es ausschaut bis Mittwoch."
Was willst da machn?
Unser Wiener kommt nicht Heim, zwar aus Deutschland heraus aber in Österreich nicht weit. So bleibt er hier.
Ich komme nach Haus, die Couch ist belegt. Wo sonst vier Personen und ein Hund Platz haben liegt nun ein Buch, ein Laptop, zwei Fernbedienungen, ein Film. Dazu ein Kind mit einer Tüte Chips. Kein Platz mehr für jemand anderen.
Die zwei Kleinen gehen hoch, der Hund liegt zu seinem Fuß und was machen Rose und ich?
So lange wir nichts sagen macht er keinen Platz.
Warum denn auch? Wenn keiner den Platz will nimmt er ihn sich.
So sitzen wir weit von einander entfernt, jeder an seinem Rechner und haben getrennten Spaß.
Hochwassergeplagt.
Aber zum Glück nur durch unser Kind.
Vom Rosenzüchtling
Das Wasser fließt gut ab, einen Hang der rutscht ist nicht da und vom Hochwasser sind wir weit genug entfernt.
Der Weg zur Arbeit bleibt frei, für den Einkauf ist gesorgt.
Wir haben kein Problem.
Dachte ich, bis mittags um Elf.
"Alles Blockiert, kein Durchkommen. Er kommt nicht weg. Er bleibt."
"Wie lange?"
"So wie es ausschaut bis Mittwoch."
Was willst da machn?
Unser Wiener kommt nicht Heim, zwar aus Deutschland heraus aber in Österreich nicht weit. So bleibt er hier.
Ich komme nach Haus, die Couch ist belegt. Wo sonst vier Personen und ein Hund Platz haben liegt nun ein Buch, ein Laptop, zwei Fernbedienungen, ein Film. Dazu ein Kind mit einer Tüte Chips. Kein Platz mehr für jemand anderen.
Die zwei Kleinen gehen hoch, der Hund liegt zu seinem Fuß und was machen Rose und ich?
So lange wir nichts sagen macht er keinen Platz.
Warum denn auch? Wenn keiner den Platz will nimmt er ihn sich.
So sitzen wir weit von einander entfernt, jeder an seinem Rechner und haben getrennten Spaß.
Hochwassergeplagt.
Aber zum Glück nur durch unser Kind.
Vom Rosenzüchtling
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