Montag, 28. Januar 2013

Am Schönsten ist es

Kaum schließe ich die Türe hinter mir
begrüßt mich auch gleich der Hund.
Nach einem langen Tag endlich daheim.

Schuhe aus, Mantel weg, da sehe ich das graue Buch.
Es liegt auf dem Schuhschrank im Flur.

Dann erscheint Rose und ihre Augen funkeln mich an.
Irgend etwas hat sie erregt.
Meist an solchen Tagen ist es ihr Job.
Vielleicht aber auch Tiger bevor sie heute ging.

Ihre Augen fixieren mich und bevor sie etwas sagt greift
sie mir in den Schritt.
"Ich hatte vergessen dir zu sagen:
Ich will nicht dass du darüber schreibst."
Inzwischen hat sie meine Warzen fest im Griff,
zieht daran und dreht sie um.
"Es muss nicht jeder wissen, dass ich es lese."

Sie meint es ernst.
Sie bestraft mich wegen etwas, was ich nicht erahnt hatte.
Da bin ich selber schuld.
"Das gefällt mir" stöhne ich aus.
"Dass ich es nicht gesagt hatte?"
"Das was deine Hände gerade tun."
"Ach ja?"
Noch kräftiger zwickt sie zu. Sie zieht meine Nippel lang,
zwirbelt die Warzen durch mein Hemd und hält sie fest.
Ein Kuss, Rose lässt los.

"Das gefällt dir?"
Mit diesen Worten greift sie in meinen Schritt,
tastet nach den Bällen, packt zu, knetet sie und zieht sie lang.
"Mein lieber RZ. Pass gut auf, was du dir wünschst!"

Ich wünsche mir nichts. Ich schreibe nur was geschah.
Rose nimmt sich das Buch läuft an mir vorbei,
kommt zurück und packt nochmals zu.
"Ich habe Hunger. Du kommst genau zur richtigen Zeit."
"Eine Käseplatte mit Orangen?"
"Beeil dich damit."

Inzwischen hat sie gegessen.
Aber gekommen bin ich noch nicht.


Vom Rosenzüchtling


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