Freitag, 6. Dezember 2013

Ihr Glied

Eigentlich wollte sich Rose massieren lassen.
Aber dem wachsende Druck zweier Argumente wollte sie nicht noch mehr Gewicht geben. Da auch die Pflege der hervorragenden Merkmale nicht erwünscht war gestattete sie mir mich ergebenst um ihre Füsse zu kümmern.
"Die darfst du."
"Wie lange" fragte ich nach.
"So lange du magst."
"Danke Lady. Dann mach dich auf was gefasst."

Ich nahm von der Fußbutter. Seit Tagen steht sie in einem wärmen Bereich. Ohne sie vorwärmen zu müssen konnte ich sie direkt auftragen.
"Entspanne dich" sagte ich der Lady ins Gesicht. "Was jetzt kommt ist Fussporno für dich."
Sie grinst nur. Entspannt legte sie sich zurück.

Zu Beginn verteilte ich die Butter großzügig auf der Haut. Spann und Sohle glänzten im cremigem Weiß und nach dem ersten Versuch es um die Zehen zu verteilen schimmerte es unter den Nägeln hervor.
'Ups', so war es nicht gedacht. Schnell fuhr mein Finger hin um die Creme von dort zu entfernen. Mit zweifelhaftem Erfolg. Während der weiße Rand sich tiefer unter den Nagel schob richtete ER sich auf. Ab jetzt stieg jede meiner Berührungen zu Kopf.

Als meine Finger sich gegen die Ferse drückten spannte nicht nur ihr Fuß. Spürte ich beim Massieren der Sohle die große Sehne, wie sie dem Fuß seine Spannung verlieh, so spannte ER sich auch. Egal ob meine Finger weich über den Spann glitten oder sich hart in die Seite des Fusses drückten, SEIN Druck ließ zu keiner Zeit nach.

Die Kippen meiner Nägel legten sich auf ihre Haut. Mit den Fingerkuppen massierend drangen die Nägel liegt ein, kratzten vielleicht aber das Kribbeln von ihnen fuhr uns durch den Leib. Leicht öffnete die Lady ihre Schenkel. Ihre Hüfte rollte ein wenig nach rechts. Angetan von den kleinsten Reaktionen verlangte ER nun nach deutlich mehr Blut.
Prall presste ER sich an meinen Schenkel an. Mehr wollend nichts kriegend, mir Erregung verschaffend.
So lenkte ich mich weiter an der Lady ab.

Ich legte meinen Finger an zwei Zehen. Langsam steigerte ich den Druck. Die Zehen bogen sich weg, öffneten einen Spalt und mein Finger glitt weich zwischendurch. Links und rechts rieb mein Finger die Zehen, strich über die Haut, die sich dazwischen spannt und auch hier kommentierte ER die Berührungen von mir.

Dann kam mein oder ihr Höhepunkt an diesem Tag.
Ihren Fuß locker in meiner Hand haltend fiel mein Blick auf den kleinen Zeh. So klein und unscheinbar, doch eigentlich wunderschön. Mit Daumen und Zeigefinger umschloss ich ihn, streich sanft auf ihm entlang. An meinen Fingern war noch ausreichend Creme. Weich rutsche der Zeh hindurch, ich griff nach, drückte leicht und erneut entwich er mir.
Ich entschied mich ihr Bein auf meinem Knie abzustürzen um mit beiden Händen den Widerspenstigen zu zähmen.
Zwei Finger lagen dahinter, zwei Finger unter der ersten Glied. Langsam schob ich die Finger hinauf, spürte die feste Kuppe, umrundete sie, strich sie entlang um sie dann mit vier Fingern zu massieren.

Es war kaum Platz auf dem einzelnen Glied, dem Letzten vom kleinen Zeh vier Finger gleichzeitig aufzulegen. Aber es gelang.
Sorgsam schob ich den weichen Gnubbel hinauf, kreiste darauf entlang drückte mit den Fingern darauf und sah plötzlich hoch.
Roses Becken schnellte empor. Gepackt von Erregung wälzte sie ihre Brust, warf sie ihren Kopf zurück und stöhnte leise aus.
Es dauerte nur wenige Sekunden an. Sofort versuche ich es zu wiederholen. Auch probierte ich noch andere Stellen aus, dies noch ein zweites Mal zu erreichen. Aber es ging nichts mehr.
Ich strich meine Finger auf Schienbein und Wade ab, deckte Rose zu und legte mich ins Bett.

"Dreh dich um" fordert Rose mich auf, mich eng an sie zu schmiegen und mich anzubieten.
Ihre Hand streift den Bauch entlang, sucht nach ihrem Stück, packt zu und hält es fest.
ER zuckt.
"Gute Nacht."
"Ja-aah" keuche ich und zappele in ihrem Griff.
Auch ohne dass Rose sich bewegt teased sie mich.
Nur durch die Umschließung von ihr zuckt ER unentwegt.
Erst als ER sich entspannt finde ich zur Ruhe.

Nun lässt Rose mich frei.
Sie dreht sich um.

Gute Nacht.



Vom Rosenzüchtling


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Verklemmt

Seit Roses letztem Vergnügen ist kaum etwas geschehen.
Zur Zeit fühle ich mich innerlich bedrängt, irgendetwas schnürt mich ab.
Ich verspüre kaum Lust, ER hängt herum und selbst die Bälle ziehen sich in den Beutel zurück. Eng aneinandergeschmiegt liegen sie dort zusammen.
Es ist nicht die Lady. Sie trifft keine Schuld. Es ist der Job. Und ein Gedanke. Der liegt mir quer.
Verklemmt.

