Donnerstag, 3. Januar 2013

Post-Tease

"Tiger hat geschrieben. Sie fragt, ob sie so schlimm ist.
Ich sage, sie liest und projiziert das dann auf sich."
Noch sitzen wir zusammen im Bett und Frühstücken.
"Ich habe ihr geschrieben, sie denkt zu viel und soll mehr auf ihre Gefühle achten."
"Mein lieber Zögling, damit hast du zwar recht. Aber vorher durftest du. Jetzt habe ich keine Kopf mehr dafür. Und das heißt, jetzt gibt es nichts für dich."
"Das ist egal. Es geht doch nicht um mich. Wenn du nicht magst gibt es für mich nichts. Ich brauche nicht überlegen ob ich es vorher sage oder nicht."

Kurz darauf räume ich zusammen und lege mich zu ihr. Rose nimmt mich in den Arm und streichelt mich. Ihre Finger fahren meinen Rücken entlang. Sie schmiegt sich an, öffnet mir meine Beine und drückt ihr Knie in meinen Schritt. Dann presst sie es gegen IHN. Wie von ihr erwartet wimmere ich los und sofort flüstert sie "Schhhht - Still".
Ihre Hand greift zu, wichst an IHM und bringt mich hoch bis ich zu Stöhnen beginne. Rose lässt ab und zieht meinen Kopf an ihre Brust.

Ich streichele ihr Haar. Weich gleitet es durch meine Hand. Behutsam küsse ich ihren Hals, fahre durch ihr Haar, küsse ihr Dekolletee und streiche darüber. Ihr Nippel steht bereits als mein Finger ihn fühlt und wächst an, als meine Lippen ihre Schulter berühren. Ich küsse ihr Ohr, im Anschluss die Stirn, schmiege mich an sie an, streichele ihre Brust und umfasse ihren Leib.
Rose liegt da und genießt. Ihr leichtes Stöhnen zeigt mir, ich bin auf dem richtigen Weg.

Auf ihrer Seite fahre ich zu ihren Beinen hinab, stelle sie an, streiche am Slip entlang und über den Bauch während ich ihre Schulter liebkose, meine Lippen über ihre Arme hauchen und seitlich ihren Brustansatz küssen. Ich streiche über ihre Brust, sanft über ihr Haar, küsse sie wo es geht, fasse um ihren Schenkel herum und lege von unten meinen Finger über ihren Spalt.
Mein Finger wippt daran, vibriert leicht auf dem Slip und Rose windet sich von Anfang an. Nun stöhnt sie auf, krümmt ihr Kreuz, bäumt sich auf und kommt.
Nach wenigen Sekunden ist es bereits vorbei.
"Treffer, versenkt. Das war gut."
'Danke. Ich bin stolz.'
Ohne etwas zu sagen lege ich mich zu ihr, sie hält mich im Arm und schnauft tief durch.

"Herrin, du wolltest mir noch zeigen, wie ich es am besten mache."
"Wie zeigen?"
"Du wolltest es mir beibringen, dass ich deine Punkte treffe."
"Das wollte nicht ich. Das wolltest du."
"Stimmt."
"Wer hat dir das von gerade gezeigt?"
"Niemand. Ich habe nur gespürt, wie du reagierts."
"Genau das ist es mein Zögling. Was soll ich dir noch beibringen?"
Ich bin mir sicher, dass es noch einiges gibt.
"Gut. Wir stehen auf."

Etwas bedröppelt schaue ich sie an.
"Was ist los?"
"Ich hätte mich selber noch so gerne geteased" sage ich, als ich mich aus ihren Armen erhebe.
"Du willst noch essen? Dann iss."
Genau das hatte ich gemeint. Aber nicht erhofft, dass sie mir das zugesteht.

Rose hebt die Decke an, ich schlüpfe darunter, ziehe sie aus und lege mich vor ihre Muschel. Meine Arme liegen unter ihren Schenkeln, meine Hände auf ihnen drauf, ich rutsche mich zurecht, lege mich auf IHN, lecke einmal durch den Spalt und sie schiebt ihren Fuss unter ihren Schwanz.
Je mehr ich lecke, desto stärker drückt sie.


Meine Lippen liegen über der Perle, saugen sie ein und spielen daran.
Rose stöhnt dabei laut auf.
Kurz lecke ich nur an der Perle und sie stöhnt auf.
Meine Zunge fährt tief durch die Muschel hindurch, sie stöhnt auf.
Erneut sauge ich die Perle ein, lecke daran und fest darüber hinweg, lecke durch den Spalt, drücke meine Zunge gegen den kleinen Knopf und wechsele jedes mal ab sobald ihr Stöhnen ertönt.
Ich spiele mit ihr und diesmal lässt sie es zu, weil es ihr gefällt.

Roses Fuss spielt an IHM und ich merke, wie sie es immer wieder vergisst.
Bringe ich sie hoch, so erlahmt ihr Fuss, sie stöhnt auf und ich wechsele mein Ziel. Das reicht aus, damit Rose sich fängt und ihr Fuss zu drücken beginnt.
'Jetzt noch einen Finger dazu' denke ich und suche den Spalt. Wieder sauge ich die Perle ein, knabbere mit den Zähnen daran, finde den Spalt, setzte den Finger an, will gerade hinein, da weicht Rose mir aus.
Sie kommt, während sie sich meiner Hand entzieht, bevor ich eindringen kann.

"Genug", keucht sie und schiebt mich weg.
Mein Kopf liegt auf ihrem Schenkel, wenige Zentimeter von der Muschel entfernt und ich schaue der Perle zu, wie sie kurz pulsiert.
Hielt sie mich gerade noch mit ihrer Hand auf Distanz, so ist sie nun weg und ganz leicht gleitet meine Zunge durch den Spalt.
Über ihren Hügel hinweg beobachte ich sie, wie sie die Augen schließt, ihr Kopf nach hinten abkippt und ihre Brust sich hebt.
Ihre Beine öffnen sich leicht, geben mir mehr von dem Spalt.
'Nicht zu viel' denke ich. Ganz zart gleitet meine Zunge über die Perle hinweg, als ich sehe wie ihre Hand kommt, mich wegschiebt und ihr Verstand die Leidenschaft besiegt.
"Nein, nicht mehr. Es reicht."

Sie hat recht. ER tropft und Rose ist erschöpft.
Ich stehe auf und decke sie zu.
Nachdem ich das Zimmer verlasse döst sie noch eine Weile.
Sie hat es sich verdient.
So ein Essen strengt sie an.

Ich hatte mein Vergnügen.
Die Arbeit wartet auf mich.


Vom Rosenzüchtling


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