Immer wieder ahne ich was es ist. Doch er kommt nicht heraus. Streckt fest in meinem Kopf und lässt sich nicht greifen, nicht in Worte packen. Er scheint nicht einmal wichtig zu sein.
Dennoch ist er hinderlich.
Er klemmt.

Gestern früh trat eine leichte Änderung ein. Der Beutel waren entspannt. Locker hin er hinab und es schaukelten die Bälle darin.
War der Knoten geplatzt?
Nicht ganz.
Etwas vom Gedanken ist noch da. Wenn ich suche, finde ich ihn. Aber er hat sich gelöst. Er ruht.



Gestern war Backtag.
Lady I. erzählt wie viel sie inzwischen gebacken hat. Als Einheit dient das Mehl. Es sind zwar noch andere Zutaten dabei. Jedoch zum Vergleichen reicht das aus.
"Mir fehlen gut drei Kilo, die Lady I. Vorsprung hat."
"Kein Wunder" klopft mir Rose in den Schritt, "hier hängt ja alles rum."
In der Tat.
Alles voller Mehl. Hieb für Hieb schlägt Rose es von mir ab. Als sie IHN trifft zucke ich zurück.
"Was ist? Sonst gefällt es dir doch."
"Ja Lady" sonst, doch dieses Mal war ich darauf nicht gefasst.
Ich helfe ihr und wische an mir herum.

PATSCH.
Ein Hieb, von oben herab auf die Stelle, an der sich SEINE Spitze durch die Hose zeigt.
"Hände weg."
Es war der letzte Schlag, der IHN zum Ziel hatte. Dennoch folgten viele weitere Schläge, die mehr oder weniger genau gezielt das Mehl von der dunklen Hose klopften.
"So mein Lieber, jetzt kannst du wieder."
"Aber hier ist noch was" deute ich auf die Stelle, wo Sekunden zuvor meine mehlige Hand den dunkeln Stoff berührte.
"Ich kann es auch gründlicher machen, wenn du willst."
Sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Schlag war die Drohung deutlich zu spüren.
So trollte ich mich lieber zurück an den Herd.


Stunden später, Rose liegt im Bett. Mit dem Buch in der Hand kuschelte ich mich an.
"Moment" fordert sie mich auf, ihr das Buch zu geben.
Sie zieht das Lesezeichen heraus und legt es direkt hinter die Stelle, an denen die Anmerkungen des Übersetzers enden.
"Ich habe keine Lust, mir das noch eine Weile anzuhören."
Sofort mußte ich schmunzeln und begann mit dem folgenden Satz:"Damit hier kein falscher Eindruck entsteht..." Auch Rose schmunzelte nun und schob langsam ihre Hand auf meinem Bauch hinab.
Ihre Finger glitten voraus, legten sich um den Schaft und fuhren daran hinab. Roses Hand bedeckte ihr Stück rutschte weiter darauf, löste sich ab,

KLATSCH
und zwei Finger trafen voll einen Ball.
Nur aus dem Fingergelenk hatte die Lady ausgeholt. Der Patscher war nicht stark. Aber er kam aus dem Nichts. Exakt fand er sein Ziel. Völlig unvorbereitet durchflutete mich der Schmerz. Zuerst schluckte ich. Dann kam er im Kopf an. Meine Reaktion war ein Zucken und Stöhnen; Sekunden danach.

Für Rose wohl zu lang. Schon folgte Schlag zwei. Wie ein Stich traf er auf. Eine ganz kleine Stelle meldete sich, jagte Botenstoffe in mein Hirn und trieb Tränen in meine Augen.
Wieder dauerte es einen Moment, bis ich mit Stöhnen und zu Zucken begann und ein dritter Hieb auf die selbe Stelle trat.
Mein Körper schien darauf gefasst. Mein Becken schnellte empor, ich wälzte mich auf dem Bett.
Sanft legte sich Roses Hand um die Bälle. In dem Moment stöhnte ich erst, ließ mein Becken zurück aufs Bett und bereitete mich auf den vierten Schlag vor.

"Schhhhht, ganz ruhig. Es ist vorbei. Das musste sein."
Zur Antwort zuckte ER in Roses Hand.
"Und nun lies vor. Ich weiß doch wie gut es dir gefällt."
Ab jetzt konzentrierte ich mich auf den Text. Und ihre Hand. Den Text nebenbei, was die Hand macht interessierte mich mehr. Zu fühlen, wie sie den Schaft greift, ihr Finger auf dem Kopf reibt, wie sie gegen das Bändchen tippt, darüber streift, das Löchlein sucht. Wie sie unten die Bälle packt, sanft damit spielt, durch die Finger hüpfen lässt.
Doch langsam flacht es ab.
Zuerst mein Stück, dann ihre Hand.
Und zuletzt döst Rose ein.

Ich mache Schluss, schließe das Buch und drehe mich ab.
Ihr Stück zu ihr hin geklemmt rutsche ich zurück.
Ich spüre ihr Knie, das sich gegen meine Hintern legt, gegen die Bälle drückt und ihr Stück wachsen lässt.
Dazu hat Rose ihren Arm um mich gelegt. Sie zieht mich heran. Ihre Finger gleiten über meinen Arm, ertasten das Band und streicheln es.

Mit dem Wissen wie wichtig sie in meinem Leben ist schlafe ich ein.
Ich liebe sie.


Vom Rosenzüchtling